Idee der Woche / 08.01.2021 | 09:01:50 Werbung

Aurubis setzt mit seinem Multimetall-Ansatz auf Megatrends

Marcus Landau
Autor Marcus Landau

Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK

Aurubis gewinnt aus komplexen Konzentraten und Recyclingrohstoffen Metalle höchster Reinheit wie Kupfer, Nickel und Zinn. Das Geschäftsmodell hat sich in der Corona-Krise als solide erwiesen. Der Konzern ist zudem gut aufgestellt, um von den Megatrends unserer Zeit zu profitieren.

Marcus Landau
Autor Marcus Landau

Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK

Corona-Krise gut gemeistert

Unserer Einschätzung nach hat Aurubis trotz der Corona-Krise im Geschäftsjahr 2019/20 (bis Ende September) gute Ergebnisse erzielt. Das Schlussquartal trug mit dazu bei. In der Periode Juli bis September steigerte das Unternehmen seinen Umsatz um 10% auf 3,53 Mrd. Euro. Beim Vorsteuerergebnis (EBT) legte es um 31% auf 88 Mio. Euro zu. Im Gesamtjahr verbuchte der Konzern ein EBT von 221 Mio. Euro (+15%), womit unsere Erwartungen leicht übertroffen wurden.

Der Recyclingspezialist profitierte von höheren Verkaufspreisen. Er gewinnt aus Kupferkonzentrat und Recyclingmaterialien hochreines Kupfer und verarbeitet dieses weiter, u.a. zu Vorprodukten wie Profile und Drähte. Diese Kernkompetenz erweitert der Konzern zu einem Multimetall-Ansatz. Aus den eingekauften Ausgangsmaterialien (Metallkonzentrate, Schrott) werden verstärkt weitere Metalle und Stoffe extrahiert. Mit dieser aus unserer Sicht sinnvollen Strategie wird die eigene Prozess- und Metallurgiekompetenz wesentlich effektiver genutzt. Das führt zu positiven Skaleneffekten, und das Geschäftsmodell ist weniger abhängig von Kupfer. Zu den zusätzlich gewonnenen Produkten gehören Edelmetalle, aber auch andere Metalle (u.a. Blei, Nickel, Zinn, Zink), Nebenmetalle wie Selen und Tellur sowie Schwefelsäure, Eisensilikat und synthetische Mineralien.

 

Multimetall-Ansatz nimmt weiter Form an

Bei der Ausgestaltung des Multimetall-Ansatzes machte Aurubis im vergangenen Geschäftsjahr Fortschritte, u.a. durch den Kauf der belgischen Metallo-Gruppe. Sie wird seit Juni im Konzernabschluss einbezogen. Mit der Akquisition hatte die Gesellschaft nicht nur ihr Produktportfolio verbreitert, sondern auch die Kapazitäten zur Verarbeitung von Recyclingrohstoffen ausgeweitet. Das hat im Schlussquartal zu einem höheren Durchsatz und damit einer gestiegenen Ausbeute geführt, was sich positiv in der Ergebnisentwicklung niederschlug. Laut Vorstand kommt die Integration von Metallo gut voran. Er ist zudem zuversichtlich, dass das angestrebte Synergiepotenzial von 10 bis 15 Mio. Euro in den nächsten drei Jahren übertroffen wird.

Neben der Akquisition von Metallo gründete Aurubis mit der TSR Recycling GmbH & Co. KG ein Joint Venture für Kabelrecycling, um das Recyclinggeschäft weiter zu stärken. Mit der Übernahme der Berliner IT-Firma azeti, die eine IoT-Plattform (Internet of Things) zur Integration und Auswertung von Produktionsdaten entwickelt, stärkt Aurubis zudem die Digitalisierung in der Fertigung. Die Plattform will der Konzern künftig nutzen, um Stillstandzeiten zu reduzieren sowie die Instandhaltung zu optimieren und die Produktion flexibler zu gestalten. Auch diesen Schritt erachten wir als sinnvoll.

Für das aktuell laufende Geschäftsjahr 2020/21 prognostiziert Aurubis ein operatives EBT in einem Zielkorridor von 210 bis 270 Mio. Euro (Vorjahr: 185 bis 250 Mio. Euro). Dieses Ziel ist unserer Einschätzung nach konservativ. Darin dürfte sich aber die Unsicherheit bezüglich der konjunkturellen Entwicklung niederschlagen, was damit dem grundsätzlich zyklischen Wesen des Geschäftsmodells Rechnung trägt. Wir sehen das Unternehmen jedoch gut aufgestellt, um von der erwarteten weiteren Konjunkturerholung und von wichtigen Megatrends zu profitieren. Insbesondere die Entwicklungen in den Bereichen Digitalisierung, E-Mobilität und erneuerbare Energien bieten Wachstumschancen. Sie führen zu einem steigenden Bedarf an Kupfer und anderen Metallen. Zukunftschancen bietet außerdem das Recyclinggeschäft, wodurch nicht nur das eigene Produktspektrum erweitert wird, sondern auch das dem Zeitgeist entsprechende Thema Nachhaltigkeit („Copper-Mark“-Gütesiegel) eine Rolle spielt.

Bei den Gewinnmargen sehen wir weiteres Potenzial durch die Umsetzung von Effizienzmaßnahmen. Aurubis hat verschiedene Initiativen auf den Weg gebracht. Das Performance Improvement Program (PIP) zielt auf die Reduzierung der Kosten in den administrativen Bereichen, die Optimierung des konzernweiten Einkaufs und die Verbesserung von Durchsatz und Instandhaltung am Standort Hamburg. Es soll im Geschäftsjahr 2022/23 einen Ergebnisbeitrag von mehr als 100 Mio. Euro liefern. Das Unternehmen hält zudem an dem Ziel fest, die Flachwalzsparte zu veräußern, was wir ebenfalls positiv einschätzen. Aurubis kann sich damit auf seine besonderen Stärken konzentrieren.

Kupfer bleibt aber das Kerngeschäft, und die Entwicklung des Kupfermarktes hat damit weiterhin großen Einfluss auf die Ergebnisse. Volatile Rohstoffpreise und negative Wechselkurse sind weitere Risiken. Daneben ist das Geschäft von Aurubis sehr energieintensiv, weshalb man auf eine günstige und zuverlässige Versorgung angewiesen ist.

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf Aurubis

Eine interessante Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine breite Auswahl an entsprechenden Produkten der DZ BANK auf den Basiswert Aurubis AG zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat, das am 24.06.2022 fällig wird (Rückzahlungstermin) und aktuell mit einem Discount von rund 8% zum Kurs der Aktie der Aurubis AG notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap bei 80,00 EUR begrenzt.

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Liegt der Schlusskurs der Aktie der Aurubis AG an der Börse XETRA Frankfurt am 17.06.2022 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 80,00 EUR.
2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 24.06.2022 haben und davon ausgehen, dass der Basiswert Aurubis AG am 17.06.2022 auf oder über 80,00 EUR liegen wird.

 

Risikobeschreibung
Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 08.01.2021
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

 

Hinweise auf Rechtliches, Prospekt, Werbung und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DFY1F2 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-derivate.de/DFY1F2 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument wurde durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

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(Bewertungen: 36)

Discount 80 2022/06: Basiswert Aurubis

DFY1F2 / //
Quelle: DZ BANK: Geld 15.01., Brief 15.01.
DFY1F2 // Quelle: DZ BANK: Geld 15.01., Brief 15.01.
60,71 EUR
Geld in EUR
61,55 EUR
Brief in EUR
0,35%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 65,52 EUR
Quelle : Xetra , 15.01.
  • Max Rendite 29,98%
  • Max Rendite in % p.a. 20,04% p.a.
  • Discount in % 6,06%
  • Cap 80,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 22,10%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

News / Aurubis AG

09.12.2020 | 09:23:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Aurubis erhöht nach Gewinnwachstum die Dividende - Aktie fällt

HAMBURG (dpa-AFX) - Der Kupferkonzern Aurubis <DE0006766504> blickt nach Zuwächsen im abgelaufenen Geschäftsjahr verhalten optimistisch in die Zukunft. Konzernchef Roland Harings setzt dabei auf eine weltweit anziehende Kupfernachfrage sowie ein hohes Angebot an Kupferkonzentraten und Recylingmateralien, was eine gute Auslastung der Schmelzöfen der Hamburger bedeuten würde. Gleichzeitig treibt Harings den Konzernumbau voran, die Kosten werden gesenkt und Produktionsabläufe verbessert. Alles in allem soll sich so ab dem Geschäftsjahr 2022/23 das Ergebnis um mindestens 100 Millionen Euro verbessern.

Die Aktionäre können sich derweil auf eine höhere Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr freuen. Der Aktienkurs geriet vorbörslich dennoch unter Druck, da einigen Börsianer der Geschäftsausblick wohl nicht optimistisch genug ist. So erwartet Manager Harings laut einer Mitteilung vom Mittwoch im Geschäftsjahr 2020/21 (bis Ende September) ein operatives Vorsteuerergebnis von 210 bis 270 Millionen Euro. Die wie immer recht große Spanne impliziert ein kleines Minus von fünf Prozent oder im besten Fall ein Plus von mehr als einem Fünftel. Analysten haben mit im Durchschnitt 263 Millionen Euro bereits das obere Ende auf dem Zettel.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019/20 war der operative Vorsteuergewinn des MDax-Konzerns um 15 Prozent auf 221 Millionen Euro gestiegen, bei einem Umsatzwachstum um 4 Prozent auf 12,4 Milliarden Euro. Das Konzernergebnis zog um gut ein Fünftel auf 167 Millionen Euro an. Damit schnitt das Unternehmen besser ab als von Analysten im Schnitt erwartet.

Angesichts des Gewinnwachstums sollen die Aktionäre nun eine Dividende von 1,30 Euro je Aktie erhalten und damit 5 Cent mehr als ein Jahr zuvor. Auf dem aktuellen Kursniveau entspricht das einer Rendite von rund zwei Prozent. Davon profitiert auch der Stahlkonzern Salzgitter <DE0006202005>, der knapp 30 Prozent an Aurubis hält.

Die Aktien fielen kurz nach dem Handelsstart um 1,40 Prozent auf 66,06 Euro. Laut einem Händler könnten einige Anleger nach dem guten Lauf der Aktien erst einmal Kasse machen, da der Ausblick für den operativen Vorsteuergewinn wohl doch nicht alle restlos überzeuge. Die Aurubis-Papiere waren erst zum Monatsanfang auf fast 70 Euro gestiegen. Mehr hatten sie zuletzt im August 2018 gekostet. Zum Vergleich: Während des Corona-Crashs im März waren sie kurzzeitig für rund 30 Euro zu haben.

Derweil treibt Manager Harings den Umbau voran. Um sich fit für künftiges Wachstum zu machen, hatte Aurubis erst vor wenigen Monaten den belgisch-spanischen Metallrecycler Metallo übernommen. Der Kauf soll wichtige Wachstumsimpulse liefern, etwa beim Recycling von Kupfer, Nickel, Zinn, Zink und Blei, aber auch anderen Metallen. Damit baut Aurubis seine Möglichkeiten deutlich aus, Metalle etwa aus alten Elektrogeräten zu verwerten. Und erst im November verständigte sich Aurubis mit der TSR Recycling auf ein Gemeinschaftsunternehmen für das Kabelrecycling.

Der geplante Verkauf des Geschäfts rund um Flachwalzprodukte (FRP) des Kupferkonzerns stockt indes. Zwar sprach das Management erneut von fortgeschrittenen Verhandlungen, allerdings verzögere sich der Prozess durch die Corona-Krise. Im Geschäftsbericht heißt es zudem, dass der Vorstand eine Veräußerung bis Februar 2021 aktuell für "nicht überwiegend wahrscheinlich" halte. Damit wird der Bereich nicht länger als nicht fortgeführtes Geschäft geführt. Eigentlich war vor längerer Zeit mit den Wieland-Werken schon ein Käufer gefunden worden, doch hatten die EU-Wettbewerbshüter Bedenken und untersagten daher den Verkauf Anfang 2019./mis/tav/jha/

09.12.2020 | 08:53:24 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Aurubis schwach auf Tradegate nach Aussagen zum neuen Jahr
09.12.2020 | 07:58:41 (dpa-AFX)
Verkauf der Flachwalz-Sparte von Aurubis verzögert sich weiter
09.12.2020 | 07:28:05 (dpa-AFX)
Aurubis hebt nach Gewinnwachstum die Dividende an
09.12.2020 | 07:08:19 (dpa-AFX)
DGAP-News: Aurubis AG: Aurubis-Ergebnis wächst trotz Corona-Pandemie deutlich (deutsch)
01.12.2020 | 17:01:29 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Baader Bank hebt Aurubis auf 'Buy' und Ziel auf 80 Euro
01.12.2020 | 10:04:26 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Baader-Empfehlung gibt Aurubis-Rally Schwung

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