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Idee der Woche / 18.06.2021 | 08:05:01 Werbung

Adidas stürmt mit 8 Teams

Marcus Landau
Autor Marcus Landau

Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK

Gleich 8 Mannschaften tragen bei der Fußball-EM Schuhe und Shirts von Adidas. Das Kalkül hinter dieser Marketingstrategie bei solchen großen Events ist es, die Verkäufe anzukurbeln. Aber nicht nur diesbezüglich stimmt die Taktik des Sportartikelherstellers.

Marcus Landau
Autor Marcus Landau

Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK

Nationalelf bezieht Quartier bei Adidas

Kurz vor dem Start der Europameisterschaft hat die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ihren „Home Ground“ bezogen. So wird das Quartier genannt, welches sich auf dem Gelände (World of Sports) von Adidas in Herzogenaurach, dem Stammsitz des Sportartikelherstellers, befindet. Der DAX-Konzern ist Ausrüster des DFB-Teams und bietet ihm zugleich eine Heimstätte während des Turniers. Eine gute Unterbringung der Spieler ist zwar keine Garantie für sportliche Bestleistungen. Sie trägt jedoch im günstigen Fall zu einer positiven Stimmung bei, was wiederum ein Faktor für den Erfolg sein kann.

Für den Konzern selbst, der neben der deutschen Elf sieben weitere Mannschaften bei der UEFA EURO 2020 ausstattet, sind derartige große Sportereignisse in der Regel verkaufsfördernde Events. Inwieweit sich die positiven Effekte vor dem Hintergrund der Corona-Belastungen diesmal manifestieren, lässt sich aber nur schwer abschätzen. Daraus resultiert unserer Einschätzung nach ein gewisses Enttäuschungspotenzial, wenn die Verkaufszahlen im Zusammenhang mit der Fußball-EM nicht die erhoffte Dynamik an den Tag legen. Denn nach dem positiven Jahresauftakt sind die Erwartungen hinsichtlich der weiteren Ergebnisentwicklung gestiegen. Auch weil das Unternehmen selbst für das zweite Quartal mit einer nochmals deutlich steigenden Wachstumsdynamik rechnet.

 

Personalisierte Erlebnisse und E-Commerce

Adidas hatte im ersten Quartal bei Umsatz und Gewinnen besser „gespielt“ als durchschnittlich vom Markt prognostiziert. Dazu hatte vor allem die starke Performance in China beigetragen. Aber auch insgesamt bewerten wir die Geschäftsentwicklung in der Periode Januar bis März positiv - insbesondere vor dem Hintergrund der anhaltenden Belastungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise sowie den logistischen Herausforderungen, mit denen sich der Konzern auseinandersetzen musste. Bei Vorlage der Quartalszahlen hatte der Adidas-Vorstand zudem die Umsatzprognose für das Gesamtjahr angehoben. Er bestärkte damit seine Zuversicht einer starken Erholung auf der Einnahmenseite, obgleich den Aussagen zufolge das Umfeld herausfordernd bleibt. Bei den Gewinnen hält das Unternehmen an den bisherigen Zielen fest und verwies in diesem Zusammenhang auf die Erwartung steigender Fracht- und Rohstoffkosten.

Wir teilen diese grundsätzliche Zuversicht. Durch die Anhebung des Umsatzziels 2021 sowie das kräftige Umsatzplus in China im ersten Quartal könnten sich zudem die Bedenken des Marktes abschwächen, die mit möglichen Beeinträchtigungen durch den jüngsten Sanktionsstreit (Boykottaufrufe) einhergehen. China gehört neben Nordamerika und EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) zu den drei strategischen Märkten, auf die sich der Konzern im Rahmen seiner neuen Strategie „Own the Game“ besonders bei seinen Wachstumsambitionen bis zum Jahr 2025 fokussiert. Konkret sollen in diesen Märkten spannende Konsumentenerlebnisse entwickelt werden, indem mit einem maßgeschneiderten Ansatz lokale Trends aufgegriffen werden. Das Vorhaben klingt plausibel und die jüngsten Erfolge in China zeugen davon, dass die Strategie funktionieren kann. Das gilt es nun durch weitere Fortschritte zu unterfüttern.

Teil der Strategie ist es, langfristige Beziehungen zu den Konsumenten aufzubauen. Dazu plant Adidas ein personalisiertes Konsumentenerlebnis - sowohl im digitalen als auch im stationären Handel. Der Konzern will deshalb die Transformation in ein Direct-to-Consumer-gesteuertes Geschäftsmodell (DTC) mit dem Fokus auf Mitgliedschaft vorantreiben. Ziel ist es, bis 2025 weltweit 500 Millionen Mitglieder zu haben, die dann Vorteile erhalten sollen. Denkbar sind u.a. exklusive Hype-Produkte, Zugang zu Neuheiten sowie die Teilnahme an speziellen Veranstaltungen. Im DTC-Geschäft will Adidas insbesondere im Internethandel (E-Commerce) weiter nach vorne stürmen. Der Konzern hat in dieser Hinsicht bereits in den vergangenen Jahren Fortschritte gemacht und entsprechende Strukturen implementiert. Dadurch profitierte er im Auftaktquartal 2021 von deutlich gestiegenen Umsätzen in diesem Absatzkanal. Ziel bis 2025 ist es, etwa 8 bis 9 Mrd. Euro Umsatz im E-Commerce zu erwirtschaften. 2020 lagen die Interneteinnahmen bei rund 4 Mrd. Euro, was einem Plus zum Vorjahr von 53% entspricht. Der Anteil an den Konzernerlösen betrug damit etwa 20%.

Als potenzielle Belastungsfaktoren sehen wir negative Währungseffekte aufgrund des großen Umsatzanteils außerhalb der Eurozone. Kosten im Zusammenhang mit der Ausgliederung und dem Verkauf der Tochter Reebok könnten kurzfristig weiterhin die Profitabilität beeinträchtigen. Auch negative Nachrichten im Zusammenhang mit dem Abstoßungsprozess von Reebok stellen aus unserer Sicht ein Risiko für die Kursentwicklung dar - insbesondere, wenn sich der aktuelle Verkaufsprozess verzögert.

 

Produktidee: Bonus-Zertifikat mit Cap auf Adidas

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Bonus-Zertifikate mit Cap. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert Adidas AG zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Bonus-Zertifikat mit Cap, das am 22.06.2022 fällig wird (Rückzahlungstermin). Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap bei 320,00 EUR begrenzt.

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es folgende Möglichkeiten:
1. Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere von 220,00 EUR, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 320,00 Euro.
2. Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere von 220,00 EUR, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 320,00 Euro begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Beobachtungspreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Risikobeschreibung
Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 18.06.2021
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweise auf Rechtliches, Prospekt, Werbung und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DV1HE9 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-derivate.de/DV1HE9 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument wurde durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

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(Bewertungen: 43)

Bonus Cap 220 2022/06: Basiswert adidas

DV1HE9 / //
Quelle: DZ BANK: Geld 28.07. 12:38:53, Brief 28.07. 12:38:53
DV1HE9 // Quelle: DZ BANK: Geld 28.07. 12:38:53, Brief 28.07. 12:38:53
304,15 EUR
Geld in EUR
304,16 EUR
Brief in EUR
-0,07%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 310,20 EUR
Quelle : Xetra , 12:23:18
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 320,00 EUR
  • Bonuszahlung 320,00 EUR
  • Barriere 220,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 29,08%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 5,92% p.a.

News / adidas AG

16.07.2021 | 12:02:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Puma wird nach starkem Quartal noch optimistischer für das Gesamtjahr

HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Der Sportartikelhersteller Puma <DE0006969603> hat weiterhin einen guten Lauf. Bereits der Jahresstart war für den Adidas <DE000A1EWWW0>-Konkurrenten unerwartet stark verlaufen, nun schließt der MDax <DE0008467416>-Konzern auch das zweite Quartal außerordentlich erfolgreich ab. Das Management um Konzernchef Björn Gulden hebt deshalb zum zweiten Mal in diesem Jahr seine Ziele an. An der Börse ging es vor dem Wochenende gleichwohl für die Puma-Aktie abwärts.

Die Marke mit der springenden Raubkatze ist derzeit wieder bei einer wachsenden Zahl von Kunden beliebt. Im vergangenen Quartal legte der Konzern in allen Absatzregionen zu, doch insbesondere in Nordamerika griffen Kunden nach Produkten der Herzogenauracher, wie Puma am Freitag mitteilte. Dabei lief auch die Einführung neuer Produkte erfolgreich, hieß es.

Vorläufigen Berechnungen zufolge konnte Puma dadurch seinen Umsatz währungsbereinigt von April bis Juni mit knapp 1,6 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppeln. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) erreichte rund 109 Millionen Euro. Damit schnitt der Konzern weitaus besser ab als am Markt erwartet. Im zweiten Quartal 2020 hatte Puma noch erheblich unter den Auswirkungen der Pandemie gelitten und beim Betriebsergebnis ein Minus von 115 Millionen Euro hinnehmen müssen. Kennziffern zum Gewinn veröffentlichte der Konzern bislang noch nicht. Die endgültigen Zahlen will der Sportartikelhersteller in gut zwei Wochen am 29. Juli veröffentlichen.

An der Börse reichten die Zahlen und der angehobene Ausblick indes nur für ein kurzes Strohfeuer. Die im MDax <DE0008467416> notierte Puma-Aktie zog im frühen Handel zunächst etwas an, fiel dann aber schnell wieder zurück. Zuletzt notierte das Papier mit rund 2,1 Prozent im Minus bei 99,50 Euro. Die Markterwartungen hätten bereits auf dem höheren Niveau gelegen, sagte ein Experte. Ein Börsianer sprach nach dem guten Lauf der Papiere von Gewinnmitnahmen - trotz des starken Quartals.

Für das laufende Jahr erwartet das Management um Konzernchef Björn Gulden nun währungsbereinigt ein Umsatzwachstum von mindestens 20 Prozent. Bisher hatte der Konzern unter Ausklammerung von Währungseffekten ein Erlöswachstum im mittleren Zehnerprozentbereich in Aussicht gestellt.

Für das operative Ergebnis im Gesamtjahr peilt die Firma nunmehr einen Wert zwischen 400 Millionen und 500 Millionen Euro an, hier hatte Puma bislang lediglich eine qualitative Prognose abgegeben und eine deutliche Verbesserung angestrebt. Damit würde Puma im besten Fall sogar besser als im Vor-Corona-Jahr 2019 abschneiden, als das Betriebsergebnis bei 440 Millionen Euro gelegen hatte. Im vergangenen Jahr war das Ebit wegen der Belastungen durch die Pandemie auf 209 Millionen Euro eingebrochen. Puma gibt zwar weiter keinen Ausblick auf die Rohertragsmarge und Kostenquote, geht aber unverändert davon aus, dass sich das Konzernergebnis im Jahr 2021 ebenfalls deutlich verbessern wird.

Der Konzern hatte im vergangenen Jahr wegen der Pandemie schwer zu kämpfen. Nach einem starken Jahresstart 2021 hatte das Management aber bereits mehr Hoffnung geschöpft und den Umsatzausblick angehoben. Allerdings spricht Puma unverändert von Lieferengpässen angesichts der weltweiten Containerknappheit und überlasteten Häfen.

Auch verweist das Management auf die anhaltende Unsicherheit im Zusammenhang mit der Pandemie sowie politischen Spannungen in wichtigen Märkten. Der Ausblick stehe daher unter dem Vorbehalt, dass die Produktion in den wichtigsten Beschaffungsländern des Konzerns wie etwa Vietnam und China, aufrecht erhalten werden kann und es wegen der Pandemie nicht zu längerfristigen Unterbrechungen komme, hieß es in der Mitteilung weiter./tav/jkr/eas

11.07.2021 | 14:41:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/G20 beschließen globale Steuerreform: Mindeststeuer für Unternehmen
10.07.2021 | 18:35:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/G20 beschließen globale Steuerreform: Mindeststeuer für Unternehmen
10.07.2021 | 18:20:54 (dpa-AFX)
Studie: Bis zu einer Milliarde Einnahmen durch neue Steuerverteilung
04.07.2021 | 12:05:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Starkes Gehaltsgefälle unter Topmanagern der Dax-Konzerne
04.07.2021 | 11:20:23 (dpa-AFX)
Starkes Gehaltsgefälle unter Topmanagern der Dax-Konzerne
02.07.2021 | 08:09:22 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg hebt Ziel für Adidas auf 360 Euro - 'Buy'

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