Einblick / 13.06.2018 | 09:40:03 Werbung

WM-Favoriten im Check: Belgien mit Legionären am Start

DZ BANK AG / Online-Redaktion
Autor DZ BANK AG / Online-Redaktion

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

  • BEL 20 ist nicht nur belgisch
  • Engie rüstet sich mit Konzernumbau für die Zukunft
  • Anlageidee: Discount-Zertifikat Classic auf Engie
DZ BANK AG / Online-Redaktion
Autor DZ BANK AG / Online-Redaktion

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Das Expertenwissen: BEL 20

Am morgigen Donnerstag hat das Warten endlich ein Ende. Im Moskauer Luschniki-Stadion ist Anstoß für die Endrunde der Fußball-WM 2018 in Russland. Zum erweiterten Favoritenkreis des weltweit vielbeachteten Turniers gehört die Mannschaft aus Belgien. Die hohen Erwartungen an die „Roten Teufel“, wie das belgische Team auch genannt wird, sind nicht unbegründet. Das im Vergleich flächen- und bevölkerungsmäßig kleine Land belegt in der FIFA-Weltrangliste der Männer den dritten Platz nach Deutschland und Brasilien. Bei der WM 2014 und der EM 2016 schaffte das Nationalteam jeweils den Einzug ins Viertelfinale.

 

Im Gegensatz zum Fußball ist der belgische Leitindex BEL 20 vergleichsweise ein Zwerg. Die Marktkapitalisierung des Kursbarometers beträgt aktuell etwa 370 Mrd. Euro und liegt damit beispielsweise deutlich unter den entsprechenden Werten des CAC 40 (1.500 Mrd. Euro) und des DAX (1.250 Mrd. Euro). Allerdings enthält der BEL 20 weniger Aktien. Aber auch bei der durchschnittlichen Marktkapitalisierung der Indexmitglieder weist er mit etwa 19 Mrd. Euro einen deutlich kleineren Wert auf als z.B. der CAC 40 mit 36 Mrd. Euro oder der DAX mit 42 Mrd. Euro.

 

Eingeführt wurde der BEL 20 im März 1991. Dabei wurde eine auf den 30. Dezember 1990 datierte Ausgangsbasis von 1.000 Punkten festgelegt. Seither hat das Kursbarometer eine durchschnittliche jährliche Performance von 5,1% erzielt. Im Kursbarometer enthalten sind die gemessen an der Handelsaktivität und der Börsenkapitalisierung (Streubesitz) größten Unternehmen, die an der Börse Euronext Brüssel gelistet sind. Die Gewichtung erfolgt auf Basis der Marktkapitalisierung. Dabei ist das maximale Gewicht eines Indexmitglieds auf 12% begrenzt.

 

Obwohl der BEL 20 als Indikator für die Entwicklung des belgischen Aktienmarktes dient, sind in ihm auch Unternehmen aus anderen Ländern enthalten: drei aus den Niederlanden und eines aus Frankreich. Zwei dieser „Legionäre“, der französische Versorger Engie und die niederländische Bank ING Groep, sind sogar die Schwergewichte im Kursbarometer. Erst auf dem dritten Platz folgt mit dem Bierbrauer AB InBev ein belgisches Unternehmen. Wir schauen mit Engie auf einen dieser „Legionäre“.

 

Die Lage: Rückkehr zu profitablem Wachstum

Der französische Energieversorger ist weltweit in 70 Ländern präsent, darunter auch im Nachbarland Belgien. Engie erzeugt elektrischen Strom und ist mit einer installierten Gesamtleistung von 103 Gigawatt eigenen Angaben zufolge der weltweit führende unabhängige Erzeuger. In der Stromproduktion ist knapp ein Viertel der Anlagen im Bereich erneuerbare Energien angesiedelt, wie beispielsweise Wasserkraft, Solar und Wind. In der konventionellen Erzeugung setzt das Unternehmen vor allem auf Erdgas. Der fossile Brennträger ist zudem Kernelement des zweiten Geschäftssegmentes. Engie betreibt hier ein europaweites Erdgas-Distributionsnetz und nimmt die führende Stellung ein. Drittes Standbein sind Dienstleistungen.

 

Im Geschäftsjahr 2017 erzielte das Unternehmen Umsätze von 65,03 Mrd. Euro. Gegenüber dem Vorjahr lag das organische Wachstum bei 1,7%. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verringerte sich um 1,8% auf 9,3 Mrd. Euro. Das um Sondereffekte bereinigte EBITDA erhöhte sich 2017 um 5,3%. Unter dem Strich verdiente der Konzern 1,4 Mrd. Euro, nachdem vorher noch ein Verlust von 0,4 Mrd. Euro angefallen war. Der um Sondereffekte bereinigte Überschuss verbesserte sich von 2,5 auf 2,6 Mrd. Euro. Damit schaffte es der Konzern, wieder profitabel zu wachsen.

 

Die Perspektive: Neupositionierung birgt Potenzial

Mit der geschäftlichen Entwicklung sowie den anhaltenden strategischen Aktivitäten hat Engie im Geschäftsjahr 2017 weitere Fortschritte bei seiner Neupositionierung gemacht, die seit zwei Jahren verfolgt wird. Das Unternehmen hatte etliche Verkäufe und Investitionen getätigt, um das eigene Portfolio widerstandsfähiger gegenüber Marktrisiken zu machen, die Schulden zu verringern sowie die Profitabilität zu erhöhen. Dabei hat der Konzern auch massiv in den Ausbau von Produktionsanlagen investiert, die weniger Kohlendioxid ausstoßen. 90% der Vorhaben bei der geplanten Neupositionierung sind nun bereits abgeschlossen. Das Unternehmen sieht sich bestens für die Zukunft gerüstet und peilt ein nachhaltiges profitables Wachstum an.

 

Nachdem 2017 bereits die Rückkehr zu profitablem Wachstum erfolgte, erwarten wir, dass sich die positive Entwicklung in diesem und dem nächsten Geschäftsjahr fortsetzt. Die positiven Effekte der Neupositionierung sollten dabei zunehmend zum Tragen kommen. Und auch längerfristig sollte sich die erfolgte Transformation in einer nachhaltig positiven Ergebnisentwicklung niederschlagen. Das bereits vorhandene und kontinuierlich ausgebaute Know-how in den Schlüsselfeldern unabhängige Stromerzeugung, Flüssigerdgas, erneuerbare Energien und Energieeffizienz bildet dabei die Grundlage, um den künftigen Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden.

 

Die Anlageidee: Discount-Zertifikat Classic auf Engie

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in die Aktie stehen verschiedene Discount-Zertifikate mit der Aktie der Engie S.A. als Basiswert zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat, das am 31.12.2019 fällig wird (Rückzahlungstermin) und aktuell mit einem Discount (Abschlag) von rund 12,2% zum Kurs der Aktie der Engie S.A. notiert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) bei 14,00 Euro begrenzt.

 

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten: Liegt der Schlusskurs (Referenzpreis) von Engie am 20.12.2019 auf oder über dem Cap von 14,00 Euro, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 14,00 Euro. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

 

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert. Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich somit an Anleger, die davon ausgehen, dass der Schlusskurs der Aktie der Engie S.A. am 20.12.2019 auf oder über 14,00 Euro liegen wird.

 

Risikobeschreibung

 

Glossar

Basiswert: Als Basiswert bezeichnet man das Finanzinstrument, z.B. eine Aktie oder ein Aktienindex, das einem Zertifikat zugrunde liegt.

Discount-Zertifikat: Ein Discount-Zertifikat gibt dem Anleger die Möglichkeit, den Basiswert, auf den sich das Produkt bezieht, mit einem Preisabschlag (Discount) zum aktuellen Kurs des Basiswerts zu erwerben. Das Discount-Zertifikat repliziert den Kauf des entsprechenden Basiswertes und den gleichzeitigen Verkauf einer Kaufoption (Call-Option) auf den Basiswert. Durch diesen verkauften Call wird eine Prämie eingenommen, die dem Discount entspricht. Je höher die Prämie, umso höher ist der Discount. Die Kursentwicklung des dem Discount-Zertifikat zugrunde liegenden Basiswertes ist der ausschlaggebende Einflussfaktor auf die Wertentwicklung des Zertifikates.

Cap: Der Cap stellt die Höchstgrenze dar, bis zu der das Zertifikat an Kursbewegungen des Basiswerts partizipiert.

 

Stand: 13.06.2018
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

 

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Sie können das von der DZ BANK für dieses Zertifikat erstellte Basisinformationsblatt in der jeweils aktuellen Fassung im Internet unter
www.dzbank-derivate.de abrufen. Dies ist so lange möglich, wie das Zertifikat für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der bezüglich des öffentlichen Angebots von der DZ BANK erstellte Basisprospekt wird zusammen mit den zugehörigen Endgültigen Bedingungen
sowie etwaigen Nachträgen zum Basisprospekt im Internet unter www.dzbank-derivate.de veröffentlicht. Kopien der vorgenannten
Unterlagen in gedruckter Form sind außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt
am Main, F/GTDR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland, erhältlich.

Rechtliche Hinweise: Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument wurde durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

 

> Mehr Expertenwissen

  •  
  •  
  •  
  •  
(Bewertungen: 2)

News / Engie S.A.

16.10.2018 | 09:41:35 (dpa-AFX)
HINTERGRUND: Die Sonne als Gerät - Zu Besuch bei einem Dresdner Start-up

DRESDEN (dpa-AFX) - In Christoph Schuberts Werkstatt liegt eingewickelt in rosa Folie und notdürftig in einer Plastikkiste verstaut die Sonne - als Gerät. Es spendet Licht im gesamten Farbspektrum, ist Motor der Photosynthese - und das Werk intensiver Ingenieursarbeit. Einzigartig sei das Gerät, weil es das Sonnenlicht wie kein anderes abbilde, sagt Schubert in den mit Technik vollgestopften Räumen in einem Dresdner Industriegebiet. Von hier aus will er mit den LED-Leuchten für die Pflanzenzucht den US-Markt erobern.

Schubert ist Co-Gründer des Start-ups Compled Solutions und möchte sich für den nächsten Schritt seines Unternehmens Hilfe holen. Wie fünf andere Jungunternehmen aus Sachsen setzt er dabei auf ein Treffen von Gründern und Geldgebern am Mittwoch in Dresden: Bei den so genannten Hightech Venture Days sollen Großkonzerne und Investoren auf kleine Start-ups treffen. Die Gründer wollen von den Firmen Geld und Wissen für ihre Expansion einsammeln - die Investoren erhoffen sich mit ihrer Geldanlage wiederum eine Beteiligung an den Jungunternehmen und damit an ihren Gewinnen, wenn sie mit ihrer Geschäftsidee erfolgreich sind.

"Es sieht ein bisschen aus wie bei Steve Jobs hier", sagt Schubert und lacht, während er durch die Werkstatt führt. Jobs hatte Ende der 70er Jahre in Kalifornien einen Prototyp des Apple <US0378331005>-Computers in seiner Garage gebaut. Das Bild des Technik-Nerds, der in einer unscheinbaren Werkstatt einen Weltkonzern schafft, gilt seitdem als idealtypisches Klischee in der Start-up-Szene.

In den Räumen unweit der TU Dresden surren Lüfter in den Zimmern, überall liegen Kisten mit elektronischen Bauteilen, Kabel hängen von den Wänden. Im Flur bestrahlt eine achtarmige Leuchte eine weiße Fläche in einer Hülle aus Plastikplanen. "Für dieses Gerät haben wir uns gestern Nacht auf einen Namen geeinigt, Infinity Cropter", sagt Schubert.

Der Strahler mit acht Armen, der tatsächlich aussieht wie ein Helikopter, ist einer der Produkte, mit denen die Gründer von Compled Solutions in Serie gehen und in den US-amerikanischen Markt eintreten wollen. "Das ist die leistungsstärkste und flexibelste Leuchte, die es zur Zeit auf der Welt gibt", sagt Schubert.

Er drückt einige Knöpfe auf dem Bedienelement und die Hülle aus Plastikplanen, in der die Leuchte hängt, erstrahlt in hellem Rosa. Bei der Hülle handelt es sich um eine sogenannte Grow Box. Darin können Pflanzen bei abgestimmter Luftfeuchtigkeit, Temperatur und eben regulierten Lichtbedingungen, gezüchtet werden. Mit einer optimierten Sonne sozusagen.

Die Geräte will das Unternehmen mit zehn Mitarbeitern am Mittwoch und Donnerstag bei der Start-up-Konferenz den großen Firmen präsentierten. Angekündigt haben sich nach Angaben der Veranstalter etwa 150 internationale Investoren, darunter die Risikokapital-Gesellschaften von Bosch, Evonik <DE000EVNK013> und Engie <FR0010208488>. Die Veranstaltung findet einmal im Jahr statt. Seit dem Beginn im Jahr 2013 sind dadurch nach Angaben von Organisator Thomas Schulz insgesamt mindestens 400 Millionen Euro von den Investoren in die jungen Unternehmen geflossen.

Das Team von Compled Solutions braucht für ihren nächsten Schritt, den Eintritt in den US-Markt, nach eigenen Angaben rund eine Million Euro. Damit wollen sie ihr Marketing dort finanzieren, das Geld aber eventuell auch für die Einrichtung eines Warenlagers auf der anderen Seite des Atlantiks nutzen.

Was ein möglicher Investor dafür im Gegenzug bekomme, müsse ausgehandelt werden, sagt Co-Gründer Schubert. Der 39-Jährige betont: "Wir sind offen für neue Konstellationen, aber nicht verzweifelt." Mit der Produktpalette stehe das Unternehmen solide da. Und: Bei der Pflanzenzucht handele es sich mittlerweile um einen Milliardenmarkt - auch wegen des legalisierten Anbaus von Cannabis in vielen US-Bundesstaaten.

Sachsen stehe wirtschaftlich für Innovationskraft, sagt Marina Heimann, die Leiterin des Landesnetzwerks für Gründer, Unternehmer und Wissenschaftler. Die Plattform Futuresax, eine Initiative des sächsischen Wirtschaftsministeriums, versucht das ganze Jahr über, Jungunternehmer mit etablierten Firmen zu vernetzen. Heimann lobt die Venture Days als "eine tolle Sache, um auch außerhalb Sachsens auf das Land und seine Innovationen aufmerksam zu machen".

Der Veranstalter der Konferenz, Thomas Schulz, sagt über die Qualität der sächsischen Start-ups: "Kaum jemand weiß, wie viel Know-how und Forschung in den jungen Technologieunternehmen hier steckt". Mit der Konferenz möchte er ein Schlaglicht auf das Land werfen und Kapitalgeber anlocken, damit die jungen Unternehmen sich fest in der Region ansiedeln.

Compled Solutions ist schon in der Region verankert. "Definitiv bleiben wir in Dresden, wir kommen ja hierher", sagt Schubert. 2008 hatten die Gründer hier ihren ersten Prototypen gebaut. Der Plan sei, vor Ort ein solides mittelständisches Unternehmen aufzubauen. Aber ein Umzug in der Gegend sei irgendwann notwendig. Die Steve-Jobs-Start-up-Werkstatt platzt inzwischen aus allen Nähten./fcg/DP/fba

15.10.2018 | 10:45:50 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Bernstein startet Engie mit 'Outperform' - Ziel 15 Euro
23.09.2018 | 14:16:48 (dpa-AFX)
Kreml: Russland könnte Pipeline Nord Stream 2 allein bezahlen
21.09.2018 | 15:14:40 (dpa-AFX)
Belgischer Atomreaktor Tihange 3 fällt länger aus als geplant
27.07.2018 | 09:20:50 (dpa-AFX)
Erneuerbare Energien treiben Engie an - Starker Euro belastet
05.07.2018 | 12:38:40 (dpa-AFX)
Maroder Beton: Neue Probleme bei belgischem AKW Tihange
26.06.2018 | 06:35:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kreise: Energiekonzern Engie erwägt Milliardenofferte für EDP-Tochter

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Jede Woche gibt es die dzbank-derivate-Newsletter für angemeldete Nutzer per E-Mail direkt auf Ihren Bildschirm: das Neueste zum Marktgeschehen an den internationalen Börsenplätzen mit Markt- und DAX-Analysen, einem speziellen Strategieteil und der Knowhow-Rubrik dzbank-derivate-Expertenlounge.