Zins Spezial / 29.11.2019 | 10:36:52 Werbung

Vodafone rollt 5G-Netz in Europa aus

Felix Schröder
Autor Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

Im Juni dieses Jahres ging die Bieterschlacht um die begehrten 5G-Frequenzen in Deutschland zu Ende. Der britische Telekommunikationskonzern Vodafone Group und seine deutsche Tochter Vodafone GmbH haben zahlreiche der Lizenzen ersteigert. Nun gilt es, den Netzausbau voranzutreiben. 

Felix Schröder
Autor Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

Prognose leicht angehoben

In der ersten Geschäftsjahreshälfte, welche bei Vodafone bis Ende September geht, konnte der Konzern seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 0,4% marginal steigern. Der Konzernfehlbetrag belief sich auf 1,9 Mrd. Euro, was im Wesentlichen auf ein negatives Gerichtsurteil in Indien zurückzuführen ist. Die dortige Tochter Vodafone Idea musste einen hohen Betrag an die indische Telekommunikationsbehörde entrichten. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies trotzdem eine Verbesserung, denn im ersten Halbjahr 2018 musste Vodafone noch einen Verlust von 7,8 Mrd. Euro verbuchen. Die jüngste Entwicklung bewog das Management dazu, die Prognose für das laufende Geschäftsjahr leicht anzuheben. So soll das bereinigte EBITDA letztendlich zwischen 14,8 und 15 Mrd. Euro liegen, statt wie ursprünglich vorhergesagt bei 13,8 bis 14,2 Mrd. Euro.

Mitverantwortlich für die Prognoseanhebung ist die Entwicklung in Deutschland. Deutschland ist der wichtigste Markt für den Telekommunikationskonzern - nach der Deutschen Telekom ist Vodafone die Nummer zwei. Neben Mobilfunk betreibt das Unternehmen hierzulande auch ein eigenes Kabelnetz. Bereits 2013 übernahm Vodafone Kabel Deutschland. Bis vor kurzem war das Angebot allerdings nicht bundesweit verfügbar. Erst mit dem diesjährigen Kauf großer Teile der Kabelnetze von Liberty Global, zu denen auch der deutsche Anbieter Unitymedia gehört, wurden die noch fehlenden Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg erschlossen.

 

Das Mobilfunknetz der Zukunft

5G ist nach GSM, UMTS (3G) und LTE (4G) die nächste Entwicklungsstufe des Mobilfunknetzes. Die Vorteile von 5G gegenüber den heute üblichen Mobilfunkstandards sind größere Datenübertragungsraten, höhere Geschwindigkeiten und geringerer Energieverbrauch. In Zukunft können bis zu 10 GB an Daten innerhalb einer Sekunde übertragen werden - bei LTE oder 4G waren maximal 1 GB pro Sekunde möglich und bei UMTS waren es gerade einmal 0,38 MB pro Sekunde. Die Reaktionszeit oder auch Latenz soll von der Anforderung eines Datenpakets bis zu dessen Empfang eine Millisekunde betragen. Zum Vergleich: Bei schnellen Festnetz-Anschlüssen beträgt diese im Moment rund 10 Millisekunden.

Bis dato hat Vodafone 5G in sieben europäischen Märkten eingeführt, mit Diensten in 58 Städten. Spanien, Italien und Rumänien starteten im Juni, Großbritannien und Deutschland im Juli, Irland im August und Ungarn im Oktober. In Deutschland ist die Verfügbarkeit des neuen Standards allerdings noch relativ gering. Hierzulande wird 5G derzeit an 60 Standorten angeboten. Laut eigenen Angaben können so rund 10.000 Kunden das schnelle Netz nutzen. Bis Ende des Jahres soll sich die Zahl der Standorte verdoppeln, vor allem in Städten wie Frankfurt, Berlin und Düsseldorf soll 5G dann verfügbar sein. Bis Ende 2020 sollen rund 10 Mio. der 50 Mio. deutschen Vodafone-Kunden in den Genuss des neuen Mobilfunkstandards kommen.

Trotz des schnellen 5G-Ausbaus ist die allgemeine Netzabdeckung innerhalb Deutschlands häufig mangelhaft. Damit möglichst viele dieser Funklöcher schnell gestopft werden, wollen Vodafone, Telefónica und die Deutsche Telekom zusammenarbeiten und bis zu 6.000 Standorte koordiniert aufbauen und nutzen. Wir begrüßen diesen Schritt und sehen hier in Zukunft Potenzial für attraktive Mobilfunkangebote. Zudem können wir uns auch neue Dienstleistungen und Produkte, wie z.B. Echtzeit-Internet oder Virtual Reality, dank des 5G-Netzes vorstellen. Allerdings fiel die Frequenz-Auktion mit 1,88 Mrd. Euro sehr hoch aus und dürfte unserer Meinung nach den Mobilfunkbetreiber stärker belasten als ursprünglich geplant.
 

Gemischter Rating-Ausblick

Aktuell wird die Bonität von Vodafone von den drei führenden Ratingagenturen Moody’s, Fitch und Standard & Poor’s mit den Langfrist-Ratings Baa2, BBB und BBB sowie zwei stabilen Ausblicken und einem negativen Ausblick eingestuft. Unserer Ansicht nach sind die Marktposition sowie die Markenbekanntheit von Vodafone positiv zu bewerten. Negativ betrachten wir dagegen die hohen Kosten durch die 5G-Auktion und die Investitionen im Rahmen des Netzausbaus.

 

Bonitätsabhängige Schuldverschreibung auf die Vodafone Group Plc

Aktuell hat die DZ BANK eine bonitätsabhängige Schuldverschreibung auf die Vodafone Group Plc im Angebot. Der Zinssatz für dieses Papier beträgt 0,75% p.a. und die Laufzeit beträgt 7 Jahre. Die Zeichnungsphase läuft vom 29.11.2019 bis 18.12.2019.

Die Art und Höhe der Rückzahlung am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Bonitätsentwicklung der Vodafone Group Plc. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

1. Tritt während der Laufzeit der Schuldverschreibung kein Kreditereignis beim Referenzschuldner Vodafone Group Plc ein, erhält der Anleger zu den jährlichen Zinszahlungsterminen einen Zinssatz von 0,75% ausbezahlt. Zudem wird die Schuldverschreibung am Tag der Endfälligkeit zum Nennbetrag zurückgezahlt.

2. Tritt während der Laufzeit der Schuldverschreibung ein Kreditereignis beim Referenzschuldner Vodafone Group Plc ein, werden die Zinszahlungen ab diesem Zeitpunkt eingestellt und die Rückzahlung erfolgt zum Abwicklungsbetrag. Der Abwicklungsbetrag kann deutlich unter dem Nennbetrag liegen und im Extremfall null betragen, d.h. die Zahlung entfällt in diesem Fall vollständig (Totalverlustrisiko). Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Abwicklungsbetrag unter dem Erwerbswert der Schuldverschreibung liegt.
Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

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Risikobeschreibung
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Stand: 29.11.2019
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

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0,75% Bonitätsabhängige Schuldverschreibung bezogen auf VODAFONE GROUP PUBLIC LIMITED COMPANY 19/26

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Quelle: DZ BANK: Geld , Brief
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  • Währung des Produktes EUR

News / Vodafone Group Plc.

05.12.2019 | 16:39:30 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Behörde bewilligt Glasfaser-Zusammenarbeit von Telekom und EWE

(Wochentag im ersten Absatz berichtigt.)

BONN/OLDENBURG (dpa-AFX) - Beim Glasfaser-Internetausbau dürfen die Deutsche Telekom <DE0005557508> und der norddeutsche Regionalanbieter EWE künftig Hand in Hand gehen. Nachdem die Unternehmen Zusagen gemacht hatten und künftig zum Beispiel Wettbewerber auf ihre Leitungen lassen, gab das Bundeskartellamt am Donnerstag grünes Licht für einen gemeinsamen Ausbau. Einen entsprechenden Beschluss veröffentlichte die Bonner Behörde am Mittwoch. "Kooperationen können unter den richtigen Rahmenbedingungen dafür sorgen, dass die Netze zügig ausgebaut werden und die Versorgung der Haushalte mit hohen Bandbreiten schneller verbessert wird", erklärte Kartellamtschef Andreas Mundt.

Es geht um das Marktgebiet der EWE, also vor allem um Niedersachsen - hier ist es das Gebiet nördlich einer Linie von Osnabrück bis vor die Tore Hamburgs. Hinzu kommen Bremen und in Nordrhein-Westfalen das nördliche Münsterland sowie Ostwestfalen-Lippe und Bielefeld. Die Kooperation ist aber auch für ganz Deutschland wichtig, denn sie könnte Modellcharakter haben für den zukünftigen Netzausbau im Land.

Mit Glasfaser-Leitungen kann ultraschnelle Internet-Verbindungen ermöglichen, die bis in den Keller (Fiber-to-the-Building, FTTB) oder sogar direkt in die Wohnungen (Fiber-to-the-Home; FTTH) gehen und nicht nur bis zum Verteilerkasten auf der Straße. Laut einer Marktstudie des Branchenverbandes VATM waren zuletzt nur 4,3 Prozent der genutzten Internetanschlüsse Glasfaserleitungen - ein Download-Speed von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde ist hier möglich. Die allermeisten Haushalte (72 Prozent) sind hingegen noch über herkömmliche Telefonkabel an das Netz angebunden und kommen zumeist nur auf bis zu 0,25 Gigabit pro Sekunde.

Diese Telefonkabel macht die Mehrheit der Netzleitungen der Deutschen Telekom aus. Konkurrent Vodafone <GB00BH4HKS39> setzt hingegen vor allem auf die schnelleren TV-Kabel, die immerhin auf bis zu ein Gigabit pro Sekunde kommen. Mit dem allmählichen Ausbauschwenk von Telefonkabel auf Glasfaser möchte die Telekom seine Infrastruktur für die in der Zukunft benötigten Datenmassen modernisieren und zugleich seine Marktposition gegenüber dem zuletzt erstarkenden Konkurrenten Vodafone verbessern.

Allerdings mussten die Telekom und EWE umfassende Zugeständnisse machen. So haben sie sich laut Kartellamt verpflichtet, andere Internetanbietern "diskriminierungsfrei" auf ihr Netz zu lassen - Konkurrenten könnten also Verträge verkaufen, ohne in der Region selbst Leitungen zu haben. Außerdem müssen die die beiden Firmen weiterhin unabhängig voneinander an Ausschreibungen teilnehmen, wo der Staat mangels Wirtschaftlichkeit den Ausbau fördert - also auf dem Land.

Zudem müssen die Partner in den nächsten vier Jahren 300 000 Anschlüsse neu mit Glasfaser versorgen. Damit werde in dem Gebiet "deutlich mehr ausgebaut als ursprünglich im Rahmen der Kooperation geplant und als bei einem unabhängigen Ausbau der Unternehmen zu erwarten wäre", heißt es vom Kartellamt.

Branchenkenner äußerten sich verhalten. "Es ist gut, dass in dieser Region künftig mehr Glasfaser gebaut wird", sagte Prof. Torsten Gerpott von der Universität Duisburg-Essen. Da die Datenmassen in die Höhe schnellten, sei Glasfaser perspektivisch unverzichtbar. Keine gute Nachricht für den Verbraucher, sei, dass sich die beiden größten Marktteilnehmer in der Region künftig weniger Wettbewerb machen werden. Die Auflagen bewertete er als "Selbstverständlichkeiten".

Wettbewerber Vodafone reagierte mit deutlicher Kritik. Die Telekom und EWE planten "nichts Geringeres als ein neues Monopol in Norddeutschland", sagte ein Firmensprecher. Vodafone argwöhnt, dass das neue Gemeinschaftsunternehmen besonders dort Glasfaser-Leitungen verlegen werde, wo bereits TV-Kabel liegen und somit schon ein Gigabit-Downloadspeed möglich sei. Der Sprecher befürchtet, dass der Wettbewerb ausgebremst werde.

Auch der Branchenverband VATM meldete sich zu Wort, bei dem sowohl der Oldenburger Konzern EWE als auch Vodafone Mitglied sind. Das Bundeskartellamt habe sich "redlich Mühe gegeben, eine ausgewogene Entscheidung zu treffen", sagte VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner. "Mit neuen Ideen schlägt das Bundeskartellamt nun neue Pfade ein, die bislang weder vom deutschen Regulierer genutzt worden sind noch von der EU vorgesehen sind."

Das Gemeinschaftsunternehmen heißt Glasfaser Nordwest, es wird noch in einem separaten Strang vom Bundeskartellamt durchleuchtet. EWE und Telekom teilten mit, man habe "immer gesagt, dass die Glasfaser Nordwest die modernste Infrastruktur im Nordwesten errichten und diese diskriminierungsfrei allen interessierten Telekommunikationsanbietern zur Verfügung stellen wird"./wdw/DP/men

05.12.2019 | 16:38:24 (dpa-AFX)
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