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Anlage-Spezial Turnarounds / Archiv: 20.01.2023 | 10:25:10 Werbung

Turnarounds: TUI Group - Rückzahlung der Staatskredite und wachsende Reiselust

Marvin Herzberger
Redakteur Marvin Herzberger

Senior Manager, TraderFox GmbH

Eine wiederkehrende Reiselust lässt die Tourismusbranche haussieren, doch es gibt auch andere Wachstumstreiber für die Branche. Ein spannender Turnaroundkandidat könnte in diesem Zusammenhang die TUI Group werden. Neben dem fundamentalen Wachstum und der Rückzahlung staatlicher Hilfsmaßnahmen bedient der Konzern nahezu jeden Bereich der Branche. Neben der Reiseorganisation, Transport und Unterkunft werden sogar ganze Erlebnisreisen für die Kunden zusammengestellt.

Marvin Herzberger
Redakteur Marvin Herzberger

Senior Manager, TraderFox GmbH

Reisebranche erfreut sich einer zunehmenden Beliebtheit

Die Reise- und Tourismusindustrie hat in den letzten Jahren ein beeindruckendes Wachstum verzeichnet. Laut einem Bericht des Weltwirtschaftsforums (WEF) wird erwartet, dass die Branche bis zum Jahr 2028 ein jährliches Wachstum von 4,5 % verzeichnen wird. Dies ist auf Faktoren wie eine wachsende Mittelschicht in Schwellenländern, die Verfügbarkeit von billigeren Flugtickets und die zunehmende Beliebtheit von Onlinereisebuchungen zurückzuführen. Ein wichtiger Treiber des Wachstums in der Reise- und Tourismusindustrie ist die zunehmende Mittelschicht in Schwellenländern. Mit einem wachsenden Einkommen haben immer mehr Menschen die Möglichkeit, ihren Urlaub zu finanzieren und in die Welt zu reisen. Dies hat zu einer steigenden Nachfrage nach Reiseleistungen in diesen Ländern geführt. Ein weiterer Faktor, der das Wachstum in der Branche antreibt, ist die Verfügbarkeit von billigeren Flugtickets. Dank Wettbewerb und technologischen Fortschritten können Reisende heutzutage leichter und günstiger fliegen als je zuvor. Dies hat dazu beigetragen, dass immer mehr Menschen die Möglichkeit haben, die Welt zu bereisen. Ein weiterer wichtiger Wachstumstreiber der Branche ist die zunehmende Beliebtheit von Onlinereisebuchungen. Mit der Verfügbarkeit von hochmodernen Technologien, wie künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen, haben Reisende die Möglichkeit, ihre Reisepläne bequem von zu Hause zu organisieren. Dies hat dazu beigetragen, dass immer mehr Menschen ihre Reisepläne online buchen.

 

TUI deckt die gesamte Reisebranche ab

Die TUI Group ist ein global führendes Reiseunternehmen, das in über 100 Ländern tätig ist. Unter dem Dach des Konzerns ist ein breites Portfolio abgedeckt. Dieses umfasst einen Reiseveranstalter, 1.600 Reisebüros und führende Onlineportale, fünf Fluggesellschaften mit rund 150 Flugzeugen, über 400 Hotels, 16 Kreuzfahrtschiffe sowie Zielgebietsagenturen in allen wesentlichen Urlaubsländern rund um den Globus. Neben dem Ausbau des Kerngeschäfts mit Hotels, Kreuzfahrten und Aktivitäten in den Urlaubsdestinationen investiert die TUI verstärkt in digitale Plattformen. Der Konzern wandelt sich dadurch zunehmend zu einem Digitalunternehmen, welches das gesamte Urlaubserlebnis des Kunden bedienen kann. Dies umfasst neben der Reiseorganisation auch die Durchführung, Unterkunft und Betreuung während der gesamten Urlaubszeit. Der Konzern unterstützt auch Projekte durch die TUI Care Foundation, die sich auf die positiven Auswirkungen des Tourismus, Bildung und Ausbildung sowie die Verbesserung von Umwelt- und Sozialstandards konzentriert.

 

Starke fundamentale Entwicklung ermöglicht Rückzahlung der Staatshilfen

Im Dezember 2022 konnte TUI die Rückkehr auf den Wachstumspfad verkünden. In einer Mitteilung ließ der Vorstand des Unternehmens vermelden, wie die staatlichen Hilfsmaßnahmen für den Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) zurückgezahlt werden sollen. Demnach wurden ein Modell und ein Zeitplan zur Rückzahlung der vom WSF gewährten Corona-Hilfen vereinbart. Konkret solle demnach bis Ende 2023 die „Stille Einlage I“ in Höhe von nominal 420 Mio. Euro sowie die verbliebene Optionsanleihe in Höhe von nominal 59 Mio. Euro vollständig zurückgezahlt werden. Außerdem sollen in diesem Zusammenhang auch die vom WSF gehaltenen Optionsrechte auf TUI-Aktien zurückerhalten werden. Inklusive aufgelaufener Zinsen beträgt der Rückzahlungspreis mindestens 730 Millionen Euro. Obendrein beabsichtigt TUI, die KfW-Kreditlinien weiter deutlich zu reduzieren. Die Rückführungen sollten dem Bericht zufolge über Kapitalerhöhungen refinanziert werden.

 

Fundamental konnte der Konzern bereits auf die sich positiv entwickelnden Trends in der Reisebranche reagieren. So wurde in dem am 14. Dezember 2022 vorgelegten Bericht zum vierten Quartal in allen Segmenten erstmals seit der Pandemie ein positives bereinigtes EBIT ausgewiesen. In der Pressemitteilung wurde auch darauf verwiesen, dass sich die die Gesamtbuchungen nach einem starken Abschluss des Sommerprogramms 2022 auf 13,7 Mio. Buchungen beliefen. Im Q4 lag die Gästezahl bei 93 % des Niveaus des Vergleichsquartals im GJ19 bei einer hohen Auslastung der Airline von 92 %. Infolgedessen verbesserte sich der Konzernumsatz im vierten Quartal um 4,2 Mrd. Euro auf 7,6 Mrd. Euro und das bereinigte EBIT stieg auf 1,1 Mrd. Euro. Sollte sich die Erholung des Reisemarktes im Jahr 2023 fortsetzen, könnte die TUI Group ein interessanter Turnaroundkandidat werden.

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf TUI AG

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert TUI AG zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat mit der WKN: DW8397, das am 31.12.2024 fällig wird (Rückzahlungstermin) und mit einem Discount zum Kurs der Aktie TUI AG notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap bei 2,00 Euro begrenzt.

 

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts TUI AG an der maßgeblichen Börse am 20.12.2024 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 2,00 Euro.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

 

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 31.12.2024 haben und davon ausgehen, dass der Basiswert TUI AG am 20.12.2024 auf oder über 2,00 Euro liegen wird.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 20.01.2023, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Redakteur: Marvin Herzberger, TraderFox GmbH

Hinweis auf potenzielle Interessenskonflikte finden Sie auf https://compliance.traderfox.de/#/

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DW8397 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-derivate.de/DW8397 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Discount 2 2024/12: Basiswert TUI

DW8397 / //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.01., Brief 27.01.
DW8397 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.01., Brief 27.01.
1,31 EUR
Geld in EUR
1,37 EUR
Brief in EUR
-0,76%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 2,044 EUR
Quelle : Xetra , 27.01.
  • Max Rendite 45,99%
  • Max Rendite in % p.a. 21,74% p.a.
  • Discount in % 32,97%
  • Cap 2,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -2,15%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

News / TUI AG

24.01.2023 | 10:11:10 (dpa-AFX)
Tui-Schätzung: Last Minute dürfte im Sommer knapper und teurer werden

HANNOVER (dpa-AFX) - Tui <DE000TUAG000> rechnet im Sommer mit höheren Preisen und verringerten Kapazitäten bei kurzfristigen Reisebuchungen. "Letztlich wird es in Summe weniger Last-Minute-Angebote geben als in der Vergangenheit", sagte Tui-Deutschland-Chef Stefan Baumert der Deutschen Presse-Agentur. "Insbesondere Reisende, die schon konkreter eine Urlaubsregion, einen Ort oder sogar ein Hotel im Blick haben, könnten bei kurzfristiger Buchung erst im Sommer leer ausgehen beziehungsweise höhere Preise als momentan vorfinden." Ähnlich äußerte sich am Dienstag Tui-Manager Steffen Boehnke.

Vorbestellungen der Kunden für die Sommersaison waren in den zurückliegenden Monaten gut angelaufen. "Wir sehen einen starken Start im gesamten Reisemarkt, und auch der Anteil an Frühbuchern steigt im Vergleich zum vergangenen Jahr deutlich", erklärte Baumert. Es sei davon auszugehen, dass "das Preisniveau aufgrund der andauernden Inflation im Verlauf des Sommers nicht sinken wird". Daher würden Frühbucher-Rabatte attraktiver.

Neben Tui können auch andere Anbieter die Folgen des Nachfrage-Crashs während der Hochphase der Corona-Krise allmählich abstreifen. Allerdings ist oft viel zu tun, um das Volumen aus der Zeit vor der Pandemie zu erreichen. Mehr Planungssicherheit soll Verbrauchern und Touristikfirmen gleichermaßen der Abschluss frühzeitiger Buchungen bieten. Tui räumt wie andere Unternehmen Preisnachlässe ein, wenn sich Kunden vorab längerfristig für bestimmte Pakete oder Hotels entscheiden. Auch soll die allgemeine Teuerung durch ein erweitertes Angebot günstigerer Unterkünfte teils abgefedert werden.

Speziell für Flugtickets dürften im Laufe dieses Jahres deutliche Aufschläge fällig werden. Der Chef der Lufthansa <DE0008232125>-Tochter Eurowings, Jens Bischof, sprach kürzlich von einer Verteuerung von im Schnitt 10 bis 20 Prozent, die er für realistisch halte. Mit Blick auf den Sommer gebe es eine "täglich steigende Dynamik". Bei etlichen Flug- und Vergleichsportalen im Internet hatte das Preisniveau für entsprechende Verbindungen zuletzt ebenfalls zugelegt./jap/DP/stk

20.01.2023 | 13:43:50 (dpa-AFX)
Tui startet neue Hotelportale - Einzelbuchungen als Wachstumsmarkt
13.01.2023 | 12:00:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Reisebranche auf Erholungskurs - aber Budgetsorgen wachsen
13.01.2023 | 10:06:34 (dpa-AFX)
Studie: Reisepläne drohen 2023 öfter am Geld zu scheitern
12.01.2023 | 05:49:04 (dpa-AFX)
EuGH entscheidet: Geld zurück bei Pauschalreisen wegen Corona?
05.01.2023 | 16:41:22 (dpa-AFX)
Deutlich mehr Passagiere am Flughafen Stuttgart
19.12.2022 | 10:23:26 (dpa-AFX)
Zahl der Beschwerden über Flugreisen mehr als verdoppelt

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