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Anlage-Impulse / Archiv: 12.08.2022 | 11:44:18 Werbung

Stellantis: Die Transformation trägt Früchte und dennoch ist die Aktie ein Schnäppchen

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Senior Manager Derivate Sales

Stellantis hat äußerst ambitionierte Pläne für die Zukunft, konnte aber auch schon erste Erfolge verzeichnen. Das Unternehmen ist zahlreiche, spannende Kooperationen mit Technologiegiganten, wie LG Energy Solution, Samsung SDI, Amazon und Waymo, eingegangen. Trotz der guten Aussichten ist die Aktie ein Schnäppchen.

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Senior Manager Derivate Sales

Stellantis ist nicht nur ein Autobauer, sondern auch Weltmarktführer im Bereich des Carsharings

Stellantis ist eine niederländische Autohersteller-Holdinggesellschaft, welche im Januar 2021 aus der Fusion der beiden Automobilkonzerne Fiat Chrysler und Groupe PSA hervorgegangen ist. Das breit diversifizierte Angebotsportfolio umfasst alle Fahrzeugklassen: Von erschwinglichen Autos bis hin zu Luxusfahrzeugen ist für jeden etwas dabei. Unter dem Dach der Holding finden 14 Automarken ihr Zuhause, darunter Alfa Romeo, Fiat, Jeep, Peugeot, Maserati, Opel und RAM. Im vergangenen Geschäftsjahr verkauften sie weltweit rund 6,5 Mio. Neuwagen, wovon knapp die Hälfte in Europa abgesetzt worden ist. Demnach ist die Holding, nach Volkswagen, mit einem Marktanteil von 20,2 % (2021) der zweitwichtigste Autohersteller in Europa.

Ferner gehören die beiden Carsharing Apps Free2Move und Leasys zu dem Konzern, welche neben der Autovermietung auch weitere Dienstleistungen, wie das Buchen eines Parkplatzes oder die Suche nach einer Elektroautoladestation, anbieten. Erst neulich hat die Tochtergesellschaft Free2Move den Carsharinganbieter Share Now von BMW und Mercedes übernommen. Damit sind sie über Nacht zum Weltmarktführer im Bereich des Carsharings aufgestiegen und stellen ihre Dienste über 6 Mio. Kunden zur Verfügung.

 

Die neue Zukunftsstrategie soll bis 2030 eine Umsatzverdoppelung ermöglichen

Stellantis hat im März dieses Jahres seine ambitionierte Zukunftsstrategie „Dare Forward 2030“ bekannt gegeben. Das Unternehmen strebt an, seinen CO₂-Ausstoß bis 2030 um 50 % zu reduzieren und bis zum Jahr 2038 vollständig CO₂-neutral zu sein. Stellantis hat die Weichen für dieses Ziel bereits gelegt und möchte bis zum Ende dieses Jahrzehnts in Europa ausschließlich und in den USA zu 50 % vollelektrische Fahrzeuge (BEVs) verkaufen. Bis 2030 sollen mindestens 75 BEVs angeboten werden, welche in der Summe auf einen jährlichen Absatz von 5 Mio. kommen sollen. Ferner hat das Management bekannt gegeben, dass sie ihren Umsatz bis 2030 verdoppeln und bis dahin mit zweistelligen operativen Margen wirtschaften möchten. Im Jahr 2030 soll dann ein Umsatz von rund 300 Mrd. Euro und eine bereinigte operative Marge von über 12 % erwirtschaftet werden.

 

Der Autohersteller kooperiert mit zahlreichen Technologiegiganten

Unter anderem sind Stellantis und LG Energy Solution ein Joint-Venture eingegangen, um eine gemeinsame Produktionslage für Lithium-Ionen-Batterien in Kanada zu errichten. Auch mit Samsung SDI sowie mit Mercedes und TotalEnergies ist man eine ähnliche strategische Partnerschaft eingegangen, um Elektroautobatterien fertigen zu können. Ferner arbeitet die Tochtergesellschaft Free2Move mit den Unternehmen eSolutions und Accenture zusammen. Ein Punkt dieser Kooperation sieht die Entwicklung eines gemeinsamen, abonnementbasierten Abrechnungssystem für Ladevorgänge vor. Zusätzlich wird Accenture europaweit Ladestationen errichten und dabei die batteriebetriebenen Fahrzeuge, mithilfe der Free2Move eSolutions-Technologie, in das Stromnetz einbinden. Des Weiteren arbeiten sie mit der Google-Tochter Waymo an autonom fahrenden Fahrzeugen. Auch Amazon ist ein wichtiger Partner von Stellantis, um die Sprachsoftware Alexa im Fahrzeug zu implementieren. Ebenso soll die Amazons Cloud AWS bei der Fahrzeugvernetzung helfen.

 

Die Stellantis-Aktie könnte ein Schnäppchen sein

Im Jahr 2021 wurden 46 % des Umsatzes in Nordamerika, 39 % in Europa und 15 % in anderen Ländern wie Brasilien, wo das Unternehmen Marktführer ist, erwirtschaftet. Im vergangenen Halbjahr konnte der Umsatz, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, um 18 % auf 88 Mrd. Euro gesteigert werden, obwohl die Anzahl der verkauften Fahrzeuge im selben Zeitraum um 16 % abgenommen hat. Der Gesamtweltmarktanteil hat sich im selben Zeitraum von 10,9 % auf 11,3 % erhöht. Auch das bereinigte operative Ergebnis konnte um satte 44 % ausgebaut werden. Die Analysten von FacSet erwarten im Jahr 2022 einen Gewinn je Aktie in Höhe von 4,92 Euro. Demnach ergibt sich bei einem Kurs von 15 Euro ein erwartetes KGV22 von 3!

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf Stellantis N.V.

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert Stellantis N.V. zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat, das am 28.06.2024 fällig wird (Rückzahlungstermin) und mit einem Discount zum Kurs der Aktie der Stellantis N.V. notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap bei 14,00 Euro begrenzt.

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Liegt der Schlusskurs der Stellantis N.V. an der maßgeblichen Börse am 21.06.2024 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 14,00 Euro.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 28.06.2024 haben und davon ausgehen, dass der Basiswert Stellantis N.V. am 21.06.2024 auf oder über 14,00 Euro liegen wird. 

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 12.08.2022, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DW3PN5 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-derivate.de/DW3PN5 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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(Bewertungen: 4)

Discount 14 2024/06: Basiswert Stellantis

DW3PN5 / //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.09., Brief 23.09.
DW3PN5 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.09., Brief 23.09.
10,02 EUR
Geld in EUR
10,22 EUR
Brief in EUR
-2,72%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 12,48 EUR
Quelle : Euronext Par , 23.09.
  • Max Rendite 36,99%
  • Max Rendite in % p.a. 19,59% p.a.
  • Discount in % 18,11%
  • Cap 14,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 12,18%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

News / Stellantis N.V.

20.09.2022 | 06:23:19 (dpa-AFX)
Marktbeobachter: Höchstpreise bei Gebrauchten könnten erreicht sein

OSTFILDERN (dpa-AFX) - Nach einem drastischen Anstieg haben die Gebrauchtwagenpreise wohl ihren Höhepunkt erreicht. Seit einigen Monaten stagnieren sie, wie aus Zahlen des Marktbeobachters DAT hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorab vorliegen. Erste Frühindikatoren deuten sogar in Richtung einer Entspannung, mit einem zügigen Rückgang rechnet man bei den Experten in Ostfildern aber nicht.

"Seit Sommer 2021 befinden sich die Gebrauchtwagenwerte in allen Fahrzeugsegmenten im Aufwärtstrend, seit April 2022 auf einem hohen Plateau verharrend", sagte ein Sprecher der DAT. So lag der Restwert eines typischen drei Jahre alten Benziners mit 45 000 Kilometern auf dem Zähler im August durchschnittlich bei 67,7 Prozent des Listenneupreises. Im Juni 2021 hatte der Wert noch bei 55,5 Prozent gelegen. Bei Diesel lag der Wert für einen dreijährigen Pkw mit 60 000 Kilometern im August bei 65,1 Prozent. Im Juni 2021 hatte der Restwert bei 52,8 Prozent gelegen.

Treiber der Preise war ein Mangel an Gebrauchten. Inzwischen zeigt sich allerdings, dass Autohändler die Fahrzeuge nicht mehr ganz so schnell verkaufen können. Die sogenannten Standtage nehmen seit einigen Monaten wieder zu. Die Händler können die Gebrauchten also offenbar nicht mehr problemlos zu den von ihnen verlangten Preisen verkaufen. In der Regel neigen Autohändler dazu, bei Fahrzeugen, die länger stehen, die Preise zu senken. Laut DAT kostet ein durchschnittlicher Standtag den Händler rund 25 Euro.

Insgesamt ist der Gebrauchtwagenmarkt aber immer noch von einem Mangel gekennzeichnet: Seit Jahresbeginn zählte das Kraftfahrtbundesamt 3,8 Millionen Besitzumschreibungen. Von Januar bis August wurden also rund ein Sechstel weniger Gebrauchte verkauft als im Vorjahreszeitraum. Derzeit kommen weniger junge Gebrauchte auf den Markt, weil einerseits während Corona weniger Neuwagen gebaut wurden, andererseits teilweise Leasingverträge verlängert werden, weil es immer noch zu wenig Neuwagen gibt. Hinzu kommt, dass Kunden, die eigentlich Neuwagen kaufen würden, derzeit oft zu jungen Gebrauchten greifen, weil Neuwagen ebenfalls teurer geworden sind und teils sehr lange Lieferzeiten haben.

Vorherzusagen, wie sich der Markt weiterentwickeln werde, sei schwierig, sagte der Sprecher. Doch sollte sich die Situation in der Ukraine entspannen, könne 2023 zu einem Übergangsjahr werden, "in dem sich die Automobilproduktion schrittweise an das Vorkrisenniveau heranarbeiten wird". Dies alles werde sich aber erst 2024 auf dem Gebrauchtwagenmarkt bemerkbar machen. "Vorher bleibt die Ware knapp."/ruc/DP/zb

18.09.2022 | 14:28:12 (dpa-AFX)
Opel feiert Jubiläum in Eisenach
16.09.2022 | 12:09:16 (dpa-AFX)
Autobauer Opel: Vorerst doch keine Expansion nach China
16.09.2022 | 08:05:16 (dpa-AFX)
Acea: Im August erstmals wieder mehr neu zugelassene Wagen in der EU
15.09.2022 | 16:11:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Immer mehr Autos auf deutschen Straßen
15.09.2022 | 10:49:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Immer mehr Autos in Deutschland - Zahlen steigen seit Jahren stetig
08.09.2022 | 16:02:51 (dpa-AFX)
Opel zieht Option - weitere 1000 Jobs sollen abgebaut werden

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