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Zins Spezial / 15.09.2021 | 09:39:51 Werbung

Hochtief kehrt auf Wachstumskurs zurück

Robin Freytag
Autor Robin Freytag Bondhändler bei der DZ BANK

Die Corona-Krise hatte deutliche Spuren bei Hochtief hinterlassen, doch jetzt scheinen die Geschäfte wieder zu laufen. Die Umsätze wachsen und die Auftragsbücher sind so gefüllt wie vor der Pandemie.

Robin Freytag
Autor Robin Freytag Bondhändler bei der DZ BANK

Volle Auftragsbücher

Litt Hochtief im ersten Quartal des laufenden Jahres noch unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie, kehrte das Unternehmen im zweiten Quartal zurück auf den Wachstumskurs und konnte seinen Umsatz währungsbereinigt um 6% gegenüber dem Vorjahresquartal steigern. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den Halbjahreszahlen wider: Im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres erhöhte sich im ersten Halbjahr 2021 der nominale Konzerngewinn um 29% auf 151 Mio. Euro. Das Ergebnis pro Aktie kletterte um 32% auf 2,85 Euro.

Positiv ist auch die Entwicklung des Auftragsbestandes. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich der Auftragseingang um fast 50% auf 14,3 Mrd. Euro. Insgesamt beträgt der Auftragsbestand des Essener Konzerns somit 48,9 Mrd. Euro. Rund die Hälfte der Aufträge entfällt auf Projekte in Nordamerika, gefolgt vom asiatisch-pazifischen Raum (43%) und Europa (9%). Angesichts des robusten Auftragsbestandes sowie der erfreulichen Ergebnisse blickt die Konzernführung optimistisch in die Zukunft und bestätigte den Ausblick. Für 2021 wird ein operativer Nettogewinn im Bereich von 410 bis 460 Mio. Euro sowie ein Ergebnis je Aktie zwischen 6,01 Euro und 6,75 Euro erwartet.

 

Milliarden für Infrastrukturprojekte

Weiteres Wachstum könnte durch Investitionen und Hilfsprogramme kommen, die zahlreiche Staaten rund um den Globus zur Bewältigung der Corona-Krise lanciert haben. Allein die USA planen, in den nächsten Jahren über 1 Bio. US-Dollar in Straßen, Autobahnen und Brücken zu stecken. In Australien, wo Hochtief ebenfalls vertreten ist, sollen bis 2025 rund 300 Mrd. Australische Dollar für Infrastrukturprojekte ausgegeben werden. Ein ähnliches Bild zeigt sich in Europa. Der Pandemie-Wiederaufbaufonds der EU beziffert sich auf 750 Mrd. Euro. Des Weiteren erhofft sich Hochtief durch den Green Deal und die Maßnahmen zur Umsetzung des EU-Klimaziels einen Investitionsschub.

Die steigende Anzahl von Aufträgen stimmt uns positiv. Zudem erwarten wir, dass Hochtief zu den Profiteuren der zahlreichen Infrastrukturinvestitionen gehören wird. Sorgen bereiten uns dagegen die hohen Rohstoffpreise sowie die Lieferengpässe bei zahlreichen Baustoffen. Unserer Meinung nach könnte sich dies negativ auf den Bau-Boom auswirken und mittelfristig die Ergebnisse der Baukonzerne belasten.

 

Rating-Ausblick

Derzeit wird die Hochtief-Bonität von der bekannten Ratingagentur Standard & Poor’s mit dem Langfrist-Rating BBB- sowie einem stabilen Ausblick eingestuft. Unternehmen mit diesem Rating verfügen über eine angemessene Kapazität zur Erfüllung der finanziellen Verpflichtungen, sind aber anfälliger für ungünstige wirtschaftliche Bedingungen.

Positiv bewertet die Ratingagentur die Größe des Unternehmens, das vielfältige Geschäftsportfolio und die führenden Marktpositionen in mehreren Ländern. Hochtief ist hauptsächlich in entwickelten Märkten tätig, die zwar niedrigere Renditen als Schwellenländer bieten, aber einem geringeren Länderrisiko unterliegen und von einem stabileren und vorhersehbaren wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Umfeld profitieren. Allerdings hat sich das Kreditprofil von Hochtief aufgrund der Veräußerung von 50% von Thiess und der schwachen Cashflow-Generierung bei der Tochter CIMIC abgeschwächt. Druck auf das Rating könnte durch eine deutlich steigende Verschuldung entstehen, z.B. aufgrund unerwarteter größerer Akquisitionen oder höherer Aktionärsrenditen. Auch eine Schwächung der Liquidität würde das Rating belasten. Zudem ist die Abhängigkeit von Hochtief von der Entwicklung der Weltwirtschaft ein Risiko.

 

Bonitätsabhängige Schuldverschreibung auf die Hochtief AG

Aktuell hat die DZ BANK eine bonitätsabhängige Schuldverschreibung auf die Hochtief AG im Angebot. Der Zinssatz für dieses Papier beträgt 0,85% p.a. und die Laufzeit beträgt 6,7 Jahre. Die Zeichnungsphase läuft vom 15.09.2021 bis 30.09.2021. Die Art und Höhe der Rückzahlung am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Bonitätsentwicklung der Hochtief AG. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

1. Tritt während der Laufzeit der Schuldverschreibung kein Kreditereignis beim Referenzschuldner Hochtief AG ein, erhält der Anleger zu den jährlichen Zinszahlungsterminen einen Zinssatz von 0,85% ausbezahlt. Zudem wird die Schuldverschreibung am Tag der Endfälligkeit zum Nennbetrag zurückgezahlt.
2. Tritt während der Laufzeit der Schuldverschreibung ein Kreditereignis beim Referenzschuldner Hochtief AG ein, werden die Zinszahlungen ab diesem Zeitpunkt eingestellt und die Rückzahlung erfolgt zum Abwicklungsbetrag. Der Abwicklungsbetrag kann deutlich unter dem Nennbetrag liegen und im Extremfall null betragen, d.h. die Zahlung entfällt in diesem Fall vollständig (Totalverlustrisiko). Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Abwicklungsbetrag unter dem Erwerbswert der Schuldverschreibung liegt.

Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Zeichnen Sie dieses Produkt über das Online-Brokerage Ihrer Volksbank über den Menüpunkt Brokerage/Order/Zeichnung oder wenden Sie sich an den Berater Ihrer Hausbank.

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Risikobeschreibung
Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 15.09.2021
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

 

Hinweise auf Rechtliches, Prospekt, Werbung und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DD5AX0 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-derivate.de/DD5AX0 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument wurde durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

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(Bewertungen: 15)

Bonitätsabhängige Schuldverschreibung bezogen auf HOCHTIEF Aktiengesellschaft 21/28

DD5AX0 /

News / Hochtief AG

03.09.2021 | 23:52:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Börse krempelt Dax-Familie um: Zehn neue Konzerne im Leitindex

(Neu: mit Reaktionen)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Mehr als 30 Jahre nach seinem Start bekommt der Dax <DE0008469008> ein neues Gesicht. Künftig repräsentieren 40 statt 30 Konzerne in der ersten deutschen Börsenliga die deutsche Wirtschaft. Der deutsch-französische Flugzeughersteller Airbus <NL0000235190> und neun weitere Konzerne steigen zum 20. September in den Deutschen Aktienindex auf, wie die Deutsche Börse <DE0005810055> am Freitagabend bekanntgab.

Mit Airbus bekommt der Dax ein weiteres Schwergewicht auf dem Niveau des Autoherstellers Daimler <DE0007100000> oder des Versicherungsriesen Allianz. "Airbus begrüßt die Ankündigung der Deutschen Börse, den deutschen Premium-Index zu erweitern und wir freuen uns sehr darauf, noch in diesem Monat Mitglied des Dax40 zu werden", kommentierte ein Sprecher des Flugzeugherstellers.

Neu auf dem Dax-Kurszettel stehen demnächst zudem die folgenden neun Unternehmen: der Chemikalienhändler Brenntag <DE000A1DAHH0>, der Kochboxenlieferant Hellofresh <DE000A161408>, die Holdinggesellschaft Porsche, der Sportartikelhersteller Puma, das Biotechnologie- und Diagnostikunternehmen Qiagen <NL0012169213>, der Pharma- und Laborzulieferer Sartorius <DE0007165631>, der Medizintechnikkonzern Siemens Healthineers <DE000SHL1006>, der Aromen- und Duftstoffehersteller Symrise <DE000SYM9999>, der Online-Modehändler Zalando <DE000ZAL1111>.

Die Vergrößerung des Dax hatte die Deutsche Börse im vergangenen November beschlossen. Lange wurde das wichtigste deutsche Börsenbarometer von den vier Branchen Chemie, Autoindustrie, Energie, Finanzdienstleistungen dominiert. Nun soll der Leitindex die deutsche Wirtschaft repräsentativer abbilden.

Im Gegenzug verkleinert der Frankfurter Marktbetreiber den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte von 60 auf 50 Titel. Fünf Unternehmen aus dem Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386> rücken zum 20. September in den verkleinerten MDax auf: die Vodafone <GB00BH4HKS39>-Sendemastentochter Vantage Towers <DE000A3H3LL2>, der Recycling-Spezialist Befesa <LU1704650164>, der Gabelstapler-Hersteller Jungheinrich <DE0006219934>, der Finanzdienstleister Hypoport <DE0005493365> sowie Zooplus <DE0005111702>, ein Online-Händler für Haustierbedarf.

Ihre Plätze im MDax räumen müssen dafür der Baukonzern Hochtief <DE0006070006>, der Antikörperspezialist Morphosys <DE0006632003>, der Windkraftanlagen-Hersteller Nordex <DE000A0D6554>, der Wind- und Solarparkbetreiber Encavis <DE0006095003> und die Shop Apotheke.

Die Zusammensetzung des Dax, den es seit Juli 1988 gibt, soll künftig zweimal statt nur einmal jährlich regulär überprüft werden. Neu aufnehmen in den Dax will die Deutsche Börse künftig nur noch profitable Unternehmen. Wer Mitglied werden will, muss mindestens auf Basis des Gewinns vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) in den vorhergehenden beiden Geschäftsjahren profitabel gewesen sein. Pleitekandidaten und Konzerne, die ihrer Pflicht zur fristgerechten Veröffentlichung von Zwischenberichten nicht nachkommen, sollen nichts mehr in der ersten deutschen Börsenliga verloren haben.

Mit der Verschärfung der Regeln für die Dax-Familie reagiert die Börse auf den Wirecard <DE0007472060>-Bilanzskandal. Der Zahlungsdienstleister hatte sich trotz milliardenschwerer Luftbuchungen, die im Sommer 2020 aufflogen, noch über Monate im Dax halten können, weil die bisherigen Regeln einen raschen Rauswurf aus dem Leitindex nicht zuließen. Für Kritik sorgte auch, dass für Wirecard der Essenslieferant Delivery Hero in den Dax aufrückte und damit ein Unternehmen, das seit seiner Gründung 2011 im laufenden Geschäft noch nie Geld verdient hat.

Die Dax-Aufsteiger erhoffen sich von der Aufnahme in die erste deutsche Börsenliga Rückenwind. "Die Aufnahme von Siemens Healthineers in den Dax wird unsere Sichtbarkeit weiter erhöhen und unterstreicht die Relevanz der Gesundheitsbranche", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Siemens Healthineers AG, Bernd Montag. Auch der Vorstandsvorsitzende der Porsche Automobil Holding SE, Hans Dieter Pötsch, zeigte sich überzeugt, dass sich mit dem Aufstieg in den Dax die Wahrnehmung seines des Unternehmens in der breiten Öffentlichkeit weiter erhöhen werde.

Die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) äußerte sich erfreut, dass die Hauptstadt zwei neue Dax-Konzerne beherbergt: "Der Aufstieg von Zalando und Hellofresh in den Dax ist ein wichtiger Tag und eine Zeitenwende für Berlin. Noch vor einigen Jahren fragte man sich, wie Dax-Unternehmen nach Berlin gelockt werden können. Heute werden Berliner Gründungen zu Dax-Konzernen und verjüngen den Leitindex deutlich."/ben/DP/mis

05.08.2021 | 19:22:12 (dpa-AFX)
NRW-Regierung rechnet mit Flutschäden in zweistelliger Milliardenhöhe
01.08.2021 | 19:12:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Aufräumarbeiten auf Hochtouren - Mängel bei Warnungen?
27.07.2021 | 15:46:39 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Hochtief von Zahlen nur vorübergehend bewegt
27.07.2021 | 15:21:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Hochtief erholt sich nach Corona-Scharte - Volle Auftragsbücher
27.07.2021 | 13:15:14 (dpa-AFX)
Hochtief erholt sich nach Corona-Scharte
26.07.2021 | 14:29:00 (dpa-AFX)
WDH: Bau-Tarifverhandlungen sollen am Dienstag weitergehen

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