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Aktien-Trading / Archiv: 07.01.2022 | 15:54:56 Werbung

BASF: Will bei Batteriematerialien durchstarten!

Marcus Landau
Autor Marcus Landau

Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK

Die Value-Aktien sind zum Jahresstart in der Favoritenrolle. Insbesondere im Auto- und Chemiesektor starten neue Aufwärtsbewegungen. Hintergrund sind die nachlassenden Konjunktursorgen für die Weltwirtschaft und die moderaten Bewertungen. Die Aktie von BASF ist jetzt aussichtsreich!

Marcus Landau
Autor Marcus Landau

Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK

Umschichtungen zum Jahresauftakt

Momentan beweisen Zykliker relative Stärke, weil Wachstumsängste aufgrund von Omikron weichen. BASF als Chemiekonzern deckt sämtliche Branchen vom Autobau über die Landwirtschaft bis hin zur Verpackungsindustrie ab. Ein typischer Profiteur eines wirtschaftlichen Aufschwungs.

 

Strategische Investitionen

BASF ist als Chemiekonzern global über sämtliche Branchen positioniert, sodass man ein typischer Profiteur ist, wenn die Akteure eine verbesserte Wachstumsaussicht spielen. Vom Bau, über Autos, Ernährung, Hygiene, Landwirtschaft, Pharma bis hin zur Verpackungsindustrie wird alles abgedeckt. Ein Wachstumsbereich sind Batteriematerialien. Bei Batteriematerialien will man bis 2030 rund 3,5-4,5 Mrd. Euro investieren. Bei Kathodenmaterialien spielt man vorne mit. Ziel ist es den Umsatz in diesem Bereich auf über 7 Mrd. Euro zu heben. Das Schöne: Die EBITDA-Marge soll mit über 30% sehr hoch ausfallen. Damit wird das Standbein auch zu einem Ertragstreiber.

 

Wenig anspruchsvolle Bewertung

Per 2023 beträgt das KGV nur 11. Attraktiv macht die Aktie auch die 5,2%ige Dividendenrendite. Gemäß vieler Experten sei dies derzeit die attraktivste Dividendenrendite im Chemiesektor. Weil das Geschäft ordentlich läuft, legte BASF am 04. Januar 2022 ein neues Aktienrückkaufprogramm über 3 Mrd. Euro auf. Gemäß der Ankündigung soll das Programm im Zeitraum von Januar 2022 bis Jahresende 2023 laufen. Als Grund für das neue Aktienrückkaufprogramm nannte BASF unter anderem die positive Geschäftsentwicklung im vergangenen Jahr. Über den geplanten Rückkauf soll auf der Hauptversammlung am 29. April entschieden werden

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long auf BASF SE

Mit Hebelprodukten können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Da die Wertentwicklung des Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in allen Fällen in voller Höhe zurückgezahlt wird. Der Kapitalverlust kann ein erhebliches Ausmaß annehmen, sodass ein Totalverlust entstehen kann.

Auf den Basiswert BASF SE stehen verschiedene Endlos-Turbos zur Verfügung. Ein Beispiel ist der Endlos-Turbo Long mit einem Basispreis von 57,5754 Euro sowie einer Knock-Out-Barriere von 57,5754 Euro. Das Produkt eignet sich für Anleger, die auf steigende Kurse des Basiswerts setzen wollen. Der Endlos-Turbo Long auf die BASF SE hat keine feste Laufzeit, kann aber während der Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-Out-Ereignis eintritt. Ein Knock-Out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis (jeder Kurs des Basiswerts an einem Beobachtungstag, wie er von der maßgeblichen Börse berechnet wird) mindestens einmal auf oder unter der Knock-Out-Barriere liegt. Tritt ein solches Knock-Out-Ereignis ein, verfällt das Produkt ohne weiteres Tätigwerden des Anlegers wertlos, sodass es zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommt.

 

Risikobeschreibung

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 07.01.2022

Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

 

Hinweise auf Rechtliches, Prospekt, Werbung und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DV7W5U (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-derivate.de/DV7W5U (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument wurde durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

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(Bewertungen: 18)

Endlos Turbo Long 57,6183 open end: Basiswert BASF

DV7W5U / //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.01. 14:40:43, Brief 18.01. 13:49:16
DV7W5U // Quelle: DZ BANK: Geld 18.01. 14:40:43, Brief 18.01. 13:49:16
1,03 EUR
Geld in EUR
1,04 EUR
Brief in EUR
-3,74%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 67,94 EUR
Quelle : Xetra , 14:26:07
  • Basispreis
    57,6183 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 15,19%
  • Knock-Out-Barriere
    57,6183 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 15,19%
  • Hebel 6,53x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

News / BASF SE

18.01.2022 | 13:37:32 (dpa-AFX)
BASF-Mehrheitsbeteiligung Wintershall Dea legt Fokus auf Erdgasgeschäft

KASSEL (dpa-AFX) - Die BASF-Mehrheitsbeteiligung <DE000BASF111> Wintershall Dea will sich künftig vor allem auf die Förderung von Erdgas konzentrieren. Der Öl- und Gaskonzern optimiert nach seinem Zusammenschluss vor knapp drei Jahren sein weltweites Förder- und Produktionsportfolio, wie er am Dienstag in Kassel mitteilte. Dazu trennt sich Wintershall Dea von einigen Anlagen und Projekten. Erdgas macht den Angaben zufolge rund 70 Prozent der weltweiten Produktion aus.

"Wir entwickeln unser bereits attraktives Portfolio in ein noch emissionsärmeres und optimieren es weiter", sagte Unternehmenschef Mario Mehren. Dabei konzentriere sich Wintershall Dea auf Erdgas und kohlenstoffeffizientes Geschäft. Auch künftig will das Unternehmen Erdöl fördern. Dabei will es sich aber auf ausgewählte Regionen und Projekte konzentrieren.

Derweil trennt sich Wintershall Dea von seinem Ölgeschäft in Argentinien. Den Angaben zufolge hat sich das Unternehmen mit dem mexikanischen Öl- und Gaskonzern Vista über den Verkauf seines 50-prozentigen Anteils an den Schieferöl-Blöcken Aguada Federal und Bandurria Norte in der argentinischen Provinz Neuquén geeinigt. Der Verkauf erfolge rückwirkend zum 1. Januar, teilte Wintershall Dea am späten Montag in Kassel mit. Vista zahlt nach eigenen Angaben insgesamt 140 Millionen US-Dollar (123 Mio Euro) an das Kasseler Unternehmen.

Vista hatte jüngst den 50-prozentigen Anteil des US-Ölkonzerns ConocoPhilipps <US20825C1045> an den Konzessionen erworben und hält damit nun 100 Prozent der Anteile an den Blöcken.

Wintershall Dea hatte in den ersten neun Monaten 2021 in Argentinien im Schnitt täglich 66 700 Barrel Öläquivalent gefördert - davon waren 92 Prozent Erdgas. Der Anteil des Argentinien-Geschäfts an der Gesamtproduktion des Unternehmens lag im gleichen Zeitraum bei rund 11 Prozent.

Aus Brasilien zieht sich Wintershall Dea komplett zurück. Wie das Unternehmen ebenfalls am Montag mitteilte, will es sein Geschäft in Brasilien einstellen und sein Büro in Rio de Janeiro schließen.

Wintershall Dea war im Mai 2019 aus dem Zusammenschluss von Wintershall und Dea entstanden. BASF hält gut 70 Prozent an dem fusionierten Konzern. Der Rest gehört Letter One, einer Beteiligungsgesellschaft, in der der russische Oligarch Michail Fridman seine Dea-Anteile gebündelt hat. Das Unternehmen beschäftigt rund 2500 Mitarbeiter./mne/stw/jha/

17.01.2022 | 17:14:38 (dpa-AFX)
Chemiekonzern BASF errichtet neue Anlage im Elsass
12.01.2022 | 14:03:05 (dpa-AFX)
POLITIK: Umweltschützer: Bauern sollen weniger Pestizide auf Felder spritzen
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04.01.2022 | 15:38:39 (dpa-AFX)
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