Aktien-Trading / 08.07.2020 | 09:50:55 Werbung

Adyen: Wirecard-Debakel beflügelt Konkurrenz

Marcus Landau
Autor Marcus Landau

Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK

Nicht erst seit dem Bilanzskandal von Wirecard ist die Aktie von Adyen bei Anlegern gefragt. Der Zahlungsdienstleister gilt schon seit einiger Zeit als Profiteur des Trends zum bargeldlosen Bezahlen und lockt die Investoren mit aussichtsreichen Perspektiven.

Marcus Landau
Autor Marcus Landau

Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK

Eine Plattform für alles

Die Abwicklung von Bezahlvorgängen ist das Metier von Adyen. Das niederländische Unternehmen setzt dabei auf eine einheitliche Zahlungsplattform. Seine Infrastruktur ist dabei direkt an große Kartennetze (Visa, Mastercard usw.) und alle weiteren gängigen Zahlungsmethoden auf der ganzen Welt angebunden. Die Nutzer können damit ihren Kunden ein breites Spektrum an Möglichkeiten anbieten, Zahlungen überall und auf jedem Gerät annehmen zu können. Das gilt sowohl online, mobil als auch in stationären Geschäften (Point of Sale), für die eigene Terminals angeboten werden.

Die Strategie birgt unseres Erachtens große Vorteile für die Nutzer. Unabhängig von ihrem Geschäftsmodell und ihrer Branche bekommen Händler und Dienstleister eine einheitliche Zahlungsplattform, mit der sie ihre globalen Zahlungsströme über alle Vertriebskanäle hinweg vereinfachen und sich damit voll und ganz auf das eigentliche Geschäft konzentrieren können. Ergänzende Funktionen runden das Angebot ab. Beispielsweise lassen sich Zahlungsabläufe, Werbung, Trinkgeld und Belege individuell anpassen. Mit zahlungsverknüpften Daten lassen sich zudem Rabatte, Belohnungen und 1-Click-Zahlungen anwenden. Adyen bietet seinen Nutzern zudem die Möglichkeit, physische und virtuelle Bezahlkarten auszustellen.

 

Steigendes Volumen

Mit ihren Dienstleistungen ist die 2006 gegründete Gesellschaft auf Wachstumskurs. Das lässt sich unseres Erachtens gut an der Entwicklung des Transaktionsvolumens erkennen, das über das Adyen-System abgerechnet wird. Es ist seit 2015 von 32,2 Mrd. Euro auf 239,6 Mrd. Euro im vergangenen Jahr gestiegen. Einnahmen werden mit Transaktionsgebühren sowie Gebühren für die Bereitstellung ergänzender Dienstleistungen erzielt. Das Geschäft wächst damit quasi von allein, wenn immer mehr Bezahltransaktionen über die eigene Plattform abgewickelt werden. Das zeigt sich bereits in der Ergebnisentwicklung der vergangenen Jahre. Umsatz und Gewinne sind kräftig gestiegen. Positiv bewerten wir zudem die sehr hohen Gewinnmargen.

Aufgrund der sehr guten Skalierbarkeit des Geschäftsmodells gehen wir langfristig von einer Fortsetzung des profitablen Wachstumskurses aus. Der Bilanzskandal beim deutschen Konkurrenten Wirecard könnte dabei zu einem zusätzlichen Zulauf von Kunden führen. Unabhängig davon sehen wir Adyen weiterhin als einen der Profiteure des Trends hin zum bargeldlosen Bezahlen, der durch die Corona-Krise einen zusätzlich verstärkenden Katalysator erhalten hat. Kurzfristig stellt die Corona-Krise jedoch einen belastenden Faktor für die Geschäftsdynamik dar, weil in Branchen wie Tourismus und Gastronomie weniger Zahlungen abgewickelt werden. Das könnte sich insbesondere in den Geschäftszahlen zum zweiten Quartal niedergeschlagen haben. Ein weiteres Risiko sehen wir in dem wettbewerbsintensiven Umfeld. Zudem ist die Bewertung bereits sehr hoch. Darin spiegelt sich die positive Kursentwicklung in den vergangenen Monaten wider. Jüngst hat die Aktie, die auch als Kandidat für den EURO STOXX 50 gehandelt wird, neue Rekorde markiert. Deshalb sehen wir in Adyen einen Kandidaten für trendfolgende Long-Strategien, wobei wir ein Stop-Loss im Bereich von 1.180 Euro als sinnvoll erachten.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long auf Adyen

Mit Hebelprodukten können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Da die Wertentwicklung des Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken bzw. sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in allen Fällen in voller Höhe zurückgezahlt wird. Der Kapitalverlust kann ein erhebliches Ausmaß annehmen, sodass ein Totalverlust entstehen kann.

Auf den Basiswert Adyen N. V. stehen verschiedene Endlos-Turbos zur Verfügung. Ein Beispiel ist der Endlos-Turbo Long mit einem Basispreis von 1.080,5974 Euro sowie einer Knock-Out-Barriere von 1.080,5974 Euro. Das Produkt eignet sich für Anleger, die auf steigende Kurse des Basiswerts setzen wollen. Der Endlos-Turbo Long auf die Adyen N. V. hat keine feste Laufzeit, kann aber während der Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-Out-Ereignis eintritt. Ein Knock-Out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis (jeder Kurs des Basiswerts an einem Beobachtungstag, wie er von der maßgeblichen Börse berechnet wird) mindestens einmal auf oder unter der Knock-Out-Barriere liegt. Tritt ein solches Knock-Out-Ereignis ein, verfällt das Produkt ohne weiteres Tätigwerden des Anlegers wertlos, sodass es zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommt.

 

Risikobeschreibung
Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 08.07.2020
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

 

Hinweise auf Rechtliches, Prospekt, Werbung und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DFJ8C9 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter  www.dzbank-derivate.de/DFJ8C9 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument wurde durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

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(Bewertungen: 21)

Endlos Turbo Long 1.091,7368 open end: Basiswert Adyen

DFJ8C9 / //
Quelle: DZ BANK: Geld 04.12., Brief 04.12.
DFJ8C9 // Quelle: DZ BANK: Geld 04.12., Brief 04.12.
5,64 EUR
Geld in EUR
5,82 EUR
Brief in EUR
1,99%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 1.659,50 EUR
Quelle : Boerse STU , 04.12.
  • Basispreis
    (Stand 04.12. 04:03 Uhr)
    1.091,7368 EUR
  • Abstand zum Basispreis in %

    34,21%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 04.12. 04:03 Uhr)
    1.091,7368 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 34,21%
  • Hebel 2,84x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01

News / Adyen

23.11.2020 | 10:05:32 (dpa-AFX)
ADYEN IM FOKUS: Geht dem Corona-Profiteur der Schub aus?

AMSTERDAM (dpa-AFX) - Der niederländische Zahlungsabwickler Adyen <NL0012969182> hat nach dem Sprung in den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 nochmals zugelegt. Der Rückenwind am Aktienmarkt ließ jedoch nach dem Rekordhoch im Oktober zuletzt nach. Das Unternehmen profitierte operativ besonders von dem im Fahrwasser der Corona-Krise stark gestiegenen Online-Handel. Was bei Adyen los ist, wie die Aktie sich entwickelt und was die Analysten sagen:

WAS BEI ADYEN LOS IST:

Das niederländische Unternehmen verdient sein Geld mit der Abwicklung von Bezahlvorgängen etwa mit Kreditkarten und dazugehörigen Dienstleistungen. Ein Bruchteil des abgewickelten Zahlungsvolumens fließt dabei über Gebühren in die Taschen des Unternehmens. Wie die gesamte Branche profitiert damit auch der EuroStoxx-50-Neuling vom Trend hin zum bargeldlosen Bezahlen.

Im Gegensatz zum insolventen Konkurrenten Wirecard <DE0007472060>, dessen Kerngeschäft bald an die Banco Santander <ES0113900J37> übergeht, ist 2020 für Adyen bisher ein klares Erfolgsjahr. Nachdem die Corona-Krise den Trend zum bargeldlosen Bezahlen zusätzlich verstärkte, hielt das Unternehmen trotz der weltweiten Rezession an der seit dem Börsengang im Juni 2018 unveränderten Mittelfristprognose fest: Diese sieht ein durchschnittliches jährliches Umsatzwachstum im mittleren 20er- bis unteren 30er Prozent-Bereich vor. Die Marge des operativen Ergebnisses (Ebitda) soll langfristig 55 Prozent betragen, zwischen Juli und September lag sie mit 60 Prozent bereits darüber.

Im Vergleich zum Vorjahr legte der operative Gewinn im dritten Quartal um 24 Prozent auf 101 Millionen Euro zu. Auch der Umsatz lag mit einem Wachstum von 25 Prozent im vergangenen Quartal im Zielkorridor bei 169 Millionen Euro.

Dabei führten die weltweiten Beschränkungen zur Eindämmung der Pandemie auch zu großen Belastungen. Gerade zum Ende des ersten Quartals hin drückte der Einbruch des Reiseverkehrs auf das Wachstum, da in diesem Bereich deutlich weniger Zahlungen abgewickelt wurden, ebenso sah es im Einzelhandel aus. Während sich die Umsätze im Tourismusbereich im dritten Quartal - aufgrund der Lockerungen in den Sommermonaten - zwar etwas erholen konnten, blieb der Druck insgesamt bestehen. Im Einzelhandel meldete das Unternehmen hingegen bis Ende September eine Erholung auf das Niveau vor der Corona-Krise.

Ausdruck des Optimismus im Team rund um Unternehmenschef Pieter van der Does blieb zuletzt die Personalpolitik: Man habe das Tempo der Neueinstellungen trotz des wirtschaftlichen Umfelds nicht gebremst und im dritten Quartal weitere 191 Vollzeitstellen hinzugewonnen. Aktuell arbeiten demnach auf Vollzeitbasis 1639 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Adyen.

WAS DIE ANALYSTEN SAGEN:

Analysten schätzen das Unternehmen hingegen etwas zurückhaltender ein als noch zur Jahresmitte. Laut Daten der Nachrichtenagentur Bloomberg raten 13 Analysten zum Kauf, 16 zum Halten und sechs zum Verkauf der Papiere. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei rund 1500 Euro. Es befindet sich damit ein gutes Stück unterhalb des aktuellen Kursniveaus.

Barclays-Experte James Goodman behielt in einer aktuellen Studie seine kritische Sichtweise auf das aktuelle Kursniveau aufrecht. Selbst für den Fall, dass Adyen in einem sehr optimistischen Szenario bis zum Jahr 2035 das unbestritten führende Zahlungsunternehmen im Onlinehandel werde, sei der aktuelle Kurs der Papiere nicht gerechtfertigt. Sein Kursziel liegt trotz einer Anhebung auf 1060 Euro deutlich unterhalb der aktuellen Bewertung am Aktienmarkt, seine Empfehlung lautet auf Verkaufen.

Credit Suisse-Experte Charles Brennan blieb nach den Zahlen zum dritten Quartal ebenfalls zurückhaltend, empfahl jedoch ein Halten der Papiere. Er sei weiterhin der Ansicht, dass der Dienstleister genau in den Feldern aktiv sei, die zukünftig für den Großteil des Wachstums in der Branche verantwortlich sein werden. Sein Kursziel liegt mit 1653 Euro nah am aktuellen Marktpreis.

Analyst Mohammed Moawalla beließ die Aktie dagegen nach einem Gespräch mit dem Management auf seiner "Conviction Buy List". Das Interesse des Handels an einer Vielzahl von Vertriebskanälen zusammen mit einer Beschleunigung der strukturellen Trends und einem sich verändernden Verbraucherverhalten stütze das robuste Wachstum des Zahlungsdienstleisters, hieß es vom Experten der US-Bank Goldman Sachs. Er blieb weiterhin optimistisch für die Papiere und setzte das Kursziel bei 1900 Euro an.

Auch Hannes Leitner von der Schweizer Großbank UBS blieb bei seiner positiven Einschätzung, Adyen sei weiter sein Favorit im europäischen Branchenumfeld. Das Geschäft mit Zahlungen außerhalb der Tourismusbranche bleibt aus Sicht des Experten wohl auf seinem auffällig starken Wachstumskurs. Das Kursziel von 1817 Euro lässt ebenfalls noch Spielraum nach oben.

WAS DIE AKTIE MACHT:

An der Börse ist Adyen nach der Corona-Delle raketenhaft aufgestiegen: Von 664 Euro Mitte März auf bis zu 1742 Euro im Oktober. Nach einer Schwächephase danach stabilisierte sich der Kurs zuletzt bei etwas mehr als 1600 Euro. Seit dem Börsengang im Sommer 2018 summiert sich das Plus auf 570 Prozent.

Von Anfang an notierten die Papiere deutlich über ihrem Ausgabepreis. Nach der anfänglichen Euphorie gab es zwar im Herbst 2018 einen Rückschlag, doch selbst da hielten sich die Papiere über der Marke von 400 Euro. Die Entwicklung hatte bereits im Oktober 2019 an Schwung gewonnen: Bis auf knapp unter 900 Euro ging es bis im Februar dieses Jahres nach oben.

Mit der Anstieg des Aktienkurses von 120 Prozent in diesem Jahr bringt es Adyen mittlerweile auf eine Marktkapitalisierung von fast 49 Milliarden Euro. Wegen des stark gestiegenen Börsenwerts ist die Aktie seit September im Eurozonen-Auswahlindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gelistet.

Der französische Konkurrent Worldline <FR0011981968>, der erst kürzlich den ebenfalls französischen Zahlungsdienstleisters Ingenico übernommen hatte, bringt es dagegen auf nur 21 Milliarden Euro. Und das, obwohl die beiden Unternehmen mit einer laut eigenen Angaben kombinierten Beschäftigtenzahl von über 20 000 und einem Umsatz von über einer halben Milliarde Euro im dritten Quartal ungleich größer sind als Adyen./ssc/men/stk

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