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Anlage-Spezial KI / Archiv: 08.02.2024 | 11:42:40 Werbung

Oracle: Die Nachfrage nach der Cloudinfrastruktur und generativer KI nimmt stetig zu!

Felix Schröder
Redakteur Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

Oracle überzeugt momentan durch einen intakten Wachstums- und Expansionskurs!

Felix Schröder
Redakteur Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

Die verbleibenden Leistungsverpflichtungen von Oracle übertreffen mittlerweile den Jahresumsatz 

Oracle bietet eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen, darunter Datenbankmanagementsysteme, Cloudinfrastrukturlösungen, Enterprise-Resource-Planning-Software (ERP), Customer-Relationship-Management-Software (CRM) und Supply-Chain-Management-Software. Doch es wurde immer deutlicher, dass Oracle Cloud Infrastructure (OCI) jetzt einer der eindeutigen Treiber für die Wachstumsbeschleunigung des Unternehmens ist. Der Bereich Clouddienste und Lizenzsupport macht mittlerweile rund drei Viertel des Gesamtumsatzes aus. CEO Safra Catz sieht dafür mehrere Gründe: Kunden erkennen, dass sie durch den Wechsel zu OCI wirklich mehr bekommen und gleichzeitig weniger zahlen. Darüber hinaus sei OCI jetzt aufgrund der einzigartigen Differenzierungs- und Preis-Leistungs-Fähigkeiten die erste Wahl für KI-Workloads. Die Entwicklung der zweiten Cloudgeneration hat es dem Unternehmen laut Catz ermöglicht, eine viel bessere, skalierbarere und effizientere Cloud zu bauen. Die Nachfrage nach Oracles Cloudinfrastruktur und generativer KI nimmt von Quartal zu Quartal stetig zu: Die gesamten verbleibenden Leistungsverpflichtungen von Oracle (RPO) hatten im letzten Quartal mit 65 Mrd. USD die Marke eines Jahresumsatzes übertroffen.

 

Das Unternehmen wird 100 neue Cloudrechenzentren bauen

Angesichts des enormen Umfangs der Pipeline und des Auftragsbestands werden die Investitionsausgaben in diesem Geschäftsjahr wohl bei 8 Mrd. USD landen. Gerade in der zweiten Jahreshälfte sollen Kapazitäten in Betrieb genommen werden. Bis zum Ablauf des letzten Quartals hatte das Unternehmen 66 kundenorientierte Cloudregionen in Betrieb, mit 45 öffentlichen Cloudregionen auf der ganzen Welt und weiteren sechs im Aufbau. 66 der bestehenden Cloudrechenzentren sollen erweitert werden, zudem sollen 100 neue Cloudrechenzentren entstehen. Die Nachfrage nach Cloudinfrastrukturen sei laut CEO Catz enorm und wächst in einem noch nie dagewesenen Tempo. Die Nachfrage nach Cloudinfrastrukturdiensten und neuen Oracle-Cloudrechenzentren ist dabei breit gefächert. Neben Kunden aus dem Bereich der generativen KI sorgen Staaten, große Banken, Telekommunikations- und Industrieunternehmen sowie Hyperscaler (Betreiber großer und weitreichender Cloudcomputing- und Internetinfrastrukturen) für Nachfrage. Dass die Qualität stimmt, bestätigte im Dezember das Marktforschungsunternehmen Gartner und ernannte Oracle Cloud Infrastructure zum Leader im Gartner Magic Quadrant 2023 for Strategic Cloud Platform Services.

 

Oracle bindet generative KI in den gesamten Technologie-Stack ein

Im Januar gab Oracle bekannt, dass es generative KI in den gesamten Technologie-Stack einbindet, um die Einführung von KI in Unternehmen in großem Maßstab zu ermöglichen. Oracle Cloud Infrastructure Generative AI ist ein vollständig verwalteter Service, der eine Reihe hochmoderner, anpassbarer großer Sprachmodelle (LLMs) bereitstellt, die eine breite Palette von Anwendungsfällen für die Texterstellung abdecken. OCI Generative-AI-Service ist jetzt mit einer Auswahl an Modellen von Cohere und Meta Platforms allgemein verfügbar. Damit wird eine breite Palette von Geschäftsanwendungen adressiert. Oracle stellte damit den ersten einer Reihe von OCI Generative-AI-Agents vor, die die datengesteuerte Entscheidungsfindung verändern. Oracle will damit die Integration von KI in moderne Workloads vereinfachen, indem Oracle generative KI zu den Workloads und den Daten seiner Kunden bringt. Das hat den Vorteil, dass Kunden ihre Daten nicht mehr in eine separate Vektordatenbank verschieben müssen. So können Kunden mit Autonomous Database Select AI die Anwendungsentwicklung beschleunigen oder neue Geschäftslösungen schaffen, indem sie ihre privaten Unternehmensdaten mit der Produktivität und Kreativität der generativen KI kombinieren. Oracle könnte also ein wichtiger Player in der KI-Ära werden. Die Aktie handelt mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von rund 25 auf Basis der Factset-Daten und befindet sich in einer ausgedehnten Konsolidierung. Spätestens wenn die Quartalszahlen im März überzeugen, sollte dieser enden.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein auf Oracle Corp.

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Oracle Corp. ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf die Oracle Corp. (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DW7AKT). Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert Oracle Corp., wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Oracle Corp. zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 08.02.2024, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DW7AKT (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-derivate.de/DW7AKT (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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(Bewertungen: 5)

Endlos Turbo Long 69,8168 open end: Basiswert Oracle

DW7AKT / //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.02. 21:59:55, Brief 27.02. 21:59:55
DW7AKT // Quelle: DZ BANK: Geld 27.02. 21:59:55, Brief 27.02. 21:59:55
3,85 EUR
Geld in EUR
3,86 EUR
Brief in EUR
0,79%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 111,38 USD
Quelle : NYSE , 22:10:00
  • Basispreis
    69,8168 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 37,32%
  • Knock-Out-Barriere
    69,8168 USD
  • Abstand zum Knock-Out in % 37,32%
  • Hebel 2,67x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

News / Oracle Corp.

12.12.2023 | 19:15:50 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Oracle mit enttäuschendem Quartal - SAP unbeeindruckt

(Kurse aktualisiert)

NEW YORK/FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein Kursrutsch bei Oracle <US68389X1054> hat die Anleger des Konkurrenten SAP <DE0007164600> am Dienstag recht kaltgelassen. Weil der US-Softwareriese Oracle im abgelaufenen zweiten Geschäftsquartal weniger Umsatz als erwartet erzielt hatte, sackten dessen Aktien im US-Handel zuletzt um knapp 12 Prozent auf 101,69 US-Dollar ab. SAP dagegen holten frühe Verluste auf und schlossen letztlich mit minus 0,01 Prozent auf 147,32 Euro auf Vortagesniveau.

Oracle konnte die insgesamt recht gute Stimmung im europäischen Technologiesektor nicht trüben. Im Schlepptau der US-Börse Nasdaq, die am Vorabend in New York den breiten Markt in den Schatten gestellt hatte, legte der europäische Sektorindex Stoxx Europe 600 Technology <EU0009658921> am Dienstag um 0,4 Prozent zu. Er bewegte sich damit weiter auf dem höchsten Niveau seit Anfang 2022.

Im wichtigen Cloudgeschäft mit Software und Rechendiensten, die über das Netz bedient werden, verlangsamte sich das Wachstumstempo bei Oracle zum zweiten Mal in Folge. Am Markt hieß es aber, dass Oracle in einem Bereich enttäuscht habe, der für SAP von eher geringer Bedeutung sei. Daher seien Schlussfolgerungen für die Geschäfte der Walldorfer nur bedingt möglich.

Karl Keirstead von der Schweizer Bank UBS betonte, es sei nun schon das zweite Quartal in Folge, in dem Oracle die Wachstumserwartungen im Cloud-Geschäft nicht erfüllt habe. Das Unternehmen mache erneut die Geschwindigkeit des Ausbaus der Infrastrukturen dafür verantwortlich, was enttäuschend und schwierig zu verstehen sei. Es stelle sich die Frage, was beim Ausbau der Kapazitäten so lange dauere.

Brent Thill vom Analysehaus Jefferies ergänzte, er habe nach einem saisonal schwachen Auftaktquartal eigentlich ein deutliches Anziehen der Umsatzentwicklung erwartet, was konsistent gewesen wäre mit den Signalen anderer Branchenunternehmen. Dagegen stehe ein weiteres enttäuschendes Quartal. Auch wenn das Management von Oracle darauf verweise, dass Angebot und Nachfrage derzeit nicht im Gleichgewicht seien und sich größere Deals anbahnten, werfe die Entwicklung mehr Fragen auf, als sie Antworten gebe. Er hält deshalb die für 2026 gesteckten Ziele für risikobehaftet.

Während sich die SAP-Aktien seit Tagen schon auf Rekordniveau bewegen, sieht die Welt für die Oracle-Anleger dürftiger aus. Von der Bestmarke, die im Frühsommer mit 127,54 Dollar aufgestellt wurde, sind die Papiere nun bereits um gut 20 Prozent entfernt. Kritische Bedeutung hat die 100-Dollar-Marke, an der sich der Oracle-Kurs im Oktober stabilisiert hatte./tih/edh/mis/ck/men

12.12.2023 | 15:04:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP: SAP-Rivale Oracle mit enttäuschend wenig Wachstum - Aktie sackt ab
12.12.2023 | 11:40:43 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Oracle mit enttäuschendem Quartal - SAP unbeeindruckt
12.12.2023 | 08:01:47 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: SAP im Blick - Oracle-Zahlen lassen nur bedingt Rückschlüsse zu
11.12.2023 | 22:52:29 (dpa-AFX)
SAP-Rivale Oracle mit enttäuschend wenig Wachstum - Aktie sackt ab
10.12.2023 | 15:29:05 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP/Zu streng oder zu schwach?: EU-Regelwerk für KI spaltet
09.12.2023 | 15:50:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/EU-Einigung: Künstliche Intelligenz soll stärker geregelt werden

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