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Aktien-Trading / Archiv: 19.01.2023 | 11:07:07 Werbung

The Walt Disney Company: Top-Reboundaktie für 2023?

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Senior Manager Derivate Sales

Das Jubiläumsjahr des Unternehmens könnte Aktionären Freude bereiten.

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Senior Manager Derivate Sales

Avatar-Fortsetzung knüpft an frühere Erfolge an

In diesem Jahr feiert das Medienunternehmen Walt Disney sein 100-jähriges Bestehen. Walter Elias „Walt“ Disney produzierte in den frühen 1920er-Jahren mit seinem ersten Trickfilmstudio kurze Werbefilme und Cartoons, kurze Zeit später gründete er mit seinem Bruder Roy O. Disney die Walt Disney Company. Die beiden Brüder dachten sich etwas Besonderes aus und vermischten Trickfilme und Realfilme miteinander. 1928 gelang mit der Erfindung von Micky Maus der große Durchbruch. Heute ist Walt Disney das wohl bekannteste Filmstudio der Welt. Auch 100 Jahre nach der Gründung ist das Unternehmen auf dem Weg, mit der Avatar-Fortsetzung „The Way of Water“, an die früheren Erfolge anzuknüpfen. Im Jahr 2009 sorgte Walt Disney mit dem Science-Fiction-Film „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ bereits für Furore. Der neueste Streifen führte zuletzt das fünfte Wochenende in Folge die Liste der inländischen Einspielergebnisse in den USA an. Auch in Deutschland ist der Film mit seiner ungewöhnlich langen Spieldauer von über drei Stunden auf dem Weg, neue Rekorde zu brechen. Weltweit hat der Film bereits knapp 2 Mrd. USD eingespielt und zählt damit zu den umsatzstärksten Filmen aller Zeiten. „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ steht in dieser Rangliste immer noch ganz oben. Das Momentum im Filmsegment könnte anhalten. Es werden in diesem Jahr mit Spannung erwartete Marvel-Filme in die Kinos kommen: „Ant-Man and the Wasp: Quantumania“, „Guardians of the Galaxy Volume 3“ und „The Marvels“.

 

Streamingdienst Disney+ auf dem Weg zur Profitabilität

Große Hoffnungen liegen bei Walt Disney weiterhin auf den Direct-to-Consumer-Diensten, die im abgelaufenen Geschäftsjahr fast 57 Millionen Abonnements hinzugewannen und damit insgesamt mehr als 235 Millionen Abonnements erreichten. Besonders erfreulich war das Wachstum im 4. Quartal, in dem das Unternehmen 14,6 Millionen neue Abonnements für das gesamte Dienstleistungsangebot verzeichnen konnte, darunter 12 Millionen Disney+-Abonnements. Das ist beeindruckend in einer Phase, in der die Inflationsraten hoch sind und Konkurrent Netflix eher schwächelt. Innerhalb von nur drei Jahren hat sich Disney+ von einem jungen Unternehmen zu einem Branchenführer entwickelt. Der Aufbau eines Streamingsegments hat erhebliche Investitionen erfordert. Diese führten zu Verlusten. Disney+ sollte mit seiner Größe, einer starken Content-Pipeline und der globalen Reichweite seine Position jetzt nutzen können, um das Streaminggeschäft profitabel zu gestalten. Disney hat eine werbefinanzierte Version seines Streamingangebots angeführt und sieht beim Abopreis noch Luft nach oben. Unter der Annahme, dass sich das wirtschaftliche Klima nicht wesentlich ändert, erwartet das Management weiterhin, dass Disney+ im Geschäftsjahr 2024 die Gewinnzone erreicht.

 

Aktivistischer Investor drängt auf Veränderungen

Schwächelnde Aktienkurse führen häufig zu Unruhen in den Führungsgremien eines Unternehmens. Daher kam es Ende des vergangenen Jahres zum Chefwechsel bei Disney: Bob Iger, der lange Jahre als Disney-Chef agierte und Zukäufe wie „Star Wars“, „Pixar“ und „Marvel“ verantwortete, löste Bob Chapek ab. Ruhe kehrt allerdings nicht ein: Derzeit will sich der Milliardär und aktivistische Investor Nelson Peltz als Mitglied im Aufsichtsrat von Walt Disney positionieren. Der von Peltz gegründete Hedgefonds Trian Fund Management hält rund 0,5 % am Medienunternehmen. Walt Disney wies den Wunsch des Investors mit Verweis auf mangelndes Fachwissen und Erfahrung zurück. Der 80-jährige Chef des aktivistischen Hedgefonds drängt allerdings auf Veränderungen, die den Wert des Unternehmens steigern sollen. Peltz kritisiert die hohen Investitionsausgaben, frühere Übernahmen und eine verpatzte Nachfolgeregelung. Die Kombination aus Erfolgen bei Kinofilmen, einem wachsenden und möglicherweise bald profitablen Streamingdienstes und positiven Veränderungen durch einen aktivistischen Investor lassen die Chancen auf einen Rebound jetzt überwiegen. Auf Basis der Factset-Daten liegt das KGV für das laufende Jahr bei 24. Es besteht Reboundpotenzial.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein auf The Walt Disney Co.

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens The Walt Disney Co. ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf die The Walt Disney Co.-Aktie (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DW5MPD). Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert The Walt Disney Co.-Aktie, wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens The Walt Disney Co. zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 19.01.2023, DZ BANK AG / Online-Redaktion

 

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DW5MPD (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-derivate.de/DW5MPD (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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(Bewertungen: 7)

Endlos Turbo Long 57,8239 open end: Basiswert The Walt Disney Co.

DW5MPD / //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.01., Brief 27.01.
DW5MPD // Quelle: DZ BANK: Geld 27.01., Brief 27.01.
4,76 EUR
Geld in EUR
4,78 EUR
Brief in EUR
-0,21%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 109,54 USD
Quelle : NYSE , 01:59:46
  • Basispreis
    (Stand 27.01. 04:02 Uhr)
    57,8239 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 47,21%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 27.01. 04:02 Uhr)
    57,8239 USD
  • Abstand zum Knock-Out in % 47,21%
  • Hebel 2,11x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

News / The Walt Disney Co.

24.01.2023 | 16:44:39 (dpa-AFX)
'Im Westen nichts Neues' auf Oscar-Kurs - neun Nominierungen

LOS ANGELES (dpa-AFX) - Der deutsche Beitrag "Im Westen nichts Neues" von Regisseur Edward Berger ist einer der großen Oscar-Favoriten in diesem Jahr. Der Film ist für neun der begehrten Academy Awards nominiert, darunter in der Topsparte "Bester Film" und in der Kategorie "International Feature Film". Das gab die Film-Akademie in Los Angeles am Dienstag bekannt. Mehr Nominierungen bekam nur der Science-Fiction-Film "Everything Everywhere All at Once" mit elf Nennungen.

Zusammen "Im Westen nichts Neues" sind auch vier weitere Filme im Rennen um den sogenannten Auslands-Oscar, darunter "Argentina, 1985" (Argentinien), "Close" (Belgien) und "EO" (Polen). Das deutsche Antikriegsdrama holte weitere Nominierungen in den Sparten Kamera, Make Up & Hairstyling, Produktionsdesign, Sound, visuelle Effekte und adaptiertes Drehbuch. Zudem wurde der deutsche Komponist Volker Bertelmann für seine Filmmusik nominiert.

Bertelmann, auch unter dem Künstlernamen Hauschka bekannt, hat das Kriegsgrauen in "Im Westen nichts Neues" eindringlich untermalt. Bereits 2017 war er zusammen mit dem US-Kollegen Dustin O'Halloran für den Soundtrack zu dem Film "Lion" für einen Oscar nominiert. Bei der Verleihung gingen sie damals aber leer aus.

"Im Westen nichts Neues" nach der Buchvorlage von Erich Maria Remarque aus dem Jahr 1929 zeigt das Grauen des Ersten Weltkriegs aus der Sicht eines jungen Soldaten. Die Hauptrolle spielt der Österreicher Felix Kammerer.

Vor einem Jahr schickte Deutschland die Tragikomödie "Ich bin dein Mensch" ins Rennen um den sogenannten Auslands-Ocar, der Film von Regisseurin Maria Schrader schaffte es aber nicht in die Endrunde. Deutschlands letzter Erfolg in dieser Oscar-Sparte liegt über 15 Jahre zurück: 2007 gewann Florian Henckel von Donnersmarcks Stasi-Drama "Das Leben der Anderen" die Trophäe.

Bei "Everything Everywhere All at Once" von Dan Kwan und Daniel Scheinert geht es um eine Waschsalonbesitzerin (Michelle Yeoh) mit einem chaotischen Alltag, die sich beim Finanzamt wegen ihrer Steuererklärung mit der Steuerprüferin (Jamie Lee Curtis) anlegt. Zudem hat sie Probleme mit ihrer Tochter und ihr Ehemann (Ke Huy Quan) will sich scheiden lassen. Dabei wird ihr Universum völlig auf den Kopf gestellt, sie wirbelt durch Parallelwelten, in denen auch Action und Kung-Fu-Elemente zum Einsatz kommen. Der Film ist unter anderem in den Kategorien bester Film, beste Regie und beste Hauptdarstellerin nominiert.

Neben "Im Westen nichts Neues" bekam auch die Tragikkomödie "The Banshees of Inisherin" neun Nominierungen. Sieben Mal schaffte es Steven Spielbergs jüngstes Werk "The Fabelmans", das autobiografische Züge hat, auf die Liste. "Top Gun: Maverick" kam auf sechs Nennungen, "Black Panther: Wakanda Forever" auf fünf. James Camerons "Avatar" ist vier Mal auf der Liste.

Die als bester europäischer Film des Jahres ausgezeichnete Satire "Triangle of Sadness" über eine Luxuskreuzfahrt geht in drei Kategorien ins Rennen - darunter beste Regie und bester Film. Die vom Schweden Ruben Östlund erzählte Geschichte setzt sich kritisch, aber auch komisch mit dem Kapitalismus und der modernen Gesellschaft auseinander.

Die 95. Oscar-Verleihung im Dolby Theatre in Hollywood ist für den 12. März geplant./DP/jha/

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