•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf
Aktien-Trading / Archiv: 20.05.2022 | 11:47:43 Werbung

Mercedes-Benz Group AG: Luxus als oberstes Gebot

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Senior Manager Derivate Sales

Der Stuttgarter Autobauer setzt noch stärker auf margenstarke Luxusautos. Das soll mittelfristig zu einer Umsatzrendite von 14 Prozent führen.

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Senior Manager Derivate Sales

Widerstandsfähig und krisenresistent

Nach der Coronakrise folgte die Chipkrise. Dazu kamen rasant steigende Rohstoff- und Energiepreise, Störungen in der Lieferkette und eine wirtschaftliche Abschwächung. Eigentlich müsste es einem um die Lage beim Stuttgarter Autohersteller Mercedes-Benz angst und bange werden. Den negativen Einflüssen stehen jedoch starke Widersacher entgegen. Denn die hohe Nachfrage gibt dem Unternehmen Spielraum für eine höhere Preisdurchsetzung. Auf Rabatte kann der Autobauer daher zum größten Teil verzichten. In der Coronakrise eingeleitete Kosteneinsparungen und der Fokus auf margenstarke Luxusfahrzeuge führten im 1. Quartal zu einer hohen Profitabilität. Die bereinigte Umsatzrendite der Autosparte Mercedes-Benz Cars stieg auf 16,4 Prozent, bei Mercedes-Benz Vans immerhin auf 12,6 Prozent. Damit konnte der verringerte Fahrzeugabsatz mehr als ausgeglichen werden.

 

Noch stärkere Konzentration auf das Luxussegment

Am 19. Mai präsentierte der Autobauer an der Côte d’Azur weitere Details zu seiner Langfriststrategie. Diese sieht eine noch stärkere Fokussierung auf das Luxussegment vor. Bereits im Jahr 2021 verkaufte Mercedes-Benz knapp 300.000 Fahrzeuge im Luxussegment. Dafür baut Mercedes-Benz sein Produktportfolio um. Mehr als 75 Prozent der Investitionen sollen in die Entwicklung von Fahrzeugen in den profitabelsten Marktsegmenten fließen. Ziel ist es, die begehrenswertesten Autos der Welt zu bauen. Daher passt sich das Unternehmen der hohen Kundennachfrage im Top-End-Segment an. Mercedes-Benz konnte im vergangenen Jahr den Absatz seiner S-Klasse Luxuslimousine um herausragende 40 Prozent steigern. Das attraktive Markenportfolio von Mercedes-Benz hat mit AMG und Maybach noch einiges mehr zu bieten. Auch hier erreichten die Absätze 2021 neue Höchstwerte. Mercedes-Benz hat sich jetzt zum Ziel gesetzt, den Absatzanteil des Top-End-Segments bis zum Jahr 2026 um rund 60 Prozent, im Vergleich zum Jahr 2019, zu steigern. Dafür bündelt das Unternehmen Top-End-Luxury alle Fahrzeuge der Marken AMG und Maybach, die Top-End-Modelle von Mercedes-EQ, die EQS Limousine und den EQS SUV sowie die Mercedes-Benz Modelle der S-Klasse und der G-Klasse, ebenso wie den GLS, in einer von drei neuen Produktkategorien. Hinzu kommen limitierte Editionsmodelle und exklusive Kollaborationsfahrzeuge. Mercedes-Benz will damit die strukturelle Profitabilität nochmals steigern und strebt bis zur Mitte des Jahrzehnts – unter günstigen Marktbedingungen – eine Umsatzrendite von rund 14 Prozent an. Bisher lag das Ziel bei einer zweistelligen Umsatzrendite. Der Fokus liegt weiterhin auf einer starken Cash-Generierung und deutlichen Rückflüssen an die Aktionäre. Für das Geschäftsjahr 2021 haben Aktionäre eine Dividende in Höhe von 5,00 Euro erhalten. Die Dividendenrendite liegt damit bei knapp 7,5 Prozent.

 

Ziel ist eine führende Position bei Elektromobilität und Fahrzeugsoftware

Bereits Ende 2020 hatte das Unternehmen die strategische Entscheidung getroffen, bis zum Jahr 2030 vollelektrisch und bis zum Jahr 2039 CO₂-neutral zu werden. Dieses Ziel soll durch die Verbindung zwischen Luxus und Nachhaltigkeit weiter gestärkt werden. So ist die Einführung des Maybach EQS SUV für das kommende Jahr geplant. Mit der Präsentation des elektrischen Performance-Showcar „Vision AMG“ stellte das Unternehmen ein viertüriges Coupé mit sportlichen Proportionen vor und gab einen ersten Ausblick darauf, wie die DNA von AMG ab 2025 in die rein elektrische Zukunft transferiert werden soll. Im April überzeugte bereits die Effizienz des Mercedes-Benz Vision EQXX unter Realbedingungen mit einer Reichweite von mehr als 1.000 Kilometern bei nur einer Akkuladung. Auch beim hochautomatisierten Fahren geht das Unternehmen voran. Anfang Mai startete Mercedes-Benz in Deutschland als erster Hersteller den Verkauf eines Systems zum hochautomatisierten Fahren, das komplett die Kontrolle im stockenden Verkehr auf der Autobahn übernehmen kann. Auf Basis der Morningstar-Schätzungen beträgt das KGV für 2022 gerade einmal 5,7. Das ist attraktiv. 

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long auf die Mercedes-Benz Group AG

Mit Hebelprodukten können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Da die Wertentwicklung des Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in allen Fällen in voller Höhe zurückgezahlt wird. Der Kapitalverlust kann ein erhebliches Ausmaß annehmen, sodass ein Totalverlust entstehen kann.

Auf den Basiswert Mercedes-Benz Group AG stehen verschiedene Endlos-Turbos zur Verfügung. Ein Beispiel ist der Endlos-Turbo Long mit einem Basispreis von 40,2799 Euro sowie einer Knock-Out-Barriere von 40,2799 Euro. Das Produkt eignet sich für Anleger, die auf steigende Kurse des Basiswerts setzen wollen. Der Endlos-Turbo Long auf die Mercedes-Benz Group AG hat keine feste Laufzeit, kann aber während der Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-Out-Ereignis eintritt. Ein Knock-Out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis (jeder Kurs des Basiswerts an einem Beobachtungstag, wie er von der maßgeblichen Börse berechnet wird) mindestens einmal auf oder unter der Knock-Out-Barriere liegt. Tritt ein solches Knock-Out-Ereignis ein, verfällt das Produkt ohne weiteres Tätigwerden des Anlegers wertlos, sodass es zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommt.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 20.05.2022

Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

 

Hinweise auf Rechtliches, Prospekt, Werbung und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DW0081 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-derivate.de/DW0081 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument wurde durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

  •  
  •  
  •  
  •  
(Bewertungen: 4)

Endlos Turbo Long 40,4087 open end: Basiswert Mercedes-Benz Group

DW0081 / //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.07., Brief 05.07.
DW0081 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.07., Brief 05.07.
1,12 EUR
Geld in EUR
1,15 EUR
Brief in EUR
-14,50%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 51,03 EUR
Quelle : Xetra , 05.07.
  • Basispreis
    (Stand 05.07. 04:04 Uhr)
    40,4087 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 20,81%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 05.07. 04:04 Uhr)
    40,4087 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 20,81%
  • Hebel 4,49x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

News / Mercedes-Benz Group AG

05.07.2022 | 14:21:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ende des Elektrobooms? Absatzzahlen bei E-Autos im Juni gesunken

BERLIN/FLENSBURG (dpa-AFX) - Jahrelang stiegen die Neuzulassungen bei Elektroautos teils im dreistelligen Prozentbereich - doch nun schwächelt der Absatz. Zwar kamen mit knapp 83 600 batterieelektrischen Autos (BEV) im ersten Halbjahr 12,5 Prozent mehr neu auf die Straße als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am Dienstag mitteilte. Doch mit Blick auf den Einzelmonat Juni verzeichnete die Behörde einen Rückgang von 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Es ist bereits das zweite Mal in diesem Jahr, dass die Neuzulassungen bei reinen Elektroautos rückläufig sind. Aus Sicht von Branchenexperten machen sich Materialengpässe, die seit Monaten die gesamte Industrie belasten, inzwischen auch in diesem Segment bemerkbar. "Die Chipkrise ist längst im Elektrosegment angekommen und bremst dort die Produktion", teilte etwa Peter Fuß von der Beratungsgesellschaft EY am Dienstag mit.

Doch auch auf Nachfrageseite gebe es Veränderungen, betonte am Dienstag der Vizepräsident des deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, Thomas Peckruhn. Zum einen schreckten die langen Lieferzeiten Kunden ab. Immer öfter nähmen sie daher einfach, was da sei. Außerdem seien viele verunsichert, ob sie bestellte Autos noch rechtzeitig bekämen, um Förderung zu erhalten, beziehungsweise wie die Förderung in Zukunft aussehen werde.

Hier konterkariere die Bundesregierung ihre eigenen Bemühungen auf dem Weg zur Elektromobilität, kritisierte Peckruhn. Insgesamt sei die Situation für den Handel katastrophal, betonte der ZDK-Vize. Und derzeit sei keine Entspannung in Sicht.

Insgesamt dürften inzwischen rund eine Dreiviertelmillion reine Elektro-Pkw auf deutschen Straßen unterwegs sein. Zwar hat das KBA noch keine Bestandszahlen zum Halbjahr vorgelegt. Doch auf Basis der Neuzulassungen und des Bestands am 1. April lässt sich die Zahl abschätzen.

Nach dem ersten Quartal waren laut KBA in Deutschland 687 241 reine Elektroautos zugelassen. Im Verlauf des zweiten Quartals gab es 83 591 Neuzulassungen. Diese können aber nicht eins zu eins auf den Bestand aufaddiert werden, weil auch Autos abgemeldet werden. In den vergangenen Quartalen lag das Bestandswachstum typischerweise um die 15 Prozent niedriger als die Neuzulassungen.

Damit ergäben sich rund 758 000 reine Stromer auf den Straßen, die Dreiviertelmillion würde selbst dann noch überschritten, wenn der Unterschied zwischen Neuzulassungen und Bestandswachstum bei 24 Prozent läge. Für Plug-in-Hybride ergibt sich bei entsprechender Hochrechnung ein Bestand zwischen 680 000 und 690 000 Fahrzeugen. Damit wächst die Lücke zum reinen Elektroauto weiter an.

Immer deutlicher zeigt sich, "dass die Blütezeit dieser Antriebsart offenbar relativ kurz war", teilte EY-Experte Fuß mit Blick auf die umwelttechnisch umstrittenen Plug-in-Hybride weiter mit. "Ohne Steuerbonus und Umweltprämie dürften Plug-in-Hybride deutlich weniger attraktiv sein - gerade für Dienstwagenfahrer."

Ob der Elektroboom auf dem deutschen Automarkt nachhaltig schwächelt, bleibt abzuwarten. "Die Autohersteller bringen immer mehr attraktive Modelle auf den Markt, zudem führen die hohen Spritpreise zu einem noch größeren Interesse gerade an Elektroautos, während gerade Diesel-Fahrzeuge zunehmend uninteressant werden", betonte Fuß. Der Anteil an den Neuzulassungen von reinen Elektroautos lag im Juni bei 14,4 Prozent - zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahresmonat.

Insgesamt bleibt die Lage für die Autoindustrie angespannt. Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden laut KBA knapp 1,24 Millionen Neufahrzeuge zugelassen. Das waren demnach elf Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. "Der Markt fährt auch weiterhin nicht im normalen Modus", teilte der Präsident des Verbands der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK), Reinhard Zirpel, am Dienstag mit. "Denn der Absatz wird nicht von der Nachfrage bestimmt, sondern von der eingeschränkten Auto-Produktion."/maa/ruc/DP/jha

05.07.2022 | 12:57:17 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Elf Prozent weniger Neuzulassungen - Chipmangel belastet Autobranche
05.07.2022 | 12:47:57 (dpa-AFX)
Elf Prozent weniger Neuzulassungen - Chipmangel belastet Autobranche
05.07.2022 | 08:44:57 (dpa-AFX)
Autohersteller: Gute Lage - schlechtere Aussichten
02.07.2022 | 12:08:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Automarkt schwächelt - Absatzdämpfer für VW, BMW und Audi
01.07.2022 | 11:11:00 (dpa-AFX)
BMW startet Produktion des neuen 7er und i7
30.06.2022 | 18:13:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP: München verkleinert IAA-Flächen - Kritik von VDA und Freistaat

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Jede Woche gibt es die dzbank-derivate-Newsletter für angemeldete Nutzer per E-Mail direkt auf Ihren Bildschirm: das Neueste zum Marktgeschehen an den internationalen Börsenplätzen mit Markt- und DAX-Analysen, einem speziellen Strategieteil und der Knowhow-Rubrik Börsenwissen.