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Aktien-Trading / Archiv: 08.02.2024 | 11:52:39 Werbung

Advanced Micro Devices: Der PC-Markt soll für zusätzlichen Schwung sorgen

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

AMD lieferte im Q4 einen Rekordumsatz im Datacenter-Segment. Das laufende Jahr soll noch viel besser werden als erwartet.

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Der Umsatz mit Rechenzentrum-GPUs soll nun 75 % höher ausfallen

Noch vor dem Jahreswechsel hatte Lisa Su, CEO des Halbleiterherstellers Advanced Micro Devices, betont, dass die KI-Ära erst am Anfang stünde. Seither wird den meisten Marktteilnehmern klar, dass hier eine große Welle entsteht. Statt 150 Mrd. USD soll der adressierbare Markt für Rechenzentren und beschleunigte KI bis 2027 um jährlich 70 % auf 400 Mrd. USD zulegen. Dies bestätigten dann auch die im Januar präsentierten Q4-Zahlen. Der Umsatz im Segment Datacenter stieg im Jahresvergleich um 38 % und gegenüber dem Vorquartal um 43 % auf einen Rekordwert von 2,3 Mrd. USD. Die Verkäufe von Server-CPUs und Rechenzentrum-GPUs erreichten sowohl einen Quartals- als auch einen Jahresumsatzrekord, da sich der Absatz der Rechenzentrumsprodukte im Laufe des Jahres beschleunigte. Angetrieben wurde das Wachstum durch einen schnelleren Anstieg des MI300X bei KI-Kunden. AMD hatte seine MI300-Beschleuniger-Familie im Dezember mit der Unterstützung des starken Partner- und Ökosystems von mehreren großen Cloudanbietern, allen großen OEMs und vielen führenden KI-Entwicklern eingeführt. Die Kundenresonanz auf MI300 war laut CEO Su überwältigend positiv. AMD fährt nun die Produktion aggressiv hoch, um die Dutzenden von Cloud-, Unternehmens- und Supercomputing-Kunden zu unterstützen, die Instinct-Beschleuniger einsetzen. Mit Blick auf die Zukunft erwartete das Unternehmen bisher, dass der Umsatz mit Rechenzentrum-GPUs vom Q4 auf das Q1 stagnieren und 2024 die Marke von 2 Mrd. USD überschreiten würde. Dieser soll nun im 1. Quartal aber sequenziell wachsen und 2024 die Marke von 3,5 Mrd. USD übertreffen.

 

Client-Segment kann 62%iges Wachstum verzeichnen

Der Boom im Bereich der generativen KI wird wohl auch den PC-Absatz wieder ankurbeln, nachdem der PC-Markt im abgelaufenen Jahr quasi stagniert hatte. Dabei könnte jeder fünfte PC, der im Jahr 2024 ausgeliefert wird, bereits KI-fähig sein und einen speziellen Chipsatz für die Ausführung von KI-Workloads auf dem Gerät enthalten. Durch die Einführung der Ryzen-8000-Serie, der neuesten Generation von Notebook- und Desktop-Prozessoren, liefert AMD bis zu 60 % mehr KI-Leistung im Vergleich zur bereits branchenführenden Vorgängergeneration. Acer, ASUS, HP, Lenovo, MSI und andere große PC-OEMs werden alle Notebooks anbieten, die mit den Prozessoren der Serie Ryzen 8000 ausgestattet sind. Um die Führungsposition bei KI-PCs weiter auszubauen, hatte das Unternehmen zum Jahresstart seine Ryzen-8000-G-Serie auf den Markt gebracht, die branchenweit ersten Desktop-CPUs mit integrierter KI-Engine. Bis jetzt wurden Millionen von KI-PCs mit Ryzen-Prozessoren ausgeliefert, mehr als 90 % der derzeit auf dem Markt befindlichen KI-fähigen PCs werden von Ryzen-CPUs angetrieben. AMD lieferte im Client-Segment einen Umsatz von 1,5 Mrd. USD, was einem Anstieg von 62 % im Jahresvergleich entsprach.

 

Die Q4-Zahlen konnten dennoch nicht vollends überzeugen

Trotz des starken Geschäfts bei Rechenzentren und im Client-Segment konnten die Q4-Zahlen nicht auf ganzer Linie überzeugen. Sorgen bereit weiterhin das Gaming-Segment, das die Erwartungen zwar übertreffen konnte, im Jahresvergleich allerdings um fast 17 % rückläufig war. Sowohl die Marge als auch der Free-Cashflow lagen unter den Erwartungen und auch der Umsatzausblick konnte nicht überzeugen. An den mittelfristigen Aussichten sollte dies allerdings nicht viel ändern. Das Wachstum im Datacenter- und im Client-Segment wird wohl weiterhin hoch bleiben.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein auf Advanced Micro Devices Inc.

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Advanced Micro Devices Inc. ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf die Advanced Micro Devices Inc. (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DJ7ARC). Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert Advanced Micro Devices Inc., wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Advanced Micro Devices Inc. zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 08.02.2024, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

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Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DJ7ARC (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

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Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-derivate.de/DJ7ARC (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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(Bewertungen: 4)

Endlos Turbo Long 104,6088 open end: Basiswert Advanced Micro Devices

DJ7ARC / //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.02. 21:28:05, Brief 27.02. 21:28:05
DJ7ARC // Quelle: DZ BANK: Geld 27.02. 21:28:05, Brief 27.02. 21:28:05
6,82 EUR
Geld in EUR
6,83 EUR
Brief in EUR
3,18%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 178,12 USD
Quelle : NASDAQ , 21:13:01
  • Basispreis
    104,6088 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 41,27%
  • Knock-Out-Barriere
    104,6088 USD
  • Abstand zum Knock-Out in % 41,27%
  • Hebel 2,41x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

News / Advanced Micro Devices Inc.

16.02.2024 | 16:10:12 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 3: Optimismus von Applied Materials - Infineon ins Minus gedreht

FRANKFURT/PARIS/AMSTERDAM (dpa-AFX) - Ein überraschend optimistischer Umsatzausblick von Applied Materials <US0382221051> hat Anlegern am Freitag Hoffnung auf eine Belebung der Chipbranche gemacht. Diese kam aber vor allem bei Branchenausrüstern nachhaltig an, bei einigen Chip-Herstellern gingen die anfänglichen Kursgewinne teilweise wieder verloren.

Applied Materials, ein Hersteller von Anlagen für die Halbleiterindustrie, prognostizierte für das zweite Quartal Erlöse über der durchschnittlichen Analystenschätzung. Das dürfte fortgesetzt hohe Investitionen von Chipherstellern in ihre Produktionskapazitäten signalisieren. Analyst Stacy Rasgon von Bernstein Research sprach in einer ersten Einschätzung von recht starken Geschäftszahlen sowie von einem sehr guten Ausblick. Alle Bereiche hätten die Erwartungen übertroffen.

Im frühen US-Handel schnellten die Applied-Materials-Aktien um bis zu 10 Prozent in die Höhe und passierten dabei erstmals in ihrer Geschichte die 200-Dollar-Marke. Zuletzt betrug das Kursplus dann noch sieben Prozent, mit gut 201 Euro hielt die runde Marke. Andere Branchenwerte aus den USA folgten dem, wie die Papiere des direkten Konkurrenten Lam Research <US5128071082> mit einem Anstieg um 2,1 Prozent.

Chiphersteller dagegen entwickelten sich durchwachsener: Nvidia <US67066G1040> kamen zuletzt auf ein Plus von einem halben Prozent. Das Unternehmen profitiert schon länger von einer starken Nachfrage nach Prozessoren für Anwendungen mit Fokus auf Künstliche Intelligenz, genauso wie der Konkurrent AMD <US0079031078>, dessen Kurs am Freitag ins Minus drehte.

Andere Bereiche wie etwa Speicherchips litten vor allem 2023 unter signifikanten Bestandskorrekturen bei Chipherstellern und deren Kunden, die ihre vollen Lager abbauten. Zuletzt mehrten sich zudem Anzeichen einer schwächelnde Nachfrage nach Chips für industrielle Anwendungen.

So stellte etwa der Infineon <DE0006231004>-Konkurrent STMicroelectronics <NL0000226223> für das erste Quartal einen Umsatzrückgang in Aussicht. Und auch Infineon kann sich dem teils schwachen Halbleitermarktumfeld nicht entziehen und senkte Anfang Februar die Prognosen für das laufende Geschäftsjahr.

Den anschließenden Kursrückschlag haben die Infineon-Aktien bislang nur teilweise aufgeholt. Am Freitag sah es in der ersten Tageshälfte so aus, als ob auch europäische Sektorwerte mit Gewinnen mitziehen. Teilweise gingen diese aber wegen der wieder gestiegenen Zinsnervosität wieder verloren: Infineon zum Beispiel waren zuletzt mit 1,2 Prozent ins Minus gedreht./mis/la/stk/tih/he

31.01.2024 | 18:36:06 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: AMD und Samsung belasten Europas Chip-Branche
31.01.2024 | 16:00:30 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 2: Techkonzerne tun sich schwer angesichts hoher Erwartungen
31.01.2024 | 10:15:44 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Techkonzerne tun sich schwer angesichts hoher Erwartungen
30.01.2024 | 23:13:43 (dpa-AFX)
AMD verfehlt Erwartungen mit Geschäftsprognose
26.01.2024 | 06:00:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Intel enttäuscht Börse mit Geschäftsprognose
10.01.2024 | 08:33:45 (dpa-AFX)
Chiphersteller TSMC setzt im vierten Quartal mehr um als erwartet

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