1x1 der Geldanlage / 15.04.2019 | 10:52:20 Werbung

Rendite und Risiko - die zwei Seiten einer Medaille

Steffen Kintz
Autor Steffen Kintz

Produktmanager bei der DZ BANK

Wer sein Vermögen auf verschiedene Anlageklassen, Regionen, Branchen und Einzeltitel aufteilt, kann das Risiko reduzieren und die Rendite möglicherweise sogar erhöhen. VR-Optify hilft Ihnen dabei, Ihr Depot auf die Risiko- und Renditeerwartung zu analysieren und die optimale Depotzusammenstellung zu finden.

Steffen Kintz
Autor Steffen Kintz

Produktmanager bei der DZ BANK

Eigene Risikobereitschaft selbstkritisch einschätzen

Attraktive Renditen können Privatanleger derzeit fast nur am Aktienmarkt erzielen. Doch viele scheuen das Risiko und lassen ihr Geld mehr oder weniger unverzinst auf dem Konto liegen, schließlich lautet eines der Grundprinzipien der Geldanlage „Keine Rendite ohne Risiko“. Diese Aussage ist richtig, doch es gibt durchaus Möglichkeiten, das Rendite-Risiko-Verhältnis zugunsten des Anlegers zu optimieren. Hierfür muss sich allerdings jeder Anleger erst einmal bewusst machen, welches Risiko er für welche Rendite bereit ist einzugehen. Bei der Definition der Risikobereitschaft ist es wichtig, ehrlich zu sich selbst zu sein. Nur so können Kontrollverlust und irrationales Handeln, wie beispielsweise Panikverkäufe nach Kursrückgängen, vermieden werden.

Große Bedeutung sollten Anleger dem Anlagehorizont und dem zukünftigen Verwendungszweck, d.h. ab welchem Zeitpunkt wird das investierte Geld wieder zur Verfügung stehen und für was wird es benötigt, beimessen. Ist der Zeitraum der Geldanlage kurz und/oder der Verwendungszweck von großer Bedeutung, sollte das Risiko möglichst gering gehalten werden. Wer dagegen langfristig investieren möchte, kann ein höheres Risiko eingehen. Denn die Vergangenheit hat gezeigt, je länger die Haltedauer ist, desto geringer ist die Verlustwahrscheinlichkeit. Anleger müssen allerdings beachten, dass Angaben zur Wertentwicklung in der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse sind.

 

Vier Risikobereiche zur Auswahl

VR-Optify orientiert sich bei der Definition der Risikobereiche an den Vorgaben des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken. Es wird zwischen vier Risikobereichen unterschieden:

  • Sicherheitsorientiert: Stetiger Wertzuwachs mit Fokus auf Renten und Immobilienfonds wird angestrebt.
  • Konservativ: Stetiger Wertzuwachs mit Fokus auf Renten und Immobilienfonds sowie Beimischung von Aktien wird angestrebt.
  • Wachstumsorientiert: Hoher Wertzuwachs mit Fokus auf Aktien und Renten wird angestrebt.
  • Gewinnorientiert: Sehr hoher Wertzuwachs mit Fokus auf Aktien oder aktienorientierte Wertpapiere wird angestrebt. Anleger müssen hierfür allerdings auch ein hohes Risiko eingehen.

 

Mehr Rendite, weniger Risiko

In VR-Optify können Anleger nach Eingabe ihres Depots und Start des Depotchecks die einzelnen Risikobereiche einblenden. Innerhalb des Optimierungsraums können anschließend das Ziel-Portfolio bewegt werden und die verschiedenen Depotzusammenstellungen betrachtet werden. Auf diese Weise können Anleger verschiedene Risikobereiche durchspielen und ihr Depot nach ihren Wünschen und Anforderungen optimieren sowie gegebenenfalls anpassen. Allerdings gilt auch hier: Für eine deutliche Erhöhung der Renditeerwartung ist eine größere Risikobereitschaft erforderlich.

VR-Optify berechnet das Risiko anhand der historischen Volatilität. Diese misst die Preisschwankungen in der Vergangenheit und gibt damit Aufschluss über die Preisfluktuationen eines bestimmten Finanzproduktes in einem festgelegten Zeitraum. Mit der Betrachtung der historischen Volatilität eines bestimmten Basiswertes haben Anleger ein Hilfsmittel an der Hand, um das Risiko einschätzen zu können. Vereinfacht gilt dabei: Je höher der Wert der Volatilität, umso höher ist das Risiko von größeren Kursausschlägen. Allerdings gilt auch hier, dass Angaben zur Wertentwicklung in der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse sind.
 

Depotoptimierung mit dem VR-Optify-Tool

 

Probieren Sie das Tool am besten gleich einmal aus:

> VR-Optify

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