1x1 der Geldanlage / 08.05.2020 | 11:30:02 Werbung

Effizientes Portfoliomanagement mit VR-Optify

Felix Schröder
Autor Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

Die einzige Konstante bei der Geldanlage ist der Wandel - sei es bei den Kursen, den persönlichen Umständen oder dem allgemeinen Marktrisiko. Um diesen Umständen Rechnung zu tragen, sollten Anleger in regelmäßigen Abständen ihr Depot überprüfen und gegebenenfalls anpassen.

Felix Schröder
Autor Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

Monitoring und Rebalancing

In einem gut diversifizierten Depot befinden sich normalerweise verschiedene Anlageklassen, wie z.B. Aktien, Anleihen und Rohstoffe. Um ein bestimmtes Risikoprofil zu erfüllen, sind die Anlageklassen unterschiedlich gewichtet. So ist beispielsweise ein Depot, welches einen hohen Wertzuwachs anstrebt, meist mehrheitlich in Aktien investiert. Bei sicherheitsorientierten Depots überwiegt dagegen der Anleihenanteil. Im Laufe der Zeit verschieben sich die Gewichtungen aufgrund unterschiedlicher Wertentwicklungen der einzelnen Wertpapiere. Was sich erst einmal nicht besorgniserregend anhört, kann allerdings eine Veränderung des Risikoprofils des Depots zur Folge haben. Nimmt beispielsweise im Rahmen einer mehrjährigen Hausse am Aktienmarkt dieser Anteil deutlich zu, entsteht ein Klumpenrisiko und das Depot ist anfälliger gegenüber Kursrückgängen am Aktienmarkt.

Um dieses Risiko zu reduzieren und das ursprüngliche Risikoprofil wiederherzustellen, könnten Anleger ihr Depot regelmäßig überprüfen und bei Bedarf einzelne Positionen kaufen oder verkaufen. Dieser Prozess ist auch unter dem Namen „Monitoring und Rebalancing“ bekannt. Ist wie in dem oben gezeigten Beispiel der Aktienanteil deutlich gewachsen, müsste dieser reduziert werden oder weniger gut gelaufene Anlageklassen müssten aufgestockt werden, um die ursprüngliche Gewichtung wiederherzustellen. Möglicherweise büßt man auf diese Weise Performance ein, aber im Gegenzug sollte die Sicherheit zunehmen.

Neben Kursveränderungen gibt es noch andere Gründe, um ein regelmäßiges Rebalancing des Depots durchzuführen. So können auch persönliche Ereignisse oder Umstände die Risikobereitschaft verändern. Beispielsweise sollten Anleger in der Regel mit zunehmenden Alter ihr Risiko verringern und den Aktienanteil reduzieren. Aber auch geopolitische Ereignisse können Auswirkungen auf die Chancen und Risiken der einzelnen Anlageklassen haben.

 

Schnell und effizient das Depot optimieren

Das Monitoring und Rebalancing sollte je nach Marktentwicklung mindestens einmal im Jahr durchgeführt werden. Für viele Privatanleger ist dieser Prozess allerdings nicht immer einfach. Neben gewissen Kenntnissen von den Kapitalmärkten müssen Anleger auch ein bisschen Zeit hierfür mitbringen. Des Weiteren sollten nie die Emotionen unterschätzt werden. Nicht selten gibt es Lieblingswerte, von denen es besonders schwerfällt, sich zu trennen.  

Anleger, die die Gefühle außen vorlassen und zudem Zeit sparen wollen, können mit VR-Optify das Monitoring und Rebalancing vereinfachen. Schnell und effizient analysiert VR-Optify das Depot und nennt Ideen für eine mögliche Umstrukturierung. Während der Optimierung wird ermittelt, welche Produkte im Depot aufgestockt und welche Produkte reduziert werden können. Berücksichtigt werden dabei die mögliche Rendite, Risiken und Volatilität auf die Depotzusammensetzung ebenso wie die Einbeziehung verschiedener Produktstrukturen.

Probieren Sie das Tool am besten gleich einmal aus:
> VR-Optify

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

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