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Bonus Cap 7,5 2023/06: Basiswert E.ON

DW7YPS / DE000DW7YPS3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 07.12. 14:08:49, Brief 07.12. 14:08:49
DW7YPS DE000DW7YPS3 // Quelle: DZ BANK: Geld 07.12. 14:08:49, Brief 07.12. 14:08:49
7,63 EUR
Geld in EUR
7,64 EUR
Brief in EUR
0,26%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 9,198 EUR
Quelle : Xetra , 13:51:22
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 8,00 EUR
  • Bonuszahlung 8,00 EUR
  • Barriere 7,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 18,46%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 9,20% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.

Chart

Bonus Cap 7,5 2023/06: Basiswert E.ON

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 07.12. 14:08:49
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW7YPS / DE000DW7YPS3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 24.11.2022
Erster Handelstag 24.11.2022
Letzter Handelstag 15.06.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.06.2023
Zahltag 23.06.2023
Fälligkeitsdatum 23.06.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 8,00 EUR
Bonuszahlung 8,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 24.11.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 7,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 8,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 07.12.2022, 14:08:49 Uhr mit Geld 7,63 EUR / Brief 7,64 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,13%
Bonusbetrag 8,00 EUR
Bonusrenditechance in % 4,71%
Bonusrenditechance in % p.a. 9,20% p.a.
Max Rendite 4,71%
Max Rendite in % p.a. 8,86% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,698 EUR
Abstand zur Barriere in % 18,46%
Aufgeld Absolut -1,558 EUR
Aufgeld in % p.a. -29,86% p.a.
Aufgeld in % -16,94%
Performance seit Auflegung in % 0,26%

Basiswert

Basiswert
Kurs 9,198 EUR
Diff. Vortag in % 0,11%
52 Wochen Tief 7,280 EUR
52 Wochen Hoch 12,544 EUR
Quelle Xetra, 13:51:22
Basiswert E.ON SE
WKN / ISIN ENAG99 / DE000ENAG999
KGV 5,11
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.06.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (24.11.2022 bis 16.06.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 7,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 8,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 8,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 13.09.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,6

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
56,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 25,45 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist E ON SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 13.09.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 13.09.2022 bei einem Kurs von 9,15 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 0,7% vs. STOXX600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 0,7%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 01.11.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 01.11.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 8,56.
Wachstum KGV 0,9 0,08% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 0,08% Aufschlag.
KGV 10,6 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 3,9% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 59,65% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 12.07.2022 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 0,81 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,81% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 56,6% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 56,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,10 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,10 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,10 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 8,1%
Volatilität der über 12 Monate 27,5%

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News

05.12.2022 | 16:49:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Habeck auf Wasserstoff-Mission - Große Hoffnungen in Namibia

(neu: Details)

WINDHUK (dpa-AFX) - Viel Sonne, viel Wind - und viel Platz: Die Bedingungen für die Produktion von "grünem" Wasserstoff in Namibia gelten als ideal. Davon will auch Deutschland für den klimafreundlichen Umbau der Wirtschaft profitieren. Wirtschaftsminister Robert Habeck macht am Montag in der namibischen Hauptstadt Windhuk deutlich: Es soll um eine Partnerschaft auf Augenhöhe gehen.

Im State House, dem Sitz von Namibias Präsident Hage Geingob, ist volles Haus. Vizekanzler Habeck hat eine große Delegation mit vielen Managern mitgebracht. Geingob sagt, so etwas habe es noch nie gegeben und wirbt für deutsche Investitionen. Jeder Manager aus Deutschland darf sich kurz vorstellen. So sagt ein Eon <DE000ENAG999>-Manager, der Konzern suche nach Möglichkeiten, grünes Ammoniak zu importieren. Die Firma Hylron plant in Namibia die Produktion von "grünem Eisen" und bekommt einen Förderbescheid des Wirtschaftsministeriums.

Die Signale stehen also auf "grün". Bis 2045 soll Deutschland CO2-neutral sein. Dafür müssen Produktionsprozesse etwa in der Stahl- und Chemieindustrie komplett umgestellt werden. Es werden riesige Mengen "grünen" Wasserstoffs gebraucht, der auf Basis von Strom aus erneuerbaren Energien hergestellt werden soll und dann durch die Elektrolyse von Wasser entsteht. Es sind Industriebereiche, in denen eine Elektrifizierung technisch nicht möglich oder nicht wirtschaftlich ist, wie es in einem Papier des Bundesverbandes der Deutschen Industrie heißt.

In Namibia - mehr als doppelt so groß wie Deutschland, aber mit knapp 2,6 Millionen Einwohnern - ist ein großes Projekt zum Aufbau einer Produktion von grünem Wasserstoff mit einem Investitionsvolumen von rund zehn Milliarden Dollar geplant. Das entspreche etwa der jährlichen Wirtschaftsleistung Namibias, sagt Habeck. Das Land setzt große Hoffnungen in das Projekt. Es soll eine wesentliche Rolle dabei spielen, das Namibia nach vorne zu bringen, wie Energieminister Tom Alwendo deutlich macht.

An dem Vorhaben, das schon eine Weile läuft, ist auch die deutsche Firma Enertrag beteiligt. Unternehmenschef Gunar Hering sagt mit Blick auf den Besuch Habecks und vor dem Hintergrund der Finanzierung des Projekts, es sei "extrem wichtig", dass sichtbar werde, dass Deutschland hinter dem Projekt stehe.

In Namibia gebe es die Riesenmöglichkeit, mit der Produktion von grünem Wasserstoff und grünem Ammoniak die riesige Fläche des Landes zu nutzen. Das Projekt soll auch dazu dienen, Jobs zu schaffen und die Entwicklung Namibias voranzutreiben. Der Wasserstoff soll in Ammoniak umgewandelt, ab 2027 per Schiff nach Deutschland transportiert und vor allem in der Düngerherstellung und der chemischen Industrie eingesetzt werden - und Erdgas ersetzen. RWE <DE0007037129> hat bereits eine Absichtserklärung zur Abnahme von grünem Ammoniak aus Namibia unterzeichnet. Der Energiekonzern will bis 2026 ein Terminal in Brunsbüttel bauen, das als ein Zielhafen dienen könnte.

Das Projekt ist in einem Nationalpark im Süden Namibias geplant, in dem früher Diamanten abgebaut wurden. In der Nähe liegt die Hafenstadt Lüderitz, die von dem Projekt profitieren soll. Das spannt auch den Bogen zur Geschichte. Den Grundstein für die Kolonialisierung Namibias durch das Deutsche Reich legte der aus Bremen stammende Kaufmann Adolf Lüderitz, der 1883 von den Ureinwohnern eine bis heute nach ihm benannte Bucht und weitere Gebiete erwarb.

Habeck sagt, er sehe alles, was sich in Namibia aufbaue, auch im "Lichte der Geschichte". Deutschland habe vor knapp 120 Jahren Schuld auf sich geladen. Das Deutsche Reich war von 1884 bis 1915 Kolonialmacht im damaligen Deutsch-Südwestafrika und schlug Aufstände nieder. Während des Herero-und-Nama-Kriegs von 1904 bis 1908 kam es zu einem Massenmord, der als erster Genozid des 20. Jahrhunderts gilt. Die Bundesregierung und die namibische Regierung hatten sich auf ein Aussöhnungsabkommen verständigt, das noch von den Parlamenten ratifiziert werden muss.

Habeck setzt ein Zeichen und legt vor einem Gedenkmonument zum Genozid Blumen nieder, gemeinsam mit Katja Keul, Staatsministerin im Auswärtigen Amt. Anschließend besuchen beide das Unabhängigkeitsmuseum. Habeck spricht von einem "ethischen Imperativ". Mit dem Wissen des Unrechts und des Schadens, den der Kolonialismus in Afrika angerichtet habe, verbiete sich eine Denke, wie Deutschland am allermeisten profitiere, sagt Habeck mit Blick auf das Wasserstoffprojekt. Habeck war der hochrangigste deutsche Politiker in Namibia seit dem damaligen Kanzler Helmut Kohl 1995.

Das Wasserstoffprojekt und die deutsche Geschichte seien für ihn nicht völlig getrennt, sagt Habeck, auch wenn seine Gesprächspartner in Namibia das nicht angesprochen hätten. Auch für ihn persönlich sei es entscheidend, dass das Projekt den Menschen in Namibia nütze. "Das Letzte, was wir akzeptieren dürfen, ist eine Art von grünem Energie-Imperialismus." Das würde bedeuten, das Namibia Energie entwickele, Europa oder Deutschland sie absauge und das Land wieder alleinlasse.

Deutschland mache Namibia ein Angebot, das sich vielleicht von "energiehungrigen" Ökonomien unterscheide, sagt Habeck. Deutschland wolle, dass sich das Land stärker entwickele, dass die Menschen qualifiziert würden, Jobs fänden und die Arbeitslosigkeit sinke. Die Energieversorgung für Namibia und sein Nachbarland Südafrika könne robuster und klimafreundlicher werden. Geplant sind Pipelines.

Was dann übrig bleibe, wolle Deutschland gerne als grünen Ammoniak abnehmen, das über die Meere transportiert werden könne. Ein wichtiger Lieferant soll Namibia werden - aber längst nicht der einzige, um nicht wieder abhängig zu sein wie früher bei russischem Gas./hoe/DP/nas

05.12.2022 | 15:01:47 (dpa-AFX)
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02.12.2022 | 17:31:23 (dpa-AFX)
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02.12.2022 | 11:46:08 (dpa-AFX)
WDH/Dezember-Soforthilfe - KfW zahlt erste Milliarden an Energieversorger
02.12.2022 | 11:20:22 (dpa-AFX)
Dezember-Soforthilfe - KfW zahlt erste Milliarden an Energievorsorger
30.11.2022 | 05:40:10 (dpa-AFX)
Studie: Deutschland wird beim Umbau des Strommarkts überholt
28.11.2022 | 13:21:15 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP 2/Strom wird teurer: Preiserhöhungswelle zum Jahresbeginn