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Bonus Cap 50 2024/03: Basiswert BMW

DW7YM6 / DE000DW7YM69 //
Quelle: DZ BANK: Geld 28.11. 16:42:21, Brief 28.11. 16:42:21
DW7YM6 DE000DW7YM69 // Quelle: DZ BANK: Geld 28.11. 16:42:21, Brief 28.11. 16:42:21
86,96 EUR
Geld in EUR
86,97 EUR
Brief in EUR
-0,29%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 83,51 EUR
Quelle : Xetra , 16:28:09
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 100,00 EUR
  • Bonuszahlung 100,00 EUR
  • Barriere 50,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 40,13%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 11,37% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.

Chart

Bonus Cap 50 2024/03: Basiswert BMW

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 28.11. 16:42:21
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW7YM6 / DE000DW7YM69
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 24.11.2022
Erster Handelstag 24.11.2022
Letzter Handelstag 14.03.2024
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 15.03.2024
Zahltag 22.03.2024
Fälligkeitsdatum 22.03.2024
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 100,00 EUR
Bonuszahlung 100,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 24.11.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 50,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 100,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 28.11.2022, 16:42:21 Uhr mit Geld 86,96 EUR / Brief 86,97 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,01%
Bonusbetrag 100,00 EUR
Bonusrenditechance in % 14,98%
Bonusrenditechance in % p.a. 11,37% p.a.
Max Rendite 14,98%
Max Rendite in % p.a. 11,20% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 33,51 EUR
Abstand zur Barriere in % 40,13%
Aufgeld Absolut 3,46 EUR
Aufgeld in % p.a. 3,18% p.a.
Aufgeld in % 4,14%
Performance seit Auflegung in % 1,40%

Basiswert

Basiswert
Kurs 83,51 EUR
Diff. Vortag in % -0,54%
52 Wochen Tief 67,58 EUR
52 Wochen Hoch 100,42 EUR
Quelle Xetra, 16:28:09
Basiswert BMW AG
WKN / ISIN 519000 / DE0005190003
KGV 4,45
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 22.03.2024 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (24.11.2022 bis 15.03.2024) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 50,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 100,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 100,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 28.06.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,1

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
59,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 57,47 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 28.06.2022 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 28.06.2022 bei einem Kurs von 76,06 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance 0,4% vs. STOXX600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 0,4%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 18.10.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.10.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 77,69.
Wachstum KGV -0,0 Unternehmen unter Druck Ein negatives "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" zeigt an, dass sich entweder das vorhergesagte Wachstum verlangsamt (negatives jährliches Wachstum) oder die Finanzanalysten einen Verlust (negatives KGV) erwarten.
KGV 6,1 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum -5,8% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 34,57% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 0,94 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,94% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 59,1% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 59,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 20,14 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 20,14 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 20,14 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 18,3%
Volatilität der über 12 Monate 30,1%

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News

28.11.2022 | 14:41:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Weiter Rekordgewinne für Autohersteller - aber Sorge um Europa

STUTTGART/WOLFSBURG/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die großen Autobauer fahren einer Analyse zufolge weiter Rekordgewinne ein, nach Einschätzung von VW <DE0007664039> muss sich Europa wegen der Energiekrise und Inflation aber gegenüber China und den USA sputen. Bis Ende September liefen die Geschäfte für viele Hersteller laut der Unternehmensberatung EY in der Summe sehr gut - insbesondere in China, ungeachtet der dort heftig umstrittenen Null-Covid-Strategie. Der neue Volkswagen <DE0007664039>-Markenchef Thomas Schäfer warnte am Montag jedoch, dass Europa angesichts der Energieverteuerung und oft als schleppend empfundenen Förderpolitik "keine Zeit zu verlieren" habe. Sonst könnten schlimmstenfalls Milliarden-Investitionsvorhaben wie Batteriezellwerke gefährdet sein.

Der Leiter der Mobilitätssparte Westeuropa bei EY, Constantin Gall, beurteilt die Gesamtsituation der Kernbranche als eindeutig positiv: "Unterm Strich war das dritte Quartal trotz abflauender Konjunktur und einer sehr schwierigen geopolitischen Lage ein Traumquartal." Die seit der Corona-Krise stockende Versorgung mit Mikrochips verbessere sich langsam, und die Nachfrage nach Oberklassewagen bleibe hoch.

Doch der Massenmarkt könnte nach Meinung von EY-Mann Peter Fuß unter Druck geraten. "Wir erleben gerade, dass breite Bevölkerungsschichten erhebliche Kaufkraftverluste hinnehmen müssen. Das heißt, dass immer weniger Menschen sich ein neues Auto leisten können oder wollen." Bei hochpreisigen Modellen ließen sich Rabattschlachten eher vermeiden.

Von Juli bis September lag der Gesamtertrag im laufenden Geschäft bei den 16 betrachteten Unternehmen laut EY auf dem höchsten Stand, der je in einem dritten Quartal verzeichnet wurde. Beim operativen Gewinn hatte Mercedes-Benz <DE0007100000> die Nase vorn und landete mit 5,2 Milliarden Euro deutlich vor VW, wo 4,3 Milliarden Euro für Platz zwei reichten. BMW <DE0005190003> kam mit 3,7 Milliarden Euro auf Rang fünf. Der weltgrößte Hersteller Toyota <JP3633400001> dagegen musste einen Gewinnrückgang um ein Viertel hinnehmen - 4,0 Milliarden Euro reichten noch für Rang drei. An vierter Stelle stand der US-Autobauer General Motors <US37045V1008> mit 3,8 Milliarden Euro.

Wohl und Wehe der Autoindustrie hängen in weiten Teilen an China als größtem Markt. Die Pandemie hatte von dort aus viele Lieferketten zerrissen, rigorose Lockdowns lösten auch wirtschaftliche Schockwellen aus. Zuletzt aber ging es in der Volksrepublik für die Branche wieder bergauf: Beim Absatz legten die deutschen Hersteller um 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal zu, nachdem die Zahlen davor auf ein deutlich schwächeres Niveau gefallen waren.

Aktuell gibt es im Reich der Mitte ungewöhnlich scharfe Proteste gegen die strikte Anti-Covid-Politik der Regierung. Davon unabhängig sagte Fuß: "In China wachsen die Bäume längst nicht mehr in den Himmel, der Markt ist sehr wettbewerbsintensiv und anspruchsvoll."

Auch der Volkswagen-Konzern betreibt zahlreiche Werke in dem Land. Schäfer, der im Sommer die Führung der Hauptmarke VW Pkw vom jetzigen China-Chef Ralf Brandstätter übernommen hatte, glaubt, dass das Entwicklungstempo in Fernost und in anderen Regionen weiter zulasten des Heimatmarkts Europa zulegen könnte. "Im internationalen Vergleich verlieren Deutschland und die Europäische Union rasant an Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit", schrieb der Topmanager im Online-Netzwerk LinkedIn. "Die USA, Kanada, China, Südostasien und Regionen wie Nordafrika geben Gas. Wir treten auf der Stelle."

Schäfer mahnte, die Wirtschaftspolitik müsse bei den Entlastungen aufs Ganze gehen. "Wenn es uns nicht gelingt, die Energiepreise in Deutschland und Europa rasch und verlässlich zu senken, sind Investitionen in energieintensive Produktion oder in neue Batteriezellfabriken praktisch nicht mehr darstellbar." VW will bis zum Ende des Jahrzehntes mindestens sechs eigene Akkuzellwerke auf dem Kontinent zum Laufen bringen. Außerdem justiert der größte europäische Autobauer seine Elektro- und Software-Strategie nach.

Als Verantwortlicher für das Massengeschäft im Konzern sei er wegen Europas Wettbewerbsfähigkeit "tief besorgt", so Schäfer. Das gelte ebenso für die Abläufe der EU-Wirtschaftsförderpolitik, die entweder zu sehr auf Einzelregionen oder die lange Frist angelegt seien. Neue Initiativen Deutschlands und Frankreichs zur industriepolitischen Kooperation seien "ein richtiger Schritt. Aber das gemeinsame Papier greift an den entscheidenden Stellen zu kurz." Berlin und Paris wollen in zentralen Schlüsseltechnologien stärker zusammenarbeiten.

Konkurrent BMW erwartet, dass es in Deutschland im Winter genug Gas gibt. Aber die Autobranche brauche eine sichere Energieversorgung zu wettbewerbsfähigen Preisen, sagte Vorstandschef Oliver Zipse. Alles in allem rechnen die Bayern 2023 mit einem stabilen Geschäft - die Lockdowns in China rufen allerdings auch hier weiter Sorgen hervor./dhu/DP/men

28.11.2022 | 14:32:25 (dpa-AFX)
KORREKTUR 2: Autohersteller fahren weiter Rekordgewinne ein - auch China stark
28.11.2022 | 14:22:44 (dpa-AFX)
DIHK sieht große Risiken durch Null-Covid-Politik Chinas
28.11.2022 | 09:11:34 (dpa-AFX)
BMW erwartet 2023 stabiles Geschäft
28.11.2022 | 09:02:37 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Autohersteller fahren weiter Rekordgewinne ein - auch China stark
28.11.2022 | 05:37:19 (dpa-AFX)
Autohersteller fahren weiter Rekordgewinne ein - auch China stark
27.11.2022 | 14:41:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP/'Nieder mit Xi Jinping!': Proteste gegen Corona-Maßnahmen in China