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Bonus Classic 100 2024/06: Basiswert Siemens

DW7YAN / DE000DW7YAN6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.02. 21:51:37, Brief 21.02. 21:51:37
DW7YAN DE000DW7YAN6 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.02. 21:51:37, Brief 21.02. 21:51:37
169,99 EUR
Geld in EUR
170,09 EUR
Brief in EUR
0,51%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 169,42 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:03
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 140,00 EUR
  • Bonuszahlung 140,00 EUR
  • Barriere 100,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 40,98%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. -44,42% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Classic 100 2024/06: Basiswert Siemens

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.02. 21:51:37
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2024 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW7YAN / DE000DW7YAN6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 24.11.2022
Erster Handelstag 24.11.2022
Letzter Handelstag 20.06.2024
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 21.06.2024
Zahltag 28.06.2024
Fälligkeitsdatum 28.06.2024
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 140,00 EUR
Bonuszahlung 140,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 24.11.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 100,00 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.02.2024, 21:51:37 Uhr mit Geld 169,99 EUR / Brief 170,09 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,06%
Bonusbetrag 140,00 EUR
Bonusrenditechance in % -17,69%
Bonusrenditechance in % p.a. -44,42% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 69,42 EUR
Abstand zur Barriere in % 40,98%
Aufgeld Absolut 0,67 EUR
Aufgeld in % p.a. 1,20% p.a.
Aufgeld in % 0,40%
Performance seit Auflegung in % 29,95%

Basiswert

Basiswert
Kurs 169,42 EUR
Diff. Vortag in % 0,41%
52 Wochen Tief 119,48 EUR
52 Wochen Hoch 174,00 EUR
Quelle Xetra, 17:35:03
Basiswert Siemens AG
WKN / ISIN 723610 / DE0007236101
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Technologie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.06.2024 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (24.11.2022 bis 21.06.2024) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 100,00 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 140,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).
Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 30.01.2024

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,6

Erwartetes KGV für 2026

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
67,7%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 144,49 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist SIEMENS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 30.01.2024 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 30.01.2024 bei einem Kurs von 169,32 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -0,8% vs. STOXX600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -0,8%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 14.11.2023 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 14.11.2023 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 161,81.
Wachstum KGV 1,2 21,80% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 21,80%.
KGV 12,6 Erwartetes KGV für 2026 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2026.
Langfristiges Wachstum 11,5% Wachstum heute bis 2026 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2026.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 37,86% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 1,41 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,41% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 67,7% Starke Korrelation mit dem STOXX600 67,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 20,26 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 20,26 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 20,26 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 20,2%
Volatilität der über 12 Monate 24,5%

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News

21.02.2024 | 16:51:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: 'Wirtschaftsweise' streiten über Grimms Aufsichtsratsposten

(Neu: Äußerung Grimms im 4. Absatz)

BERLIN (dpa-AFX) - Keine vier Jahre ist es her, dass der Sachverständigenrat zur Beurteilung der wirtschaftlichen Entwicklung zwei Frauen in seinen erlauchten Kreis aufgenommen hat. Monika Schnitzer, Professorin aus München und ältere sowie höher dekorierte der beiden Frauen, wurde zwei Jahre später sogar zur ersten weiblichen Vorsitzenden des wichtigen Beratergremiums der Bundesregierung, der sogenannten Wirtschaftsweisen, ernannt. Doch Schlagzeilen macht vor allem eine: Veronika Grimm.

Zwischen Grimm auf der einen und Schnitzer sowie den drei anderen Mitgliedern des Sachverständigenrates Achim Truger, Ulrike Malmendier und Martin Werding ist es jetzt zum offenen Streit gekommen. Grimm, versierte Expertin auf dem Gebiet der Energiepolitik, möchte in der nächsten Woche ein Aufsichtsratsmandat beim Energiekonzern Siemens <DE0007236101> Energy antreten.

Die anderen vier "Wirtschaftsweisen" sehen darin einen Interessenkonflikt und fordern Grimm auf, entweder auf das Mandat bei Siemens Energy <DE000ENER6Y0> oder aber auf ihren Posten im Sachverständigenrat zu verzichten. Die anstehende Energietransformation sei von "herausragender wirtschaftlicher und wirtschaftspolitischer Bedeutung". In der Ratsarbeit sei die Expertise von Veronika Grimm daher von großem Wert. Es komme hinzu, dass die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für Themen der Rechtstreue (Compliance) zugenommen habe.

Erstmals Dissonanzen wegen Aufsichtsratsmandat

Das Vorgehen ist ein Novum für das Gremium. Schon früher waren einzelne Mitglieder in Aufsichtsposten bei deutschen Aktiengesellschaften aktiv. Doch nie hatte es öffentliche Dissonanzen deswegen gegeben. "Ich habe das im Vorfeld prüfen lassen - die rechtliche Situation ist eindeutig", sagte Grimm der Deutschen Presse-Agentur. Die Kolleginnen und Kollegen im Rat seien umgehend informiert worden.

Der "Welt" sagte Grimm: "Es ist aus gutem Grund nicht vorgesehen, dass die Politik Mitglieder des Sachverständigenrates während ihrer Amtszeit abberuft: damit dieses Gremium unabhängig beraten kann und eben nicht unter dem Druck steht, nur eine bestimmte, gewünschte Meinung zum Ausdruck zu bringen. Die Unabhängigkeit des Sachverständigenrates ist mit dem Anliegen, mich aus dem Amt zu drängen, nicht vereinbar." Grimms Mandat reicht bis 2027.

Das Gremium soll sich zunächst schriftlich an den Aufsichtsratschef von Siemens Energy, Joe Kaeser, gewandt haben. Später gab es dann eine E-Mail an Grimm mit der Aufforderung zum Verzicht - mit Kopie an die Bundesminister Christian Lindner (FDP, Finanzen), Robert Habeck (Grüne, Wirtschaft) sowie Kanzleramtsminister Wolfgang Schmidt (SPD). Zuerst hatte das "Handelsblatt" berichtet.

Tatsächlich gibt es unterschiedliche Auffassungen über die Vereinbarkeit eines Aufsichtsratspostens bei Siemens Energy und der Tätigkeit bei den "Wirtschaftsweisen". Die Organisation Lobbycontrol sieht einen Interessenkonflikt. "Wer die Bundesregierung in gesamtwirtschaftlichen Fragen berät, sollte nicht von einem Großunternehmen bezahlt werden und in dessen Gremien sitzen", betonte der Verein.

Opposition sieht Angriff auf kritische Ökonomin

Auch der Compliance-Experte Professor Christian Strenger hält Grimms Wahl in den Aufsichtsrat für problematisch. Kaeser müsse als Aufsichtsratsvorsitzender von Siemens Energy klären, ob durch die geplante Berufung die Gefahr von Interessenkonflikten entstehe, hatte er der "Welt" schon vor einiger Zeit gesagt. Das Unternehmen wird von der unter anderem durch Grimm beratenen Bundesregierung mit einer Milliardenbürgschaft gestützt - was die Lage nach Einschätzung der Grimm-Kritiker nicht entspannt.

Unterstützung kommt von FDP und Union. Der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Reinhard Houben sagte: "Aus dem Aufsichtsratsmandat von Frau Grimm bei Siemens Energy einen Interessenkonflikt zu konstruieren, ist perfide." Der Vorgang habe das Potenzial, die Reputation des Gremiums der "Wirtschaftsweisen" und deren Mitglieder irreparabel zu beschädigen. Seine Kollegin Julia Klöckner von der CDU/CSU-Fraktion ging einen Schritt weiter: "Es scheint, als wolle man, auch von Regierungsseite, eine kritische Stimme loswerden, weil Frau Prof. Grimm nicht auf Linie ist."

Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) sagte, der Sachverständigenrat sei ein unabhängiges Gremium. Konkret wollte er sich nicht äußern zum Fall Grimm. Generell sagte Habeck, das Gesetz sehe keine Ausschlussregeln bei Interessenkonflikten vor, dennoch sollten solche vermieden werden. Der Sachverständigenrat werde klug genug seien, dass Interessenkonflikte gelöst werden.

Lukrativer Posten für bekannte Professorin

Nach derzeitiger Regelung erhält ein ordentliches Aufsichtsratsmitglied bei Siemens Energy eine Grundvergütung von 120 000 Euro pro Jahr, hinzu kommen Sitzungsgelder und gegebenenfalls Vergütungen für Ausschussarbeiten, was sich auf weitere mehrere Zehntausend Euro summieren kann.

Grimm unterscheidet sich von anderen Mitgliedern des Expertengremiums der "Wirtschaftsweisen durch eine große Präsenz in der Öffentlichkeit. Als begehrte Gesprächspartnerin in vielen Talkshows, dezidiert sprechfähig zu fast allen Themen rund um die Ökonomie in Deutschland, wurde Grimm in den vergangenen Jahren zu so etwas wie dem Gesicht der "Wirtschaftsweisen" - ohne jedoch Vorsitzende zu sein. Schnitzer blieb in der öffentlichen Wahrnehmung dahinter zurück. Hinzu kommt, dass Grimm bekannt dafür ist, kein Blatt vor den Mund zu nehmen.

So hatte sie sich in der Vergangenheit etwa konträr zur Linie der Bundesregierung dafür ausgesprochen, die damals noch aktiven deutschen Atomkraftwerke über mehrere Jahre weiterzubetreiben. Einer möglichen Lockerung der Schuldenbremse steht sie skeptisch gegenüber, auch beim Klimageld zählte sie die Bundesregierung an. Andererseits ist die Wasserstoff-Expertin Grimm auch für Umwelt- und Klimaschutz-Themen offen.

Schnitzer hatte dagegen zuletzt häufig Kritik von der Union einstecken müssen, etwa als sie vorschlug, die Witwenrente abzuschaffen. Entgegen der Position der FDP pochte sie auf eine Reform der Schuldenbremse.

Zuletzt hatte Grimm Schlagzeilen gemacht, als sie den Wechsel von ihrer angestammten Hochschule, der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen, an die neu gegründete TU Nürnberg bekannt gab - an dem Prestigeprojekt in der Heimatstadt von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) gehört Grimm zu den ersten Professorinnen./dm/DP/mis

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