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Mini-Future Short 92,5 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [2.2023]

DW7VVV / DE000DW7VVV1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 29.11. 18:07:13, Brief 29.11. 18:07:13
DW7VVV DE000DW7VVV1 // Quelle: DZ BANK: Geld 29.11. 18:07:13, Brief 29.11. 18:07:13
10,35 EUR
Geld in EUR
10,36 EUR
Brief in EUR
-9,76%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 83,88 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 17:56:40
  • Basispreis
    95,444 USD
  • Knock-Out-Barriere
    92,50 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 12,76%
  • Abstand zum Knock-Out in % 9,29%
  • Hebel 7,90x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Mini-Future Short 92,5 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [2.2023]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 29.11. 18:07:13
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW7VVV / DE000DW7VVV1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 22.11.2022
Erster Handelstag 22.11.2022
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
95,444 USD
Knock-Out-Barriere
92,50 USD
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
29.11.202292,50 USD95,444 USD
28.11.202292,50 USD95,452 USD
25.11.202292,50 USD95,476 USD
24.11.202292,50 USD95,484 USD
23.11.202292,50 USD95,492 USD
22.11.202292,50 USD95,50 USD
21.11.202292,50 USD95,50 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 29.11.2022, 18:07:13 Uhr mit Geld 10,35 EUR / Brief 10,36 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,10%
Hebel 7,90x
Abstand zum Knock-Out Absolut 7,86 USD
Abstand zum Knock-Out in % 9,29%
Performance seit Auflegung in % 16,69%

Basiswert

Basiswert
Kurs 84,64 USD
Diff. Vortag in % 0,89%
52 Wochen Tief 65,72 USD
52 Wochen Hoch 139,13 USD
Quelle ICE Fut Eur, 17:57:18
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [2.2023]
WKN / ISIN / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.
Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.
Das Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts.
Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert und in EUR umgerechnet.
Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.
Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz zwischen Basispreis und Referenzpreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.
Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht.
Basiswert dieses Produkts ist ein Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN. Ein Future (Termingeschäft) ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Warentermingeschäft, bei dem eine bestimmte Menge der zugrundeliegenden Ware (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis erworben wird, die Zahlung und Lieferung der Ware jedoch erst zu einem späteren Fälligkeitstermin erfolgen. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der aktuelle Future-Kontrakt vor seinem Fälligkeitstermin zu bestimmten Zeitpunkten ("Roll over Tage") durch einen Future-Kontrakt mit einem späteren Fälligkeitstermin ersetzt. Dieser weist abgesehen vom Fälligkeitstermin die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende zugrundeliegende Future-Kontrakt auf. In diesem Zuge werden am 1. üblichen Handelstag nach dem Roll over Tag auch der Basispreis und die Knock-out-Barriere unter Berücksichtigung des Preises für den Nachfolge-Future-Kontrakt angepasst. Der Roll over Tag ist jeweils der zehnt letzte Tag vor dem letzten üblichen Handelstag des aktuellen Future-Kontrakts. Ist von der Maßgeblichen Börse ein erster Andienungstag festgelegt, der vor dem letzten üblichen Handelstag liegt, so ist der Roll over Tag jeweils der zehnte Tag vor dem Tag der ersten Andienung.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert wird am Ausübungstag auf Basis des von der Europäischen Zentralbank um 14:15 Uhr MEZ festgestellten EUR-Fixings errechnet. Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

29.11.2022 | 16:09:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Flüssiggas aus Katar soll Deutschland helfen - aber erst ab 2026

(neu: Neuer 4. Absatz mit BDEW; AfD im 10. Absatz.)

DOHA (dpa-AFX) - Katar will von 2026 an in größerem Umfang Flüssigerdgas nach Deutschland liefern. Die geplante Menge könnte etwa drei Prozent des deutschen Jahresbedarfs decken. Der Energieriese Qatar Energy unterzeichnete dazu am Dienstag Abkommen mit dem US-Unternehmen Conoco Phillips, das das Gas nach Brunsbüttel liefern soll, wo derzeit ein Flüssiggasterminal gebaut wird. Damit kommt Deutschland einen weiteren Schritt voran, weggefallene Gaslieferungen aus Russland zu ersetzen.

Die Lieferungen sollen bis zu zwei Millionen Tonnen Flüssigerdgas (LNG) im Jahr umfassen und über mindestens 15 Jahre gehen. Das Gas solle in Deutschland bei verschiedenen Käufern vermarktet werden, sagte der Chef von Conoco Phillips, Ryan Lance. Details waren zunächst unklar.

Dem Branchenverband Zukunft Gas zufolge entspricht die vereinbarte jährliche Menge rund 30 Terawattstunden und damit etwa drei Prozent des derzeitigen Verbrauchs in Deutschland. "Wir müssen aber knapp 500 Terawattstunden ersetzen, die bislang über russische Gaslieferungen gedeckt wurden", sagte Vorstand Timm Kehler. Es gebe noch viel Arbeit, um die Versorgung langfristig zu sichern. Trotzdem sieht der Verband ein "positives Signal für die landbasierten LNG-Terminals".

"Jedes zusätzliche Angebot erhöht die Versorgungssicherheit", hob die Energiewirtschaft hervor. Langfristige Lieferverträge stabilisierten das Gesamtsystem. "Insofern profitieren sowohl private als auch industrielle Gasverbraucher von neuen Langfristverträgen", sagte die Chefin des Branchenverbandes BDEW.

Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) begrüßte das Abkommen. "15 Jahre ist super", sagte er. Es hätte auch längere Verträge geben können. Für Deutschland tragen die Reisen von Habeck und Kanzler Olaf Scholz (SPD) nach Katar in diesem Jahr Früchte. Im Mai hatten beide Länder eine Energiepartnerschaft geschlossen.

Al-Kaabi erklärte weiter, Qatar Energy sei mit deutschen Unternehmen über zukünftige weitere Gaslieferungen im Gespräch. "Wir haben gute Beziehungen zu deutschen Unternehmen und zur deutschen Regierung."

Allerdings waren die Beziehungen zwischen beiden Ländern zuletzt angespannt. Vor allem Habeck wird im Emirat wegen seiner scharfen Kritik an der derzeit laufenden Fußball-WM mit großen Vorbehalten gesehen. Auch der Auftritt von Innenministerin Nancy Faeser (SPD) mit der vom Fußball-Weltverband FIFA verbotenen "One-Love-Binde" beim WM-Auftaktspiel der deutschen Nationalmannschaft stieß in Katar auf kritische Reaktionen. Die künftigen Gaslieferungen aus Katar können jedoch als Signal der Entspannung gelesen werden.

Für das Emirat ist eine lange Laufzeit der Abkommen wichtig, weil es Investitionssicherheit haben will. Es handele sich um die ersten langfristigen Abkommen über Lieferungen von Flüssiggas nach Deutschland, sagte Al-Kaabi. Sie trügen zur langfristigen Energiesicherheit des Landes, aber auch Europas bei. "Dies ist eine konkrete Demonstration (...) unseres Engagements für die Deutschen."

In Deutschland wurde jedoch auch Kritik laut. Der Gas-Deal helfe nicht in der gegenwärtigen Krise, schaffe aber langfristige Abhängigkeit, erklärte die Deutsche Umwelthilfe. Linksfraktionschef Dietmar Bartsch zeigte sich skeptisch. Er finde es etwas verfrüht, dies als großen Erfolg darzustellen, sagte er. "Es handelt sich aus meiner Sicht vielmehr um eine PR-Maßnahme, denn es hilft weder für diesen noch für den nächsten Winter." Das Emirat steht international immer wieder wegen Menschenrechtsverletzungen in der Kritik.

AfD-Fraktionschefin Alice Weidel kritisierte, man benötigte das Gas jetzt, und im Verhältnis zum Gasverbrauch in Deutschland wisse sie nicht, wo bei zwei Millionen Tonnen pro Jahr die Lösung liegen solle.

Die Bundesregierung sieht Gas als Brückentechnologie - der Ausbau des Ökostroms aus Wind und Sonne soll deutlich beschleunigt werden, derzeit gibt es aber noch viele Hürden. Vor diesem Hintergrund sagte Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge, Deutschland müsse sich "kurzfristig" breiter aufstellen mit Blick auf die Gasversorgung.

Nicht erfüllt haben sich bisher die deutschen Hoffnungen, früher Gaslieferungen aus Katar zu bekommen. So war von 2024 die Rede gewesen. Katar wolle die US-Flüssiggasanlage Golden Pass in Texas, an der Qatar Energy 70 Prozent halte, bereits 2024 so weit haben, nach Deutschland liefern zu können, sagte Katars Außenminister Mohammed bin Abdulrahman Al Thani im Mai dem "Handelsblatt".

Deutschland baut derzeit die Infrastruktur für die Lieferung von Flüssiggas in großem Umfang aus. Die ersten deutschen LNG-Terminals stehen kurz vor dem Betriebsbeginn. Im schleswig-holsteinischen Brunsbüttel soll in diesem Jahr ein Schwimmterminal seine Arbeit aufnehmen. Der erste LNG-Tanker soll Ende Dezember festmachen. Parallel plant dort die German LNG Terminal GmbH eine feste Anlage, die voraussichtlich 2026 in Betrieb gehen könnte. Zwei Millionen Tonnen Flüssiggas entsprechen knapp 35 Prozent der geplanten Terminal-Kapazität. Das LNG wird mit Spezialschiffen geliefert.

Katar ist einer der weltweit größten Exporteure von Flüssiggas. Das reiche Emirat verfügt nach Russland und dem Iran über die drittgrößten Gasreserven weltweit. Zuletzt hatte das Emirat mit China ein langfristiges Lieferabkommen unterzeichnet./jku/DP/men

29.11.2022 | 15:09:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Flüssiggas aus Katar soll Deutschland helfen - aber erst ab 2026
29.11.2022 | 12:44:00 (dpa-AFX)
Umwelthilfe und Linke gegen Gaslieferungen aus Katar
29.11.2022 | 12:35:39 (dpa-AFX)
Ölpreise erholen sich deutlich
29.11.2022 | 12:09:45 (dpa-AFX)
Start des Lubminer Terminals für Flüssigerdgas verzögert sich
29.11.2022 | 11:52:12 (dpa-AFX)
Gasbranche: LNG-Abkommen mit Katar 'positives Signal für Terminals'
29.11.2022 | 10:18:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Katar gibt Abkommen über Gaslieferungen nach Deutschland bekannt