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Mini-Future Short 82 open end: Basiswert WTI Oil (NYMEX) [1.2023]

DW7VV6 / DE000DW7VV61 //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.11., Brief
DW7VV6 DE000DW7VV61 // Quelle: DZ BANK: Geld 22.11., Brief
2,92 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 80,55 USD
Quelle : NYMEX GLOBEX , 01.12.
  • Basispreis
    (Stand 22.11. 04:07 Uhr)
    85,00 USD
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 22.11. 04:07 Uhr)
    82,00 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 5,52%
  • Abstand zum Knock-Out in % 1,80%
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Mini-Future Short 82 open end: Basiswert WTI Oil (NYMEX) [1.2023]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 22.11. 19:59:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW7VV6 / DE000DW7VV61
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 22.11.2022
Erster Handelstag 22.11.2022
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 22.11. 04:07 Uhr)
85,00 USD
Knock-Out-Barriere
(Stand 22.11. 04:07 Uhr)
82,00 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Ja
Knock-Out-Barriere erreicht am 22.11.2022 17:53
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
22.11.202282,00 USD85,00 USD
21.11.202282,00 USD85,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 22.11.2022, 19:59:04 Uhr mit Geld 2,92 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Abstand zum Knock-Out Absolut 1,45 USD
Abstand zum Knock-Out in % 1,80%
Performance seit Auflegung in % -46,62%

Basiswert

Basiswert
Kurs 80,55 USD
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief --
52 Wochen Hoch --
Quelle NYMEX GLOBEX, 01.12.
Basiswert WTI Oil (NYMEX) [1.2023]
WKN / ISIN / XC0007924514
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.
Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.
Das Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts.
Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert und in EUR umgerechnet.
Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.
Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz zwischen Basispreis und Referenzpreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.
Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht.
Basiswert dieses Produkts ist ein Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN. Ein Future (Termingeschäft) ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Warentermingeschäft, bei dem eine bestimmte Menge der zugrundeliegenden Ware (hier: WTI) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis erworben wird, die Zahlung und Lieferung der Ware jedoch erst zu einem späteren Fälligkeitstermin erfolgen. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der aktuelle Future-Kontrakt vor seinem Fälligkeitstermin zu bestimmten Zeitpunkten ("Roll over Tage") durch einen Future-Kontrakt mit einem späteren Fälligkeitstermin ersetzt. Dieser weist abgesehen vom Fälligkeitstermin die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende zugrundeliegende Future-Kontrakt auf. In diesem Zuge werden am 1. üblichen Handelstag nach dem Roll over Tag auch der Basispreis und die Knock-out-Barriere unter Berücksichtigung des Preises für den Nachfolge-Future-Kontrakt angepasst. Der Roll over Tag ist jeweils der zehnt letzte Tag vor dem letzten üblichen Handelstag des aktuellen Future-Kontrakts. Ist von der Maßgeblichen Börse ein erster Andienungstag festgelegt, der vor dem letzten üblichen Handelstag liegt, so ist der Roll over Tag jeweils der zehnte Tag vor dem Tag der ersten Andienung.
Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert wird am Ausübungstag auf Basis des von der Europäischen Zentralbank um 14:15 Uhr MEZ festgestellten EUR-Fixings errechnet. Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

01.12.2022 | 19:22:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Zusage aus Polen: PCK in Schwedt soll Öl über Danzig bekommen

BERLIN/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtige PCK-Raffinerie im brandenburgischen Schwedt soll künftig auch Rohöl über den Hafen Danzig bekommen. Dies sagte Polen am Donnerstag in einer Vereinbarung mit der Bundesregierung erstmals zu. Das könnte Sorgen dämpfen, dass nach dem Stopp russischer Ölimporte zum Jahreswechsel große Kapazitäten im PCK auf Dauer brach liegen. Wenn mehr produziert wird, dürfte das auch die Preise an den Zapfsäulen drücken.

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und die polnische Umweltministerin Anna Moskwa unterzeichneten aber zunächst nur eine Absichtserklärung, ein sogenanntes Memorandum of Understandig. Konkrete Liefermengen stehen in dem Papier nicht. Diese sollen von den beteiligten Unternehmen ausgehandelt werden. Habeck erklärte, Ziel sei eine Versorgung der Raffinerien beider Länder mit "ausreichenden Mengen von Rohöl". Sein Staatssekretär Michael Kellner (Grüne) will am Montag zu "vertieften Gesprächen" nach Warschau reisen.

Für Schwedt und die Versorgung Ostdeutschlands ist der Lieferweg über Polen von großer Bedeutung. Bisher wird das PCK mit russischem Öl aus der Druschba-Pipeline versorgt. Das will die Bundesregierung wegen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zum 1. Januar stoppen und sucht dringend Alternativen. Da das Volumen einer Pipeline von Rostock nach Schwedt nicht ausreicht, werden zusätzliche Mengen benötigt. Die Bundesregierung arbeitet seit Monaten daran, Polen zu Lieferungen über Danzig nach Schwedt zu bewegen. Auch kasachisches Öl ist im Gespräch.

Die polnische Ministerin Moskwa wird in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit den Worten zitiert: "Diese Erklärung bekräftigt unseren gemeinsamen Willen zur Zusammenarbeit, um die Bedingungen für Öllieferungen für polnische und deutsche Raffinerien, die an das polnische Pipeline-Netz angeschlossen sind, zu optimieren. Sie trägt zur Optimierung der Bedingungen für Kraftstofflieferungen an Kundinnen und Kunden in beiden Ländern bei."

In der Absichtserklärung heißt es: "Es ist im gemeinsamen Interesse Polens und Deutschlands, die Raffinerien in Danzig, Plock, Schwedt und Leuna mit so großer Kapazität wie möglich zu nutzen." Auf deutscher Seite nutzt bisher auch die Mitteldeutsche Raffinerie in Leuna russisches Öl aus der Druschba-Pipeline; sie hat aber bereits eine Vereinbarung, um als Ersatz Tankeröl über den Hafen Danzig zu beziehen. Für Schwedt galt das nicht.

In der Vereinbarung sagen beide Seiten zu, die Kapazitäten der existierenden Häfen und Pipelines so schnell wie möglich zu erhöhen. Die deutsche Seite macht diese Zusage für den Hafen Rostock und die Pipeline Rostock-Schwedt, die polnische Seite für Danzig und die Pipeline durch Pommern. "Gleichzeitig werden beide Seiten Unternehmen ermutigen, mit Blick auf die Lieferung von Rohöl über Danzig langfristige Verträge zu schließen zur Nutzung der existierenden Infrastruktur - wo dies technisch möglich ist - sowie modernisierter und neuer (Infrastruktur)."/vsr/DP/jha

01.12.2022 | 18:25:26 (dpa-AFX)
Polen sagt Öllieferungen über Danzig für Schwedt zu
01.12.2022 | 17:49:38 (dpa-AFX)
Ölpreise legen erneut zu
01.12.2022 | 12:17:19 (dpa-AFX)
Ölpreise legen weiter zu
01.12.2022 | 09:31:08 (dpa-AFX)
Russische Behörden heben Preise für Gas und Strom an
01.12.2022 | 07:47:15 (dpa-AFX)
Ölpreise geben etwas nach
30.11.2022 | 17:29:03 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen merklich