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Mini-Future Short 19,154 open end: Basiswert Deutsche Telekom

DW7UR1 / DE000DW7UR19 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.11., Brief
DW7UR1 DE000DW7UR19 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.11., Brief
0,96 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 19,300 EUR
Quelle : Xetra , 08.12.
  • Basispreis
    (Stand 21.11. 04:07 Uhr)
    20,111 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 21.11. 04:07 Uhr)
    19,154 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 4,20%
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  •  
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Mini-Future Short 19,154 open end: Basiswert Deutsche Telekom

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.11. 21:55:09
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW7UR1 / DE000DW7UR19
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 21.11.2022
Erster Handelstag 21.11.2022
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 21.11. 04:07 Uhr)
20,111 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 21.11. 04:07 Uhr)
19,154 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Ja
Knock-Out-Barriere erreicht am 21.11.2022 09:00
Anpassungsprozentsatz p.a. -1,62400% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
21.11.202219,154 EUR20,111 EUR
20.11.202219,154 EUR20,111 EUR
18.11.202219,154 EUR20,111 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.11.2022, 21:55:09 Uhr mit Geld 0,96 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Performance seit Auflegung in % -10,28%

Basiswert

Basiswert
Kurs 19,300 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 14,468 EUR
52 Wochen Hoch 19,862 EUR
Quelle Xetra, 08.12.
Basiswert Deutsche Telekom AG
WKN / ISIN 555750 / DE0005557508
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-Out-Ereignis eintritt.

Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert.
Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 15.11.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,1

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
52,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 101,22 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE TELEKOM ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 15.11.2022 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 15.11.2022 bei einem Kurs von 18,89 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -6,5% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -6,5%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 28.10.2022) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 28.10.2022). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 18,78.
Wachstum KGV 1,3 30,79% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 30,79%.
KGV 10,1 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 9,2% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 40,24% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 30.08.2022 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -78 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 0,56 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,56% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 52,6% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 52,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,30 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,30 EUR oder 0,07% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,30 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,07%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,4%
Volatilität der über 12 Monate 19,8%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

08.12.2022 | 19:09:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4/Warntag mit Fehlern: Probealarm erreicht nicht alle Handys

(neu: mehr Reaktionen)

BERLIN (dpa-AFX) - Ein Probealarm hat am bundesweiten Warntag um 11.00 Uhr viele Sirenen in Deutschland heulen und zahlreiche Handys schrillen lassen. Die Behörden wollten damit herausfinden, wie viele Menschen im Ernstfall eine Warnung vor Gefahren erhalten würden. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) zog am Donnerstagnachmittag eine erste positive Bilanz. Zahlreiche Nutzer beklagten allerdings, keine Warnung auf ihrem Mobiltelefon erhalten zu haben. Vor allem Kunden der Deutschen Telekom <DE0005557508> sollen betroffen gewesen sein. Schon beim ersten bundesweiten Warntag am 10. September 2020 war einiges schiefgelaufen.

In Gemeinden, wo Sirenen installiert sind, hörten die Anwohner am Donnerstag einen lauten Heulton. Verbreitet wurde der Probealarm auch über Radio- und Fernsehsender. Wer Warn-Apps wie Nina oder Katwarn auf seinem Smartphone installiert hat, bekam auch auf diesem Weg einen Hinweis.

Darüber hinaus sollten zahlreiche Menschen erstmals über das sogenannte Cell Broadcast System erreicht werden. Bei diesem Verfahren geht eine automatische Benachrichtigung an jedes Handy, das zu diesem Zeitpunkt eingeschaltet ist, Empfang hat und mit einer aktuellen Software läuft. Allerdings funktioniert dies bei einigen älteren Handy-Modellen nicht.

BBK-Präsident Ralph Tiesler sagte, das System habe gut funktioniert. Am frühen Nachmittag zog er eine positive Bilanz, räumte jedoch schon ein, dass es womöglich "an der einen oder anderen Stelle Verbesserungsbedarf" geben könne. Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) sagte: "Cell Broadcast in den Mix aus Warnmitteln aufzunehmen und damit auch den positiven Erfahrungen in zahlreichen Ländern zu folgen, war eine richtige und wichtige Entscheidung." In Notfällen und bei Katastrophen können Warnungen so einfach, schnell und zielgenau an eine große Anzahl von Menschen versendet werden.

Doch im Internet beklagten zahlreiche Handynutzer, dass sie keine Warnung erhalten hätten. Auch die stellvertretende Unionsfraktionschefin Andrea Lindholz (CSU) äußerte deutliche Kritik: "Eine flächendeckende Warnung der Bevölkerung sieht anders aus. Trotz des neuen Warnmittels Cell Broadcast wurden erhebliche Teile der Bevölkerung wieder nicht erreicht."

Die Deutsche Telekom räumte allenfalls indirekt Probleme ein. "Mit dem heutigen Probelauf sehen wir, dass so ein Tag sehr wichtig für uns alle ist", schrieb das Unternehmen auf Twitter. "Dafür ist der heutige Tag (...) gedacht. Fehler finden & analysieren, damit im Ernstfall alle erreicht werden." Der Konkurrent Vodafone <GB00BH4HKS39> spricht von einem vollen Erfolg: "Wir werden nun alle Erkenntnisse aus dem Warntag auswerten und für die weitere Optimierung des neuen Warnsystems bis zum Start des Regelbetriebs in 2023 nutzen", teilte das Unternehmen mit. "Dann sollen auch mehr ältere Endgeräte in das Warnsystem einbezogen werden als heute bei der ersten Testwarnung."

"Der heutige Warntag war ein großer bundesweiter Testlauf für die Warnsysteme - und ein wichtiger Schritt für weitere Verbesserungen im Bevölkerungsschutz", sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD). Zur Auswertung soll auch eine repräsentative Umfrage beitragen, deren Ergebnisse spätestens im Januar vorliegen sollen. Faeser kündigte darüber hinaus weitere Maßnahmen an, um die Menschen besser auf Krisenlagen vorzubereiten. Ab 2023 werde es einen jährlichen "Bevölkerungsschutztag" geben. "An diesem Bevölkerungsschutztag können wir für Schutzmaßnahmen des Staates, aber auch für die Vorsorge, die jeder selbst treffen kann, werben."

Der erste Warntag im September 2020 war ein großer Fehlschlag. Damals kamen viele Warnungen stark verspätet oder gar nicht an. Diesmal gingen die Probe-Warnmeldungen auf vielen Handys pünktlich ein. Bei der Leitstelle der Kölner Feuerwehr gab es sogar Notrufe von besorgten Bürgern, die erstmals eine Cell-Broadcast-Warnung auf ihr Mobiltelefon bekommen hatten.

Bei vielen Berliner Nutzern kamen die Meldungen allerdings gar nicht oder verspätet an, zum Teil erst gegen 11.30 Uhr oder nach 12.00 Uhr, wie sie berichteten. Auch Sirenen waren in der Hauptstadt - anders als in anderen Bundesländern - nicht zu hören. Die Technik sei noch nicht einsatzbereit, zudem stünden erst sehr wenige der neu geplanten Sirenen zur Verfügung, hieß es. In Hamburg habe alles funktioniert, sagte hingegen ein Sprecher der dortigen Innenbehörde. Alle 123 Sirenen im Stadtgebiet hätten Probealarm ausgelöst./ax/abc/svv/DP/stw

08.12.2022 | 16:26:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Bundesweiter Warntag: Probealarm ließ Handys und Sirenen schrillen
08.12.2022 | 15:15:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Bundesweiter Warntag: Probealarm ließ Handys und Sirenen schrillen
08.12.2022 | 12:35:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Warntag: Bundesweiter Probealarm ließ Handys und Sirenen schrillen
08.12.2022 | 12:34:14 (dpa-AFX)
Bundesweiter Warntag: Probealarm ließ Handys schrillen
05.12.2022 | 10:53:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Vodafone-Chef tritt überraschend zum Jahresende ab
05.12.2022 | 08:24:46 (dpa-AFX)
Vodafone-Chef tritt überraschend zum Jahresende ab