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Endlos Turbo Long 37,1552 open end: Basiswert Deutsche Post

DW7R45 / DE000DW7R454 //
Quelle: DZ BANK: Geld 07.12., Brief 07.12.
DW7R45 DE000DW7R454 // Quelle: DZ BANK: Geld 07.12., Brief 07.12.
0,14 EUR
Geld in EUR
0,16 EUR
Brief in EUR
0,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 38,200 EUR
Quelle : Xetra , 07.12.
  • Basispreis
    (Stand 07.12. 04:03 Uhr)
    37,1552 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 07.12. 04:03 Uhr)
    37,1552 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 2,74%
  • Abstand zum Knock-Out in % 2,74%
  • Hebel 24,10x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Long 37,1552 open end: Basiswert Deutsche Post

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 07.12. 21:58:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW7R45 / DE000DW7R454
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 17.11.2022
Erster Handelstag 17.11.2022
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 07.12. 04:03 Uhr)
37,1552 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 07.12. 04:03 Uhr)
37,1552 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 4,52600% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
07.12.202237,1552 EUR37,1552 EUR
06.12.202237,1505 EUR37,1505 EUR
05.12.202237,1458 EUR37,1458 EUR
02.12.202237,1317 EUR37,1317 EUR
01.12.202237,127 EUR37,127 EUR
30.11.202237,1225 EUR37,1225 EUR
29.11.202237,118 EUR37,118 EUR
28.11.202237,1135 EUR37,1135 EUR
25.11.202237,10 EUR37,10 EUR
24.11.202237,0955 EUR37,0955 EUR
23.11.202237,091 EUR37,091 EUR
22.11.202237,0865 EUR37,0865 EUR
21.11.202237,082 EUR37,082 EUR
18.11.202237,0685 EUR37,0685 EUR
17.11.202237,064 EUR37,064 EUR
16.11.202237,064 EUR37,064 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 07.12.2022, 21:58:06 Uhr mit Geld 0,14 EUR / Brief 0,16 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 12,50%
Hebel 24,10x
Abstand zum Knock-Out Absolut 1,0448 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 2,74%
Performance seit Auflegung in % -26,32%

Basiswert

Basiswert
Kurs 38,200 EUR
Diff. Vortag in % -0,88%
52 Wochen Tief 29,675 EUR
52 Wochen Hoch 57,79 EUR
Quelle Xetra, 07.12.
Basiswert Deutsche Post AG
WKN / ISIN 555200 / DE0005552004
KGV 9,32
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 04.11.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,6

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
71,9%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 50,04 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE POST ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 04.11.2022 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 04.11.2022 bei einem Kurs von 35,51 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 3,0% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 3,0%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 25.10.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 25.10.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 35,98.
Wachstum KGV 0,7 22,84% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 22,84% Aufschlag.
KGV 10,6 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 3,2% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 48,52% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,33 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,33% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 71,9% Starke Korrelation mit dem STOXX600 71,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,01 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,01 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,01 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 38,0%
Volatilität der über 12 Monate 34,3%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

07.12.2022 | 13:55:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Post erwägt Zwei-Klassen-Gesellschaft für Briefe

BONN (dpa-AFX) - Geht es nach der Deutschen Post, könnte es bald eine Zwei-Klassen-Gesellschaft für Briefe geben. "Wir könnten uns vorstellen, unseren Kunden künftig eine Wahlmöglichkeit zu geben, ob die Briefe schnell zugestellt werden sollen oder ob sie etwas länger unterwegs sein dürfen, mit entsprechender preislicher Differenzierung," sagte ein Post-Sprecher am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

Die Kundinnen und Kunden "könnten dann entscheiden, ob ihnen eine besonders schnelle Zustellung einen Aufpreis wert ist", warb das für das Brief-Geschäft zuständige Post-Vorstandstandsmitglied Nikola Hagleitner in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwoch) für eine solche Lösung. Derartige unterschiedliche Zustellgeschwindigkeiten gebe es auch in vielen anderen europäischen Ländern, hieß es bei der Post.

Voraussetzung für einen solchen Schritt wäre aber wohl, dass bei der anstehenden Reform des Postgesetzes die Verpflichtung des "gelben Riesen" gestrichen würde, wenigstens 80 Prozent der Briefe am folgenden Tag zuzustellen. Derzeit kommen Firmenangaben zufolge 83 bis 84 Prozent der eingeworfenen Briefe am Folgetag an - vorausgesetzt, dass es kein Sonntag oder Feiertag ist.

Die Post hält diese "starren Laufzeitvorgaben" in der Ära der elektronischen Kommunikation für nicht mehr zeitgemäß und wirbt seit einiger Zeit offensiv für ihre Abschaffung - aus betriebswirtschaftlichen Gründen, aber auch, weil die dafür notwendigen Nachtflüge die Umwelt belasteten.

Die Ampelkoalition will das Postgesetz ändern und modernisieren - seine Eckpfeiler sind mehr als zwei Jahrzehnte alt und kommen aus einer Zeit, als viele Bürger noch Briefe und Postkarten statt Mails und Chatnachrichten schrieben.

Ganz neu ist die Idee mit dem Aufschlag für schnellere Sendungen für die Deutsche Post <DE0005552004> ohnehin nicht. Schon heute gibt es den sogenannten Prio-Brief, der gegen einen Aufschlag von 1,10 Euro eine bevorzugte Behandlung des Briefes verspricht. "Mit unserem Prio-Zusatzservice werden Ihre Briefe mit einer höheren Wahrscheinlichkeit schon am nächsten Werktag zugestellt", wirbt die Post. Nur ist der Anreiz, den Aufschlag zu bezahlen, halt gering, wenn der Brief wahrscheinlich auch ohne Zuzahlung am nächsten Tag zugestellt wird.

Was sich ändern könnte, wenn die Post ihr Pläne umsetzt, zeigen Beispiele in Österreich und der Schweiz. Bei den Eidgenossen gibt es A- und B-Post. Ein Standardbrief bis 100 Gramm kostet auf schnellem Weg 1,10 Franken (1,12 Euro), mit der langsameren Post 0,90 Franken. Die Post verspricht eine Zustellung der schnellen Post am nächsten Werktag sowie am Samstag. Bei der B-Post kann die Zustellung bis zu drei Werktage dauern, und sie wird nicht am Samstag zugestellt.

Die österreichische Post unterscheidet zwischen Prio-Brief und Eco-Brief. Ein Prio-Brief bis 20 Gramm kostet 1 Euro und ist am nächsten Tag beim Empfänger. Ein Eco-Brief kostet nur 0,81 Cent, braucht aber 2 bis 3 Werktage.

Verbraucherschützer sehen den Vorstoß der Post kritisch. "Bis jetzt ist es so geregelt, dass 80 Prozent aller Briefe am nächsten Tag zugestellt werden müssen, 95 Prozent bis zum zweiten Tag. Jetzt zu sagen, wir wollen von dem Anspruch runtergehen und es dafür teurer machen, ist natürlich nicht im Sinne der Verbraucher", sagte Iwona Husemann von der Verbraucherzentrale NRW. "Das ist aus Sicht des Verbraucherschutzes ein Signal in die falsche Richtung."

Der Post-Vorstoß fällt in eine Zeit, in der das Image des Bonner Konzerns wegen Problemen bei der Briefzustellung ohnehin angekratzt ist. Die Zahl der Beschwerden über verspätete oder gar nicht angekommen Briefe bei der Bundesnetzagentur hat sich in den ersten neun Monaten dieses Jahres auf mehr als 30 000 verdoppelt. Meist sei es dabei um Mängel bei der Briefzustellung beim Marktführer, der Deutschen Post, gegangen, berichtete die Aufsichtsbehörde im vergangenen Monat. Die Post selbst sprach von "lokalen Problemen" und begründete sie mit einem hohen Krankenstand und der schwierigen Lage am Arbeitsmarkt, wo zu wenige Fachkräfte zu finden seien.

Die Bundesnetzagentur reagierte zurückhaltend auf den Post-Vorstoß. "Über eine Änderung der Laufzeitvorgaben oder eine preisliche Differenzierung kann diskutiert werden", sagte eine Sprecherin der Behörde. Doch müssten die Auswirkungen eines solchen Schrittes genau untersucht werden. "Die digitale Post kann den analogen Brief im Moment nicht vollständig ersetzen, und es gibt das berechtigte Interesse, dass Briefe regelmäßig und schnell befördert werden." Das gelte etwa für wichtige persönliche Korrespondenz oder behördliche und geschäftliche Sendungen. Eine kurze Laufzeit von Briefsendungen - das belegten auch Umfragen - sei den Menschen sehr wichtig./rea/DP/jha

07.12.2022 | 09:11:35 (dpa-AFX)
Post: Denken über Aufschlag für schnellere Briefe nach
06.12.2022 | 10:02:20 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Deutsche Post AG (deutsch)
05.12.2022 | 12:00:02 (dpa-AFX)
Post bestellt 2000 Elektro-Lieferwagen bei Ford
04.12.2022 | 14:16:48 (dpa-AFX)
Zahl der Post-Beschwerden bleibt hoch
01.12.2022 | 08:32:12 (dpa-AFX)
DHL erwartet Ausbau des Airports Leipzig/Halle
23.11.2022 | 14:25:57 (dpa-AFX)
Vier von fünf Paketen werden am nächsten Werktag zugestellt