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Bonus Cap 170 2024/03: Basiswert Allianz

DW7QR5 / DE000DW7QR56 //
Quelle: DZ BANK: Geld 07.12. 15:03:29, Brief 07.12. 15:03:29
DW7QR5 DE000DW7QR56 // Quelle: DZ BANK: Geld 07.12. 15:03:29, Brief 07.12. 15:03:29
203,19 EUR
Geld in EUR
203,20 EUR
Brief in EUR
-0,22%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 203,70 EUR
Quelle : Xetra , 14:48:08
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 250,00 EUR
  • Bonuszahlung 250,00 EUR
  • Barriere 170,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 16,54%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 17,71% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.

Chart

Bonus Cap 170 2024/03: Basiswert Allianz

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 07.12. 15:03:29
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW7QR5 / DE000DW7QR56
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 16.11.2022
Erster Handelstag 16.11.2022
Letzter Handelstag 14.03.2024
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 15.03.2024
Zahltag 22.03.2024
Fälligkeitsdatum 22.03.2024
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 250,00 EUR
Bonuszahlung 250,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 16.11.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 170,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 250,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 07.12.2022, 15:03:29 Uhr mit Geld 203,19 EUR / Brief 203,20 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,00%
Bonusbetrag 250,00 EUR
Bonusrenditechance in % 23,03%
Bonusrenditechance in % p.a. 17,71% p.a.
Max Rendite 23,03%
Max Rendite in % p.a. 17,42% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 33,70 EUR
Abstand zur Barriere in % 16,54%
Aufgeld Absolut -0,50 EUR
Aufgeld in % p.a. -0,19% p.a.
Aufgeld in % -0,25%
Performance seit Auflegung in % 1,64%

Basiswert

Basiswert
Kurs 203,70 EUR
Diff. Vortag in % 0,15%
52 Wochen Tief 156,22 EUR
52 Wochen Hoch 232,50 EUR
Quelle Xetra, 14:48:08
Basiswert Allianz SE
WKN / ISIN 840400 / DE0008404005
KGV 12,76
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 22.03.2024 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (16.11.2022 bis 15.03.2024) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 170,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 250,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 250,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 04.11.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,6

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
65%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 85,52 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ALLIANZ ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 04.11.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 04.11.2022 bei einem Kurs von 187,46 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 2,9% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 2,9%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 21.10.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 21.10.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 186,23.
Wachstum KGV 2,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,6 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 15,6% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 45,89% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 18.02.2022 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 0,86 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,86% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 65% Starke Korrelation mit dem STOXX600 65% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 24,31 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 24,31 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 24,31 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,0%
Volatilität der über 12 Monate 25,2%

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News

07.12.2022 | 06:00:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Körperscanner im Museum? Auch Versicherer nach Protestaktionen nervös

BERLIN/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die umstrittenen Protestaktionen von Klimaschützern haben unter Museen und Versicherern eine Debatte um bessere Schutzmaßnahmen für Kunstwerke ausgelöst. Seit Monaten sorgen die Festklebeaktionen und Würfe von Kartoffelbrei und Tomatensoße auf wertvolle Objekte in Museen mehrerer Städte für Diskussionsstoff. Gemessen am enormen Wert der Werke blieben die monetären Schäden zwar bisher relativ gering - doch betroffene Häuser zeigten sich schockiert und stellen sich die bange Frage: Bleibt es dabei? Und wie lässt sich ein besserer Schutz der Werke umsetzen, ohne dass der Kunstgenuss leidet?

Der Versicherungskonzern Allianz <DE0008404005>, der auch zu den größten Kunstversicherern in Deutschland gehört, steht nach der Serie von Vorfällen bereits mit mehr als der Hälfte seiner Kunden im Austausch. Eine mittlere zweistellige Zahl an Museen sind bei dem Unternehmen oder bei Konsortien mit der Allianz versichert, denn in den Häusern sind derart hohe Werte versammelt, dass ein Versicherer alleine die Haftung gar nicht stemmen könnte. Derzeit wollten viele Häuser ihre Risiken einschätzen und mögliche Gegenmaßnahmen besprechen, wie Eric Wolzenburg, Leiter Kunstversicherung bei der Allianz Versicherungs-AG, berichtete.

Er ist davon überzeugt, dass es in vielen großen Kunstmuseen künftig Sicherheitsschleusen wie an Flughäfen geben wird - mit einer Durchleuchtung von Taschen und Rucksäcken, Körperscannern und Mitnahmeverboten für spitze und scharfe Gegenstände oder Flüssigkeiten.

Bisher ist das in den zur Stiftung Preußischer Kulturbesitz gehörenden Museen, darunter etwas die Alte Nationalgalerie oder das Bode-Museum in Berlin, nicht der Fall. Jedoch müssen die Besucher dort nun Jacken und Taschen am Einlass abgeben - "aus gegebenem Anlass" wie es auf den Websites heißt.

Auch eine Sprecherin der Münchner Pinakotheken, die als Teil der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen der Staatshaftung unterliegen, verwies auf die "aus aktuellem Anlass" und "im Interesse des Schutzes der Kunstwerke und Gebäude" verstärkten Sicherheitsmaßnahmen. Gegenstände wie Taschen sowie Mäntel und Jacken müssen auch dort an der Garderobe abgegeben oder in Schließfächern hinterlegt werden, und wer aus gesundheitlichen Gründen eine Tasche bei sich hat, muss diese kontrollieren lassen. Neben solchen Maßnahmen wird auch der Ruf nach mehr Aufsichtspersonal für die Museen laut.

Den Versicherern komme eine "konservatorische Mitverantwortung" zu, sagt Allianz-Manager Wolzenburg. Wenn ein Unikat unrettbar beschädigt werde, könne schließlich kein Geld der Welt und auch keine Versicherungssumme es wieder herstellen. Ziel sei, Werke präsentieren zu können mit möglichst wenig, aber wirkungsvoller Sicherung, die das Kunsterlebnis barrierefrei ermöglicht und zugleich Schäden abwendet. "Zentimeterdickes Panzerglas und dann noch ein Käfig aus Metallstäben und vielleicht noch eine weitere Sicherheitseinrichtung - das funktioniert nicht", sagt Wolzenburg.

Problematisch sei aber nicht nur der künftig wohl erschwerte Zugang zu Kunstwerken durch verschärfte Eingangskontrollen, sondern auch Einschränkungen für Ausstellungen. "Wir wissen, dass auch Privatpersonen zurückhaltender werden, weil sie Sorge haben, dass das eine unverglaste Objekt, das sie als Leihgabe einliefern, möglicherweise genau das Objekt ist, was den nächsten Angriff erlebt", sagt Wolzenburg.

Aus seinen Gesprächen erfahre er, dass die radikalen Aktionen der Klimaschützer sowohl von den Museen, aber auch von allen Kultur- und Kunstliebhabern strikt abgelehnt würden. "Ich habe kein Problem mit der Kernbotschaft der Klimaaktivisten, dass wir uns beeilen müssen, um das 1,5-Grad-Ziel noch sinnvoll zu erreichen, aber dass Kunst willentlich beschädigt wird, das ist nicht in Ordnung." Die Gruppe "Letzte Generation" handele zum Schaden der Kunst und nutze diese "als Katalysator", um ihre Ziele und Botschaften in die Öffentlichkeit zu bringen. "Da wurde eine Grenze überschritten", sagt Wolzenburg.

Von den betroffenen Häusern seien der Allianz jeweils Schäden in einer Größenordnung von rund 15 000 Euro oder etwas mehr gemeldet worden. Auf die Prämien hätten die Vorfälle und ihre Folgen bisher noch keine Auswirkungen, er wage aber keine Prognose in die Zukunft.

Beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) liegt keine Übersicht darüber vor, wie viele Kunstwerke und in welchem Wert in Deutschland versichert sind. Die Versicherung von Kunstwerken sei sehr individuell - und ob und gegen welche Gefahren die Eigentümer oder Museen Kunstwerke versichern, könne nur anhand des Einzelfalls beantwortet werden. "Die Beschädigung oder Zerstörung von Kunstwerken als Form des politischen Protests beobachten wir mit Sorge. Friedlicher Protest ist legitim, Gewalt gegen Sachen nicht", sagt eine GDV-Sprecherin.

Ein Sprecher der Klimaprotest-Gruppe "Letzte Generation" hält die Kritik an den Aktionen angesichts der zu befürchtenden Folgen der Klimakatastrophe für unangemessen. "Worüber reden wir und empören wir uns - dass etwas auf ein Bild geflogen ist oder darüber, dass uns die Lebensgrundlagen schlicht genommen werden", sagte er. Die Bundesregierung leugne mittlerweile gar nicht mehr, dass Deutschland seine Klimaziele nicht einhalten könne. Zu befürchten seien Hungersnöte und Bürgerkriege. Die Krise sei "allumfassend" und bedrohe letztlich auch die Kunst, sagte der Sprecher. Die Gesellschaft müsse deshalb zusammenkommen und entscheiden: "Gehen wir weiter diesen todbringenden Weg oder setzen wir uns zusammen und bauen was Neues auf?"/csc/DP/zb

07.12.2022 | 05:30:50 (dpa-AFX)
Allianz erwartet schärfere Sicherheitsmaßnahmen in Museen
05.12.2022 | 11:16:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Pandemie-Effekt fällt weg: Zahl der Verkehrstoten steigt wieder
05.12.2022 | 11:05:06 (dpa-AFX)
Allianz erhöht Verzinsung von Lebensversicherungen
05.12.2022 | 10:44:03 (dpa-AFX)
Experten: Garantiezins für Lebensversicherungen konstant halten
05.12.2022 | 08:53:31 (dpa-AFX)
Pandemie-Effekt fällt weg: Zahl der Verkehrstoten steigt wieder
05.12.2022 | 05:50:03 (dpa-AFX)
Statistiker stellen Zahlen zu Verkehrsunfällen 2022 vor