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Endlos Turbo Long 9,1915 open end: Basiswert Snap Inc

DW7ND6 / DE000DW7ND63 //
Quelle: DZ BANK: Geld 29.11. 08:04:10, Brief 29.11. 08:04:10
DW7ND6 DE000DW7ND63 // Quelle: DZ BANK: Geld 29.11. 08:04:10, Brief 29.11. 08:04:10
0,11 EUR
Geld in EUR
0,13 EUR
Brief in EUR
0,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 9,840 USD
Quelle : NYSE , 28.11.
  • Basispreis
    9,1915 USD
  • Knock-Out-Barriere
    9,1915 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 6,59%
  • Abstand zum Knock-Out in % 6,59%
  • Hebel 7,67x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Chart

Endlos Turbo Long 9,1915 open end: Basiswert Snap Inc

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 29.11. 08:04:10
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW7ND6 / DE000DW7ND63
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 14.11.2022
Erster Handelstag 14.11.2022
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
9,1915 USD
Knock-Out-Barriere
9,1915 USD
Anpassungsprozentsatz p.a. 6,78625% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
29.11.20229,1915 USD9,1915 USD
28.11.20229,1898 USD9,1898 USD
25.11.20229,1847 USD9,1847 USD
24.11.20229,183 USD9,183 USD
23.11.20229,1813 USD9,1813 USD
22.11.20229,1796 USD9,1796 USD
21.11.20229,1779 USD9,1779 USD
18.11.20229,1728 USD9,1728 USD
17.11.20229,1711 USD9,1711 USD
16.11.20229,1694 USD9,1694 USD
15.11.20229,1677 USD9,1677 USD
14.11.20229,166 USD9,166 USD
13.11.20229,166 USD9,166 USD
11.11.20229,166 USD9,166 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 29.11.2022, 08:04:10 Uhr mit Geld 0,11 EUR / Brief 0,13 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 15,38%
Hebel 7,67x
Abstand zum Knock-Out Absolut 0,6485 USD
Abstand zum Knock-Out in % 6,59%
Performance seit Auflegung in % -45,00%

Basiswert

Basiswert
Kurs 9,840 USD
Diff. Vortag in % -3,34%
52 Wochen Tief 7,330 USD
52 Wochen Hoch 54,88 USD
Quelle NYSE, 28.11.
Basiswert Snap Inc
WKN / ISIN A2DLMS / US83304A1060
KGV -31,74
Produkttyp Aktie
Sektor Informationstechnologie

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis am Ausübungstag, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.
Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert wird am Ausübungstag auf Basis des von der Europäischen Zentralbank um 14:15 Uhr MEZ festgestellten EUR-Fixings errechnet.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 15.11.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,0

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
52,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 16,42 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist SNAP INC ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 15.11.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 15.11.2022 bei einem Kurs von 11,78 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 1,7% vs. SP500 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt 1,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 22.11.2022 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.11.2022 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 10,58.
Wachstum KGV 3,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 14,0 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 53,5% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 214 zu verstärken.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 10,8%.
Beta 2,25 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,25% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 52,8% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 52,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 8,72 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 8,72 USD oder 0,86% Das geschätzte Value at Risk beträgt 8,72 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,86%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 93,5%
Volatilität der über 12 Monate 107,9%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

16.11.2022 | 13:51:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP: 137 000 offene Stellen für IT-Experten trotz Massenentlassungen

BERLIN (dpa-AFX) - Trübe Wirtschaftsaussichten zwingen in diesen Wochen etliche global agierende Tech-Konzerne dazu, im großen Stil Kosten zu senken. Leidtragende sind vor allem Zehntausende Beschäftigte, die ihre Jobs verlieren. Die Entlassungswelle rollt zwar vor allem durch die Konzernzentralen in den USA, doch auch in Deutschland wurden etliche Stellen gestrichen. Andererseits gibt es in Deutschland laut dem Branchenverband Bitkom 137 000 offene Stellen für IT-Experten.

Die Liste der auf die Kostenbremse tretenden IT-Konzerne ist lang. Meta <US30303M1027>, die Muttergesellschaft von Facebook, Whatsapp und Instagram, gab bekannt, dass sie 11 000 Mitarbeiter entlässt, etwa 13 Prozent der Belegschaft. Bei Amazon <US0231351067> sollen Jobs in einer ähnlichen Größenordnung verloren gehen, auch wenn dies bei insgesamt 1,6 Millionen Beschäftigten ein wesentlich kleinerer Anteil an der Belegschaft ist. Auch Salesforce <US79466L3024>, Lyft <US55087P1049>, Stripe, Snap <US83304A1060> und andere Tech-Unternehmen haben in jüngster Zeit im großen Umfang Mitarbeiter entlassen. Tech-Milliardär Elon Musk hat sogar die Mitarbeiterzahl von Twitter halbiert, nachdem er das Unternehmen gekauft hatte.

Zwar hüllen sich die Tech-Giganten in Schweigen, wenn man sie nach den Details der Jobverluste fragt. Doch klar ist, dass nicht nur in der Verwaltung oder den Personal- oder PR-Abteilungen Stellen gestrichen werden, sondern auch in der Produktentwicklung. Dabei wurden auch in den betroffenen Firmen noch vor wenigen Monaten Ingenieure und Software-Entwickler händeringend gesucht.

Die verschlechterten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bringen aber selbst hochprofitable Konzerne wie Amazon dazu, genauer hinzuschauen, in welchen Bereichen man Geld verdient und in welchen Bereichen sich Verluste anhäufen. Der neue Konzernchef Andy Jassy setzt nun nach Berichten der "New York Times" und des "Wall Street Journal" den Rotstift vor allem bei Amazons Hardware-Team an, das auch für die Weiterentwicklung des Sprachassistenten Alexa und der smarten Echo-Lautsprecher verantwortlich ist.

Ein Amazon-Sprecher in München wollte nicht sagen, ob die Entlassungswelle auch das Amazon-Entwicklungszentrum für künstliche Intelligenz in Berlin erreichen wird. Hier schreiben Programmierer an Algorithmen für die Amazon-Hardware. Auch das Entwicklungszentrum von Amazon in Aachen für Spracherkennung könnte theoretisch von den Stellenstreichungen betroffen sein.

Doch sollten IT-Experten von Amazon oder anderen Tech-Konzernen in Deutschland ihren Job verlieren, dürften sie nicht lange arbeitslos bleiben. Denn der Mangel an IT-Fachkräften in der deutschen Wirtschaft hat sich weiter verschärft. Nach Angaben des Digitalverbandes Bitkom stieg die Zahl der offenen Stellen im vergangenen Jahr um knapp 43 Prozent auf 137 000. Damit sei die Lage am IT-Arbeitsmarkt noch angespannter als im Vor-Corona-Jahr 2019. Damals konnten 124 000 offene Stellen für IT-Expertinnen und

-Experten nicht besetzt werden. Die Corona-Pandemie hatte den

Fachkräftemangel in den Jahren 2020 und 2021 leicht abgemildert.

Die Untersuchung des Bitkom erfasst nur die offenen Stellen in den Unternehmen. Aber auch Behörden und Organisationen suchen dringend nach Programmierern und anderen IT-Experten.

Bitkom-Präsident Achim Berg sprach am Mittwoch bei der Präsentation der Zahlen von einem strukturellen Fachkräftemangel. "Der Mangel an IT-Experten macht den Unternehmen zunehmend zu schaffen und wird sich in den kommenden Jahren dramatisch verschärfen." Berg verwies auf die Tatsache, dass zahlreiche Fachkräfte aus der Boomer-Generation in Rente gingen und gleichzeitig signifikant weniger junge Menschen mit IT-Qualifikationen auf den Arbeitsmarkt kämen.

Der Mangel an Informatikern und anderen IT-Experten werde auch nicht signifikant durch die entlassenen Mitarbeiter der Tech-Konzerne ausgeglichen werden können. "Wir sehen keinen Trend, der die bestehende Lücke spürbar schließen könnte."

"Der Fachkräftemangel entwickelt sich zum Haupthindernis bei der digitalen Transformation", beklagte Berg. Er warb dafür, gezielt IT-Experten aus Russland und Belarus abzuwerben. Nach der Bitkom-Umfrage sei gut ein Drittel (37 Prozent) der Unternehmen mit offenen IT-Stellen dazu bereit, IT-Fachkräfte aus Russland oder Belarus einzustellen, sofern sie vorher eine behördliche Sicherheitsprüfung durchlaufen haben. Tatsächlich habe nur ein Prozent der Firmen IT-Expertinnen oder -Experten aus diesen beiden Ländern eingestellt. "Insgesamt gibt es ein Potenzial von 59 000 Stellen, die mit IT-Fachkräften aus Russland und Belarus besetzt werden könnten."

In der Umfrage verlangten 9 von 10 Unternehmen (88 Prozent) von der Politik, die Fachkräfteeinwanderung stärker zu fördern und bürokratische Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Überflüssig sei beispielsweise, bei IT-Fachkräften aus dem Ausland bereits bei der Einreise einen Nachweis von Deutschkenntnissen zu verlangen, sagte Berg. "Die Sprache der Fachleute ist ohnehin Englisch."/chd/DP/jha

28.10.2022 | 19:58:39 (dpa-AFX)
Indiens Regierung will Einfluss auf Social-Media-Inhalte erhöhen
21.10.2022 | 06:15:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Snapchat-Geschäft wächst kaum noch - Aktie stürzt ab
20.10.2022 | 23:02:04 (dpa-AFX)
Snap-Aktie stürzt nach Quartalszahlen ab
31.08.2022 | 17:29:16 (dpa-AFX)
Snapchat kündigt Stellenabbau an - Umsatzwachstum flaut weiter ab
27.07.2022 | 10:48:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Gewinnrückgang für Google-Mutter Alphabet - Aktie vorbörslich im Plus
27.07.2022 | 06:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gewinnrückgang für Google-Mutter Alphabet