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Endlos Turbo Long 691,047 open end: Basiswert LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton S.E.

DW7N2Y / DE000DW7N2Y6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.11., Brief
DW7N2Y DE000DW7N2Y6 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.11., Brief
0,001 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 715,30 EUR
Quelle : Euronext Par , 17:38:01
  • Basispreis
    (Stand 17.11. 04:03 Uhr)
    691,047 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 17.11. 04:03 Uhr)
    691,047 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 3,39%
  • Abstand zum Knock-Out in % 3,39%
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Long 691,047 open end: Basiswert LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton S.E.

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.11. 21:58:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW7N2Y / DE000DW7N2Y6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 15.11.2022
Erster Handelstag 15.11.2022
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 17.11. 04:03 Uhr)
691,047 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 17.11. 04:03 Uhr)
691,047 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Ja
Knock-Out-Barriere erreicht am 17.11.2022 15:21
Anpassungsprozentsatz p.a. 4,37600% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
17.11.2022691,047 EUR691,047 EUR
16.11.2022690,963 EUR690,963 EUR
15.11.2022690,879 EUR690,879 EUR
14.11.2022690,879 EUR690,879 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.11.2022, 21:58:05 Uhr mit Geld 0,001 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Abstand zum Knock-Out Absolut 24,253 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 3,39%
Performance seit Auflegung in % -99,91%

Basiswert

Basiswert
Kurs 715,30 EUR
Diff. Vortag in % -0,79%
52 Wochen Tief 535,00 EUR
52 Wochen Hoch 758,50 EUR
Quelle Euronext Par, 17:38:01
Basiswert LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton S.E.
WKN / ISIN 853292 / FR0000121014
KGV 29,93
Produkttyp Aktie
Sektor Konsumgüter

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 02.08.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
19,8

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
85,7%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 365,88 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist LVMH ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 02.08.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 02.08.2022 bei einem Kurs von 679 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance 1,7% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 1,7%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 25.10.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 25.10.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 653,22.
Wachstum KGV 0,8 6,23% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 6,23% Aufschlag.
KGV 19,8 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 14,9% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 30 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 30 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 38,33% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 02.08.2022 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,4%.
Beta 1,59 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,59% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 85,7% Starke Korrelation mit dem STOXX600 85,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 153,16 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 153,16 EUR oder 0,22% Das geschätzte Value at Risk beträgt 153,16 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,22%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,8%
Volatilität der über 12 Monate 34,9%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

27.11.2022 | 14:42:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Dem Luxushandel ist nicht bange in der Krise

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die hohen Preise für Energie und Lebensmittel zwingen immer mehr Menschen den Gürtel enger zu schnallen. Doch an vielen Luxusgüter-Herstellern wie Dior, Cartier oder Louis Vuitton ist die Krise bisher vorbeigegangen. Sie erzielten auch in den ersten neun Monaten dieses Jahres zweistellige Wachstumsraten. Der Chef des Champagner-Herstellers Moët-Hennessy, Philippe Schaus, berichtete kürzlich in einem Interview, die meisten Top-Champagner des Hauses seien praktisch ausverkauft.

Die Unternehmensberatung Bain & Company erwartet für den Luxussektor 2022 weltweit ein Rekordjahr mit einem Wachstum von 15 Prozent. Insgesamt würden in diesem Jahr wohl 353 Milliarden Euro für persönliche Luxusgüter ausgegeben, prognostizierten die Experten. Und die Zahlen der großen Luxushersteller bestätigen den Trend.

So meldete das französische Luxusimperium LVMH <FR0000121014>, zu dem Modeikonen wie Dior und Louis Vuitton, Champagnermarken wie Moët & Chandon und Veuve Clicquot, aber auch Edel-Weingüter wie das Chateau Cheval Blanc und das Chateau d'Yquem gehören, für die ersten neun Monate dieses Jahres ein Umsatzwachstum von 28 Prozent auf 56,6 Milliarden Euro.

Der Wettbewerber Richemont <CH0210483332>, der unter seinem Dach bekannte Marken wie Cartier, Montblanc oder IWC vereint, steigerte zwischen April und September seinen Umsatz um 24 Prozent auf 9,7 Milliarden Euro. Die französische Luxusgruppe Kering <FR0000121485> wuchs mit Marken wie Gucci, Saint Laurent, Balenciaga oder Bottega Veneta in den ersten neun Monaten dieses Jahres um 23 Prozent und erzielte einen Umsatz von 5,1 Milliarden Euro.

Auch im kommenden Jahr werde es trotz Rezessionsgefahr für Luxushersteller weiter aufwärts gehen, sind die Experten von Bain überzeugt - allerdings langsamer. Die Branche profitiere nicht zuletzt von der gestiegenen Begeisterung für Luxus in den jüngeren Generationen.

Ganz ähnlich sieht das auch der für das Geschäft mit dem Luxus zuständige Experte der Unternehmensberatung McKinsey, Achim Berg. Er ist überzeugt, dass sich die Luxushersteller auch in einer Rezession als sehr widerstandsfähig erweisen werden. Allerdings werde der Luxusmarkt auch nach den Analysen von Nielsen im kommenden Jahr nicht mehr die zweistelligen Wachstumsraten haben wie 2021 oder 2022. "Wer sagt, die reichen Leute haben immer Geld, und deshalb wird Luxus weiter laufen, macht es sich ein bisschen zu einfach", meint der Branchenkenner. Das stimme zwar am oberen Ende des Luxussegments. Aber in den vergangenen Jahren habe es eine gewisse Demokratisierung des Luxus gegeben. Mit Anleihen bei der Streetware und dem Casual-Trend seit es den Luxusherstellern in den vergangenen Jahren gelungen, ihre Kundengruppe deutlich zu verbreitern.

"Gerade viele jüngere Kunden haben die Edelmarken für sich entdeckt. Für viele Luxusunternehmen ist das inzwischen ein relevantes Marktsegment. Und hier werden auch sie die sinkende Konsumlust in der Bevölkerung zu spüren bekommen", prognostizierte Berg.

Die steigende Inflation werde die Luxusnachfrage vor allem bei der Mittelschicht beeinträchtigen, die Luxus zu besonderen Anlässen konsumiere, prognostizierte kürzlich auch Fernando Fastoso, der seit dem Wintersemester 2020/2021 an der Hochschule Pforzheim die erste Professur für Markenmanagement bei Luxusmarken in Deutschland innehat. "Weniger Auswirkungen kann man beim Luxuskonsum der Oberschichten erwarten, da sie eine höhere wirtschaftliche Stabilität genießen."

Branchenkenner Berg glaubt, dass in nächster Zeit der Secondhand-Markt für Luxusartikel von der drohenden Rezession profitieren könnte. "Die Begehrlichkeit ist da. Die Leute wollen weiter Luxusartikel kaufen, auch wenn das Geld knapper ist." Vor zehn Jahren hätte es für manche der neuen Zielgruppen der Luxushersteller noch ein Fake-Produkt getan. Heute wollten sie das Original. "Luxusprodukte sind für viele Menschen heute ein Mittel zur Selbstdarstellung. Darauf werden sie auch in der Rezession nicht verzichten wollen."

Langfristig sieht sich die Luxusbranche ohnehin im Aufwind. Die Experten von Bain erwarten, dass sich der weltweite Umsatz mit persönlichen Luxusgütern von aktuell rund 353 Milliarden Euro bis 2030 auf bis zu 580 Milliarden Euro erhöht./rea/DP/men

27.11.2022 | 14:30:29 (dpa-AFX)
McKinsey: Auch Luxusbranche wird Rezession spüren
24.11.2022 | 10:40:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kering-Tochter Gucci trennt sich von Chefdesigner Michele
24.11.2022 | 05:30:39 (dpa-AFX)
Modehaus Gucci trennt sich von Chefdesigner Alessandro Michele
11.11.2022 | 09:50:13 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Richemont und China-Hoffnung ziehen Luxusgüteraktien nach oben
04.11.2022 | 11:14:51 (dpa-AFX)
'WSJ': Kering will Tom Ford kaufen - China-Spekulationen treiben Luxuswerte hoch
21.10.2022 | 11:13:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kernmarke Gucci bereitet Kering weiter Kopfschmerzen - Aktie fällt