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Endlos Turbo Long 81,6338 open end: Basiswert BMW

DW7MYE / DE000DW7MYE0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.11., Brief
DW7MYE DE000DW7MYE0 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.11., Brief
0,001 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 85,26 EUR
Quelle : Xetra , 02.12.
  • Basispreis
    (Stand 16.11. 04:03 Uhr)
    81,6338 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 16.11. 04:03 Uhr)
    81,6338 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 4,25%
  • Abstand zum Knock-Out in % 4,25%
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Long 81,6338 open end: Basiswert BMW

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.11. 21:58:10
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW7MYE / DE000DW7MYE0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 14.11.2022
Erster Handelstag 14.11.2022
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 16.11. 04:03 Uhr)
81,6338 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 16.11. 04:03 Uhr)
81,6338 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Ja
Knock-Out-Barriere erreicht am 16.11.2022 12:38
Anpassungsprozentsatz p.a. 4,37600% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
16.11.202281,6338 EUR81,6338 EUR
15.11.202281,6239 EUR81,6239 EUR
14.11.202281,614 EUR81,614 EUR
13.11.202281,614 EUR81,614 EUR
11.11.202281,614 EUR81,614 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.11.2022, 21:58:10 Uhr mit Geld 0,001 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Abstand zum Knock-Out Absolut 3,6262 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 4,25%
Performance seit Auflegung in % -99,58%

Basiswert

Basiswert
Kurs 85,26 EUR
Diff. Vortag in % 0,14%
52 Wochen Tief 67,58 EUR
52 Wochen Hoch 100,42 EUR
Quelle Xetra, 02.12.
Basiswert BMW AG
WKN / ISIN 519000 / DE0005190003
KGV 4,54
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 28.06.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,2

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
58,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 57,68 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 28.06.2022 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 28.06.2022 bei einem Kurs von 76,06 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance -0,7% vs. STOXX600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -0,7%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 18.10.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.10.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 78,14.
Wachstum KGV -0,1 Unternehmen unter Druck Ein negatives "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" zeigt an, dass sich entweder das vorhergesagte Wachstum verlangsamt (negatives jährliches Wachstum) oder die Finanzanalysten einen Verlust (negatives KGV) erwarten.
KGV 6,2 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum -5,9% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 34,57% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 0,93 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,93% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 58,9% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 58,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 20,31 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 20,31 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 20,31 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 18,3%
Volatilität der über 12 Monate 30,1%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

02.12.2022 | 12:22:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Auto-Importeure: Flaute auf Neuwagen-Markt hält an

FRANKFURT (dpa-AFX) - Auf dem deutschen Automarkt wird die Flaute nach Einschätzung der Importeure auch im kommenden Jahr weitgehend anhalten. Noch könnten die Hersteller ihre Auftragsbestände abarbeiten, sagte VDIK-Präsident Reinhard Zirpel am Freitag in Frankfurt. Doch bald werde die Kaufzurückhaltung der Kunden dem Markt genauso zu schaffen machen wie zuvor die angespannten Lieferketten. Bei den Elektrofahrzeugen fehle die politische Unterstützung.

Die Importeure, die nach eigenen Angaben 39 Prozent des deutschen Neuwagenmarktes abdecken, erwarten für das laufende Jahr nur noch 2,6 Millionen neu zugelassene Pkw, nachdem sie zunächst 3,0 Millionen geschätzt hatten. Für den Einbruch sorgte der russische Angriffskrieg in der Ukraine mit den stark steigenden Energiepreisen in der Folge. Zirpel sagte: "Der Pkw-Markt befindet sich seit bald drei Jahren auf einer Berg- und Talfahrt. Und wir wissen nie genau, was uns hinter der nächsten Kurve erwartet."

In der ersten Jahreshälfte 2023 sollte es ein Zulassungsplus geben, weil die Hersteller noch ihre Auftragsbestände abarbeiten können, sagte Zirpel. "Sobald dieses Polster aufgezehrt ist, könnte der Markt wieder etwas verhaltener laufen." Der VDIK rechnet für das Gesamtjahr mit einem Plus von 6 Prozent auf 2,75 Millionen neue Autos, was aber auch noch weit von den 3,6 Millionen aus dem Vor-Corona-Jahr 2019 entfernt ist. Im Geschäft mit Privatkunden erreichen die Importeure fast die Hälfte (49 Prozent) der Verkäufe.

Die zum Jahreswechsel geplante Kürzung der staatlichen Förderprämien für Elektroautos sieht der Verband kritisch: "Mit den geplanten Kürzungen läuft die Bundesregierung Gefahr, einem Teil des Elektroautomarktes den Stecker zu ziehen." Es sei schon jetzt klar, dass sich der Markt für E-Fahrzeuge in den kommenden Monaten weit weniger dynamisch entwickeln werde, als es nötig sei.

Konkret sollen ab dem kommenden Jahr keine Innovationsprämien mehr für Plug-in-Hybride mit ihrer Kombination aus Verbrenner- und Elektromotoren mehr gewährt werden. Die Zahl dieser Neuwagen dürfte laut VDIK-Prognose um 12 Prozent auf 290 000 Einheiten sinken. Dazu kämen 500 000 vollelektrische Fahrzeuge, eine Steigerung um 22 Prozent gegenüber 2022.

Erst am Donnerstag hatte der Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer seine Prognose mit einem deutlichen Einbruch der Hybride und einer Stagnation bei den Vollstromern veröffentlicht. Er erwartet für 2023 rund 390 000 Batteriefahrzeuge und nur noch 94 000 neue Hybride, die an der Steckdose aufgeladen werden können.

Dudenhöffer hatte als weitere Belastung die hohen Strompreise genannt, die den Betrieb von E-Autos unattraktiver machen. VDIK-Präsident Zirpel forderte in diesem Zusammenhang ein klares politisches Signal, dass der Preis für Ladestrom bei 40 Cent pro Kilowattstunde gedeckelt werde./ceb/DP/men

02.12.2022 | 11:09:54 (dpa-AFX)
Auto-Importeure rechnen mit Zurückhaltung der Kunden
02.12.2022 | 06:08:42 (dpa-AFX)
EU-Kommissar kritisiert US-Subventionen für heimische Elektroautos
01.12.2022 | 14:39:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Bericht: Habeck will Deutschlands Wirtschaft von China lösen
01.12.2022 | 13:14:52 (dpa-AFX)
EU-Parlamentsausschuss stimmt für emissionsfreie Neuwagen ab 2035
01.12.2022 | 12:49:23 (dpa-AFX)
Bericht: Habeck will Deutschlands Wirtschaft von China lösen
30.11.2022 | 08:43:17 (dpa-AFX)
Trendforscher: 'Es muss weniger Autos in Privatbesitz geben'