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Endlos Turbo Long 13,6934 open end: Basiswert 1 & 1 Drillisch

DW7MWB / DE000DW7MWB0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.11., Brief
DW7MWB DE000DW7MWB0 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.11., Brief
0,001 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 12,920 EUR
Quelle : Xetra , 13:50:02
  • Basispreis
    (Stand 16.11. 04:03 Uhr)
    13,6934 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 16.11. 04:03 Uhr)
    13,6934 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -5,99%
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Long 13,6934 open end: Basiswert 1 & 1 Drillisch

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.11. 21:58:17
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW7MWB / DE000DW7MWB0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 14.11.2022
Erster Handelstag 14.11.2022
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 16.11. 04:03 Uhr)
13,6934 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 16.11. 04:03 Uhr)
13,6934 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Ja
Knock-Out-Barriere erreicht am 16.11.2022 12:34
Anpassungsprozentsatz p.a. 4,37600% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
16.11.202213,6934 EUR13,6934 EUR
15.11.202213,6917 EUR13,6917 EUR
14.11.202213,69 EUR13,69 EUR
13.11.202213,69 EUR13,69 EUR
11.11.202213,69 EUR13,69 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.11.2022, 21:58:17 Uhr mit Geld 0,001 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Performance seit Auflegung in % -98,94%

Basiswert

Basiswert
Kurs 12,920 EUR
Diff. Vortag in % -1,75%
52 Wochen Tief 12,330 EUR
52 Wochen Hoch 25,600 EUR
Quelle Xetra, 13:50:02
Basiswert 1 & 1 Drillisch AG
WKN / ISIN 554550 / DE0005545503
KGV 6,15
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 02.12.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,5

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
48,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 2,51 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist 1&1 ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 02.12.2022 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 02.12.2022 bei einem Kurs von 13,55 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -7,9% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -7,9%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 18.11.2022 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.11.2022 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 14,11.
Wachstum KGV 0,3 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 7,5 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 1,9% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 2,73% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 0,63 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,63% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 48,3% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 48,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,27 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,27 EUR oder 0,17% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,27 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,17%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,6%
Volatilität der über 12 Monate 24,8%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

04.12.2022 | 14:16:37 (dpa-AFX)
Die Bahn-Tunnel bleiben für Handy-Nutzer ein Problem

BONN (dpa-AFX) - Beim Mobilfunk-Ausbau kommen Deutschlands Telekommunikationsunternehmen in vielen Bahn-Tunneln nur schleppend voran. Wie aus einem Bericht der Bundesnetzagentur an ihren Beirat hervorgeht, sind bei der Netzabdeckung "noch nicht alle Tunnel vollständig versorgt". Die Tunnel mit schlechtem Handynetz machen demnach 0,6 bis 0,8 Prozent der sogenannten fahrgaststarken Strecken aus. Laut einer Verpflichtung der Netzbetreiber muss auch in Tunneln bis Jahresende guter Handyempfang möglich sein. Das Schreiben legt nahe, dass diese Vorgabe sehr wahrscheinlich nicht erreicht wird.

Beim Netzausbau in Tunneln sind die Mobilfunker auf die Bahn angewiesen - nur mit ihrer Zustimmung dürfen die Techniker rein in die Röhre. Ein Telekom-Sprecher nennt Handynetze in Tunneln an Straßen und Schienen "eine Herausforderung". "Wir dürfen dort erst bauen, wenn eine Genehmigung etwa der Bahn oder der entsprechenden Behörden vorliegt." Ein Vodafone <GB00BH4HKS39>-Sprecher spricht ebenfalls von einer "herausfordernden Situation".

In der Regel bekomme man solche Genehmigungen erst dann, wenn in einem Tunnel ohnehin Bauarbeiten geplant sind, so der Telekom-Sprecher. "Das kann sinnvoll sein, wenn der Tunnel dafür gesperrt werden muss und man Mehrfachsperrungen vermeiden will." Dadurch ergebe sich aber ein langer Vorlauf, zum Teil reichten die Genehmigungen bis ins Jahr 2025 hinein. Alles in allem habe die Telekom die Versorgung entlang der Bahnstrecken "deutlich verbessert". Ähnlich äußert sich Vodafone.

Für einen besseren Handyempfang hilfreich wären allerdings gut funkdurchlässige Glasscheiben oder neue Repeater in den Zügen, damit die Funksignale auch zu den Bahnreisenden kommen - eine schnelle "Aus- und Umrüstung aller Züge" wäre wünschenswert, sagt der Telekom-Sprecher.

Auf die Frage, warum es noch immer Funklöcher in Tunneln gibt, antwortet ein Bahn-Sprecher, der Ausbau sei Aufgabe der Netzbetreiber, die man als Bahn dabei "nach Kräften" unterstütze.

Der Fahrgastverband Pro Bahn äußert sich kritisch. Die Lage habe sich in den vergangenen Jahren zwar verbessert, aber es gebe noch immer zu viele Funklöcher, moniert Verbandssprecher Andreas Schröder. In anderen Staaten wie zum Beispiel Frankreich sei die Verbindung auch in den Tunneln besser. "Die Technik ist da, aber sie muss auch installiert und genutzt werden."

Die Ausbauauflagen stammen von der Frequenzauktion des Jahres 2019. Große Teile dieser Pflichten werden die drei etablierten Netzbetreiber Telekom, Vodafone und Telefónica (O2) erfüllen, andere Teile aber vermutlich nicht. Aus der Politik kommen deshalb schon Forderungen nach Zwangs- oder Bußgeldern, um die Verfehlungen zu sanktionieren. Der fehlende Handyempfang in Bahntunneln wird vermutlich keine Sanktionen nach sich ziehen. Denn die Auflage muss nicht erfüllt werden, wenn dies "rechtlich und tatsächlich" nicht möglich ist, wie es in dem umfangreichen Regelwerk heißt./wdw/DP/he

28.11.2022 | 16:40:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP/'Weiße Flecken': Netzbetreibern droht Sanktion wegen Verzögerungen
28.11.2022 | 14:00:40 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Handynetz-Betreiber kommen beim Schließen von 'weißen Flecken' voran
28.11.2022 | 13:31:53 (dpa-AFX)
Handynetz-Betreiber kommen beim Schließen von 'weißen Flecken' voran
25.11.2022 | 09:00:26 (dpa-AFX)
EQS-News: 1&1 AG: 1&1 und Orange schließen Vertrag über weltweites Internationales Roaming (deutsch)
23.11.2022 | 16:28:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Das Schließen von Funklöchern dauert länger als gedacht
23.11.2022 | 06:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Das Schließen von Funklöchern dauert länger als gedacht