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Bonus Classic 40 2024/09: Basiswert BASF

DW7KH0 / DE000DW7KH05 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.02. 21:59:20, Brief 21.02. 21:59:20
DW7KH0 DE000DW7KH05 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.02. 21:59:20, Brief 21.02. 21:59:20
45,02 EUR
Geld in EUR
45,12 EUR
Brief in EUR
0,81%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 46,405 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:22
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 50,00 EUR
  • Bonuszahlung 50,00 EUR
  • Barriere 40,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 13,80%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 19,34% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Classic 40 2024/09: Basiswert BASF

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.02. 21:59:20
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2024 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW7KH0 / DE000DW7KH05
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 10.11.2022
Erster Handelstag 10.11.2022
Letzter Handelstag 19.09.2024
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.09.2024
Zahltag 27.09.2024
Fälligkeitsdatum 27.09.2024
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 50,00 EUR
Bonuszahlung 50,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 10.11.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 40,00 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.02.2024, 21:59:20 Uhr mit Geld 45,02 EUR / Brief 45,12 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,22%
Bonusbetrag 50,00 EUR
Bonusrenditechance in % 10,82%
Bonusrenditechance in % p.a. 19,34% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 6,405 EUR
Abstand zur Barriere in % 13,80%
Aufgeld Absolut -1,285 EUR
Aufgeld in % p.a. -4,72% p.a.
Aufgeld in % -2,77%
Performance seit Auflegung in % -5,78%

Basiswert

Basiswert
Kurs 46,405 EUR
Diff. Vortag in % 0,78%
52 Wochen Tief 40,250 EUR
52 Wochen Hoch 52,78 EUR
Quelle Xetra, 17:35:22
Basiswert BASF SE
WKN / ISIN BASF11 / DE000BASF111
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 27.09.2024 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (10.11.2022 bis 20.09.2024) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 40,00 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 50,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).
Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 02.02.2024

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,1

Erwartetes KGV für 2025

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,9%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 43,00 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 02.02.2024 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 02.02.2024 bei einem Kurs von 44,68 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 3,5% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 3,5%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 16.02.2024 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 16.02.2024 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 44,32.
Wachstum KGV 1,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 12,1 Erwartetes KGV für 2025 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2025.
Langfristiges Wachstum 14,7% Wachstum heute bis 2025 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2025.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,4% Dividende ist nur unzureichend durch Gewinne gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 89,14% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 13.02.2024 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,33 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,33% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,9% Starke Korrelation mit dem STOXX600 62,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,53 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,53 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,53 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,1%
Volatilität der über 12 Monate 25,3%

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News

20.02.2024 | 15:01:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Zahlreiche Firmenchefs fordern industriefreundlichere EU-Politik

ANTWERPEN (dpa-AFX) - Mehr als 50 hochrangige Unternehmensvertreter und 15 Industrieverbände fordern eine industriefreundlichere EU-Politik. In einer Erklärung von Dienstag sprechen sie sich unter anderem für einfachere Staatshilfe, niedrigere Energiekosten und mehr europäische Bergbauprojekte für wichtige Rohstoffe aus. In dem Papier, das auch von Vertretern von Dax <DE0008469008>-Unternehmen unterschrieben und am Dienstag veröffentlicht wurde, warnen sie zudem eindringlich vor Konkurrenz aus den USA und China. Auch die Industriegewerkschaft IG BCE trägt die sogenannte Antwerpener Erklärung mit.

Die US-Wirtschaft profitiere etwa von Staatshilfen über den sogenannten Inflation Reduction Act (IRA), zudem erhöhten chinesische Überkapazitäten und zunehmende Exporte nach Europa den Druck auf die europäische Industrie. "Unsere Unternehmen sind täglich mit dieser Herausforderung konfrontiert. Standorte werden geschlossen, die Produktion gestoppt, Mitarbeiter entlassen", heißt es. Unterschrieben wurde die Erklärung unter anderem vom Bayer <DE000BAY0017>-Vorstandsvorsitzenden Bill Anderson und dem BASF <DE000BASF111>-Unternehmenschef Martin Brudermüller.

Die Erklärung wurde für ein Treffen von Industrievertretern mit dem belgischen Premierminister Alexander De Croo und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen ausgearbeitet. Gemeinsam mit der belgischen EU-Ratspräsidentschaft hatten Unternehmen für Dienstag ein Gipfeltreffen der europäischen Industrie organisiert.

Vehemente Kritik an der Veranstaltung kommt von Umweltverbänden. "Wir sind entsetzt", heißt es in einem offenen Brief an De Croo. Organisationen wie Greenpeace Belgien und die Aurelia Stiftung warfen den Verfassern etwa vor, die Schuld von Unternehmen an der Klima- und Biodiversitätskrise nicht anzuerkennen. Diese Krisen stellten eine enorme Gefahr für den Planeten dar. Sie seien Ergebnis jahrzehntelanger unverantwortlicher Unternehmensentscheidungen.

Die Unternehmen drängen in ihrer Erklärung auch darauf, dass Staaten Risikoinvestitionen in erneuerbare Energien stärker absichern. Die nächste EU-Kommission müsse neuen Projekten für erschwingliche erneuerbare und nukleare Energie Vorrang einräumen. Im Sommer findet die Europawahl statt, in diesem Zug wird auch eine neue EU-Kommission zusammengestellt.

Ferner plädieren die Industrievertreter dafür, dass Freihandelsabkommen oder andere Abkommen die Versorgung der Industrie mit wichtigen Rohstoffen sichern und Zugang zu neuen Märkten ermöglichen sollen. Jedes neue EU-Gesetz solle vor Verabschiedung darauf überprüft werden, inwiefern es die Wettbewerbsfähigkeit von EU-Unternehmen beeinflusst. "Ziel ist es, hochwertige Arbeitsplätze für Beschäftigte in Europa zu erhalten", teilte die IG BCE mit Blick auf die Erklärung mit./mjm/DP/mis

20.02.2024 | 13:38:22 (dpa-AFX)
Zahlreiche Firmenchefs fordern industriefreundlichere EU-Politik
18.02.2024 | 14:14:38 (dpa-AFX)
BASF: Geben bei Wintershall Dea keine kritische Infrastruktur ab
15.02.2024 | 12:18:43 (dpa-AFX)
Volkswagen: Audi- und Porsche-Neuwagen stecken in US-Häfen fest
15.02.2024 | 05:35:24 (dpa-AFX)
BASF sieht europäische Chemie im Wettbewerbsnachteil - und baut um
14.02.2024 | 15:38:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP: VW spricht mit Partner über Zukunft des Werks in Xinjiang - Vorwürfe
14.02.2024 | 14:33:46 (dpa-AFX)
ANALYSE: SocGen hebt BASF auf 'Buy' - Experte setzt auf Chefwechsel