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Bonus Cap 73 2023/04: Basiswert Brent Crude Future Contract

DW6L7K / DE000DW6L7K7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.12., Brief 05.12.
DW6L7K DE000DW6L7K7 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.12., Brief 05.12.
91,38 EUR
Geld in EUR
92,63 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 83,08 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 05:48:50
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 131,30 USD
  • Bonuszahlung 131,30 EUR
  • Barriere 73,00 USD
  • Abstand zur Barriere in % 12,13%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 149,95% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 73 2023/04: Basiswert Brent Crude Future Contract

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.12. 21:59:50
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW6L7K / DE000DW6L7K7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Ja
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 14.10.2022
Erster Handelstag 14.10.2022
Letzter Handelstag 21.04.2023
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 24.04.2023
Zahltag 02.05.2023
Fälligkeitsdatum 02.05.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 131,30 USD
Bonuszahlung 131,30 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 14.10.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 73,00 USD
Barriere gebrochen Nein
Cap 131,30 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.12.2022, 21:59:50 Uhr mit Geld 91,38 EUR / Brief 92,63 EUR
Spread Absolut 1,25 EUR
Spread Homogenisiert 1,25 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,35%
Bonusbetrag 131,30 EUR
Bonusrenditechance in % 41,75%
Bonusrenditechance in % p.a. 149,95% p.a.
Max Rendite 41,75%
Max Rendite in % p.a. 137,80% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 10,08 USD
Abstand zur Barriere in % 12,13%
Aufgeld Absolut 9,55 EUR
Aufgeld in % p.a. 33,07% p.a.
Aufgeld in % 11,49%
Performance seit Auflegung in % -1,96%

Basiswert

Basiswert
Kurs 83,08 USD
Diff. Vortag in % 0,48%
52 Wochen Tief 69,28 USD
52 Wochen Hoch 139,13 USD
Quelle ICE Fut Eur, 05:48:50
Basiswert Brent Crude Future Contract
WKN / ISIN / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 02.05.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs liegt während der Beobachtungstage (14.10.2022 bis 24.04.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 73,00 USD. Sie erhalten den Bonusbetrag von 131,30 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 131,30 EUR begrenzt.


Dieses Produkt ist währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

05.12.2022 | 17:37:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP 5: Neue Öl-Sanktionen gegen Russland gelten

(Neu: Entwicklung Ölpreise im 4. und 5. Absatz)

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Rohöl aus Russland darf von diesem Montag an nur noch in Ausnahmefällen in die EU importiert werden. Grundlage der Einfuhrbeschränkung ist eine im Juni von den 27 Mitgliedstaaten beschlossene Sanktionsverordnung wegen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Sie trat bereits kurz nach dem Beschluss in Kraft, sah aber für das Öl-Embargo Übergangsfristen vor.

Ebenfalls ab Montag gilt eine Regelung, die Russland dazu zwingen soll, Erdöl künftig für höchstens 60 US-Dollar pro Barrel an Abnehmer in anderen Staaten zu verkaufen. Der Preis von umgerechnet etwa 57 Euro pro 159 Liter wird dann um bis zu 9 Euro unter dem jüngsten Marktpreis für russisches Rohöl der Sorte Urals liegen. Die russische Regierung lehnte diesen Preisdeckel ab. "Wir werden keine Obergrenzen anerkennen", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Montag nach Angaben der Nachrichtenagentur Interfax. Man bereite Gegenmaßnahmen vor.

Beide Maßnahmen der EU sollen dazu beitragen, die russischen Handelsgewinne zu begrenzen und dadurch auch Russlands Fähigkeiten zur Kriegsführung einschränken. Nach Angaben eines EU-Beamten sind von dem Embargo rund drei Millionen Barrel Rohöl pro Tag betroffen. Bei einem langfristigen Durchschnittspreis von 70 Dollar (67 Euro) pro Barrel würden Russland damit pro Tag Erlöse in Höhe von etwa 210 Millionen Dollar (200 Mion Euro) entgehen. Dass die Ölmenge komplett an andere Abnehmer verkauft werden kann, gilt als ausgeschlossen.

Die Ölpreise legten am Montag etwas zu. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 86,26 US-Dollar. Das waren 65 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 42 Cent auf 80,44 Dollar. Allerdings gaben die Ölpreise noch deutlichere Gewinne am Nachmittag wieder ab. Der nach robusten US-Daten gestiegene Dollarkurs macht Rohöl für Anleger aus anderen Währungsräumen teurer.

Am Markt wurden die steigenden Ölpreise auch mit der Entwicklung in China erklärt, wo die harten Corona-Maßnahmen etwas gelockert wurden. Bei den Anlegern am Ölmarkt verstärkte dies die Hoffnung, dass Chinas Wirtschaft wieder mehr in Schwung kommen könnte, was eine stärkere Nachfrage nach Rohöl zur Folge hätte. Zudem hatte am Wochenende der von Saudi-Arabien und Russland angeführte Ölverbund Opec+ beschlossen, seine Förderung zunächst unverändert zu belassen.

Deutschland will den Bezug von russischem Rohöl spätestens Ende des Jahres stoppen. Bis dahin nimmt es eine Ausnahmeregelung in Anspruch, die für EU-Staaten gilt, die aufgrund ihrer geografischen Lage in besonderem Maße von Pipeline-Öl aus Russland abhängig waren und die Importe nicht so schnell ersetzen können. In der Bundesrepublik profitiert davon insbesondere die PCK-Raffinerie im brandenburgischen Schwedt. Sie wird bisher mit russischem Öl aus der Druschba-Pipeline versorgt, das nun ersetzt werden muss.

Bislang ohne Zeitbeschränkung wollen zunächst die Länder Ungarn, Tschechien und die Slowakei die Ausnahmeregelung in Anspruch nehmen. Weitere Ausnahmen gibt es für Bulgarien mit Hinblick auf die Einfuhr von russischem Rohöl, das auf dem Seeweg transportiert wird, sowie für Kroatien mit Hinblick auf Vakuum-Gasöl. Ein Embargo für Erzeugnisse aus Erdöl wird für alle anderen ab dem 5. Februar 2023 an gelten.

Um die Preisobergrenze für russische Ölexporte in Nicht-EU-Länder durchzusetzen, wurde beschlossen, dass für russische Ölexporte wichtige Dienstleistungen künftig nur noch dann ungestraft geleistet werden dürfen, wenn der Preis des exportierten Öls die Preisobergrenze nicht überschreitet. Westliche Reedereien können mit ihren Schiffen damit weiterhin russisches Öl in Länder wie Indien, China oder Ägypten transportieren. Auch gilt die Regelung für andere wichtige Dienstleistungen wie Versicherungen, technische Hilfe sowie Finanzierungs- und Vermittlungsdienste.

Die Hoffnung ist, dass die Preisobergrenze zu einer Entspannung an den Energiemärkten führt und auch Drittländer entlastet. Zudem soll damit auch dafür gesorgt werden, dass Russland nicht mehr von Preisanstiegen für Öl profitieren und damit seine Kriegskasse füllen kann. So machten Einnahmen aus dem Öl- und Gasverkauf nach Angaben der Internationalen Energieagentur im vergangenen Jahr bis zu 45 des russischen Staatshaushaltes aus. Der Anteil von Öl an den gesamten Exporterlösen zugunsten des Staatshaushaltes lag nach Angaben von EU-Beamten bei rund 37 Prozent. Kremlsprecher Peskow sagte, Russland könne seinen Krieg gegen die Ukraine trotzdem weiter finanzieren.

Russland hatte bereits am Sonntag angekündigt, dass es kein Öl an Länder liefern werde, die den Preisdeckel anwenden. Das Land sehe das Instrument als nicht marktwirtschaftlich an und werde einen Mechanismus entwickeln, um die Anwendung der Obergrenze zu verbieten, sagte der russische Vizeregierungschef Alexander Nowak im Moskauer Staatsfernsehen. Hielte Moskau das durch, könnte es zu einer Verknappung und damit steigenden Preisen führen./aha/DP/mis

05.12.2022 | 17:23:15 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen leicht
05.12.2022 | 16:04:28 (dpa-AFX)
Pakistan: Moskau liefert Erdöl zu vergünstigten Preisen
05.12.2022 | 15:16:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Neue Öl-Sanktionen gegen Russland gelten
05.12.2022 | 14:03:27 (dpa-AFX)
Kreml: Russland erkennt westlichen Ölpreisdeckel nicht an
05.12.2022 | 12:54:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Neue Öl-Sanktionen gegen Russland gelten
05.12.2022 | 12:29:38 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen stark - Embargo auf russisches Öl und Corona-Lockerung in China