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Bonus Cap 6,5 2023/03: Basiswert Commerzbank

DW66YH / DE000DW66YH9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 29.11. 08:05:04, Brief 29.11. 08:05:04
DW66YH DE000DW66YH9 // Quelle: DZ BANK: Geld 29.11. 08:05:04, Brief 29.11. 08:05:04
6,71 EUR
Geld in EUR
6,76 EUR
Brief in EUR
0,15%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 7,892 EUR
Quelle : Xetra , 28.11.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 7,00 EUR
  • Bonuszahlung 7,00 EUR
  • Barriere 6,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 17,64%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 12,51% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.

Chart

Bonus Cap 6,5 2023/03: Basiswert Commerzbank

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 29.11. 08:05:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW66YH / DE000DW66YH9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 03.11.2022
Erster Handelstag 03.11.2022
Letzter Handelstag 16.03.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.03.2023
Zahltag 24.03.2023
Fälligkeitsdatum 24.03.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 7,00 EUR
Bonuszahlung 7,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 03.11.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 6,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 7,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 29.11.2022, 08:05:04 Uhr mit Geld 6,71 EUR / Brief 6,76 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,74%
Bonusbetrag 7,00 EUR
Bonusrenditechance in % 3,55%
Bonusrenditechance in % p.a. 12,51% p.a.
Max Rendite 3,55%
Max Rendite in % p.a. 11,71% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,392 EUR
Abstand zur Barriere in % 17,64%
Aufgeld Absolut -1,132 EUR
Aufgeld in % p.a. -40,74% p.a.
Aufgeld in % -14,34%
Performance seit Auflegung in % 1,51%

Basiswert

Basiswert
Kurs 7,892 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 5,168 EUR
52 Wochen Hoch 9,513 EUR
Quelle Xetra, 28.11.
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV 34,31
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.03.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (03.11.2022 bis 17.03.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 6,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 7,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 7,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 25.10.2022)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,7

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
42%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 10,45 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist COMMERZBANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 25.10.2022) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 25.10.2022 bei einem Kurs von 8,20 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -10,3% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -10,3%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 06.09.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 06.09.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 7,73.
Wachstum KGV 3,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,7 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 12,8% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 26,35% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 16.08.2022 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,4%.
Beta 1,20 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,20% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 42% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 42% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,92 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,92 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,92 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 31,7%
Volatilität der über 12 Monate 54,7%

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News

21.11.2022 | 06:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Überschuldungsfalle Dispokredit - Diskussion um Zinsdeckel

FRANKFURT (dpa-AFX) - Bei den Dispozinsen langen manche Banken inzwischen wieder richtig zu. Das kann Verbraucher in Zeiten hoher Teuerungsraten zusätzlich in Bedrängnis bringen. "Ich vermute, dass manche Verbraucherinnen und Verbraucher angesichts der steigenden Inflation schneller in den Dispo rutschen werden als in der Vergangenheit", sagte Heike Nicodemus von der Zeitschrift "Finanztest" der Stiftung Warentest der Deutschen Presse-Agentur. "Wenn Kreditinstitute derzeit die Dispozinsen erhöhen, dann gleich kräftig. Die Dynamik hat sich seit Mai verstärkt", berichtete Nicodemus. Das sorgt für Diskussion.

Wer ein Girokonto hat, kann es in der Regel bis zu einer festgelegten Summe überziehen. Nehmen Verbraucher den Kredit in Anspruch, müssen sie dafür in den allermeisten Fällen Zinsen zahlen.

Nach Angaben von Nicodemus lag der Dispozinssatz im Mai vor der "Finanztest"-Girokontenuntersuchung im Rahmen einer Stichprobe im Schnitt bei 9,25 Prozent. Bei noch 99 Kontomodellen war er damals nicht höher als 8 Prozent. Bis Mitte November stieg der Zinssatz auf durchschnittlich 9,89 Prozent, nur noch 69 Modelle von insgesamt knapp 440 wiesen nicht mehr als 8 Prozent auf. Im teuersten Fall waren es 13,92 Prozent. "Alles bis 8 Prozent ist aus unserer Sicht noch vergleichsweise günstig", sagte Nicodemus.

Der Dispozins ist an ein Referenzzinssystem gekoppelt. Ein üblicher Referenzzins ist der Drei-Monats-Euribor. Er geht bei steigenden Zinsen zeitversetzt nach oben, berichtete Nicodemus. "Banken müssten die Erhöhung nicht umsetzen, aber sie können es. Wir haben festgestellt, dass Kreditinstitute im Schnitt vergleichsweise schnell die Zinsen erhöhen."

Auch nach Daten des Verbraucherportals Biallo sind die Dispozinssätze gestiegen. Noch teurer kann es unter Umständen werden, wenn der von dem Institut eingeräumte Disporahmen überschritten wird. Dem Portal zufolge wurden in diesem Fall nach Daten von knapp 1200 ausgewerteten Geldhäusern im Schnitt Überziehungszinsen von 12,39 Prozent fällig (Stand:Oktober 2021), im Oktober 2021 waren es noch 12,29 Prozent.

Gerade in Zeiten hoher Inflation droht das laufende Einkommen in manchen Fällen nicht zu reichen. Bei einer Befragung im Auftrag der Auskunftei Schufa Anfang Oktober gab die Hälfte der Verbraucherinnen und Verbraucher (50 Prozent) an, in den vergangenen sechs Monaten bereits auf Rücklagen zurückgegriffen zu haben. 24 Prozent der rund 1000 Befragten sagten, dass sie in diesem Zeitraum ihr Konto überzogen hätten. Ein Viertel zögerte die Zahlung von Rechnungen hinaus - bis zur Zahlungsfrist oder sogar darüber hinaus.

Schufa-Vorstandsmitglied Ole Schröder sprach von einer beunruhigenden Entwicklung. "In unserem Datenbestand sehen wir, dass in den Monaten August bis Oktober die Zahl der Personen, die erstmals Zahlungsstörungen haben, um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen ist."

Verbraucherschützern zufolge sind zu hohe Dispozinsen schon lange ein großes Ärgernis für Verbraucherinnen und Verbraucher. "Die Forderung nach einem Deckel ist vielfach aufgeworfen, aber nie ernsthaft aufgegriffen worden", sagte Dorothea Mohn, Leiterin Team Finanzmarkt beim Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Neben der Höhe des Zinses sollte alles dafür getan werden, dass der Dispo richtig genutzt werde, also als kurzfristige Überbrückung vorübergehender Liquiditätsengpässe. "Banken müssen mit in die Verantwortung genommen werden, dafür zu sorgen, dass der Dispo nicht zur Überschuldungsfalle wird", forderte Mohn.

Politiker wie der Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch und der Grünen-Finanzpolitiker Stefan Schmidt forderten bereits, die Höhe der Dispozinsen zu begrenzen. "Grundsätzlich halten wir Grüne es für notwendig, Dispozinsen gesetzlich zu deckeln", sagte Schmidt unlängst. Der Zinsdeckel solle die Menschen vor ausufernden Kosten schützen.

Die Deutsche Kreditwirtschaft lehnt eine Deckelung der Dispozinsen ab. "Ein staatlicher Eingriff in den Marktmechanismus hätte zum Beispiel zur Folge, dass der Deckel wahrscheinlich auch der dann geltende Satz wäre - der Wettbewerb würde eingeschränkt." Gerade Verbraucher profitierten von dem wettbewerbsintensiven deutschen Bankenmarkt. "Dank eines großen Angebotes haben es Bankkunden selbst in der Hand, wo und zu welchen Konditionen sie einen Dispokredit nutzen wollen", argumentierte der Dachverband der fünf großen Bankenverbände in Deutschland./mar/DP/stk

21.11.2022 | 05:22:12 (dpa-AFX)
Diskussion um Zinsdeckel für Dispokredite
20.11.2022 | 14:09:16 (dpa-AFX)
Commerzbank will Ex-Bundesbankchef Weidmann als Aufsichtsratschef
19.11.2022 | 17:02:42 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Helmut Gottschalk hat sich entschieden nicht mehr als Aufsichtsratsvorsitzender zur Verfügung zu stehen. Dr. Jens Weidmann soll für die Wahl zum Nachfolger nominiert werden (deutsch)
18.11.2022 | 16:00:24 (dpa-AFX)
Landgericht: Strafzinsen auf Spargelder bei der Commerzbank unwirksam
18.11.2022 | 09:37:38 (dpa-AFX)
Deutsche-Bank-Chef: Müssen echten europäischen Heimatmarkt schaffen
16.11.2022 | 12:14:41 (dpa-AFX)
BVI: Fondsbranche muss im Sommer Abflüsse im Neugeschäft verkraften