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Endlos Turbo Long 83,805 open end: Basiswert WTI Oil (NYMEX) [1.2023]

DW61C9 / DE000DW61C94 //
Quelle: DZ BANK: Geld 15.11., Brief
DW61C9 DE000DW61C94 // Quelle: DZ BANK: Geld 15.11., Brief
0,001 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 79,98 USD
Quelle : NYMEX GLOBEX , 03.12.
  • Basispreis
    (Stand 15.11. 04:03 Uhr)
    83,805 USD
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 15.11. 04:03 Uhr)
    83,805 USD
  • Abstand zum Basispreis in % -4,78%
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Long 83,805 open end: Basiswert WTI Oil (NYMEX) [1.2023]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 15.11. 19:59:10
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW61C9 / DE000DW61C94
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 31.10.2022
Erster Handelstag 31.10.2022
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 15.11. 04:03 Uhr)
83,805 USD
Knock-Out-Barriere
(Stand 15.11. 04:03 Uhr)
83,805 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Ja
Knock-Out-Barriere erreicht am 15.11.2022 10:32
Anpassungsprozentsatz p.a. 3,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
15.11.202283,805 USD83,805 USD
14.11.202283,798 USD83,798 USD
11.11.202284,577 USD84,577 USD
10.11.202284,57 USD84,57 USD
09.11.202284,563 USD84,563 USD
08.11.202284,556 USD84,556 USD
07.11.202284,549 USD84,549 USD
04.11.202284,528 USD84,528 USD
03.11.202284,521 USD84,521 USD
02.11.202284,514 USD84,514 USD
01.11.202284,507 USD84,507 USD
31.10.202284,50 USD84,50 USD
30.10.202284,50 USD84,50 USD
28.10.202284,50 USD84,50 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 15.11.2022, 19:59:10 Uhr mit Geld 0,001 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Performance seit Auflegung in % -99,97%

Basiswert

Basiswert
Kurs 79,98 USD
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief --
52 Wochen Hoch --
Quelle NYMEX GLOBEX, 03.12.
Basiswert WTI Oil (NYMEX) [1.2023]
WKN / ISIN / XC0007924514
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis am Ausübungstag, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.
Basiswert dieses Produkts ist ein Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN. Ein Future (Termingeschäft) ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Warentermingeschäft, bei dem eine bestimmte Menge der zugrundeliegenden Ware (hier: WTI) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis erworben wird, die Zahlung und Lieferung der Ware jedoch erst zu einem späteren Fälligkeitstermin erfolgen. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der aktuelle Future-Kontrakt vor seinem Fälligkeitstermin zu bestimmten Zeitpunkten ("Roll over Tage") durch einen Future-Kontrakt mit einem späteren Fälligkeitstermin ersetzt. Dieser weist abgesehen vom Fälligkeitstermin die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende zugrundeliegende Future-Kontrakt auf. In diesem Zuge werden am 1. üblichen Handelstag nach dem Roll over Tag auch der Basispreis und die Knock-out-Barriere unter Berücksichtigung des Preises für den Nachfolge-Future-Kontrakt angepasst. Der Roll over Tag ist jeweils der zehnt letzte Tag vor dem letzten üblichen Handelstag des aktuellen Future-Kontrakts. Ist von der Maßgeblichen Börse ein erster Andienungstag festgelegt, der vor dem letzten üblichen Handelstag liegt, so ist der Roll over Tag jeweils der zehnte Tag vor dem Tag der ersten Andienung.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert wird am Ausübungstag auf Basis des von der Europäischen Zentralbank um 14:15 Uhr MEZ festgestellten EUR-Fixings errechnet.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

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News

02.12.2022 | 20:44:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: EU-Staaten wollen Preis für russisches Öl auf 60 US-Dollar begrenzen

(neu: mehr Details und Hintergrund)

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU will Russland gemeinsam mit internationalen Partnern dazu zwingen, Erdöl künftig unter Marktpreis an Abnehmer in anderen Staaten zu verkaufen. Eine am Freitag von Regierungsvertretern erzielte Absprache sieht vor, zunächst eine Preisobergrenze von 60 US-Dollar pro Barrel festzulegen, wie unter anderem Estlands Regierungschefin Kaja Kallas am Abend bestätigte. Der Preis von umgerechnet etwa 57 Euro pro 159 Liter würde dann um bis zu 9 Euro unter dem jüngsten Marktpreis für russisches Rohöl der Sorte Urals liegen. Er wird den Plänen zufolge von Montag an gelten.

Um die Preisobergrenze durchzusetzen, soll geregelt werden, dass für russische Ölexporte wichtige Dienstleistungen künftig nur noch dann ungestraft geleistet werden dürfen, wenn der Preis des exportierten Öls die Preisobergrenze nicht überschreitet. Westliche Reedereien könnten mit ihren Schiffen damit weiterhin russisches Öl in Drittstaaten wie Indien transportieren. Auch soll die Regelung für andere wichtige Dienstleistungen wie Versicherungen, technische Hilfe sowie Finanzierungs- und Vermittlungsdienste gelten.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte am Abend, die mit Gruppe der führenden westlichen Industrienationen (G7) und anderen koordinierte Preisobergrenze werde Russlands Einnahmen "signifikant reduzieren". Zudem werde sie helfen, die globalen Energiepreise zu stabilisieren, was den Schwellenländern weltweit zugutekommen werde.

Die US-Regierung begrüßte die Einigung der EU. "Das ist eine gute Nachricht", sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrates, John Kirby.

Aus Russland kamen hingegen Warnungen und Kritik. "Die EU gefährdet ihre eigene Energiesicherheit", sagte der prominente russischen Außenpolitiker und Duma-Abgeordnete Leonid Sluzki laut Staatsagentur Tass. Und dies alles, um "die Ambitionen von Übersee-Partnern zu befriedigen", sagte er mit Blick auf die USA.

Um auf Marktentwicklungen reagieren zu können, sehen die Pläne vor, die Preisobergrenze etwa alle zwei Monate zu überprüfen. Sie soll immer um mindestens fünf Prozent unter einem vom der Internationalen Energieagentur (IEA) ermittelten Durchschnittspreis liegen. Neben der EU sind Länder wie die USA, Großbritannien, Kanada, Japan und Australien bei dem Projekt mit dabei.

Die Preisobergrenze soll das bereits im Juni von der EU beschlossene Öl-Embargo gegen Russland ergänzen. Dieses sieht unter anderem vor, den Erwerb, die Einfuhr oder die Weiterleitung von Rohöl und bestimmten Erdölerzeugnissen aus Russland in die EU zu verbieten. Die Beschränkungen gelten ab dem 5. Dezember für Rohöl und ab dem 5. Februar 2023 für andere Erdölerzeugnisse. Es gibt allerdings einige Ausnahmeregelungen zum Beispiel für Ungarn.

Den Grundsatzbeschluss zur Einführung der Preisobergrenze für russisches Öl hatten die Mitgliedstaaten im Oktober getroffen - nachdem zuvor die G7 eine entsprechende Initiative gestartet hatte.

Schwieriger als erwartet gestalteten sich zuletzt allerdings die Verhandlungen über die konkrete Preisobergrenze. Polen forderte bei den Gesprächen zunächst mit Unterstützung baltischer Staaten, eine Preisobergrenze von unter 30 Dollar pro Barrel festzusetzen und so an den geschätzten Produktionskosten von 20 bis 40 Dollar pro Barrel zu bleiben. Unterstützt wurde die Regierung in Warschau dabei von der Ukraine. So sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj in der vergangenen Woche, ein Preis von bis zu 30 Dollar wäre möglich.

Gegen eine so niedrige Preisgrenze waren allerdings insbesondere Staaten wie Griechenland und Malta. Sie befürchten, dass eine zu niedrige Preisgrenze dazu führen könnte, dass in ihren Ländern angesiedelte Reedereien Pleite gehen, weil Russland sich weigern könnte, sein Rohöl zu einem sehr niedrigen Preis zu verkaufen. Eine russische Weigerung, sich dem Zwangsregime zu unterwerfen, könnte zudem auch Turbulenzen und Preisanstiege an den internationalen Märkten auslösen.

Estlands Regierungschefin Kallas teilte nach der Einigung in Brüssel mit, Teil des Deals sei auch die schnelle Verabschiedung eines neunten Pakets mit anderen Sanktionen gegen Russland. Dazu soll es nach Angaben von EU-Beamten bereits am Wochenende neue Koordinierungsgespräche geben./aha/DP/jha

02.12.2022 | 20:23:39 (dpa-AFX)
US-Regierung begrüßt EU-Entscheidung zu Preisdeckel für russisches Öl
02.12.2022 | 19:47:30 (dpa-AFX)
Estland: Öl-Preisobergrenze zu hoch, aber bestmöglicher Kompromiss
02.12.2022 | 19:31:06 (dpa-AFX)
Moskau kritisiert Erdöl-Preisdeckel: EU gefährdet Energiesicherheit
02.12.2022 | 18:52:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Staaten wollen Preis für russisches Öl auf 60 US-Dollar begrenzen
02.12.2022 | 18:29:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Staaten wollen Preis für russisches Öl auf 60 US-Dollar begrenzen
02.12.2022 | 18:03:28 (dpa-AFX)
EU-Staaten wollen Preis für russisches Öl auf 60 US-Dollar begrenzen