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Bonus Cap 9 2023/06: Basiswert Siemens Energy

DW4KJW / DE000DW4KJW4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.08., Brief 12.08.
DW4KJW DE000DW4KJW4 // Quelle: DZ BANK: Geld 12.08., Brief 12.08.
18,21 EUR
Geld in EUR
18,31 EUR
Brief in EUR
-0,76%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 16,355 EUR
Quelle : Xetra , 12.08.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 20,00 EUR
  • Bonuszahlung 20,00 EUR
  • Barriere 9,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 44,97%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 11,11% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.

Chart

Bonus Cap 9 2023/06: Basiswert Siemens Energy

  • Intraday
  • 1W
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  • 3M
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 12.08. 21:59:49
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW4KJW / DE000DW4KJW4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 29.07.2022
Erster Handelstag 29.07.2022
Letzter Handelstag 15.06.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.06.2023
Zahltag 23.06.2023
Fälligkeitsdatum 23.06.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 20,00 EUR
Bonuszahlung 20,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 29.07.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 9,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 20,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 12.08.2022, 21:59:49 Uhr mit Geld 18,21 EUR / Brief 18,31 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,55%
Bonusbetrag 20,00 EUR
Bonusrenditechance in % 9,23%
Bonusrenditechance in % p.a. 11,11% p.a.
Max Rendite 9,23%
Max Rendite in % p.a. 10,84% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 7,355 EUR
Abstand zur Barriere in % 44,97%
Aufgeld Absolut 1,955 EUR
Aufgeld in % p.a. 14,42% p.a.
Aufgeld in % 11,95%
Performance seit Auflegung in % 1,28%

Basiswert

Basiswert
Kurs 16,355 EUR
Diff. Vortag in % -1,24%
52 Wochen Tief 13,360 EUR
52 Wochen Hoch 25,600 EUR
Quelle Xetra, 12.08.
Basiswert Siemens Energy AG
WKN / ISIN ENER6Y / DE000ENER6Y0
KGV -25,96
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.06.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (29.07.2022 bis 16.06.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 9,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 20,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 20,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 08.07.2022)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,5

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
48,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 12,21 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist SIEMENS ENERGY AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 08.07.2022) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 08.07.2022 bei einem Kurs von 14,84 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 7,0% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 7,0%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 29.07.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 29.07.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 15,37.
Wachstum KGV 5,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 12,5 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 67,6% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 11 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 11 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 20,27% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 01.03.2022 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 1,19 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,19% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 48,3% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 48,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,54 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,54 EUR oder 0,16% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,54 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,16%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 66,2%
Volatilität der über 12 Monate 43,5%

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News

12.08.2022 | 05:33:48 (dpa-AFX)
Bayern droht bei Reform der Windkraftgesetze erneutes Regelungschaos

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Bei der Reform der Windkraftgesetze droht Bayern in den kommenden Monaten ein vorübergehendes Regelungschaos. Der Entwurf der Staatsregierung für die neue Bayerische Bauordnung sieht für den Bau der dringend benötigten Windräder in den sogenannten Vorranggebieten für Windkraft zwischenzeitlich eine zusätzliche Hürde mit einem Mindestabstand von 1000 Metern zur nächsten Wohnbebauung vor, bis dann ab dem 1. Juni 2023 das von der Ampel-Regierung im Bund beschlossene Wind-an-Land-Gesetz jegliche Mindestabstände untersagt.

"Bei den bayerischen Windenergieregeln geht es darum, einen Ausgleich zwischen dem Ausbau der erneuerbaren Energien und dem Schutz von Natur- und Landschaftsbild zu finden und dabei auch die Bürgerinnen und Bürger mitzunehmen", rechtfertigte Bauminister Christian Bernreiter (CSU) seinen Gesetzentwurf, der wohl im Herbst in die parlamentarische Beratung gehen wird. Frühestens im Winter 2022 oder Anfang 2023 dürfte das Gesetz dann in Kraft treten und mit ihm besagte mehrmonatige Zwischenregel für die für den Windkraftausbau entscheidenden Vorranggebiete - bis 2030 müssen dies 1,8 Prozent der Landesfläche sein.

Wer sich mit dem Gesetzentwurf beschäftigt, fragt sich recht schnell, warum in den Paragrafen zwar in Summe sechs Ausnahmebestände für einen vereinfachten Bau von Windrädern definiert werden, ausgerechnet in den Wind-Vorranggebieten aber für einige Monate ein Mindestabstand gelten soll. Zu den Orten, an denen die 10H-Regel gegen die 1000 Meter Abstandsregel getauscht wird, zählen etwa Autobahnen, Wälder, Gewerbegebiete oder Gegenden, in denen Windräder stehen.

"Mit unserem Gesetzentwurf halten wir zwar grundsätzlich an der bestehenden Abstandsregel fest, entwickeln sie aber so weiter, dass mehr geeignete Flächen für die Windkraft zur Verfügung stehen", betonte Bernreiter. Er ist sich sicher, dass die Zwischenregel für die Vorranggebiete den Windradbau insgesamt beflügeln wird. "Wir nutzen dabei den Spielraum, den das Gesetz der Ampel den Ländern einräumt, größtmöglich im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger aus und begrenzen die Fälle, für die das Bundesgesetz ab Juni nächsten Jahres keine Möglichkeit mehr für Mindestabstände vorsieht, auf das mögliche Minimum."

Gleichzeitig vereinfache die neue Bauordnung das Prozedere und beschleunige so die Genehmigung von neuen Windkraftanlagen. "Insgesamt setzen wir also die Vorgabe des Bundes um, bringen aber die nötige Vernunft mit ein. Damit bauen wir die bundesweite Führungsrolle Bayerns beim Ausbau von erneuerbaren Energien weiter aus und sorgen gleichzeitig für die nötige Akzeptanz bei den Bürgerinnen und Bürgern", sagte Bernreiter. Die Ampel-Regierung setze bei der Windkraft auf die Brechstange.

Technisch begründet das Bauministerium das Vorgehen wie folgt: Entfiele hier der bauplanungsrechtliche Mindestabstand gänzlich, träte an seine Stelle der immissionsschutzrechtliche Mindestabstand, der je nach Einzelfall deutlich unter 1000 Meter betragen könnte. Experten gehen je nach Lärmentwicklung und Schattenwurf der Rotoren davon aus, dass er bei 700 bis 800 Metern liege, so ein Sprecher.

Weiter: Dies berge nicht nur großes Konfliktpotenzial in der Bevölkerung, sondern bedürfe auch einer komplexen und zeitaufwendigen Berechnungsmethodik zur Ermittlung des jeweils erforderlichen immissionsschutzrechtlichen Abstands. In der Folge würden Genehmigungsverfahren nicht verkürzt, sondern noch aufwendiger. Dagegen sei die Wahrscheinlichkeit, dass es bei einem Mindestabstand von 1000 Metern zu Konflikten wegen Lärm und Schattenwurf komme, deutlich geringer.

Der energiepolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Martin Stümpfig, nennt das Vorgehen "verantwortungslos". Wieder gehe wertvolle Zeit verloren. "Anstatt den enormen Aufholbedarf beim Windkraftausbau in Bayern jetzt endlich tatkräftig anzugehen, baut die Staatsregierung erstmal wieder neue Hürden ein." Das Ganze werde immer komplizierter

- niemand wisse mehr, was wann gelte. "Die Staatsregierung hat sich

komplett in ihren unsinnigen Regelungen verirrt."

Aus seiner eigenen Arbeit in einer Genehmigungsbehörde wisse er, dass ein solches Vorgehen "Gift" für den Genehmigungsprozess sei. "Es ist der reinste Hohn, dass das Ministerium auch noch behauptet, dass die vorgesehenen Änderungen den Genehmigungsprozess erleichtern sollen. So ein Quatsch." In der Praxis würden alle Projektierer vielmehr die 10H-Galgenfrist abwarten und erst loslegen, wenn diese Mitte 2023 zumindest in den Windgebieten wegfalle. "Ich ärgere mich maßlos, dass die Staatsregierung es nicht einmal in dieser Energiekrise schafft, jetzt anzupacken und tatkräftig den Windkraftausbau voranzubringen."

Wie dringend der Ausbau der Windkraft in Bayern auch angesichts der Energiekrise einen neuen Anschub braucht, belegen Zahlen des Wirtschaftsministeriums: 2021 wurde landesweit kein einziger Genehmigungsantrag für eine Windkraftanlage gestellt. Die Jahre zuvor waren es zwischen drei und acht Anträge auf Genehmigung. In Betrieb gingen 2021 nur acht Anlagen. Und im ersten Halbjahr 2022 waren es gerade einmal drei Anlagen in ganz Bayern./had/DP/zb

11.08.2022 | 17:01:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Siemens Energy plant Abbau von 400 Stellen im Berliner Schaltwerk
11.08.2022 | 15:43:10 (dpa-AFX)
Gewerkschaft: 400 Stellen bei Siemens Energy in Berlin bedroht
11.08.2022 | 15:41:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Scholz sichert Bürgern weitere Hilfen und der Ukraine Waffen zu
11.08.2022 | 12:27:46 (dpa-AFX)
Scholz kann sich Schröder kaum als Russland-Vermittler vorstellen
11.08.2022 | 11:25:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Energy-Abschreibung und Russland: Milliardenverlust bei Siemens
11.08.2022 | 08:55:54 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Siemens stabilisieren sich vorbörslich nach Quartalsverlust