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Bonus Cap 14 2022/12: Basiswert K+S

DW4JUX / DE000DW4JUX1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.08., Brief 11.08.
DW4JUX DE000DW4JUX1 // Quelle: DZ BANK: Geld 11.08., Brief 11.08.
17,01 EUR
Geld in EUR
17,11 EUR
Brief in EUR
1,80%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 21,020 EUR
Quelle : Xetra , 11.08.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 18,00 EUR
  • Bonuszahlung 18,00 EUR
  • Barriere 14,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 33,40%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 15,82% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 14 2022/12: Basiswert K+S

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 11.08. 21:58:12
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW4JUX / DE000DW4JUX1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 28.07.2022
Erster Handelstag 28.07.2022
Letzter Handelstag 15.12.2022
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.12.2022
Zahltag 23.12.2022
Fälligkeitsdatum 23.12.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 18,00 EUR
Bonuszahlung 18,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 28.07.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 14,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 18,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 11.08.2022, 21:58:12 Uhr mit Geld 17,01 EUR / Brief 17,11 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,58%
Bonusbetrag 18,00 EUR
Bonusrenditechance in % 5,20%
Bonusrenditechance in % p.a. 15,82% p.a.
Max Rendite 5,20%
Max Rendite in % p.a. 14,93% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 7,02 EUR
Abstand zur Barriere in % 33,40%
Aufgeld Absolut -3,91 EUR
Aufgeld in % p.a. -44,91% p.a.
Aufgeld in % -18,60%
Performance seit Auflegung in % 4,16%

Basiswert

Basiswert
Kurs 21,020 EUR
Diff. Vortag in % 3,29%
52 Wochen Tief 10,915 EUR
52 Wochen Hoch 36,450 EUR
Quelle Xetra, 11.08.
Basiswert K+S AG
WKN / ISIN KSAG88 / DE000KSAG888
KGV 1,35
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.12.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (28.07.2022 bis 16.12.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 14,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 18,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 18,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 19.07.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,0

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
15,9%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 3,99 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist K + S ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 19.07.2022 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 19.07.2022 bei einem Kurs von 20,99 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance -6,5% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -6,5%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 20.05.2022 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 20.05.2022 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 22,63.
Wachstum KGV -2,1 Unternehmen unter Druck Ein negatives "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" zeigt an, dass sich entweder das vorhergesagte Wachstum verlangsamt (negatives jährliches Wachstum) oder die Finanzanalysten einen Verlust (negatives KGV) erwarten.
KGV 6,0 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum -15,5% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 12 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 12 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 17,73% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 27.05.2022 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -172 abzuschwächen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 5,0%.
Beta 0,47 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,47% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 15,9% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 4,89 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,89 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,89 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 64,6%
Volatilität der über 12 Monate 53,8%

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News

11.08.2022 | 13:07:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Trotz drohender Millionenbelastung bei Gasmangel: K+S bestätigt Ziele

(neu: Analystenkommentar, Kurs und weitere Details)

KASSEL (dpa-AFX) - Dank weiter hoher Düngerpreise hält K+S <DE000KSAG888> trotz drohender millionenschwerer Belastungen durch die Gaskrise am Gewinnziel für das laufende Jahr fest. "Wir bestätigen unsere bisherige Ebitda-Prognose für das Geschäftsjahr 2022, selbst wenn es wie in unserem Szenario unterstellt zu Engpässen bei der Verfügbarkeit von Erdgas und einer Gasumlage im vierten Quartal kommen sollte", sagte Konzernchef Burkhard Lohr laut Mitteilung vom Donnerstag. Anders als bisher geht Lohr dabei von einer Belastung im niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich aus. Die Anleger an der Börse reagierten positiv. Die Aktie legte gegen Mittag in einem stabilen Markt um fast vier Prozent zu.

Bis Ende des Jahres sollten trotz der Belastungen weiter 2,3 bis 2,6 Milliarden Euro operatives Ergebnis (Ebitda) erzielt werden. Die durchschnittliche Analystenschätzung liegt laut Daten des Unternehmens zwar am oberen Ende der Spanne, inwieweit die Experten dabei aber bereits Gas-Belastungen berücksichtigen, ist unklar.

Der bereinigte freie Mittelzufluss soll 2022 zwischen 1 und 1,2 Milliarden Euro liegen, wobei weiterhin 230 Millionen Euro für den Kauf von CO2-Zertifikaten sowie eine Rückführung des Factoring, also des Verkaufs von Forderungen gegenüber Kunden, ausgeklammert sind.

Konkret unterstellt der im Index der mittelgroßen Werte MDax <DE0008467416> gelistete Konzern, im Schlussquartal nur noch drei Viertel des Gasbedarfes zu erhalten, was zumindest teilweise durch Strom und Öl kompensiert werden könnte. Mit Blick auf die Gasumlage kalkuliert Lohr mit 5 Cent je Kilowattstunde. Das wäre das obere Ende der Spanne, die Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) genannt hat.

Die Umlage soll möglicherweise ab Anfang Oktober greifen und Gasversorgern wie Uniper <DE000UNSE018> helfen, denn die müssen zu hohen Preisen Ersatz für ausbleibende, günstigere Gasmengen aus Russland kaufen. Sie können diese Mehrkosten aber bisher nicht direkt weitergeben, was durch die Umlage geschehen soll. Die Höhe der Umlage soll Mitte August bekannt gegeben werden.

Der Gaspreis ist in den letzten Monaten stark gestiegen, weil Russland seine Lieferungen nach Europa als Reaktion auf die vom Westen infolge des Ukraine-Krieges verhängten Sanktionen stark gedrosselt hat. Zudem ist ungewiss, wie lange überhaupt noch Gas fließen wird. Gerade die deutsche Wirtschaft hat in den letzten Jahren stark auf Erdgas gesetzt, was zu einer massiven Abhängigkeit von Russland geführt hat.

Mit Blick auf 2023 erwartet Lohr zumindest nicht für das ganze Jahr Gasengpässe, sondern eher im ersten Quartal und eventuell im Schlussviertel, wie er in einer Analystenkonferenz im Zuge der Vorlage der Zahlen für das zweite Quartal sagte. Zudem arbeite K+S an Alternativen. Er verwies auf den Standort Bernburg in Sachsen-Anhalt als Lagerstätte für die Erdgasalternative Liquified Petroleum Gas (LPG). Von dort aus könne das Werk Zielitz mit Gas versorgt werden. Dafür seien noch einige Arbeiten erforderlich, die aber bis zum nächsten Frühjahr abgeschlossen sein sollten.

Der Krieg Russlands gegen die Ukraine ließ auch die ohnehin schon hohen Düngerpreise noch weiter nach oben schnellen, die zuvor schon wegen einer starken Nachfrage von Landwirten sowie wegen der Sanktionen des Westens gegen Belarus deutlich gestiegen waren. Belarus und Russland sind bedeutende Hersteller von Kalidünger.

K+S-Chef Lohr geht davon aus, dass die Kalipreise im zweiten Halbjahr im Durchschnitt noch etwas höher sein werden als im zweiten Quartal und sich insgesamt auf hohem Niveau einpendeln werden. Das sagte er in einem auf der Unternehmens-Website im Zuge der Quartalszahlen veröffentlichten Interview.

Dabei rechnet Lohr für 2022 mit einem Kali-Absatz von 7,5 Millionen Tonnen, wobei bereits Probleme durch die aktuelle Trockenheit in Deutschland eingerechnet seien. Zwar sei 2022 noch trockener als das Problemjahr 2018, doch habe K+S seither viel getan, etwa durch die Schaffung von mehr Rückhaltemöglichkeiten für Produktionsabwässer an der Werra sowie anderer Lagerkapazitäten, erklärte der Manager. Damals war die Produktion von K+S teils schwer gestört, weil K+S nicht genügend Abwasser in die Werra leiten konnte.

Und die Arbeiten am Verbundwerk Werra gehen weiter. Erst im Juni hatte K+S angekündigt, weiter an der Verbesserung des Produktionsportfolios und am Umweltschutz arbeiten zu wollen. Auch dadurch sollen Kalivorräte, die noch etwa bis zum Jahr 2060 reichen werden, bestmöglich genutzt werden. Über mehrere Jahre hinweg soll dazu insgesamt ein mittlerer dreistelliger Millionen-Euro-Betrag in die Senkung des Gasverbrauchs, eine Verringerung des Abwassers sowie in den Ausbau des Angebots margenstärkerer Spezialdünger investiert werden. Details dazu soll es im Herbst geben.

Experte Chetan Udeshi von der Bank JPMorgan sprach in einer ersten Reaktion von einem insgesamt starken Quartal und hob den nun inklusive möglicher Gasbelastungen bestätigten Jahresausblick hervor. K+S signalisiere einen höheren Durchschnitts-Preis für Kali im zweiten Halbjahr als er erwartet habe, so Udeshi. Dies sei einer der Faktoren, mit dem man den zu erwartenden Gas-Gegenwind übertrumpfen wolle.

Im abgelaufenen zweiten Quartal erreichte der Konzernumsatz mit 1,5 Milliarden Euro mehr als das Doppelte des Vorjahreswertes. Dabei profitierte der Konzern neben hohen Preisen für Kalidünger auch von einer robusten Nachfrage nach Auftausalz in Nord- und Osteuropa sowie deutlich höheren Umsätzen mit der Chemieindustrie. Das operative Ergebnis vervielfachte sich auf 706 Millionen Euro und übertraf damit ebenso wie der Umsatz die Analystenschätzungen. Dank der hohen Verkaufspreise konnten höhere Kosten von 140 Millionen Euro für Fracht, Energie und Material mehr als aufgewogen werden. Der bereinigte Überschuss aus dem fortgeführten Geschäft sprang auf gut 436 Millionen Euro, nach 157,5 Millionen vor einem Jahr.

Bei den Aktionären kamen die Nachrichten gut an. Die Papiere waren mit plus vier Prozent auf 21,16 Euro unter den Favoriten im MDax. Damit setzten sie ihre Bodenbildung fort, nachdem sie im Juli mit 18,90 Euro auf Februar-Niveau zurückgefallen waren und sich der Kurs damit fast halbiert hatte im Vergleich zum Jahreshoch im April. Für 2022 steht trotz des Rücksetzers immer noch ein Plus von 37 Prozent auf dem Kurszettel./mis/jsl/men/jha/

11.08.2022 | 11:17:12 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Anleger reagieren beruhigt auf bestätigte Ziele von K+S
11.08.2022 | 08:35:55 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Baader Bank belässt K+S auf 'Add' - Ziel 32 Euro
11.08.2022 | 07:15:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trotz drohender Millionenbelastung durch Gasmangel: K+S bestätigt Ziele
11.08.2022 | 07:05:32 (dpa-AFX)
K+S bestätigt Jahresziele trotz möglicher millionenschwerer Gas-Belastung
08.08.2022 | 14:35:27 (dpa-AFX)
Studie: Kali-Vorkommen im Eichsfeld rentabel
21.07.2022 | 08:08:02 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Gaslieferungen lassen Anleger im Chemiesektor aufatmen