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Bonus Cap 25 2023/12: Basiswert GEA Group

DW4D01 / DE000DW4D014 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.08., Brief 17.08.
DW4D01 DE000DW4D014 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.08., Brief 17.08.
40,14 EUR
Geld in EUR
40,24 EUR
Brief in EUR
-0,67%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 37,190 EUR
Quelle : Xetra , 17.08.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 45,00 EUR
  • Bonuszahlung 45,00 EUR
  • Barriere 25,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 32,78%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 8,80% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.

Chart

Bonus Cap 25 2023/12: Basiswert GEA Group

  • Intraday
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  • 1J
  • 2J
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.08. 22:00:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW4D01 / DE000DW4D014
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 22.07.2022
Erster Handelstag 22.07.2022
Letzter Handelstag 14.12.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 15.12.2023
Zahltag 22.12.2023
Fälligkeitsdatum 22.12.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 45,00 EUR
Bonuszahlung 45,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 22.07.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 25,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 45,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.08.2022, 22:00:02 Uhr mit Geld 40,14 EUR / Brief 40,24 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,25%
Bonusbetrag 45,00 EUR
Bonusrenditechance in % 11,83%
Bonusrenditechance in % p.a. 8,80% p.a.
Max Rendite 11,83%
Max Rendite in % p.a. 8,67% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 12,19 EUR
Abstand zur Barriere in % 32,78%
Aufgeld Absolut 3,05 EUR
Aufgeld in % p.a. 6,12% p.a.
Aufgeld in % 8,20%
Performance seit Auflegung in % 5,30%

Basiswert

Basiswert
Kurs 37,190 EUR
Diff. Vortag in % -1,38%
52 Wochen Tief 31,970 EUR
52 Wochen Hoch 48,550 EUR
Quelle Xetra, 17.08.
Basiswert GEA Group AG
WKN / ISIN 660200 / DE0006602006
KGV 21,88
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 22.12.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (22.07.2022 bis 15.12.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 25,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 45,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 45,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 05.07.2022)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,8

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
64,7%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 6,79 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist GEA GROUP ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 05.07.2022) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 05.07.2022 bei einem Kurs von 32,65 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 6,2% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 6,2%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 29.07.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 29.07.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 34,95.
Wachstum KGV 1,0 9,52% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 9,52%.
KGV 15,8 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 13,0% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,7% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 42,57% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 25.02.2022 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 0,93 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,93% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 64,7% Starke Korrelation mit dem STOXX600 64,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,50 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,50 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,50 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 29,0%
Volatilität der über 12 Monate 25,2%

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News

10.08.2022 | 16:00:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Anlagenbauer Gea sieht sich auf Kurs zu den Jahreszielen

(neu: Metzler-Analyst, Äußerungen aus Analysten-Call zu Auftragsentwicklung im dritten Quartal, zur Lieferkettenlage und zur operativen Gewinnmarge, längerfristige Kursentwicklung im vorletzten Absatz)

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Anlagenbauer Gea <DE0006602006> sieht sich nach weiteren Zuwächsen im zweiten Quartal auf Kurs zu seinen Jahreszielen. Dabei stützt sich Konzernchef Stefan Klebert auf einen hohen Auftragsbestand und eine rege Nachfrage, etwa aus der Pharma- und der Milchindustrie. Zudem profitiert das Unternehmen mit Anlagen zur Herstellung pflanzenbasierter Proteine vom Trend hin zu Fleisch-Ersatzprodukten. Insgesamt lief es im zweiten Quartal besser als von Analysten erwartet. Höhere Umbaukosten sorgten indes dafür, dass der Gewinn unter dem Strich trotz Zuwächsen im Tagesgeschäft stagnierte. An der Börse kamen die Nachrichten gut an.

Die Gea-Aktie stieg bis Mittwochnachmittag um knapp viereinhalb Prozent auf 37,32 Euro und gehörte damit zu den stärksten Titeln im MDax <DE0008467416>.

Die Gea-Kunden kommen vor allem aus der Lebensmittel-, Getränke-, und Pharmaindustrie. Diese Bereiche leiden insgesamt weniger stark unter Konjunkturschwankungen als andere Branchen. Hinzu kommt die wachsende Automatisierung unter anderem beim Melken und dem Füttern von Kühen. Zudem haben die Kunden bei steigenden Energiekosten mehr Anreize, in neue, effizientere Anlagen etwa von Gea zu investieren, wie Analyst Peter Rothenaicher von der Baader Bank jüngst erklärt hatte.

Gea holte im zweiten Quartal laut einer Mitteilung vom Mittwoch Aufträge für 1,4 Milliarden Euro rein. Damit reichte das Unternehmen zwar nicht ganz an das Rekordniveau vom Jahresauftakt heran, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist das aber ein Plus von 8,5 Prozent. Für das dritte Quartal rechnet Vorstandschef Klebert mit Aufträgen von 1,3 bis 1,4 Milliarden Euro, wie er in einer Telefonkonferenz mit Analysten sagte.

Vor diesem Hintergrund kalkuliert Gea für 2022 weiterhin mit einem Umsatzplus aus eigener Kraft von mehr als fünf Prozent sowie mit einem operativen Ergebnis (Ebitda) vor Umbaukosten und zu konstanten Wechselkursen von 630 bis 690 Millionen Euro. 2021 hatte der Konzern Erlöse von 4,7 Milliarden Euro sowie einen operativen Gewinn von 625 Millionen Euro erzielt. Analysten rechnen im Mittel für 2022 mit einem Gewinnwachstum auf 665 Millionen Euro.

Im zweiten Quartal legte der Umsatz im Jahresvergleich um zehn Prozent auf 1,27 Milliarden Euro zu. Aus eigener Kraft - also Vorteile durch den schwachen Euro sowie Portfolioveränderungen ausgeklammert - entspricht das einem Plus von 8,9 Prozent. Nachdem das operative Ergebnis vor Umbaukosten im zweiten Quartal um neun Prozent auf gut 167 Millionen Euro gestiegen ist, stehen hier nach dem ersten Halbjahr nun knapp 306 Millionen Euro in den Büchern. Höhere Kosten für den Konzernumbau sorgten aber dafür, dass der Gewinn unter dem Strich in den Monaten April bis Juni mit 76,7 Millionen Euro nicht vom Fleck kam.

Die Geschäftsentwicklung litt zuletzt unter Problemen bei der Versorgung mit bestimmten Bauteilen, wie sie schon länger sehr viele Unternehmen treffen. Klebert zeigte sich aber zuversichtlich, dass diese zumindest ein wenig nachlassen werden. "Derzeit können wir den Auftragsbestand nicht so abarbeiten, wie wir es wollen", sagte er in der Telefonkonferenz. Die Liefersituation gerade bei Elektronikteilen dürfte sich aber bessern. Das dürfte sich dann auch bei der operativen Gewinnmarge vor Umbaukosten bemerkbar machen. Diese war im zweiten Quartal um 0,1 Prozentpunkte gefallen.

Für Analyst Stephan Bauer vom Bankhaus Metzler unterstreichen die Resultate die Ausrichtung des Konzerns auf Kundenbranchen, die weniger stark unter allgemeiner Wirtschaftsschwäche leiden. Zugleich zeige die finanzielle Entwicklung der vergangenen Quartale, dass der umfassende Umbau des Konzerns ein Erfolg sei.

Gea hatte sich im Zuge des Konzernumbaus unter Klebert in der jüngeren Vergangenheit von einigen Unternehmensteilen getrennt und Produktionsprozesse gestrafft. Im zweiten Quartal fiel nun - vor allem für Verbesserungen der Produktionsstätten - ein Umbauaufwand von 21,5 Millionen Euro an. Ein Jahr zuvor hatte die Summe nur bei vier Millionen gelegen.

Bei den Anlegern kommt der Kurs des Managers gut an. Seit er im Februar 2019 das Ruder bei den Düsseldorfern übernommen hat, haben die Aktien um mehr als die Hälfte zugelegt - trotz eines Rücksetzers um fast ein Viertel im bisherigen Jahresverlauf wegen Konjunktursorgen und des Kriegs in der Ukraine.

Mit Blick auf einen drohenden Gasengpass in Europa teilte Gea mit, dass lediglich ein Zehntel des Gasverbrauchs des Konzerns in der Region tatsächlich in die Produktion fließe oder mit der Produktion zu tun habe. 68 Prozent würden für die Wärmeerzeugung genutzt und weitere 15 Prozent für Strom. Um sich auf einen Gasmangel vorzubereiten, setzt das Unternehmen unter anderem auf elektrische Heizanlagen und Dampfgeneratoren, auf ölbetriebene Stromerzeugung sowie auf Erdgasvorräte./mis/stw/he

10.08.2022 | 11:47:54 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Quartalszahlen geben Gea Rückenwind - Auftragslage im Fokus
10.08.2022 | 09:22:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Anlagenbauer Gea sieht sich auf Kurs zu den Jahreszielen
10.08.2022 | 08:51:25 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman belässt Gea Group auf 'Sell' - Ziel 29 Euro
10.08.2022 | 07:46:11 (dpa-AFX)
Anlagenbauer Gea sieht sich auf Kurs zu den Jahreszielen
10.08.2022 | 07:30:33 (dpa-AFX)
DGAP-News: GEA setzt positive Entwicklung im zweiten Quartal 2022 fort; Ausblick bestätigt (deutsch)
06.05.2022 | 09:51:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Anlagenbauer Gea startet unerwartet stark ins Jahr - Prognose bestätigt