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Bonus Cap 5 2024/06: Basiswert Commerzbank

DW4CQ3 / DE000DW4CQ31 //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.08., Brief 12.08.
DW4CQ3 DE000DW4CQ31 // Quelle: DZ BANK: Geld 12.08., Brief 12.08.
6,14 EUR
Geld in EUR
6,19 EUR
Brief in EUR
2,33%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 7,142 EUR
Quelle : Xetra , 12.08.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 8,00 EUR
  • Bonuszahlung 8,00 EUR
  • Barriere 5,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 29,99%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 14,83% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.

Chart

Bonus Cap 5 2024/06: Basiswert Commerzbank

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 12.08. 21:58:08
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW4CQ3 / DE000DW4CQ31
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 21.07.2022
Erster Handelstag 21.07.2022
Letzter Handelstag 20.06.2024
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 21.06.2024
Zahltag 28.06.2024
Fälligkeitsdatum 28.06.2024
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 8,00 EUR
Bonuszahlung 8,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 21.07.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 5,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 8,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 12.08.2022, 21:58:08 Uhr mit Geld 6,14 EUR / Brief 6,19 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,81%
Bonusbetrag 8,00 EUR
Bonusrenditechance in % 29,24%
Bonusrenditechance in % p.a. 14,83% p.a.
Max Rendite 29,24%
Max Rendite in % p.a. 14,67% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 2,142 EUR
Abstand zur Barriere in % 29,99%
Aufgeld Absolut -0,952 EUR
Aufgeld in % p.a. -7,42% p.a.
Aufgeld in % -13,33%
Performance seit Auflegung in % 8,87%

Basiswert

Basiswert
Kurs 7,142 EUR
Diff. Vortag in % 3,36%
52 Wochen Tief 5,008 EUR
52 Wochen Hoch 9,513 EUR
Quelle Xetra, 12.08.
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV 31,05
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.06.2024 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (21.07.2022 bis 21.06.2024) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 5,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 8,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 8,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 07.06.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,0

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
45,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 9,17 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist COMMERZBANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 07.06.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 07.06.2022 bei einem Kurs von 8,43 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 12,2% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 12,2%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 05.08.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 05.08.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 6,71.
Wachstum KGV 5,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,0 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 16,7% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 20,00% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 05.08.2022 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 5,7%.
Beta 1,38 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,38% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 45,7% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 45,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,17 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,17 EUR oder 0,30% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,17 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,30%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 61,8%
Volatilität der über 12 Monate 54,3%

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News

03.08.2022 | 14:08:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Commerzbank überrascht positiv - Milliardengewinn weiter im Visier

(neu: Aussagen aus Telefonkonferenz zu Kostensteigerungen und Auswirkungen auf Ziele für 2024, aktualisierte Kursreaktion, Analystenstimme)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Commerzbank <DE000CBK1001> sieht sich nach einem unerwartet guten ersten Halbjahr auf Kurs zu ihrem geplanten Milliardengewinn für 2022. "Die starke Ergebnisentwicklung zeigt, dass unsere Strategie 2024 auch in einer Phase niedrigen Wirtschaftswachstums greift", sagte Vorstandschef Manfred Knof am Mittwoch in Frankfurt. Damit der Gewinn im Gesamtjahr die Marke von einer Milliarde Euro überspringt, dürfe sich jedoch die Konjunktur nicht noch deutlicher verschlechtern, sagte Finanzchefin Bettina Orlopp. Ein großer Unsicherheitsfaktor bleibe "die Versorgung der deutschen Wirtschaft mit Gas". Schon jetzt droht die Inflation die Pläne des Vorstands zur Kostensenkung zu durchkreuzen. Steigende Erträge sollen dies in den kommenden Jahren aber mehr als wettmachen.

Für die Commerzbank-Aktie ging es nach anfänglichen Irritationen aufwärts. Am frühen Nachmittag lag sie mit einem Kursanstieg von rund anderthalb Prozent auf 6,842 Euro im Mittelfeld des MDax <DE0008467416> und wurde damit gut zwei Prozent teurer gehandelt als noch zum Jahreswechsel. Analysten zeigten sich von den Quartalszahlen positiv überrascht. Nach Ansicht von Branchenexpertin Anke Reingen von der kanadischen Bank RBC lastet die Gaskrise in Europa jedoch stark auf dem Commerzbank-Kurs.

Im zweiten Quartal verdiente die Commerzbank unter dem Strich 470 Millionen Euro und damit 100 Millionen mehr als von Analysten im Schnitt erwartet. Ein Jahr zuvor hatten hohe Kosten für Stellenabbau und Filialschließungen das Institut mit 527 Millionen Euro tief in die roten Zahlen gerissen.

Dass es diesmal so gut lief, verdankte die Bank einem kräftigen Anstieg der Einnahmen: Dank deutlicher Zinssteigerungen etwa in Polen legten die Erträge im Jahresvergleich um 30 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro zu.

Unterdessen legte das Geldhaus 106 Millionen Euro für mögliche Kreditausfälle zurück, gut ein Fünftel mehr als im Vorjahr. Belastungen im Zusammenhang mit dem russischen Krieg in der Ukraine summierten sich den Angaben zufolge auf 228 Millionen Euro. Unterdessen reduzierte die Bank ihre Russland-Risiken bis Mitte Juli der Mitteilung zufolge um 45 Prozent auf netto 1,02 Milliarden Euro.

Trotz der wirtschaftlichen Verwerfungen hat die Commerzbank in den ersten sechs Monaten damit bereits 768 Millionen Euro verdient. Das entspricht rund drei Vierteln des angepeilten Jahresgewinns. Neben dem Krieg in der Ukraine und der allgemeinen Wirtschaftsentwicklung muss die Bank im zweiten Halbjahr allerdings noch speziellere Belastungen fürchten. Dazu zählt nicht nur die Risikovorsorge für gefährdete Kredite, die in diesem Jahr jetzt rund 700 Millionen Euro erreichen soll.

So dürfen Kunden der polnischen Commerzbank-Tochter mBank aufgrund eines neuen Gesetzes in dem Land ihre Ratenzahlungen für Hypothekenkredite bis Ende kommenden Jahres jetzt bis zu achtmal aussetzen. Für das dritte Quartal erwartet die mBank deshalb Belastungen von 210 bis 290 Millionen Euro.

Bereits im zweiten Quartal legte die mBank weiteres Geld für die umstrittenen Schweizer-Franken-Kredite aus früheren Jahren zurück. Der Commerzbank-Vorstand macht sein Gewinnziel weiterhin auch davon abhängig, dass der jahrelange Streit um den Umgang mit diesen Darlehen das Institut nicht noch teurer zu stehen kommt. Commerzbank hat für diese Fälle insgesamt bereits Belastungen von mehr als 900 Millionen Euro verbucht.

Unterdessen kann sich auch die Commerzbank der hohen Inflation nicht entziehen. Das bisherige Ziel, die jährlichen Kosten des Konzerns bis 2024 auf 5,4 Milliarden Euro zu senken, ist laut Finanzchefin Orlopp voraussichtlich kaum zu erreichen. Der Anstieg der Erträge im Zuge dürfte diesen Nachteil aber mehr als wettmachen, sagte sie in einer Telefonkonferenz. Daher halte der Vorstand an seinem Ziel fest, das Verhältnis von Kosten zu Erträgen bis 2024 auf 60 Prozent zu senken. Voraussichtlich werde die Bank sogar ihr Renditeziel anheben.

Bisher peilt das Management für 2024 eine Rendite auf das materielle Eigenkapital von mehr als sieben Prozent an. Analysten gingen zuletzt im Schnitt von 7,9 Prozent aus. Zum Vergleich: Die Deutsche Bank <DE0005140008> hat sich für 2022 eine Rendite von acht Prozent zum Ziel gesetzt und will bis 2025 mehr als zehn Prozent erreichen.

Commerzbank-Chef Knof sieht sich angesichts der jüngsten Geschäftszahlen in seiner Strategie bestätigt. Der Manager hatte die Führung der Bank Anfang 2021 übernommen und wenig später ein umfangreiches Sparprogramm mit einem radikalen Stellenabbau eingeleitet. Bis Ende des Jahres will die Bank die Kürzung von brutto 10 000 Vollzeitstellen weitgehend geregelt haben. Für 7700 Stellen sei dies schon bis Ende Juni geschehen, hieß es.

Bei der Verkleinerung ihres Filialnetzes kam die Bank schneller voran als geplant: Schon bis Ende Juni sei die Zahl der Geschäftsstellen in Deutschland auf 450 gesunken, hieß es. Zu Beginn des Sparprogramms hatte das Filialnetz noch 790 Filialen umfasst. Parallel laufe der Aufbau der neuen Beratungscenter "auf Hochtouren", hieß es. Nach den ersten drei Standorten sollten ab Mitte September weitere in Betrieb gehen.

Die Commerzbank-Aktionäre dürfen sich für 2022 jedenfalls wieder auf eine Dividende freuen: Das Institut will 30 Prozent des auf die Anteilseigner entfallenden Jahresgewinns ausschütten./stw/mar/mne/mis

03.08.2022 | 12:48:23 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank hebt fairen Wert für Commerzbank auf 7,30 Euro - 'Halten'
03.08.2022 | 12:21:46 (dpa-AFX)
Commerzbank bezweifelt Kostenziel für 2024 - erwartet aber höhere Rendite
03.08.2022 | 10:58:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Commerzbank überrascht positiv - Milliardengewinn weiter im Visier
03.08.2022 | 07:31:25 (dpa-AFX)
Commerzbank verdient überraschend viel - Milliardengewinn für 2022 im Blick
03.08.2022 | 07:00:47 (dpa-AFX)
DGAP-News: Commerzbank verdoppelt Operatives Ergebnis im ersten Halbjahr auf 1,3 Milliarden Euro (deutsch)
03.08.2022 | 05:50:02 (dpa-AFX)
Commerzbank erneut mit Quartalsgewinn - Belastungen im Polen-Geschäft