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Bonus Cap 3,25 2023/06: Basiswert ThyssenKrupp

DW4BCR / DE000DW4BCR8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.08., Brief 11.08.
DW4BCR DE000DW4BCR8 // Quelle: DZ BANK: Geld 11.08., Brief 11.08.
4,07 EUR
Geld in EUR
4,12 EUR
Brief in EUR
0,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5,900 EUR
Quelle : Xetra , 11.08.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 4,50 EUR
  • Bonuszahlung 4,50 EUR
  • Barriere 3,25 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 44,92%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 11,02% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 3,25 2023/06: Basiswert ThyssenKrupp

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 11.08. 21:58:11
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW4BCR / DE000DW4BCR8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 20.07.2022
Erster Handelstag 20.07.2022
Letzter Handelstag 15.06.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.06.2023
Zahltag 23.06.2023
Fälligkeitsdatum 23.06.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 4,50 EUR
Bonuszahlung 4,50 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 20.07.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 3,25 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 4,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 11.08.2022, 21:58:11 Uhr mit Geld 4,07 EUR / Brief 4,12 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,21%
Bonusbetrag 4,50 EUR
Bonusrenditechance in % 9,22%
Bonusrenditechance in % p.a. 11,02% p.a.
Max Rendite 9,22%
Max Rendite in % p.a. 10,76% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 2,65 EUR
Abstand zur Barriere in % 44,92%
Aufgeld Absolut -1,78 EUR
Aufgeld in % p.a. -34,66% p.a.
Aufgeld in % -30,17%
Performance seit Auflegung in % 2,01%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5,900 EUR
Diff. Vortag in % -0,07%
52 Wochen Tief 4,822 EUR
52 Wochen Hoch 11,355 EUR
Quelle Xetra, 11.08.
Basiswert ThyssenKrupp AG
WKN / ISIN 750000 / DE0007500001
KGV -32,78
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.06.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (20.07.2022 bis 16.06.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 3,25 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 4,50 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 4,50 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 08.07.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,4

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
48,2%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 3,77 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist THYSSENKRUPP ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 08.07.2022 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 08.07.2022 bei einem Kurs von 5,42 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 4,8% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 4,8%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 14.06.2022 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 14.06.2022 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 6,35.
Wachstum KGV 2,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,4 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 14,6% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 9 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 9 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 17,02% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 13.08.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,0%.
Beta 1,41 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,41% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 48,2% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 48,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,29 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,29 EUR oder 0,22% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,29 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,22%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 54,8%
Volatilität der über 12 Monate 51,2%

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News

11.08.2022 | 10:53:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Höhere Stahlpreise treiben Thyssenkrupp an

(neu: Aussagen aus der Telefonkonferenz, Analystenstimmen, Aktienkurs)

ESSEN (dpa-AFX) - Der Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp <DE0007500001> profitiert weiter von den gestiegenen Materialpreisen. Umsatz und operatives Ergebnis nahmen daher im dritten Quartal (per Ende Juni) deutlich zu und fielen besser aus als von Analysten erwartet worden war. Die Zukunft der derzeit gut verdienenden Stahlsparte ist aktuell weiter offen. Thyssenkrupp will das Geschäft gerne abspalten, derzeit ist die Umsetzung aber wegen des instabilen Umfeldes unsicher.

Finanzchef Klaus Keysberg hält die Verselbständigung des Stahls weiter für die beste Option. "Wir arbeiten weiter dran", sagte er in einer Telefonkonferenz am Donnerstag zu den Quartalszahlen. Die genaue Form steht jedoch nicht fest. Dazu könne man derzeit keine konkreten Aussagen machen. Die Chefin der Großaktionärin, der Krupp-Stiftung, Ursula Gather, würde dabei einen Einstieg des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Stahlsparte begrüßen. In einem Interview hatte sie einen solchen Schritt als "denkbare Option" bezeichnet und dies auch damit begründet, dass das Geschäft Kapital brauche, um die Investitionen in den grünen Stahl stemmen zu können. Keysberg hielt sich dabei zurück. Derzeit gebe es mit der Landesregierung keine Gespräche über einen Einstieg, sagte er.

Ebenfalls noch offen ist ein möglicher Börsengang für das Wasserstoffgeschäft Nucera. Eine Aktiennotierung bleibt die bevorzugte Option - allerdings hängt der Zeitpunkt Keysberg zufolge auch hier vom Marktumfeld ab. Das Potenzial für die Wasserelektrolyse sei weiter beträchtlich, sagte er und verwies auch auf den inzwischen auf rund 1,4 Milliarden Euro gewachsenen Auftragsbestand.

Im dritten Quartal (per Ende Juni) stieg der Konzernumsatz um gut ein Viertel auf knapp elf Milliarden Euro, wie das Unternehmen in Essen mitteilte. Die Auftragseingänge konnten um 13 Prozent auf knapp zehn Milliarden Euro zulegen. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) konnte Thyssenkrupp mit 721 Millionen Euro fast verdreifachen.

Treiber waren höhere Umsätze und bessere Margen im Handels- und im Stahlgeschäft. Dazu kamen Effizienzsteigerungen durch das laufende Restrukturierungsprogramm. Von den angekündigten 12 000 Stellen bis 2023/24 habe Thyssenkrupp per Ende Juni bereits 9500 Arbeitsplätze abgebaut, hieß es.

Gegenläufige Faktoren waren die anhaltenden Lieferkettenprobleme und höhere Rohstoff- und Materialkosten. Diese belasteten insbesondere das Automobilzuliefergeschäft sowie die Sparte für Industriekomponenten spürbar, wie der Konzern erläuterte. Lieferengpässe sorgen auch für verzögerte Abrufe aus der Automobilbranche im Stahlgeschäft.

"Auch im dritten Quartal haben wir unsere verbesserte Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt", kommentierte Keysberg. "Da werden wir nicht nachlassen."

Das Quartal sei besser gewesen als erwartet, kommentierte Jefferies-Analyst Alan Spence. Besonders gut habe die Sparte Material Services abgeschnitten. Auch die Barmittel des Industriekonzerns seien besser als angenommen. Dagegen monierte Christian Obst von der Baader Bank eine niedrigere Auslastung der Kapazitäten und steigende Kosten. Die Aktie zeigte sich am Vormittag zunächst sehr volatil. Nach einem Kursverlust zu Handelsbeginn drehte das Papier deutlich ins Plus, um dann wieder nachzugeben. Aktuell liegt die im Mittelwertesegment MDax <DE0008467416> notierte Aktie rund 0,5 Prozent im Plus.

Wegen der gestiegenen Zinsen und damit einhergehenden höheren Kapitalkosten musste Thyssenkrupp im dritten Quartal Wertberichtigungen von 480 Millionen Euro vornehmen, die überwiegend auf den Stahlbereich entfielen. Das Nettoergebnis nach Minderheiten ging daher von 125 auf 76 Millionen Euro zurück. Aus diesem Grund senkte der Konzern auch die Prognose für den Jahresüberschuss und geht nun von einem hohen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich aus. Bislang wollte Thyssenkrupp hier mindestens eine Milliarde erreichen.

Die stark gestiegenen Rohstoff- und Materialpreise und verzögerte Kundenabrufe sorgten auch im dritten Quartal für einen Anstieg des Umlaufvermögens. Der bei Analysten im Fokus stehende freie Mittelfluss (Cashflow) vor Fusionen und Übernahmen verschlechterte sich daher auf minus 412 Millionen Euro, nach einem Abfluss von 235 Millionen ein Jahr zuvor. Im Vergleich zum Vorquartal war der Mittelabfluss jedoch deutlich geringer.

Der Preisanstieg habe Thyssenkrupp auch im dritten Quartal belastet, so Keysberg. "Für das vierte Quartal erwarten wir aber eine deutliche Entspannung beim Nettoumlaufvermögen und auch einen deutlich positiven Cashflow."

Den restlichen Ausblick bestätigte das Unternehmen. Thyssenkrupp erwartet für 2021/22 (per Ende September) einen Umsatzanstieg im niedrigen zweistelligen Prozentbereich. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) soll von 796 Millionen auf mindestens zwei Milliarden Euro steigen. Dazu rechnet das Management mit einem freien Mittelabfluss vor Fusionen und Akquisitionen im mittleren dreistelligen Millionenbereich./nas/he/jcf/jha/

11.08.2022 | 08:12:03 (dpa-AFX)
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11.08.2022 | 07:20:00 (dpa-AFX)
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11.08.2022 | 07:05:31 (dpa-AFX)
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10.08.2022 | 15:32:20 (dpa-AFX)
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03.08.2022 | 17:08:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Sparen für den Notfall - Große Firmen wollen Energieverbrauch senken
03.08.2022 | 06:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Sparen für den Notfall - Große Firmen wollen Energieverbrauch senken