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Bonus Cap 75 2023/03: Basiswert Volkswagen AG

DW4BC8 / DE000DW4BC87 //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.08., Brief 12.08.
DW4BC8 DE000DW4BC87 // Quelle: DZ BANK: Geld 12.08., Brief 12.08.
133,99 EUR
Geld in EUR
134,04 EUR
Brief in EUR
0,28%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 148,32 EUR
Quelle : Xetra , 12.08.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 140,00 EUR
  • Bonuszahlung 140,00 EUR
  • Barriere 75,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 49,43%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 7,67% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.

Chart

Bonus Cap 75 2023/03: Basiswert Volkswagen AG

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 12.08. 21:59:11
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW4BC8 / DE000DW4BC87
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 20.07.2022
Erster Handelstag 20.07.2022
Letzter Handelstag 16.03.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.03.2023
Zahltag 24.03.2023
Fälligkeitsdatum 24.03.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 140,00 EUR
Bonuszahlung 140,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 20.07.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 75,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 140,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 12.08.2022, 21:59:11 Uhr mit Geld 133,99 EUR / Brief 134,04 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,04%
Bonusbetrag 140,00 EUR
Bonusrenditechance in % 4,45%
Bonusrenditechance in % p.a. 7,67% p.a.
Max Rendite 4,45%
Max Rendite in % p.a. 7,41% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 73,32 EUR
Abstand zur Barriere in % 49,43%
Aufgeld Absolut -14,28 EUR
Aufgeld in % p.a. -15,79% p.a.
Aufgeld in % -9,63%
Performance seit Auflegung in % 3,68%

Basiswert

Basiswert
Kurs 148,32 EUR
Diff. Vortag in % 0,94%
52 Wochen Tief 120,56 EUR
52 Wochen Hoch 210,10 EUR
Quelle Xetra, 12.08.
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV 5,01
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.03.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (20.07.2022 bis 17.03.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 75,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 140,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 140,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 10.06.2022)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,0

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
68,5%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 90,86 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 10.06.2022) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 10.06.2022 bei einem Kurs von 152,56 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 8,4% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 8,4%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 02.08.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 02.08.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 137,60.
Wachstum KGV 2,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,0 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 5,7% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 25 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 25 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 23,96% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 04.03.2022 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 72 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,49 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,49% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 68,5% Starke Korrelation mit dem STOXX600 68,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 56,35 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 56,35 EUR oder 0,38% Das geschätzte Value at Risk beträgt 56,35 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,38%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 42,7%
Volatilität der über 12 Monate 38,3%

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News

14.08.2022 | 14:33:52 (dpa-AFX)
Milliarden-Quelle Dienstwagen - Chance fürs 9-Euro-Ticket?

BERLIN (dpa-AFX) - Die Diskussion um eine mögliche Nachfolgelösung für das 9-Euro-Ticket dreht sich vor allem ums Geld. Ein neues Angebot im öffentlichen Nahverkehr dürfte je nach Ausgestaltung mehrere Milliarden Euro kosten. Woher soll das Geld kommen, wenn Bund und Länder keine zusätzlichen Schulden machen sollen? SPD-Chef Lars Klingbeil brachte jüngst erneut die Übergewinnsteuer für Unternehmen ins Spiel. Doch zunehmend rücken auch die Regelungen für Dienstwagen in den Blick. Forderungen nach einer Reform dieser Regeln werden wieder lauter.

Kritik entzündet sich dabei schon lange an der sogenannten Dienstwagenpauschale, den Steuerregeln für die private Nutzung von Dienstwagen. Anderen Fachleuten geht es aber auch um die generelle Möglichkeit für Unternehmen, den Kauf von Dienstwagen zu großen Teilen von der Steuer abzusetzen. Zu diesen Kritikern gehört etwa der Lobbyverband Deutsche Umwelthilfe (DUH). "Jedes Jahr erstattet der Staat Steuern in Milliardenhöhe für Dienstwagen, die zu einem ganz überwiegenden Teil besonders klimaschädlich sind", sagt der DUH-Bundesvorsitzende Jürgen Resch.

Um die Kritik zu untermauern, hat der Verband nun mehr als ein Dutzend besonders teure und PS-starke Luxusfahrzeuge aus den Statistiken des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) herausgesucht. Dazu gehören etwa der Luxussportwagen Audi RS Q8 oder der Geländewagen AMG G 63 von Mercedes <DE0007100000>. Beide Fahrzeuge sind nicht nur mehrere hundert PS stark, sondern stoßen auch ein Vielfaches der von der EU gesetzten CO2-Grenzwerte von 95 Gramm pro Kilometer aus. Die deutliche Mehrheit dieser Fahrzeuge wird von Unternehmen und Freiberuflern gekauft - die einen großen Teil des Kaufpreises von der Steuer absetzen können.

Wer selbst in die Statistiken des KBA schaut, stellt fest: Je teurer ein Auto, desto höher ist der Anteil der sogenannten gewerblichen Neuzulassungen - also der Firmenwagen. Bei den mehr als 2200 neu zugelassenen Oberklasse-Fahrzeugen im ersten Halbjahr dieses Jahres etwa wurden laut KBA mehr als 85 Prozent an gewerbliche Käufer ausgeliefert. In der Kompaktklasse waren es hingegen lediglich 68 Prozent, bei Kleinwagen rund 51 Prozent.

Wenn ein Unternehmen einen Dienstwagen kauft, kann es laut Bundesfinanzministerium je nach Unternehmenssteuerbelastung zwischen 39 und 43 Prozent des Bruttolistenpreises vom Staat zurückbekommen. Erstattet wird sowohl die Vorsteuer als auch für fünf Jahre die Ertragssteuer in Folge der Abschreibung des Fahrzeugs. Das ist aus Sicht vieler Fachleute auch nicht verwerflich. Schließlich können Unternehmen alles mögliche von der Steuer absetzen.

Doch eine Obergrenze bei Dienstwagen gibt es nicht. Bei einigen Fahrzeugen aus der DUH-Untersuchung beläuft sich die Erstattung laut Verband deshalb auf deutlich mehr als 100 000 Euro für ein einzelnes Auto.

DUH-Chef Resch kritisiert diese Summen. "Wir fordern angesichts der sich dramatisch zuspitzenden Klimakrise einen sofortigen Stopp der Absetzbarkeit für Fahrzeuge, die die seit 2020 gültigen EU-Flottengrenzwerte überschreiten", sagt er. Damit würden zunehmend emissionsarme Autos und Elektrofahrzeuge in den Firmenflotten und schließlich auf dem Gebrauchtmarkt landen, wenn die Dienstwagen nach wenigen Jahren wieder verkauft werden.

Zum anderen schlägt Resch eine preisliche Obergrenze vor, ab welcher der Staat keine Steuererstattungen mehr anbietet. "Das sollten 30 000 Euro pro Fahrzeug sein, nach dem Beispiel Frankreichs." Auf diese Weise könne der Staat Milliarden einsparen und damit Anschlusslösungen für das 9-Euro-Ticket finanzieren, ist Resch überzeugt.

Andere Fachleute sehen zusätzliches Potenzial in einer Änderung des sogenannten Dienstwagenprivilegs: Wer seinen Firmenwagen auch privat nutzen kann, der hat einen sogenannten geldwerten Vorteil, der versteuert werden muss. Wer kein Fahrtenbuch führt, muss pro Monat ein Prozent des Bruttolistenpreises an den Staat abgeben, bei Fahrzeugen mit alternativen Antrieben weniger.

"Doch der tatsächliche geldwerte Vorteil für den Nutzer liegt je nach Ausmaß der Privatnutzung deutlich höher", sagt Matthias Runkel, Verkehrsexperte beim Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS), einem weiteren Interessenverein. Das Umweltbundesamt geht davon aus, dass der Staat mindestens 3,1 Milliarden Euro zusätzlich pro Jahr einnehmen könnte, wenn sich die Besteuerung am tatsächlichen ökonomischen Vorteil für den privaten Dienstwagennutzer orientieren würde. Das FÖS geht mit aktuelleren Zahlen sogar von 4,5 bis 5,5 Milliarden Euro an möglichen Zusatzeinnahmen aus.

Leisten könnten sich die Dienstwagen-Privatnutzer das wohl. Je höher das Einkommen, sagt Runkel, umso weiter verbreitet sind schließlich Firmenfahrzeuge./maa/DP/he

14.08.2022 | 14:28:51 (dpa-AFX)
Umwelthilfe fordert Obergrenzen für Dienstwagen-Steuererstattung
12.08.2022 | 11:05:29 (dpa-AFX)
VW-Konzernverkäufe im Juli dank Stärke in China auf Vorjahresniveau
11.08.2022 | 15:52:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Kommission kritisiert Passage zu E-Autos in US-Klimapaket
11.08.2022 | 14:09:48 (dpa-AFX)
Chinas Automarkt kommt stärker auf Touren - Herstellerabsatz zieht an
10.08.2022 | 14:38:03 (dpa-AFX)
Ex-Opel-Chef Lohscheller soll US-Truckhersteller Nikola führen
09.08.2022 | 17:14:45 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/VW-Dieselprozess: Viele Erinnerungslücken und Kritik an Infos