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Bonus Cap 25 2024/09: Basiswert RWE

DW4BAJ / DE000DW4BAJ9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.08., Brief 12.08.
DW4BAJ DE000DW4BAJ9 // Quelle: DZ BANK: Geld 12.08., Brief 12.08.
31,80 EUR
Geld in EUR
31,90 EUR
Brief in EUR
0,32%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 42,520 EUR
Quelle : Xetra , 12.08.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 35,00 EUR
  • Bonuszahlung 35,00 EUR
  • Barriere 25,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 41,20%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 4,51% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.

Chart

Bonus Cap 25 2024/09: Basiswert RWE

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 12.08. 21:58:12
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW4BAJ / DE000DW4BAJ9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 20.07.2022
Erster Handelstag 20.07.2022
Letzter Handelstag 19.09.2024
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.09.2024
Zahltag 27.09.2024
Fälligkeitsdatum 27.09.2024
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 35,00 EUR
Bonuszahlung 35,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 20.07.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 25,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 35,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 12.08.2022, 21:58:12 Uhr mit Geld 31,80 EUR / Brief 31,90 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,31%
Bonusbetrag 35,00 EUR
Bonusrenditechance in % 9,72%
Bonusrenditechance in % p.a. 4,51% p.a.
Max Rendite 9,72%
Max Rendite in % p.a. 4,46% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 17,52 EUR
Abstand zur Barriere in % 41,20%
Aufgeld Absolut -10,62 EUR
Aufgeld in % p.a. -12,77% p.a.
Aufgeld in % -24,98%
Performance seit Auflegung in % 5,40%

Basiswert

Basiswert
Kurs 42,520 EUR
Diff. Vortag in % 0,64%
52 Wochen Tief 29,670 EUR
52 Wochen Hoch 43,970 EUR
Quelle Xetra, 12.08.
Basiswert RWE AG
WKN / ISIN 703712 / DE0007037129
KGV 39,74
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 27.09.2024 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (20.07.2022 bis 20.09.2024) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 25,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 35,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 35,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 09.08.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
20,0

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
38,1%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 29,62 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RWE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 09.08.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 09.08.2022 bei einem Kurs von 42,10 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance 12,6% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 12,6%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 29.07.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 29.07.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 38,60.
Wachstum KGV 0,4 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 20,0 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 5,6% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,4% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 46,96% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 01.04.2022 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -107 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 0,61 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,61% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 38,1% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 5,13 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,13 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,13 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 29,5%
Volatilität der über 12 Monate 28,4%

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News

12.08.2022 | 16:27:07 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2/Merz: Scholz muss bei Atomlaufzeit Richtlinienkompetenz nutzen

(Im sechsten Absatz, zweiter Satz wird das Jahr berichtigt: Verlängerung bis Anfang 2023 rpt 2023)

BERLIN (dpa-AFX) - Bei der Entscheidung über eine Laufzeitverlängerung der noch aktiven drei deutschen Atomkraftwerke drückt CDU-Chef Friedrich Merz aufs Tempo. Die Bundesregierung sei uneinig und gehe nicht auf das Unionsangebot ein, im Bundestag rasch über eine Bestellung neuer Brennstäbe zu entscheiden, kritisierte der Unionsfraktionschef im Bundestag in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Die Ampelregierung wolle das Thema "offensichtlich auf der Zeitachse verhungern lassen. Aber das ist dann eben auch die Verantwortung der Bundesregierung."

Merz kritisierte insbesondere die Grünen, die "erkennbar die Bremser sind, wenn es darum geht, eine Energieversorgung mit 360-Grad-Blick auf alle Optionen sicherzustellen". Die Ampel müsse sich einigen. "Damit liegt die Verantwortung beim Bundeskanzler (Olaf Scholz, SPD). Der muss von seiner Richtlinienkompetenz Gebrauch machen und sagen, was er eigentlich will."

Regierungssprecher Steffen Hebestreit verwies am Freitag auf den laufenden neuerlichen Stresstest, mit dem geprüft werden soll, ob ein sogenannter Streckbetrieb der drei verbliebenen Atomkraftwerke möglich ist. "Wenn man das Ergebnis hat, muss man sehen, ob es zu verantworten ist, das zu tun, oder nicht." Der Bundeskanzler sei die Sicherung der Stromversorgung direkt nach Amtsübernahme angegangen.

Merz bemängelte: "Es gibt erkennbar keine Einigkeit in der Koalition, ob denn überhaupt eine Laufzeitverlängerung in Erwägung gezogen wird und wenn ja, in welcher Form." Die Folge werde sein, "dass spätestens im Frühjahr für zehn Millionen Haushalte in Deutschland eine sichere Stromversorgung ersetzt werden muss. Durch was eigentlich?", fragte Merz. Insbesondere die Bestellung neuer Brennstäbe eile. "Das kann man nicht erst im September, Oktober, November machen. Es müsste jetzt passieren."

Die Behauptung von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), es gebe ein Gas- und kein Stromproblem, "wird sich in den nächsten Wochen und Monaten eindeutig als falsch erweisen", sagte Merz. "Die Bundesregierung kommt bei der Energieversorgung in ein wirklich großes Dilemma, vor allem was die Stromversorgung betrifft." Wenn etwa jeder zweite Haushalt darüber nachdenke, sich mit Strom betriebene Geräte zur Wärmeversorgung zu beschaffen, "bräuchten wir zusätzlich rund zwanzig Gigawatt Strom", sagte Merz. "Ein solcher Übergang von Öl und Gas auf Strom würde zu einem wirklichen Kollaps unseres Stromnetzes führen."

Der CDU-Chef würde die drei bis 31. Dezember am Netz verbliebenen Kernkraftwerke Isar 2 in Bayern, Emsland in Niedersachsen und Neckarwestheim 2 in Baden-Württemberg sogar über den Jahreswechsel 2023/24 hinaus laufen lassen. Er ließ offen, ob die Unionsfraktion im Bundestag zustimmen würde, falls die Ampel sich dagegen nur für eine dreimonatige Verlängerung bis Anfang 2023 entscheiden würde. "Das Atomgesetz müsste geändert werden, damit ein sicherer Betrieb auch im Jahr 2023 möglich ist. Und wenn eine solche Änderung von der Koalition vorgeschlagen wird, würden wir dem gegebenenfalls auch zustimmen. Ich sehe aber nicht, dass der Vorschlag kommt."

Laut ZDF-"Politbarometer" plädieren in einer Umfrage 93 Prozent der Befragten für einen beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien, um die Energieversorgung in Deutschland sicherzustellen (dagegen: 6 Prozent). 65 Prozent wollen die noch aktiven Atomkraftwerke länger nutzen als vorgesehen (dagegen: 32 Prozent), und 61 Prozent sind für einen längeren Betrieb der Kohlekraftwerke (dagegen: 36 Prozent). Dabei findet sowohl eine längere Nutzung der Atom- als auch der Kohlekraftwerke in allen Parteianhängergruppen eine unterschiedlich große Mehrheit. Nur die Anhänger der Grünen lehnen beides mehrheitlich ab.

Zu einer Wiederinbetriebnahme stillgelegter Atomkraftwerke äußerte sich Merz skeptisch. "Wenn wir in der Regierung wären, würden wir das sicher ernsthaft prüfen. Aber bei der gegenwärtigen Bundesregierung kann ich dafür keinen Willen erkennen", sagte er./bk/DP/stw

12.08.2022 | 15:36:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Merz: Scholz muss bei Atomlaufzeit Richtlinienkompetenz nutzen
12.08.2022 | 13:12:39 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: RWE Aktiengesellschaft (deutsch)
12.08.2022 | 10:45:54 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: RWE Aktiengesellschaft (deutsch)
12.08.2022 | 06:00:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Merz: Scholz muss bei Atomlaufzeit Richtlinienkompetenz nutzen
12.08.2022 | 05:32:38 (dpa-AFX)
Merz: Scholz muss bei Atomlaufzeit Richtlinienkompetenz nutzen
11.08.2022 | 14:37:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: RWE investiert verstärkt in erneuerbare Energien - Gewinnmitnahmen