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Bonus Cap 22,5 2023/12: Basiswert RWE

DW4BAB / DE000DW4BAB6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.08., Brief 05.08.
DW4BAB DE000DW4BAB6 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.08., Brief 05.08.
45,60 EUR
Geld in EUR
45,70 EUR
Brief in EUR
0,62%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 41,100 EUR
Quelle : Xetra , 05.08.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 50,00 EUR
  • Bonuszahlung 50,00 EUR
  • Barriere 22,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 45,26%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 6,87% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.

Chart

Bonus Cap 22,5 2023/12: Basiswert RWE

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.08. 21:58:14
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW4BAB / DE000DW4BAB6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 20.07.2022
Erster Handelstag 20.07.2022
Letzter Handelstag 14.12.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 15.12.2023
Zahltag 22.12.2023
Fälligkeitsdatum 22.12.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 50,00 EUR
Bonuszahlung 50,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 20.07.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 22,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 50,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.08.2022, 21:58:14 Uhr mit Geld 45,60 EUR / Brief 45,70 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,22%
Bonusbetrag 50,00 EUR
Bonusrenditechance in % 9,41%
Bonusrenditechance in % p.a. 6,87% p.a.
Max Rendite 9,41%
Max Rendite in % p.a. 6,77% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 18,60 EUR
Abstand zur Barriere in % 45,26%
Aufgeld Absolut 4,60 EUR
Aufgeld in % p.a. 8,15% p.a.
Aufgeld in % 11,19%
Performance seit Auflegung in % 6,05%

Basiswert

Basiswert
Kurs 41,100 EUR
Diff. Vortag in % 1,83%
52 Wochen Tief 29,670 EUR
52 Wochen Hoch 43,970 EUR
Quelle Xetra, 05.08.
Basiswert RWE AG
WKN / ISIN 703712 / DE0007037129
KGV 38,41
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 22.12.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (20.07.2022 bis 15.12.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 22,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 50,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 50,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 19.07.2022)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
21,5

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
38%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 28,37 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RWE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 19.07.2022) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 19.07.2022 bei einem Kurs von 38,56 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance 7,4% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 7,4%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 29.07.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 29.07.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 37,85.
Wachstum KGV 0,4 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 21,5 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 5,9% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,4% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 52,12% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 01.04.2022 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -107 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 0,61 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,61% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 38% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 4,95 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,95 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,95 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 29,7%
Volatilität der über 12 Monate 28,4%

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News

07.08.2022 | 13:53:58 (dpa-AFX)
Photovoltaik boomt: Neue Chancen für die deutsche Solarindustrie

BERLIN (dpa-AFX) - Nach dem Willen der Bundesregierung soll der Anteil des aus erneuerbaren Energien erzeugten Stroms am gesamten Stromverbrauch bis 2030 von derzeit knapp unter 50 auf mindestens 80 Prozent steigen. Gebraucht werden dafür nicht nur deutlich mehr Windräder, sondern auch deutlich mehr Solaranlagen. Die Frage ist: Wo sollen die herkommen? Wirtschaftsminister Robert Habeck hält ein Comeback der Solarindustrie in Deutschland für machbar.

Vor einigen Jahren habe man sie unverständlicherweise kaputtgehen lassen, sagte er Ende Juli in Bitterfeld-Wolfen. "Aber wir können es wieder hochziehen." Der Grünen-Politiker war zu Besuch beim Solarmodulherstellers Meyer Burger Technology, einem der Großen der Branche. Der Schweizer Anlagenbauer hat vor einem Jahr 145 Millionen Euro in zwei neue Fabriken für Solarzellen und Module in Sachsen-Anhalt und Sachsen investiert - und in 3500 Arbeitsplätze.

Vor rund einem Jahrzehnt hatte die Branche ihre zwischenzeitlich große Bedeutung angesichts der Konkurrenz aus Asien verloren. Viele Firmen mussten Insolvenz anmelden oder wurden ins Ausland verkauft. "Beim Solarenergieausbau sind wir derzeit zu über 90 Prozent vom Solarmodulimport aus asiatischen Ländern abhängig", sagte Volker Quaschning, Professor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und Experte für Regenerative Energien.

Und das könnte ähnlich wie bei den Einschränkungen der Gaslieferungen aus Russland erhebliche Folgen haben: "Sollte der Nachschub, aus welchen Gründen auch immer, unterbrochen werden, hat das direkten Einfluss auf das weitere Gelingen der Energiewende", warnte Quaschning. "Überfällt China Taiwan, ist möglicherweise die deutsche Energiewende erst einmal beendet."

Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW), Carsten Körnig, mahnt, der Wiederaufbau einer deutschen und europäischen Solarindustrie sei von großer Bedeutung, um widerstandsfähiger bei globalen Krisen zu werden. "Die Voraussetzungen für eine Renaissance der europäischen Solarindustrie haben sich bereits deutlich verbessert", sagte Körnig. "Durch die zunehmende Automatisierung ist der Anteil der Arbeitskosten deutlich gesunken, während gleichzeitig die Transportkosten immer stärker ins Gewicht fallen."

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hält es allerdings für den falschen Weg, den Zugang zu in China produzierten Modulen über bürokratische Hürden oder Zölle zu erschweren. "Letzteres wurde von der EU in der Vergangenheit praktiziert und hatte lediglich den Einbruch des Photovoltaik-Zubaus in Deutschland zur Folge", so der Verband. "Zielführender wäre es, wenn die gewünschten Ziele über positive Anreize und nicht über Strafen erreicht werden. Dafür müssen Deutschland und die EU in Sachen Photovoltaik wieder an Marktmacht und Bedeutung gewinnen."

Nach Einschätzung von Quaschning ist das nötige Know-how für ein Comeback der Solarindustrie in Deutschland vorhanden. "Es sind allerdings sehr große Investitionen erforderlich."

Der Verband der Elektro- und Digitalindustrie ZVEI hält einen kräftigen Zuwachs bei Photovoltaikanlagen für realistisch. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz sorge bereits für höhere Fördersätze und auch für größere Ausschreibungsmengen. Gleichzeitig machten steigende Strom- und Heizkosten selbst erzeugten Strom attraktiver. "Die Chancen für ein Comeback der Solarindustrie in Deutschland stehen aus unserer Sicht derzeit gut."

Nach Daten des BSW wurden 2021 deutschlandweit 50 Terawattstunden Solarstrom erzeugt und damit zehn Prozent der öffentlichen Stromversorgung gedeckt. Die Zahl der Solaranlagen ist im vergangenen Jahr um 235 600 auf rund 2,2 Millionen gestiegen. Im ersten Halbjahr 2022 kamen 157 566 neue Anlagen hinzu - ein klarer Trend nach oben.

Bremsfaktoren beim Ausbau der Solarenergie sind dem BSW zufolge bürokratische Hindernisse etwa beim Netzanschluss von Photovoltaikanlagen oder beim Erschließen geeigneter Kraftwerksstandort sowie Lieferengpässe infolge der Corona-Pandemie.

Aber auch der Fachkräftemangel erschwert den Ausbau der Solarenergie. Derzeit gibt es nach BSW-Schätzungen 25 000 Solarhandwerker in rund 5000 Betrieben des Elektrohandwerks in der Photovoltaikbranche. "Zur Umsetzung der Ausbauziele wird sich die Zahl bis zur zweiten Hälfte der 2020er Jahre mindestens verdoppeln müssen", sagte Verbandsgeschäftsführer Körnig.

Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke sieht das ebenfalls mit Sorge: "Die Nachfrage nach Fachkräften wird erwartungsgemäß weiter steigen", so Geschäftsführer Andreas Habermehl. "Das ist erfreulich, wird aber zum Problem, wenn die Beschäftigtenzahlen nicht im gleichen Maß mitwachsen, weil es bedeutet, dass sich der Fachkräftemangel weiter verschärft."/ah/DP/jha

05.08.2022 | 08:37:22 (dpa-AFX)
SPD-Chefin wirbt für Übergewinnsteuer - FDP-Generalsekretär warnt
04.08.2022 | 18:27:00 (dpa-AFX)
Bundesregierung einigt sich auf Verordnung zur Gas-Umlage
04.08.2022 | 15:34:52 (dpa-AFX)
INDEX-MONITOR/JPMorgan: Nordea im September weiter Top-Kandidat für EuroStoxx 50
04.08.2022 | 10:27:56 (dpa-AFX)
SPD-Fraktionsvize Miersch fordert Energiegipfel
04.08.2022 | 06:35:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Söder und Merz besuchen AKW - Streit um längere Laufzeiten hält an
03.08.2022 | 16:49:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Aktivisten stören Geländearbeiten von RWE bei Lützerath