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Bonus Cap 22,5 2023/12: Basiswert RWE

DW4A98 / DE000DW4A986 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.08. 21:10:45, Brief 17.08. 21:10:45
DW4A98 DE000DW4A986 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.08. 21:10:45, Brief 17.08. 21:10:45
32,81 EUR
Geld in EUR
32,91 EUR
Brief in EUR
-0,46%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 43,070 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:12
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 35,00 EUR
  • Bonuszahlung 35,00 EUR
  • Barriere 22,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 47,76%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 4,74% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.

Chart

Bonus Cap 22,5 2023/12: Basiswert RWE

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.08. 21:10:45
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW4A98 / DE000DW4A986
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 20.07.2022
Erster Handelstag 20.07.2022
Letzter Handelstag 14.12.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 15.12.2023
Zahltag 22.12.2023
Fälligkeitsdatum 22.12.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 35,00 EUR
Bonuszahlung 35,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 20.07.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 22,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 35,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.08.2022, 21:10:45 Uhr mit Geld 32,81 EUR / Brief 32,91 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,30%
Bonusbetrag 35,00 EUR
Bonusrenditechance in % 6,35%
Bonusrenditechance in % p.a. 4,74% p.a.
Max Rendite 6,35%
Max Rendite in % p.a. 4,67% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 20,57 EUR
Abstand zur Barriere in % 47,76%
Aufgeld Absolut -10,16 EUR
Aufgeld in % p.a. -18,33% p.a.
Aufgeld in % -23,59%
Performance seit Auflegung in % 3,11%

Basiswert

Basiswert
Kurs 43,070 EUR
Diff. Vortag in % -1,03%
52 Wochen Tief 29,670 EUR
52 Wochen Hoch 43,970 EUR
Quelle Xetra, 17:35:12
Basiswert RWE AG
WKN / ISIN 703712 / DE0007037129
KGV 40,25
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 22.12.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (20.07.2022 bis 15.12.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 22,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 35,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 35,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 09.08.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
20,3

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
38,3%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 29,85 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RWE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 09.08.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 09.08.2022 bei einem Kurs von 42,10 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance 11,5% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 11,5%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 29.07.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 29.07.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 39,01.
Wachstum KGV 0,4 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 20,3 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 5,2% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 46,96% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 01.04.2022 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -105 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 0,62 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,62% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 38,3% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 5,20 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,20 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,20 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 26,2%
Volatilität der über 12 Monate 28,4%

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News

16.08.2022 | 15:54:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Habeck treibt Planungen für deutsche LNG-Terminals voran

(neu: mit Einzelheiten zu Kosten im 2. Absatz)

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck treibt die Planungen für die ersten Flüssigerdgas-Terminals in Deutschland voran. In Wilhelmshaven und in Brunsbüttel sollen zum Jahreswechsel schwimmende LNG-Terminals mit einer Leitungsanbindung in Betrieb gehen, um die Kapazitäten ins Netz zu bringen, wie der Grünen-Politiker am Dienstag in Berlin sagte. Er unterzeichnete eine Absichtserklärung mit Energieunternehmen, damit die LNG-Schiffe bis zum März 2024 "vollausgelastet" Gas zur Verfügung gestellt bekommen. Dabei handelt es sich um Uniper <DE000UNSE018>, RWE <DE0007037129>, EnBW <DE0005220008> und die EnBW-Tochter VNG.

Habeck sagte, es gehe darum, weniger erpressbar zu sein von Gaslieferungen aus Russland. Russland hatte Lieferungen über die Ostseepipeline Nord Stream 1 stark gedrosselt. Laut einer Sprecherin stehen für das Chartern von vier LNG-Schiffen und den Ausbau der Infrastruktur 2,94 Milliarden Euro Haushaltsmittel zur Verfügung. Unabhängig davon seien derzeit keine weiteren Finanzmittel geplant. Bisher hat Deutschland keine eigenen Terminals zur Anlandung von Flüssigerdgas (LNG).

Habeck bezeichnete die Absichtserklärung als "Signal des Vertrauens" in das Gelingen des unter Hochdruck zu entwickelnden Aufbaus einer LNG-Infrastruktur. Zugleich sei es ein Signal, dass Deutschland über die Schiffe in Brunsbüttel und Wilhelmshaven über den Winter Gas bekommen werde, das Unternehmen bereitstellen werden.

Laut Ministerium herrscht nun Planungssicherheit für die Belieferung und den Betrieb der Spezialschiffe, die als Terminal fungieren und das Flüssiggas wieder in einen gasförmigen Zustand umwandeln.

Mit einer jährlichen Regasifizierungs-Kapazität von bis zu 12,5 Milliarden Kubikmetern bieten die Terminals laut Ministerium eine direkte Möglichkeit, Erdgas für den deutschen Markt aus Regionen zu beziehen, die durch Gasleitungen nicht zu erreichen seien. "Die Terminals erhöhen damit die Versorgungssicherheit und tragen zu mehr Unabhängigkeit von leitungsgebundenen Erdgasimporten bei." Die Bundesregierung hatte vier LNG-Schiffe gechartert.

Nach früheren Angaben der Bundesregierung bezog Deutschland im Jahr 2021, also vor dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, noch 46 Milliarden Kubikmeter Gas aus Russland. Diese könnten durch LNG-Kapazitäten zu einem guten Teil ersetzt werden, hieß es in einem kürzlich vorgelegten Bericht.

LNG wird mit minus 162 Grad tiefgekühlt, flüssig per Schiff transportiert, angelandet, erwärmt, "regasifiziert" und dann in die Netze eingegeben.

Weitere Terminals sind geplant. Der Standort Stade wird voraussichtlich ab Ende 2023 zur Verfügung stehen, wie das Ministerium bereits mitgeteilt hatte. Eine Anlage auf See vor Lubmin werde frühestens ab Ende 2023 zur Verfügung stehen. In Lubmin entstehe zudem bis Ende 2022 ein fünftes schwimmendes Terminal durch ein privates Konsortium.

Norwegen kündigte an, derzeit kein zusätzliches Gas mehr liefern zu können - Habeck sieht darin aber keinen Rückschlag. "Norwegen hat seine Kapazitäten ein bisschen gesteigert, aber mehr geht eben kurzfristig nicht", sagte er. Er verwies darauf, dass deutsche Energieunternehmen am Weltmarkt jede Möglichkeit hätten, Gas zu besorgen.

Der norwegische Ministerpräsident Jonas Gahr Støre hatte am Montag beim Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) gesagt: "Insgesamt haben wir unsere Gasexporte um fast zehn Prozent erhöht, was wirklich das Maximum ist. Wir werden tun, was wir können, um gemeinsam mit Unternehmen ein hohes Level aufrechtzuerhalten. Und wenn das gesteigert werden soll, wird das davon abhängen, dass wir mehr Gas finden. Deshalb möchte ich auch betonen, dass Gas eine stabile Energiequelle für den Übergang ist."/hoe/DP/nas

16.08.2022 | 15:53:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Habeck treibt Planungen für deutsche LNG-Terminals voran
16.08.2022 | 15:39:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Habeck treibt Planungen für deutsche LNG-Terminals voran
16.08.2022 | 12:45:49 (dpa-AFX)
Spahn: SPD muss Blockade von AKW-Streckbetrieb aufgeben
16.08.2022 | 12:21:37 (dpa-AFX)
Habeck treibt Planungen für deutsche LNG-Terminals voran
16.08.2022 | 11:49:25 (dpa-AFX)
Bayerische Landtagsgrüne: AKW-Streckbetrieb wäre Alternative für Energieengpass
15.08.2022 | 18:29:03 (dpa-AFX)
Habeck dankt RWE für Verzicht auf Erstattung durch Gasumlage