•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Bonus Cap 37,5 2023/03: Basiswert Mercedes-Benz Group

DW4A8D / DE000DW4A8D5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 08.08. 21:58:14, Brief 08.08. 21:58:14
DW4A8D DE000DW4A8D5 // Quelle: DZ BANK: Geld 08.08. 21:58:14, Brief 08.08. 21:58:14
43,23 EUR
Geld in EUR
43,28 EUR
Brief in EUR
0,23%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 60,47 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:13
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 45,00 EUR
  • Bonuszahlung 45,00 EUR
  • Barriere 37,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 37,99%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 6,65% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  •  
  •  
  •  
  •  
Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.

Chart

Bonus Cap 37,5 2023/03: Basiswert Mercedes-Benz Group

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 08.08. 21:58:14
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW4A8D / DE000DW4A8D5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 20.07.2022
Erster Handelstag 20.07.2022
Letzter Handelstag 16.03.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.03.2023
Zahltag 24.03.2023
Fälligkeitsdatum 24.03.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 45,00 EUR
Bonuszahlung 45,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 20.07.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 37,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 45,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 08.08.2022, 21:58:14 Uhr mit Geld 43,23 EUR / Brief 43,28 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,12%
Bonusbetrag 45,00 EUR
Bonusrenditechance in % 3,97%
Bonusrenditechance in % p.a. 6,65% p.a.
Max Rendite 3,97%
Max Rendite in % p.a. 6,44% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 22,97 EUR
Abstand zur Barriere in % 37,99%
Aufgeld Absolut -17,19 EUR
Aufgeld in % p.a. -42,44% p.a.
Aufgeld in % -28,43%
Performance seit Auflegung in % 3,05%

Basiswert

Basiswert
Kurs 60,47 EUR
Diff. Vortag in % 2,65%
52 Wochen Tief 50,19 EUR
52 Wochen Hoch 77,90 EUR
Quelle Xetra, 17:35:13
Basiswert Mercedes-Benz Group AG
WKN / ISIN 710000 / DE0007100000
KGV 2,81
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.03.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (20.07.2022 bis 17.03.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 37,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 45,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 45,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 05.07.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,2

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,3%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 64,52 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MERCEDES-BENZ GROUP N ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 05.07.2022 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 05.07.2022 bei einem Kurs von 51,70 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 6,0% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 6,0%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 05.08.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 05.08.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 56,67.
Wachstum KGV 1,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,2 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 2,1% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 39,90% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 1,26 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,26% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,3% Starke Korrelation mit dem STOXX600 60,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 12,27 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 12,27 EUR oder 0,21% Das geschätzte Value at Risk beträgt 12,27 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,21%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 40,7%
Volatilität der über 12 Monate 36,8%

Tools

News

05.08.2022 | 09:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/'Kettenreaktion': Eskalation um Taiwan bedroht deutsche Wirtschaft

BERLIN/PEKING/TAIPEH (dpa-AFX) - Die Auswirkungen einer bewaffneten Auseinandersetzung um Taiwan bedrohen auch Deutschlands Wirtschaft. "Ein militärischer Konflikt in Taiwan ist vermutlich die größte Gefahr für die über die vergangenen Jahrzehnte aufgebauten engen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und China", sagte Max Zenglein, Chef-Ökonom beim Berliner Mercator Institute for China Studies (MERICS) am Freitag der Deutschen Presse-Agentur.

"Eine Eskalation würde eine Kettenreaktion mit weitreichenden negativen wirtschaftlichen Folgen nach sich ziehen", sagte Zenglein. Störungen wichtiger Lieferketten oder mögliche Wirtschaftssanktionen gegen China wegen einer Aggression gegen Taiwan wären mit massiven wirtschaftlichen Kosten verbunden. "Die zunehmenden geopolitischen Risiken verdeutlichen uns derzeit, wie fragil die globalisierten Produktionsprozesse aufgestellt sind", sagte Zenglein.

Die Invasion Russlands in die Ukraine, die Abhängigkeit Europas von russischer Energie und die Lieferprobleme durch Lockdowns in China durch dessen Null-Covid-Politik haben der deutschen Wirtschaft schon schmerzhaft vor Augen geführt, wie sehr sie auch von China abhängt. Sollte sich die Welt wegen eines Krieges um Taiwan ähnlich wie gegen Russland auch noch gegen China wenden, könnte die deutsche und globale Wirtschaft schwer getroffen werden.

Das geschäftsführende Vorstandsmitglied der deutschen Handelskammer in China (AHK), Jens Hildebrandt, hob die Bedeutung des chinesischen Marktes für die deutsche Wirtschaft hervor. "China ist das Zentrum von Produktionshubs für wichtige Vor- und Zulieferprodukte in verschiedensten Industrien", sagte Hildebrandt der dpa in Peking. "Ein weiterer Verlust von Vor- und Zwischenprodukten aus China würde der deutschen Wirtschaft einen düsteren Ausblick bescheren."

Die wochenlangen Ausgangssperren in China hätten die Lieferketten bereits empfindlich gestört. "Die Auswirkungen davon haben die deutsche Wirtschaft sowie deutsche Konsumenten deutlich zu spüren bekommen", sagte Hildebrandt. China ist seit sechs Jahren Deutschlands größter Handelspartner - und nach den USA der größte deutsche Exportmarkt. Umgekehrt ist Deutschland innerhalb der EU aber auch der wichtigste Exportmarkt für chinesische Unternehmen: "Es ist wichtig zu erkennen, dass es sich bei den deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen um eine gegenseitige Abhängigkeit handelt."

Ein militärischer Konflikt um Taiwan würde die globalen Lieferketten besonders auch wegen der zentralen Rolle der Inselrepublik bei Halbleitern und anderen Hightech-Komponenten für die Elektrotechnik treffen. Anbieter aus Taiwan sind hier für die deutsche Wirtschaft wichtige Handelspartner. Die Komponenten stecken in so gut wie allen modernen technischen Produkten - vom Auto über den Computer, das Smartphone und sämtliche Unterhaltungselektronik wie TV, Hi-Fi oder Spielekonsolen bis zur Medizintechnik. Fast nichts läuft in unserem vernetzten Alltag mehr ohne diese Grundbausteine.

Schon seit Beginn der Corona-Krise, als die globalen Lieferketten unter Druck gerieten oder zeitweise ganz rissen, gibt es auch in der Bundesrepublik erhebliche Engpässe bei der Chipversorgung. Besonders stark spürte das die Autoindustrie: Bei Volkswagen <DE0007664039>, Mercedes-Benz <DE0007100000>, BMW <DE0005190003> und Opel sowie vielen Branchenzulieferern bremste der Mangel die Produktion aus, teils mussten ganze Werke über Wochen in Zwangspause und Belegschaften in Kurzarbeit gehen. "Halden" halb fertiger Wagen, denen die Endausstattung fehlte, stauten sich vor manchen Fabriken. Absatzeinbußen waren die Folge, gleichzeitig trieb die Verknappung die Preise und Wartezeiten für etliche Modelle in die Höhe.

Die Hersteller in Taiwan oder anderen zentralen Produktionsländern wie Südkorea, Japan, China oder den USA sind für die Entwicklung jedoch nur bedingt verantwortlich. Einen Teil der Schuld müssen sich die Autobauer selbst zuschreiben: Auf dem Höhepunkt der Corona-Flaute stornierten sie vorschnell Verträge mit den Chip-Fertigern, bei denen dann noch Ausfälle durch Brände, Lockdowns oder Naturkatastrophen hinzukamen. Verschiedene Akteure aus der Autobranche schätzen allerdings, dass sich die Lage bis zum Jahresende etwas entspannt.

Erledigt ist das Thema aber nicht, denn die Weltkonjunktur bleibt durch den Krieg in der Ukraine und die Spannungen um Taiwan und zwischen China und den USA verwundbar. EU-Initiativen für mehr eigene europäische Chip-Werke sollen das Problem mit entschärfen. In Deutschland entstehen neue Fabriken etwa von Bosch oder Intel <US4581401001>.

Halbleiterkunden gibt es auch bei erneuerbaren Energien - die deutsche Energiewende galt gerade für Taiwan lange als ein Vorbildmodell. Für Automation, Robotik und alle Infrastrukturen, die von Wechsel- auf Gleichstrom umgestellt werden, sind ebenfalls Halbleiter nötig. Viele Vorprodukte, Ausrüstungen und Maschinen liefern deutsche Firmen dabei nach Asien. Taiwan wiederum verkauft auch fertige Informations- und Kommunikationstechnologie nach Europa.

Insgesamt sind die Handelsbeziehungen mit Taiwan für Deutschland also auch durchaus bedeutend. 2021 nahm das Land nach Daten des Statistischen Bundesamts mit einem Einfuhrvolumen von knapp 12,2 Milliarden Euro Rang 25 unter den Importquellen ein. Umgekehrt war Taiwan mit einem Exportwert von rund 9,3 Milliarden Euro auf Platz 30 der deutschen Absatzmärkte. Laut Außenhandelskammer hatten im Jahr 2020 etwa 250 deutsche Firmen Vertretungen in Taiwan./lw/DP/zb

04.08.2022 | 11:05:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Zulieferer Schaeffler kämpft mit höheren Kosten und Lockdowns
03.08.2022 | 17:08:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Sparen für den Notfall - Große Firmen wollen Energieverbrauch senken
03.08.2022 | 12:54:08 (dpa-AFX)
Keine Erholung beim Autoabsatz - dafür wieder mehr Elektroantriebe
03.08.2022 | 11:37:15 (dpa-AFX)
Staatliches Ladesäulennetz: Wettbewerber reichen Beschwerde ein
03.08.2022 | 09:08:40 (dpa-AFX)
PwC: Produktionsengpässe bremsen E-Auto-Absatz
03.08.2022 | 06:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Sparen für den Notfall - Große Firmen wollen Energieverbrauch senken