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Bonus Cap 14 2024/09: Basiswert Deutsche Telekom

DW4A6T / DE000DW4A6T5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.08., Brief 05.08.
DW4A6T DE000DW4A6T5 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.08., Brief 05.08.
20,78 EUR
Geld in EUR
20,88 EUR
Brief in EUR
0,68%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 18,782 EUR
Quelle : Xetra , 05.08.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 25,00 EUR
  • Bonuszahlung 25,00 EUR
  • Barriere 14,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 25,46%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 8,86% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.

Chart

Bonus Cap 14 2024/09: Basiswert Deutsche Telekom

  • Intraday
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.08. 21:58:14
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW4A6T / DE000DW4A6T5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 20.07.2022
Erster Handelstag 20.07.2022
Letzter Handelstag 19.09.2024
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.09.2024
Zahltag 27.09.2024
Fälligkeitsdatum 27.09.2024
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 25,00 EUR
Bonuszahlung 25,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 20.07.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 14,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 25,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.08.2022, 21:58:14 Uhr mit Geld 20,78 EUR / Brief 20,88 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,48%
Bonusbetrag 25,00 EUR
Bonusrenditechance in % 19,73%
Bonusrenditechance in % p.a. 8,86% p.a.
Max Rendite 19,73%
Max Rendite in % p.a. 8,78% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 4,782 EUR
Abstand zur Barriere in % 25,46%
Aufgeld Absolut 2,098 EUR
Aufgeld in % p.a. 5,12% p.a.
Aufgeld in % 11,17%
Performance seit Auflegung in % 2,01%

Basiswert

Basiswert
Kurs 18,782 EUR
Diff. Vortag in % 0,88%
52 Wochen Tief 14,468 EUR
52 Wochen Hoch 19,390 EUR
Quelle Xetra, 05.08.
Basiswert Deutsche Telekom AG
WKN / ISIN 555750 / DE0005557508
KGV 21,59
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 27.09.2024 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (20.07.2022 bis 20.09.2024) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 14,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 25,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 25,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 08.07.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,3

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
50,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 95,43 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE TELEKOM ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 08.07.2022 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 08.07.2022 bei einem Kurs von 19,23 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -8,9% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -8,9%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 22.07.2022) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 22.07.2022). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 19,00.
Wachstum KGV 1,5 38,89% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 38,89%.
KGV 10,3 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 11,2% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,1% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 41,94% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 02.08.2022 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -52 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 0,59 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,59% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 50,9% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 50,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,28 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,28 EUR oder 0,07% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,28 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,07%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 22,7%
Volatilität der über 12 Monate 20,6%

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News

04.08.2022 | 16:20:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Mobilfunk: 1&1-Chef will Aufteilung der Frequenzen statt Auktion

MONTABAUR (dpa-AFX) - Bei der Vergabe von Mobilfunkfrequenzen fordert der Chef der Telekommunikationsfirma 1&1 <DE0005545503>, Ralph Dommermuth, einen Verzicht auf die bisher üblichen milliardenschweren staatlichen Auktionen. Es sollte eine "Industrielösung" geben, bei der die vier Anbieter die Frequenzen auf dem Verhandlungsweg untereinander aufteilen. "Ich investiere das Geld auch lieber ins Netz, anstatt es für Frequenzen auszugeben", sagte Dommermuth der dpa in Montabaur. "Unter Aufsicht der Bundesnetzagentur sollten sich die vier Netzbetreiber auf eine faire Verteilung einigen." Es geht ihm um niedrige Frequenzen - im 700, 800 und 900 Megahertz-Bereich -, die eine große Reichweite haben und für die Versorgung auf dem Land wichtig sind.

Anfang 2026 wird Spektrum frei, das bisher von der Deutschen Telekom <DE0005557508>, Vodafone <GB00BH4HKS39> und Telefónica Deutschland (O2) <DE000A1J5RX9> genutzt wird. Künftig gibt es aber nicht nur drei, sondern vier Mobilfunk-Netzbetreiber in Deutschland. Denn im Sommer 2023 will die United-Internet-Tochter <DE0005089031> 1&1 sein neues eigenes Netz für Handy-Kunden freischalten. Das Netz funkt künftig in höheren Frequenzen (2,1 und 3,5 Gigahertz), deren Nutzungsrechte die Bundesnetzagentur 2019 versteigert hat und die vor allem für Städte mit einem hohen Datenbedarf geeignet sind. Damals nahm der Staat 6,5 Milliarden Euro von den vier Bietern ein. Ein Verzicht auf eine erneute Auktion wäre auch ein Verzicht auf hohe Staatseinnahmen.

Bei der anstehenden Vergabe geht es um für die Flächenabdeckung wichtige "Lowband"-Frequenzen. Ob es wieder eine Versteigerung gibt, eine Vergabe gegen Gebühren oder einen ganz anderen Weg, hat die Bundesnetzagentur noch nicht entschieden. Dommermuth bringt nun eine weitere Möglichkeit in die Diskussion ein. Der Manager betont aber, dass es im Falle eines Scheiterns der Branchengespräche doch wieder eine Versteigerung geben sollte. "Die Auktion hat sich in der Vergangenheit als probater Weg erwiesen, um ein knappes Gut zu verteilen."

Mit Blick auf die Frequenzen sind zwar auch die Platzhirsche Telekom, Vodafone und O2 gegen eine Auktion. Allerdings unterscheidet sich ihre Haltung in anderen Aspekten fundamental von der des Neueinsteigers 1&1. Ihnen wäre es am liebsten, wenn die jetzigen Nutzungsrechte einfach verlängert würden. Das aber sieht Dommermuth kritisch. "Damit würde 1&1 offensichtlich diskriminiert werden, das wäre mit deutschem Recht und mit EU-Recht nicht vereinbar", sagt er.

In den Reihen der alteingesessenen Netzbetreiber wird argumentiert, dass 1&1 ohnehin noch Mieter bei Telefónica sei - der Neueinsteiger hätte indirekt also weiter Zugriff auf die Flächenfrequenzen. Das lehnt Dommermuth aber ab. Wie jeder andere Netzbetreiber brauche auch 1&1 unbedingt "Lowband"-Frequenzen. "Das ist das Puzzleteil, was uns noch fehlt", sagt er. "Wir können den Vorschlag aber natürlich gern umdrehen: 1&1 bekommt Frequenzen und eine der drei anderen Firmen wird Mieter bei uns."

Das Argument, dass es zwar genug Spektrum gebe für drei Parteien, aber zu wenig für vier Parteien, lässt Dommermuth nicht gelten. "In allen großen europäischen Ländern gibt es vier Netze, auch dort gibt es exakt die gleichen Frequenzen wie in Deutschland." In Frankreich zum Beispiel habe es keine Auktion, sondern eine Industrielösung gegeben, bei der das Spektrum geviertelt und dann vergeben worden sei. Das zeige, dass das funktionieren würde.

Bisher ist 1&1 als sogenannter MVNO am Mobilfunkmarkt tätig, als "Mobile Virtual Network Operator" ist die Firma gewissermaßen Mieter bei O2 und Vodafone, 1&1-Mobilfunkkunden werden mit diesen beiden Netzen verbunden. Im dritten Quartal 2023 soll das eigene Mobilfunknetz für Neukunden freigeschaltet werden, danach sollen die derzeit 11,4 Millionen Bestandskunden binnen zwei Jahren schrittweise auf das eigene Netz umgezogen werden. Wo noch keine 1&1-Antennen funken - und das wird in der Anfangsphase auf dem Großteil von Deutschlands Fläche sein - gilt ein "National Roaming"-Vertrag, der eine automatische Verbindung mit dem O2-Netz ermöglicht.

Der Ausbau des Netzes kommt nach den Worten von Dommermuth gut voran. In Karlsruhe, Mainz und Frankfurt laufen erste Tests mit einigen Kunden, die Mobilfunk als Ersatz für einen DSL-Anschluss nutzen. Im Download werde ein Speed von mehr als einem Gigabit erreicht und bei der Latenz - der Reaktionszeit - Werte von nur drei Millisekunden. "Wir müssen noch weiter skalieren und testen, aber es sieht schon heute sehr gut aus", sagt Dommermuth. Bis Ende 2030 muss das 5G-Netz von 1&1 mindestens 50 Prozent der deutschen Haushalte erreichen, so sehen es Auflagen der Netzagentur vor. "Wir werden diese Zielmarke vermutlich schon wesentlich früher schaffen", sagt Dommermuth./wdw/DP/zb

--- Gespräch: Wolf von Dewitz, dpa ---

04.08.2022 | 15:23:58 (dpa-AFX)
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03.08.2022 | 17:08:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Sparen für den Notfall - Große Firmen wollen Energieverbrauch senken
03.08.2022 | 06:35:02 (dpa-AFX)
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01.08.2022 | 10:28:00 (dpa-AFX)
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28.07.2022 | 09:00:55 (dpa-AFX)
Deutsche-Telekom-Beteiligung BT Group hebt Preise an und erlöst minimal mehr
27.07.2022 | 14:48:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP: T-Mobile US erhöht Jahresziele - Quartalsverlust wegen Fusionskosten