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Bonus Cap 5,5 2023/12: Basiswert Deutsche Bank

DW4A5B / DE000DW4A5B5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.08., Brief 16.08.
DW4A5B DE000DW4A5B5 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.08., Brief 16.08.
6,88 EUR
Geld in EUR
6,93 EUR
Brief in EUR
0,29%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 8,964 EUR
Quelle : Xetra , 16.08.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 8,00 EUR
  • Bonuszahlung 8,00 EUR
  • Barriere 5,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 38,64%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 11,41% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 5,5 2023/12: Basiswert Deutsche Bank

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.08. 21:58:13
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW4A5B / DE000DW4A5B5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 20.07.2022
Erster Handelstag 20.07.2022
Letzter Handelstag 14.12.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 15.12.2023
Zahltag 22.12.2023
Fälligkeitsdatum 22.12.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 8,00 EUR
Bonuszahlung 8,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 20.07.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 5,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 8,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.08.2022, 21:58:13 Uhr mit Geld 6,88 EUR / Brief 6,93 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,72%
Bonusbetrag 8,00 EUR
Bonusrenditechance in % 15,44%
Bonusrenditechance in % p.a. 11,41% p.a.
Max Rendite 15,44%
Max Rendite in % p.a. 11,24% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 3,464 EUR
Abstand zur Barriere in % 38,64%
Aufgeld Absolut -2,034 EUR
Aufgeld in % p.a. -17,61% p.a.
Aufgeld in % -22,69%
Performance seit Auflegung in % 6,83%

Basiswert

Basiswert
Kurs 8,964 EUR
Diff. Vortag in % 0,25%
52 Wochen Tief 7,525 EUR
52 Wochen Hoch 14,636 EUR
Quelle Xetra, 16.08.
Basiswert Deutsche Bank AG
WKN / ISIN 514000 / DE0005140008
KGV 9,34
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 22.12.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (20.07.2022 bis 15.12.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 5,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 8,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 8,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 24.06.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,6

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
48,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 19,35 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE BANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 24.06.2022 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 24.06.2022 bei einem Kurs von 8,90 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 9,3% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 9,3%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 05.08.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 05.08.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 8,56.
Wachstum KGV 2,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,6 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 9,4% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 18,77% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 05.08.2022 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,4%.
Beta 1,27 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,27% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 48,0% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 48,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,52 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,52 EUR oder 0,17% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,52 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,17%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 40,4%
Volatilität der über 12 Monate 46,7%

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News

16.08.2022 | 06:50:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: 'Finanztest': Immer weniger kostenlose oder günstige Girokonten

BERLIN (dpa-AFX) - Banken und Sparkassen ziehen die Gebührenschraube weiter an. "Ganz oft wird inzwischen die Girocard bepreist", sagte "Finanztest"-Expertin Heike Nicodemus der Deutschen Presse-Agentur. Die Zahl der kostenlosen oder günstigen Girokonten ist nach einer Auswertung der Zeitschrift "Finanztest" der Stiftung Warentest weiter gesunken. Anzeichen für eine baldige Renaissance des kostenlosen Girokontos, mit dem Institute in Zeiten hoher Zinsen um Einlagen der Kunden warben, sieht Nicodemus trotz steigender Zinsen im Euroraum derzeit nicht. "Der Trend geht momentan eher in die andere Richtung."

Bei einer Auswertung von 432 Modellen von 165 Banken und Sparkassen fanden die Tester gerade einmal 12 Gehalts- oder Rentenkonten, die ohne Bedingungen für Online-Kunden kostenlos sind. Vor einem Jahr waren es noch 14.

Solange ein Girokonto übers Jahr gesehen nicht mehr als 60 Euro kostet ist das aus Sicht von Stiftung Warentest in Ordnung. Die Bank wickele schließlich Buchungen ab und stelle Geldautomaten sowie sichere Technik für das Online-Banking zur Verfügung. Die Gesamtzahl der kostenlosen und günstigen Girokonten sank der Auswertung zufolge von 91 im vergangenen Jahr auf noch 79. Die teuerste ausgewertete Kontoführung kostet 360 Euro im Jahr.

Verbesserungsbedarf sieht Nicodemus bei den vorgeschriebenen Entgeltinformationen für Kunden. "Die Informationen sind auf der Homepage oft sehr schwer zu finden und häufig nicht aktuell."

Als kostenlos definiert die Stiftung Warentest: keine Grundgebühr, keine Gebühr für Kontoauszug, Buchungen, Girocard und beim Geldabheben am Automaten im eigenen Bankenpool sowie keine Bedingungen wie regelmäßiger Geld- und Gehaltseingang in einer bestimmten Höhe. Zugrundegelegt für die Auswertung in der aktuellen "Finanztest"-Ausgabe (9/2022) wurde eine Modellperson. Sie bekommt ein regelmäßiges Gehalt, führt das Konto online und nutzt es durchschnittlich.

Gebührenerhöhungen hatte der Bundesgerichtshof (BGH) im vergangenen Jahr insofern Grenzen gesetzt, als Kreditinstitute bei Änderungen von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) die Zustimmung ihrer Kunden einholen müssen. Geldhäuser mussten daher nachträglich um Zustimmung zu aktuellen Gebühren bitten. Zudem können Bankkunden Gebühren zurückfordern, die Institute ohne explizite Einwilligung erhoben haben, hatte das Gericht am 27. April 2021 entschieden.

Bei der Umsetzung des Urteils gibt es allerdings weiterhin Ärger. So gingen bei der Finanzaufsicht Bafin im zweiten Quartal des laufenden Jahres rund 200 Beschwerden von Verbraucherinnen und Verbraucher im Zusammenhang mit der BGH-Entscheidung ein, wie die Behörde auf Anfrage mitteilte. Es ging dabei insbesondere um Frage der Erstattung von Gebühren. In den ersten drei Monaten zählte die Bafin 750 Beschwerden.

Nicodemus zufolge bedeutet das Urteil einen großen Mehraufwand für Banken und Sparkassen. "Jeder Kunde muss einzeln angeschrieben werden. Es ist allerdings nicht auszuschließen, das Institute dabei die Gelegenheit nutzen und weiter an der Gebührenschraube drehen." Stimmen Kunden den Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht zu, können die Kreditinstitute ihnen kündigen. "Auf diese Weise werden sie möglicherweise auch Kunden los, die im Umgang eher schwierig sind", vermutet die Expertin.

Trotz steigender Zinsen im Euroraum geht Nicodemus vorerst nicht davon aus, dass Banken und Sparkassen bald wieder verstärkt mit kostenlosen Girokonten um Kunden für Geldanlagen werben könnten. "Angesichts generell steigender Kosten erwarte ich keine Umkehr in den nächsten zwei bis drei Jahren." Anders sehe es bei Jugendkonten für Schüler, Auszubildenden oder Studenten aus, die bereits heute mehrheitlich kostenlos seien. "Hier geht es darum, diese Kunden zu binden, bis sie eigenes Geld verdienen."

Die Stiftung Warentest, die in staatlichem Auftrag derzeit eine kostenlose Webseite zum Girokontenvergleich betreibt, wertete die Konditionen von Gehalts- und Rentenkonten mit Gültigkeit bis 31. August aus. Untersucht wurden alle bundesweiten Institute sowie Direkt- und Kirchenbanken, alle Sparda- und PSD-Banken sowie die größten Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken je Bundesland. Sie decken gemessen an der Bilanzsumme den Angaben zufolge etwa 70 Prozent des Marktes ab.

Der Verbraucherportal Biallo kommt auf 31 kostenlose Girokonten (Stand: 12. August). Untersucht wurden den Angaben zufolge Preis- und Leistungsverzeichnisse und Websites von mehr als 1200 Banken und Sparkassen./mar/DP/stk

16.08.2022 | 06:20:04 (dpa-AFX)
WDH/Beschwerden wegen Umsetzung von Kontogebühren-Urteil reißen nicht ab
15.08.2022 | 14:07:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Geschäfte der Dax-Konzerne laufen 'bemerkenswert gut'
14.08.2022 | 14:15:01 (dpa-AFX)
Früherer Deutsche-Bank-Chef Anshu Jain ist tot
02.08.2022 | 09:38:48 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Bank AG (deutsch)
02.08.2022 | 06:23:58 (dpa-AFX)
Experte: Versicherer investieren wohl eher nicht in Atomkraft
01.08.2022 | 18:05:00 (dpa-AFX)
Nachhaltigkeit in der Finanzberatung: Schub für 'grüne' Anlagen?