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Bonus Cap 70 2023/12: Basiswert Airbus Group

DW3TB4 / DE000DW3TB48 //
Quelle: DZ BANK: Geld 29.11. 19:15:23, Brief 29.11. 19:15:23
DW3TB4 DE000DW3TB48 // Quelle: DZ BANK: Geld 29.11. 19:15:23, Brief 29.11. 19:15:23
82,01 EUR
Geld in EUR
82,05 EUR
Brief in EUR
0,12%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 109,18 EUR
Quelle : Euronext Par , 17:38:30
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 90,00 EUR
  • Bonuszahlung 90,00 EUR
  • Barriere 70,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 35,89%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 9,26% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 70 2023/12: Basiswert Airbus Group

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 29.11. 19:15:23
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW3TB4 / DE000DW3TB48
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 01.07.2022
Erster Handelstag 01.07.2022
Letzter Handelstag 14.12.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 15.12.2023
Zahltag 22.12.2023
Fälligkeitsdatum 22.12.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 90,00 EUR
Bonuszahlung 90,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 01.07.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 70,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 90,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 29.11.2022, 19:15:23 Uhr mit Geld 82,01 EUR / Brief 82,05 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,04 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,05%
Bonusbetrag 90,00 EUR
Bonusrenditechance in % 9,69%
Bonusrenditechance in % p.a. 9,26% p.a.
Max Rendite 9,69%
Max Rendite in % p.a. 9,09% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 39,18 EUR
Abstand zur Barriere in % 35,89%
Aufgeld Absolut -27,13 EUR
Aufgeld in % p.a. -23,94% p.a.
Aufgeld in % -24,85%
Performance seit Auflegung in % 8,88%

Basiswert

Basiswert
Kurs 109,18 EUR
Diff. Vortag in % 1,70%
52 Wochen Tief 86,52 EUR
52 Wochen Hoch 121,10 EUR
Quelle Euronext Par, 17:38:30
Basiswert Airbus Group SE
WKN / ISIN 938914 / NL0000235190
KGV 20,37
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 22.12.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (01.07.2022 bis 15.12.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 70,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 90,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 90,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 11.11.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,1

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
73,0%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 93,36 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AIRBUS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 11.11.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 11.11.2022 bei einem Kurs von 113 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 1,3% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 1,3%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 18.10.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.10.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 104,95.
Wachstum KGV 1,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 14,1 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 20,6% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 27,85% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 12.04.2022 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 1,35 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,35% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 73,0% Starke Korrelation mit dem STOXX600 73,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 15,76 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 15,76 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 15,76 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 10,7%
Volatilität der über 12 Monate 34,6%

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News

28.11.2022 | 16:02:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Munitionskrise bei der Bundeswehr - bisher 'kaum etwas bestellt'

BERLIN (dpa-AFX) - Wegen der schleppend angelaufenen Vollausrüstung der Bundeswehr wächst die Kritik: Bisher habe die Bundesregierung kaum Munition, Waffen und Ausrüstung bestellt, obwohl Unternehmen in Vorleistung gegangen seien, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV), Hans Christoph Atzpodien, am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Er wies Warnungen des SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil zurück, der in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin" eine Beschaffung im Ausland ins Spiel gebracht hatte - gewissermaßen eine Androhung.

Dagegen warf vor allem die Union im Bundestag Verteidigungsministerin Christine Lambrecht und Kanzler Olaf Scholz (beide SPD) Tatenlosigkeit vor, wo doch das Geld mit 100 Milliarden Sonderverschuldung bereitgestellt wurde. Am Montag stand im Kanzleramt ein Treffen "auf Beamtenebene" mit Vertretern der Rüstungsindustrie auf der Tagesordnung, zu dem aber nicht weiter kommuniziert werde, wie Regierungssprecher Steffen Hebestreit sagte.

Klingbeil liege "ziemlich falsch", sagte Atzpodien am Montag. Unmittelbar nach der Zeitenwende-Regierungserklärung des Kanzlers am 27. Februar habe das Verteidigungsministerium 250 Unternehmen in einer Video-Schalte aufgefordert, alle Möglichkeiten zu mobilisieren, um die Bundeswehr schnellstmöglich "gefechtsbereit" zu machen. Die Unternehmen hätten binnen einer Woche Angebote für notwendige Ersatzteile, für Munition und andere Güter im Wert von etwa 10 Milliarden Euro vorgelegt.

"In den folgenden Wochen und Monaten konnte jedoch kaum etwas bestellt werden, weil im Bund noch das Regime der "vorläufigen Haushaltsführung" galt", sagte Atzpodien. Großunternehmen wie auch kleine Mittelständler hätten entschieden, "angesichts der Dringlichkeit auf eigenes Risiko in Vorleistung zu gehen". So habe ein deutsches Großunternehmen seine Kapazität nahezu verdoppelt und Fertigungslose im Wert von rund 700 Millionen Euro für Munition und Fahrzeuge angeboten, "ohne dass es bisher zu nennenswerten Abschlüssen gekommen wäre". Ein Mittelständler habe auf eigenes Risiko Vormaterial geordert, dann sei der Beschaffungsauftrag ins Ausland gegangen.

Lambrecht war mit großer Ansage ins Amt gestartet. "Hubschrauber, die nicht fliegen, Gewehre, die nicht treffen, haben zu oft für Gespött gesorgt", sagte sie und betonte, da sei "ein ganz dickes Brett" zu bohren. Sie wolle das Beschaffungswesen gründlich modernisieren, eine flexiblere Haushaltsführung, ein verändertes Vergaberecht und mehr Effizienz. Lambrecht: "Mein Spruch ist immer: Wenn es einfach wäre, würden es andere machen."

Unionsfraktionsvize Johann Wadephul warf ihr nun Tatenlosigkeit vor. "Ohne ausreichende Munition ist keine Armee der Welt einsatzbereit. Es ist deswegen ein unfassbares Versagen, dass Ministerin Lambrecht bis dato scheinbar nichts unternommen hat, um die Munitionskrise der Bundeswehr zu beenden", sagte er. Nun versuche das Kanzleramt es mit einem Treffen, "an dem aber scheinbar weder der Kanzler noch die Fachministerin teilnehmen".

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, hielt ihm dafür Ignoranz und frühere Versäumnisse in dem seit 2005 von der Union geführten Ministerium vor. "Herr Wadephul sollte es als CDU-Parlamentarier besser wissen. Im Jahre 2015, ein Jahr nach dem Überfall auf den Donbass, hat die Union 296 Millionen Euro für Munition im Haushalt veranschlagt. Heute stehen dafür 1,125 Milliarden Euro bereit." Waffendepots müssten erst wieder aufgebaut werden.

Laut Bundeswehrverband fehlt Munition im Wert von 20 bis 30 Milliarden Euro. Das Problem sei seit Jahren bekannt, und der Termin im Kanzleramt sei eigentlich schon zu spät, sagte der Vorsitzende André Wüstner im Interview mit RTL/ntv. Es sei schade, dass man sich im Kanzleramt darum kümmern müsse. "Eigentlich hätte man schon früher beginnen können", so Wüstner.

Der Grünen-Vorsitzende Omid Nouripour sagte, dass im Kanzleramt über Munition gesprochen werde, sei sehr zu begrüßen. "Dass unsere Partner in der Ukraine auch bei Munition Hilfe brauchen, ist mehr als offensichtlich", sagte er. Und auch bei der Bundeswehr müsse sich die Lage bessern, jenseits von Schuldzuweisungen zwischen Industrie und dem Verteidigungsministerium. Nouripour: "Wenn ich das richtig sehe, ist zurzeit bei der Bundeswehr ausreichend Munition da im Ernstfall für zwei Tage. Und das ist natürlich absolut zu wenig. Und das muss sich sehr, sehr schnell ändern."/cn/DP/men

28.11.2022 | 13:25:24 (dpa-AFX)
Rüstungsindustrie: Bundesregierung hat bisher kaum etwas bestellt
22.11.2022 | 05:23:20 (dpa-AFX)
FDP-Politiker: Regelmäßig zwei Prozent für Verteidigung ausgeben
22.11.2022 | 05:22:10 (dpa-AFX)
Neue Billiglinie soll von Nordirland nach Amerika und in EU fliegen
21.11.2022 | 05:36:06 (dpa-AFX)
Lambrecht: Bundeswehr muss bei Beschaffung schneller werden
18.11.2022 | 19:21:55 (dpa-AFX)
Lambrecht: Politische Einigung bei Luftkampfsystem FCAS erzielt
18.11.2022 | 15:50:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Metaller erreichen ohne Streik Tarif-Kompromiss