•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Bonus Cap 22,5 2023/09: Basiswert Fresenius SE & Co. KGaA

DW3LUK / DE000DW3LUK6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.07., Brief 05.07.
DW3LUK DE000DW3LUK6 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.07., Brief 05.07.
23,01 EUR
Geld in EUR
23,06 EUR
Brief in EUR
-0,13%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 28,530 EUR
Quelle : Xetra , 05.07.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 25,00 EUR
  • Bonuszahlung 25,00 EUR
  • Barriere 22,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 21,14%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 7,00% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  •  
  •  
  •  
  •  
Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft.

Chart

Bonus Cap 22,5 2023/09: Basiswert Fresenius SE & Co. KGaA

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.07. 21:58:17
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW3LUK / DE000DW3LUK6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 23.06.2022
Erster Handelstag 23.06.2022
Letzter Handelstag 14.09.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 15.09.2023
Zahltag 22.09.2023
Fälligkeitsdatum 22.09.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 25,00 EUR
Bonuszahlung 25,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 23.06.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 22,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 25,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.07.2022, 21:58:17 Uhr mit Geld 23,01 EUR / Brief 23,06 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,22%
Bonusbetrag 25,00 EUR
Bonusrenditechance in % 8,41%
Bonusrenditechance in % p.a. 7,00% p.a.
Max Rendite 8,41%
Max Rendite in % p.a. 6,88% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 6,03 EUR
Abstand zur Barriere in % 21,14%
Aufgeld Absolut -5,47 EUR
Aufgeld in % p.a. -16,32% p.a.
Aufgeld in % -19,17%
Performance seit Auflegung in % 1,63%

Basiswert

Basiswert
Kurs 28,530 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 26,520 EUR
52 Wochen Hoch 47,595 EUR
Quelle Xetra, 05.07.
Basiswert Fresenius SE & Co. KGaA
WKN / ISIN 578560 / DE0005785604
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Gesundheitswesen

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 22.09.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (23.06.2022 bis 15.09.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 22,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 25,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 25,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 17.05.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,7

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
56,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 16,95 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist FRESENIUS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 17.05.2022 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 17.05.2022 bei einem Kurs von 33,25 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -0,5% vs. STOXX600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -0,5%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 20.05.2022 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 20.05.2022 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 31,39.
Wachstum KGV 1,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,7 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 8,7% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 23,48% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 0,90 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,90% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 56,9% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 56,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,95 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,95 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,95 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 26,3%
Volatilität der über 12 Monate 26,9%

Tools

News

05.07.2022 | 16:10:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Sorgen wegen Corona-Personalausfällen an Kliniken

(Neu: Patientenschützer zu Isolation, 5. Abs.)

BERLIN (dpa-AFX) - Personalausfälle in Kliniken wegen der wachsenden Corona-Sommerwelle lassen bei Kliniken und Medizinern die Besorgnis wachsen. "Aus allen Bundesländern erreichen uns Meldungen, dass einzelne Stationen und Abteilungen auch wegen Personalmangel abgemeldet werden müssen", sagte der Vorstandschef der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Dienstag). Steigende Infektionszahlen rücken freiwillige Schutzvorkehrungen schon im Sommer in den Blick. Die Hausärzte sehen beim Umgang mit Bürgertests für drei Euro weiterhin Schwierigkeiten.

Der wissenschaftliche Leiter des Intensivbettenregisters Divi, Christian Karagiannidis, sagte der "Rheinischen Post" (Dienstag), die Auslastung steige zwar nur moderat. "Allerdings ist die Belegung für einen Sommer relativ hoch, und die zur Verfügung stehenden Betten werden auf Grund des Personalmangels immer weniger." Daher sei jetzt die Zeit zu nutzen, Kapazitäten optimal zu verteilen. "Hierzu gehören regionale Netzwerke zur bestmöglichen Patientenverteilung nach Versorgungsstufe. Kooperation, aber auch Entlastung des Personals wird in diesem Herbst und Winter das Gebot der Stunde", sagte Karagiannidis, der auch im Expertenrat der Bundesregierung sitzt.

Der Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen sagte in der ARD, in Innenräumen werde vielfach kein Mund-Nasen-Schutz mehr getragen, was es dem Virus "superleicht" mache. Neben einer Rechtsgrundlage für staatliche Schutzvorgaben im Herbst, die derzeit erarbeitet wird, sollten Masken schon jetzt freiwillig in Innenräumen getragen werden. Jeder kenne in seinem Umfeld aktuell Menschen, die erkrankt seien. Man sehe, dass Personal in Krankenhäusern fehle. Mancher Sommerurlaub sei in Gefahr, wenn Beschäftigte bei Fluggesellschaften ausfielen.

Dahmen forderte zudem eine Kampagne für zweite Auffrischimpfungen im Sommer. Sie sollten nicht nur über 70-Jährige, sondern auch Menschen über 60 Jahre und mit Vorerkrankungen machen. Auch sollte geprüft werden, ob nicht alle Erwachsenen eine solche vierte Impfung erhalten sollten, um mit "frischem Impfschutz" besser in den Herbst zu gehen.

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz forderte, die zuletzt nach offizieller Empfehlung auf fünf Tage verkürzte Isolationszeit für Corona-Infizierte auf zehn Tage zu verlängern. "Diese darf nur verkürzt werden, wenn ein PCR-Test negativ ausfällt", sagte Vorstand Eugen Brysch den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Die Infektionszahlen sind in den vergangenen Wochen stark gestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die gemeldeten Neuinfektionen je 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen mit 687,7 an. Am Vortag hatte die Sieben-Tage-Inzidenz bei 650,7 gelegen. Experten schätzen die tatsächliche Zahl etwa doppelt so hoch, weil viele Infizierte keinen PCR-Test mehr machen und damit in der Statistik nicht erfasst werden.

Der Deutsche Hausärzteverband sieht auch nach einer Einigung zur Abrechnung von Corona-Bürgertests Schwierigkeiten für die Praxen. Der Vorsitzende Ulrich Weigeldt sagte am Dienstag: "Die Kassenärztlichen Vereinigungen sind aus dem Schneider, die Ärztinnen und Ärzte vor Ort sind die Gelackmeierten." Das "Bürokratiemonster" bleibe unverändert. So müssten Praxen eine Bargeld-Kasse führen und von einigen drei Euro eintreiben. Sie sollten überprüfen, ob jemand anspruchsberechtigt sei. Das belaste sowieso stark geforderte Hausarztpraxen noch weiter.

Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hatten sich auf die Abrechnung der Tests geeinigt, die nicht mehr für alle gratis sind. Die Kassenärztlichen Vereinigungen nehmen demnach weiterhin Abrechnungen der Teststellen entgegen und Auszahlungen vor. Die KBV betonte, dass sie die neuen Anspruchsvoraussetzungen nicht prüfen müssen. Lauterbach hatte in diesem Zusammenhang deutlich gemacht, dass Bürger ihren Anspruch auf einen bezuschussten Test für drei Euro selbst schriftlich bestätigen sollen. Man verlasse sich dabei auch auf die Ehrlichkeit der Bürger.

Gratis sind Bürgertests nur noch für bestimmte Risikogruppen - in der Regel werden drei Euro fällig: unter anderem vor Konzertbesuchen in Innenräumen, vor größeren Familienfesten oder Besuchen bei älteren Menschen, nach Risikokontakten bei einer Warnung auf der Corona-App./sam/and/jr/shy/DP/zb

05.07.2022 | 14:45:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Sorgen wegen Corona-Personalausfällen an Kliniken
05.07.2022 | 08:36:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Sorgen wegen Corona-Personalausfällen an Kliniken
05.07.2022 | 06:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ambulante Krankenhausbehandlung gegen drohenden Versorgungsmangel
05.07.2022 | 06:00:52 (dpa-AFX)
Fachleute: Kliniken müssen mehr ambulant behandeln
29.06.2022 | 13:38:45 (dpa-AFX)
Kreise: Fresenius prüft Fusion des Klinikgeschäfts mit Wettbewerber
27.06.2022 | 07:22:31 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies senkt Ziel für Fresenius auf 30 Euro - 'Hold'