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Bonus Cap 3,5 2023/09: Basiswert Deutsche Lufthansa

DW3BTN / DE000DW3BTN3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 04.07. 08:05:01, Brief 04.07. 08:05:01
DW3BTN DE000DW3BTN3 // Quelle: DZ BANK: Geld 04.07. 08:05:01, Brief 04.07. 08:05:01
4,98 EUR
Geld in EUR
5,03 EUR
Brief in EUR
0,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5,566 EUR
Quelle : Xetra , 01.07.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 6,00 EUR
  • Bonuszahlung 6,00 EUR
  • Barriere 3,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 37,12%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 15,83% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 3,5 2023/09: Basiswert Deutsche Lufthansa

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 04.07. 08:05:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW3BTN / DE000DW3BTN3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 15.06.2022
Erster Handelstag 15.06.2022
Letzter Handelstag 14.09.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 15.09.2023
Zahltag 22.09.2023
Fälligkeitsdatum 22.09.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 6,00 EUR
Bonuszahlung 6,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 15.06.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 3,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 6,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 04.07.2022, 08:05:01 Uhr mit Geld 4,98 EUR / Brief 5,03 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,99%
Bonusbetrag 6,00 EUR
Bonusrenditechance in % 19,28%
Bonusrenditechance in % p.a. 15,83% p.a.
Max Rendite 19,28%
Max Rendite in % p.a. 15,56% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 2,066 EUR
Abstand zur Barriere in % 37,12%
Aufgeld Absolut -0,536 EUR
Aufgeld in % p.a. -8,09% p.a.
Aufgeld in % -9,63%
Performance seit Auflegung in % -3,86%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5,566 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 5,239 EUR
52 Wochen Hoch 7,919 EUR
Quelle Xetra, 01.07.
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 22.09.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (15.06.2022 bis 15.09.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 3,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 6,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 6,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 24.06.2022)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,0

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
48,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 7,02 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 24.06.2022) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 24.06.2022 bei einem Kurs von 6,02 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -10,1% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -10,1%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 06.05.2022 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 06.05.2022 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 6,57.
Wachstum KGV 24,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,0 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 121,1% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,1%.
Beta 1,25 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,25% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 48,9% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 48,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,95 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,95 EUR oder 0,17% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,95 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,17%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 53,3%
Volatilität der über 12 Monate 43,2%

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News

03.07.2022 | 16:16:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Probleme im Luftverkehr in Europa halten an

BERLIN (dpa-AFX) - Am größten Flughafen der Bundesrepublik in Frankfurt haben die aktuellen Abfertigungsprobleme mittlerweile auch Folgen für den Luftfrachtverkehr. Eine Maßnahme, um das Gesamtsystem zu stabilisieren, sei, dass neben Passagier- auch einzelne Frachtairlines Flüge etwa aus Spitzenzeiten in verkehrsärmere Zeiten verlegen oder streichen, sagte eine Sprecherin des Flughafens der Deutschen Presse-Agentur am Samstag. Mit Blick auf den Personalmangel werde bei den Abfertigungen von Passagier- als auch von Frachtmaschinen geschaut, wo der Bedarf am größten sei.

Der Betrieb der Frachtairline Lufthansa <DE0008232125> Cargo sei durch den Personalmangel in Frankfurt "empfindlich" gestört, sagte eine Sprecherin der Gesellschaft der dpa. Am Freitag habe es demnach vier Flugstreichungen bei Frachtverbindungen sowie einige Verspätungen gegeben. Um Last aus dem System zu nehmen, sei nun außerdem bis zum 10. Juli ein Embargo auf verschiedene Tierarten gesetzt.

Kurzfristige Abhilfe für den Personalmangel an deutschen Flughäfen hatte die Bundesregierung vergangene Woche in Aussicht gestellt: Sie will für Tausende ausländische Aushilfskräfte die Einreise ermöglichen.

Im Ferientrubel nimmt auch die Streikwelle im Flugverkehr im beliebten Urlaubsland Spanien weiter zu. Das Kabinenpersonal der Billigairline Ryanair <IE00BYTBXV33> will im Juli an weiteren zwölf Tagen für bessere Arbeitsbedingungen streiken, wie die zuständigen spanischen Gewerkschaften USO und Sitcpla am Samstag mitteilten. Von den Ryanair-Streiks sind zahlreiche Flughäfen betroffen. Das Kabinenpersonal war in Spanien bereits Ende Juni sowie auch zwischen Donnerstag und Samstag in den Streik getreten. Die Fluggesellschaft "hält sich nicht an Gerichtsurteile und Gesetze", hieß es von der USO. Arbeitsministerin Yolanda Díaz müsse eingreifen.

Auch das Kabinenpersonal von Konkurrent Easyjet <GB00B7KR2P84> legt in Spanien die Arbeit zwischen Ende Juni und Ende Juli an insgesamt neun Tagen nieder. Im Fall der britischen Airline fordert das Kabinenpersonal deutlich höhere Gehälter sowie auch eine Begrenzung der Flugzeiten, wie es sie in anderen Ländern gebe.

Am Pariser Flughafen Roissy-Charles-de-Gaulle führten Warnstreiks am Wochenende erneut zu Annullierungen. Am Samstag wurden zwischen 7 Uhr und 14 Uhr 20 Prozent der geplanten Starts und Landungen gestrichen, wie der Flughafen mitteilte. Schon am Freitag waren 17 Prozent der Starts und Landungen ausgefallen. Die Streikenden fordern wegen der zunehmenden Inflation mehr Lohn und bessere Arbeitsbedingungen.

Bei der skandinavischen Fluggesellschaft SAS <SE0003366871> hingegen ist erneut ein geplanter Pilotenstreik aufgeschoben worden. Für die Schlichtungsversuche sei eine neue Frist bis Montag um 12 Uhr gesetzt worden, teilte die Airline mit. Es gehe vorwärts, aber man sei noch sehr weit auseinander, sagte SAS-Verhandlungsführerin Marianne Hernæs dem dänischen Sender DR zufolge. Der ursprünglich für Mittwoch angekündigte Streik von 900 Piloten war zunächst auf die Nacht zum Samstag verschoben worden. Die SAS-Führung und die schwedischen, norwegischen und dänischen Piloten verhandeln seit Wochen über einen Tarifvertrag.

Um das Chaos im britischen Luftverkehr zu bewältigen, lockert die britische Regierung die Vorschriften für die Start- und Landerechte an den Flughäfen. Die Airlines können nun Verbindungen streichen und auf die sogenannten Slots verzichten, ohne fürchten zu müssen, diese teuren Startrechte zu verlieren. Damit soll ein "realistischerer" Flugplan ermöglicht werden. Die Airlines müssen ihre Streichungen bis zum kommenden Freitag mitteilen.

Für den Personalmangel an den britischen Flughäfen machte Ryanair-Chef Michael O'Leary "die Katastrophe" des Brexits verantwortlich. Seit dem britischen EU-Austritt sei es für Fluglinien schwierig geworden, EU-Arbeitskräfte einzustellen, sagte O'Leary der Zeitung "Financial Times".

Mit Blick auf etliche Flugausfälle und -verspätungen zieht das Verbraucherschutzministerium die Überprüfung der Vorkassepraxis in Betracht. Das Ressort von Bundesministerin Steffi Lemke (Grüne) appellierte einer Sprecherin zufolge an die Flugunternehmen, ihrer "gesetzlichen Pflicht zur Rückerstattung innerhalb von sieben Tagen proaktiv" nachzukommen, wie die "Welt am Sonntag" berichtete. "Sonst wird man die Vorkassepraxis in ihrer jetzigen Form überprüfen müssen." Bei der Vorkassepraxis hätten Fluggäste ein hohes Risiko. Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft, Matthias von Randow, wies darauf hin, jeder Reisende habe auch heute schon die Wahl, ob er frühzeitig buchen will und damit Frühbucherrabatte nutzen oder sehr kurzfristig vor Reiseantritt buchen und bezahlen möchte.

Doch es gibt auch Chaos-Profiteure: Durch die Streichung innerdeutscher Flüge steigt das Fahrgastaufkommen bei der Deutschen Bahn. "Immer mehr Menschen nutzen in der aktuellen Lage innerdeutsch die Bahn statt den Flieger", sagte ein Sprecher dem "Spiegel". Sprinter-Züge entlang der innerdeutschen Flugstrecken sind dem Bericht zufolge zu 40 Prozent stärker ausgebucht, viele Tickets kaufen die Airlines dabei als Ersatz für gestrichene Flüge./red/DP/nas

03.07.2022 | 15:54:59 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Bund will Preisexplosion beim Gas durch Staatshilfe verhindern
03.07.2022 | 15:52:10 (dpa-AFX)
Bahn profitiert von gestrichenen Flügen
03.07.2022 | 15:51:29 (dpa-AFX)
Scholz will explodierende Gaspreise durch Staatshilfe verhindern
02.07.2022 | 19:47:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ministerium droht mit Prüfung der Vorkassepraxis bei Flügen
02.07.2022 | 19:44:53 (dpa-AFX)
Personalmangel am Flughafen Frankfurt wirkt sich auch auf Fracht aus
02.07.2022 | 12:35:09 (dpa-AFX)
Wieder etliche gestrichene Flüge in Köln und Düsseldorf