•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Bonus Cap 3,75 2023/06: Basiswert Deutsche Lufthansa

DW3BTK / DE000DW3BTK9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 06.07., Brief 06.07.
DW3BTK DE000DW3BTK9 // Quelle: DZ BANK: Geld 06.07., Brief 06.07.
4,36 EUR
Geld in EUR
4,41 EUR
Brief in EUR
-0,68%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5,510 EUR
Quelle : Xetra , 06.07.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 5,00 EUR
  • Bonuszahlung 5,00 EUR
  • Barriere 3,75 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 31,94%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 14,25% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  •  
  •  
  •  
  •  

Chart

Bonus Cap 3,75 2023/06: Basiswert Deutsche Lufthansa

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 06.07. 21:58:12
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW3BTK / DE000DW3BTK9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 15.06.2022
Erster Handelstag 15.06.2022
Letzter Handelstag 15.06.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.06.2023
Zahltag 23.06.2023
Fälligkeitsdatum 23.06.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 5,00 EUR
Bonuszahlung 5,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 15.06.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 3,75 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 5,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 06.07.2022, 21:58:12 Uhr mit Geld 4,36 EUR / Brief 4,41 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,13%
Bonusbetrag 5,00 EUR
Bonusrenditechance in % 13,38%
Bonusrenditechance in % p.a. 14,25% p.a.
Max Rendite 13,38%
Max Rendite in % p.a. 13,95% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,76 EUR
Abstand zur Barriere in % 31,94%
Aufgeld Absolut -1,10 EUR
Aufgeld in % p.a. -21,04% p.a.
Aufgeld in % -19,96%
Performance seit Auflegung in % -1,80%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5,510 EUR
Diff. Vortag in % -0,36%
52 Wochen Tief 5,239 EUR
52 Wochen Hoch 7,919 EUR
Quelle Xetra, 06.07.
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.06.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (15.06.2022 bis 16.06.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 3,75 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 5,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 5,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 05.07.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,1

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
48,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 6,95 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 05.07.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 05.07.2022 bei einem Kurs von 5,67 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -5,2% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -5,2%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 06.05.2022 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 06.05.2022 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 6,50.
Wachstum KGV 24,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,1 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 121,5% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,1%.
Beta 1,24 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,24% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 48,7% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 48,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,68 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,68 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,68 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 53,3%
Volatilität der über 12 Monate 43,2%

Tools

News

06.07.2022 | 21:06:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Flug-Chaos: Scholz mahnt generell bessere Arbeitsbedingungen an

(neu: Stellungnahme des Flughafenverbands ADV)

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat angesichts der erheblichen Probleme an deutschen Flughäfen wegen Personalengpässen grundsätzlich bessere Arbeitsbedingungen angemahnt. Es sei einer der Gründe für die Schwierigkeiten, dass "zu viele weggeschickt" worden seien, sagte Scholz am Mittwoch im Bundestag mit Blick auf Personalabbau in der Branche während der Corona-Krise. Zudem seien Arbeitsbedingungen nicht so attraktiv, dass diejenigen Beschäftigten, die sich etwas Neues gesucht hätten, jetzt zurückkehrten.

Zu den Maßnahmen der Bundesregierung gehöre daher nicht nur die Erlaubnis für die Branche, dass Beschäftigte aus dem Ausland geholt und zu Tariflöhnen direkt eingestellt werden könnten. "Sondern es wird auch dazugehören, dass man generell bessere Arbeitsbedingungen in diesem Bereich schafft", sagte Scholz.

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil kritisierte, wenn nicht nach Tarif bezahlt werde, müsse man sich nicht wundern, dass für so schwere Arbeit keine Leute mehr gefunden würden. Im Sender RTL/ntv bemängelte er, dass viele Fluggesellschaften in der Corona-Krise zu viele Mitarbeiter entlassen hätten, auch mit Abfindungen. "Jetzt haben wir den Salat", sagte der SPD-Politiker.

Fehlendes Personal unter anderem bei der Gepäckabfertigung hatte an Flughäfen zur Sommerreisezeit teils chaotische Zustände mit langen Wartezeiten ausgelöst. In der Corona-Krise hatten Flughäfen, Airlines und Dienstleister Personal abgebaut und Fachkräfte verloren, die sich andere Jobs suchten. Die Bundesregierung hatte als Abhilfe rasche Regelungen zugesagt, damit Betreiber vorübergehend leichter Personal vor allem aus der Türkei anheuern können - mit konkreten Vorgaben, um Sozialdumping zu unterbinden.

Der Flughafenverband ADV bekräftigte, die Beschäftigten würden nach den jeweiligen tariflichen Bedingungen und teilweise auch darüber hinaus entlohnt. Im Bereich Luftsicherheit hätten sich die Löhne in den vergangenen Jahren verdoppelt und lägen weit über dem gesetzlichen Mindestlohn. Flughäfen und private Arbeitgeber stünden mit Gewerkschaften vor dem Abschluss eines Branchentarifvertrages, "der für alle Lohngruppen eine einheitliche und faire Bezahlung sicherstellt", sagte ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel.

Während der Pandemie habe die überwiegende Zahl der Flughäfen zur Beschäftigungssicherung einen Notlagen-Tarifvertrag abgeschlossen, sagte Beisel. Dadurch seien betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen worden. Alle Flughäfen hätten infolge der Verkehrs- und Umsatzeinbrüche von Kurzarbeit Gebrauch gemacht. Obwohl das Kurzarbeitergeld von den Flughäfen aufgestockt worden sei, hätten sich viele Arbeitnehmer eine Beschäftigung außerhalb des Luftverkehrs gesucht. Bedingt durch die hohen Umsatz- und Betriebsverluste erhielten Mitarbeiter an einigen Standorten Angebote zur Frühverrentung und Abfindung auf freiwilliger Basis.

Die Bundesagentur für Arbeit hat inzwischen grünes Licht für die vorübergehende Anwerbung von 2000 Flughafenmitarbeitern aus der Türkei gegeben. Die Sonderregelung ist befristet und gilt nur für Arbeitsverträge, die spätestens am 6. November enden, wie die Bundesagentur mitteilte. Die deutschen diplomatischen Vertretungen in der Türkei müssten nun nicht mehr in jedem Einzelfall eine Erlaubnis der Bundesagentur für die Beschäftigung an einem deutschen Flughafen einholen. Zuerst hatte "The Pioneer" berichtet.

Die Anwerbung türkischen Flughafenpersonals soll die Personalprobleme lindern, die zu zahlreichen Verspätungen und Beschwerden verärgerter Passagiere geführt haben. Eingestellt werden dürfen nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die schon in der Türkei an einem Flughafen gearbeitet haben. Der Arbeitgeberverband der Bodenabfertigungsdienstleister im Luftverkehr (ABL) hatte die Bundesagentur gebeten, den Einsatz von 2000 türkischen Arbeitskräften in der Flugabfertigung am Boden zu ermöglichen./sam/hoe/cho/DP/stw

06.07.2022 | 18:47:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Flug-Chaos: Scholz mahnt generell bessere Arbeitsbedingungen an
06.07.2022 | 18:26:38 (dpa-AFX)
British Airways streicht 10 300 weitere Kurzstreckenflüge
06.07.2022 | 18:22:12 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Lufthansa AG (deutsch)
06.07.2022 | 16:19:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Nur noch jeder vierte Frankfurt-Flug pünktlich - Zoff bei Lufthansa
06.07.2022 | 15:07:31 (dpa-AFX)
Corona-Stabilisierungsfonds WSF schließt Jahr 2021 mit Überschuss ab
06.07.2022 | 15:07:11 (dpa-AFX)
Flug-Chaos: Scholz mahnt generell bessere Arbeitsbedingungen an