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Bonus Cap 32,5 2022/12: Basiswert BASF

DW25XF / DE000DW25XF1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 06.07., Brief 06.07.
DW25XF DE000DW25XF1 // Quelle: DZ BANK: Geld 06.07., Brief 06.07.
35,87 EUR
Geld in EUR
35,92 EUR
Brief in EUR
-0,22%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 39,750 EUR
Quelle : Xetra , 06.07.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 40,00 EUR
  • Bonuszahlung 40,00 EUR
  • Barriere 32,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 18,24%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 27,43% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft.

Chart

Bonus Cap 32,5 2022/12: Basiswert BASF

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 06.07. 21:59:58
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW25XF / DE000DW25XF1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 08.06.2022
Erster Handelstag 08.06.2022
Letzter Handelstag 15.12.2022
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.12.2022
Zahltag 23.12.2022
Fälligkeitsdatum 23.12.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 40,00 EUR
Bonuszahlung 40,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 08.06.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 32,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 40,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 06.07.2022, 21:59:58 Uhr mit Geld 35,87 EUR / Brief 35,92 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,14%
Bonusbetrag 40,00 EUR
Bonusrenditechance in % 11,36%
Bonusrenditechance in % p.a. 27,43% p.a.
Max Rendite 11,36%
Max Rendite in % p.a. 26,16% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 7,25 EUR
Abstand zur Barriere in % 18,24%
Aufgeld Absolut -3,83 EUR
Aufgeld in % p.a. -20,41% p.a.
Aufgeld in % -9,64%
Performance seit Auflegung in % -8,33%

Basiswert

Basiswert
Kurs 39,750 EUR
Diff. Vortag in % 1,08%
52 Wochen Tief 39,325 EUR
52 Wochen Hoch 69,52 EUR
Quelle Xetra, 06.07.
Basiswert BASF SE
WKN / ISIN BASF11 / DE000BASF111
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.12.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (08.06.2022 bis 16.12.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 32,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 40,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 40,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 07.06.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,4

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
57,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 37,91 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 07.06.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 07.06.2022 bei einem Kurs von 52,33 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -13,8% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -13,8%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 10.06.2022 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.06.2022 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 48,36.
Wachstum KGV 1,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,4 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 3,7% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 8,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 55,10% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 0,97 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,97% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 57,3% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 57,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,84 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,84 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,84 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,3%
Volatilität der über 12 Monate 29,1%

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News

06.07.2022 | 13:58:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Teures Gas, schwache Konjunktur: Chemie erwartet Produktionsrückgang

(neu: Mehr Details im 2. und letzten Absatz)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Angesichts der Gaskrise und einer schwächeren Konjunktur erwartet die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie wenig Entspannung ihrer schwierigen Lage. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) rechnet dieses Jahr bei teurer, aber ausreichender Energie- und Rohstoffversorgung mit einem Produktionsrückgang von 1,5 Prozent, wie er am Mittwoch mitteilte. Für das reine Chemiegeschäft stellte er gar ein Produktionsminus von 4 Prozent in Aussicht.

Auch in der zweiten Jahreshälfte erwarte man hohen Ertragsdruck für die wichtige Industriebranche mit über 530 000 Beschäftigten. "Eine spürbare Entspannung bei den Energie- und Rohstoffkosten sehen wir derzeit nicht", sagte VCI-Präsident Christian Kullmann in Frankfurt. Erdgas dürfte deutlich teurer bleiben als in anderen Weltregionen. Es deute sich zwar eine leichte Entspannung bei den Lieferengpässen an, doch dürfte die Chemikaliennachfrage von Kunden nachlassen.

Gegenwärtig sei die Gasversorgung so, dass die Branche produzieren könne, sagte Kullmann. Doch die Preise seien "atemberaubend" hoch. Die Branche tue alles, um lieferfähig bleiben. So stocke sie bereits Lager auf, um Kunden im Krisenfall trotzdem versorgen zu können.

In der Chemie- und Pharmaindustrie sind die Sorgen groß, dass Russland die schon eingeschränkten Gaslieferungen nach Deutschland nach der Wartung der Pipeline Nord Stream 1 am 11. Juli komplett einstellt. Die Branche ist laut VCI mit einem Anteil von 15 Prozent größter deutscher Gasverbraucher, knapp ein Drittel des Industrieverbrauchs entfällt auf sie. Die Pharma- und Chemiebranche braucht Gas als Energiequelle und als Rohstoff zur Weiterverarbeitung in Produkten - etwa in Kunststoffen, Arzneien oder Düngemitteln.

In rund 80 Prozent der Wertschöpfungsketten sei die Chemie- und Pharmaindustrie vorne beteiligt, ergänzte VCI-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Große Entrup. Wer der Branche Gas wegnehme, riskiere Dominoeffekte in der ganzen Industrie. "Wir bereiten uns für eine Drosselung oder sogar Einstellung der Gasimporte vor" sagte Große Entrup. Die Unternehmen im Süden und Südosten würden als Erstes leiden. Das hänge mit dem Pipeline-System zusammen.

Der Chemie- und Pharmaindustrie machen nach einem Rekordjahr 2021 steigende Energiekosten, angespannte Lieferketten sowie die Folgen des Ukraine-Kriegs auch für die Konjunktur zu schaffen. Insbesondere die Chemieindustrie ist als Lieferant vieler Branchen wie die Auto-, Konsumgüter- und Bauindustrie konjunkturabhängig und bekommt das weltweit schwächere Wirtschaftswachstum zu spüren. Die Verkaufsmengen im klassischen Chemiegeschäft seien rückläufig und der Auftragsbestand sei weitgehend abgebaut, berichtete der VCI.

Im ersten Halbjahr konnte die Branche die Produktion mit 0,5 Prozent gemessen am Vorjahreszeitraum kaum ausweiten. Ohne Pharma sank sie um 3 Prozent. Wegen kräftig steigender Erzeugerpreise stieg der Umsatz um 22 Prozent auf 130 Milliarden Euro. Da die Unternehmen die rapide steigenden Energie- und Produktionskosten nur teils an Kunden weitergeben könnten, seien die Gewinnmargen zunehmend unter Druck./als/mne/DP/jha

06.07.2022 | 12:25:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Teures Gas, schwache Konjunktur: Chemie erwartet Produktionsrückgang
06.07.2022 | 11:47:02 (dpa-AFX)
Wirtschaftsministerium: LNG-Transporte sind aktuell gesichert
06.07.2022 | 10:17:25 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: BASF SE (deutsch)
06.07.2022 | 10:05:09 (dpa-AFX)
Chemiebranche rechnet mit Produktionsrückgang - Gasversorgung im Fokus
05.07.2022 | 19:16:39 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: BASF SE (deutsch)
05.07.2022 | 09:22:47 (dpa-AFX)
BDEW-Chefin wirbt weiter für Umlagelösung beim Gas