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Bonus Cap 16 2023/06: Basiswert Deutsche Telekom

DW22N7 / DE000DW22N73 //
Quelle: DZ BANK: Geld 07.07. 09:33:46, Brief 07.07. 09:33:46
DW22N7 DE000DW22N73 // Quelle: DZ BANK: Geld 07.07. 09:33:46, Brief 07.07. 09:33:46
18,12 EUR
Geld in EUR
18,13 EUR
Brief in EUR
0,11%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 19,182 EUR
Quelle : Xetra , 09:18:45
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 20,00 EUR
  • Bonuszahlung 20,00 EUR
  • Barriere 16,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 16,59%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 10,98% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft.

Chart

Bonus Cap 16 2023/06: Basiswert Deutsche Telekom

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 07.07. 09:33:46
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW22N7 / DE000DW22N73
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 01.06.2022
Erster Handelstag 01.06.2022
Letzter Handelstag 15.06.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.06.2023
Zahltag 23.06.2023
Fälligkeitsdatum 23.06.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 20,00 EUR
Bonuszahlung 20,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 01.06.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 16,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 20,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 07.07.2022, 09:33:46 Uhr mit Geld 18,12 EUR / Brief 18,13 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,06%
Bonusbetrag 20,00 EUR
Bonusrenditechance in % 10,31%
Bonusrenditechance in % p.a. 10,98% p.a.
Max Rendite 10,31%
Max Rendite in % p.a. 10,75% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 3,182 EUR
Abstand zur Barriere in % 16,59%
Aufgeld Absolut -1,052 EUR
Aufgeld in % p.a. -5,81% p.a.
Aufgeld in % -5,48%
Performance seit Auflegung in % 0,44%

Basiswert

Basiswert
Kurs 19,182 EUR
Diff. Vortag in % 0,87%
52 Wochen Tief 14,468 EUR
52 Wochen Hoch 19,390 EUR
Quelle Xetra, 09:18:45
Basiswert Deutsche Telekom AG
WKN / ISIN 555750 / DE0005557508
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.06.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (01.06.2022 bis 16.06.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 16,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 20,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 20,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 05.07.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,5

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
54,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 96,32 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE TELEKOM ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 05.07.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 05.07.2022 bei einem Kurs von 18,86 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 7,6% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 7,6%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 18.03.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.03.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 18,01.
Wachstum KGV 1,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,5 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 12,0% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 40,54% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 0,64 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,64% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 54,0% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 54,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,27 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,27 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,27 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,2%
Volatilität der über 12 Monate 20,5%

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News

06.07.2022 | 07:11:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Strommast als Mobilfunkstation - Simple Idee mit Tücken

MARKKLEEBERG (dpa-AFX) - Smart Farming, autonomes Fahren, Industrie 4.0: Auf der Digitalisierung ruhen große Erwartungen. Das hängt aber davon ab, wie der Ausbau des 5G-Mobilfunkstandards vorankommt und das Netz an Funkstationen enger geknüpft werden kann. Dabei geraten auch Strommasten stärker in den Blick, die in großer Zahl schon quer übers Land verteilt stehen. Der Stromkonzern Eon <DE000ENAG999> etwa hat in Markkleeberg bei Leipzig eine Tochtergesellschaft gegründet, um dieses Geschäft zu forcieren. Auch andere Stromnetzbetreiber stellen schon Masten für Mobilfunk zur Verfügung. Doch das hat Tücken.

Bisher sind solche Antennen an Strommasten vor allem unterhalb der Leitungen angebracht. Um größere Höhen zu erreichen, sollen sie künftig auch in den Mastspitzen installiert werden, sagte Carsten Lagemann, einer der Geschäftsführer der Eon TowerCo, der Deutschen Presse-Agentur. Als wichtige Standorte nennt er Masten entlang von Autobahnen, Bahnstrecken, Wasserstraßen oder an Ortsrändern. Die Vorteile lägen auf der Hand. Einerseits seien die Masten schon da und es brauche keine Baugenehmigung. Eine Funkstation dort zu errichten dauere so nur etwa halb so lang wie einen neuen Funkmast zu bauen. "Wir schaffen das in sechs bis zwölf Monaten." Und das Ganze koste auch nur etwa die Hälfte.

Auch andere Stromnetzbetreiber stellen Masten für den Mobilfunk zur Verfügung. "Inzwischen sind rund 80 unserer Masten so ausgestattet", sagte ein Sprecher von Amprion. Bei 50Hertz werden ebenfalls schon Masten von Freileitungen so genutzt, vor allem in Hamburg. EnBW <DE0005220008> stellt Masten für den Mobilfunk bereit, sieht in diesem Geschäft nach Einschätzung von Pascal Kuhn, Leiter Strategie, Breitband- und Funkinfrastruktur, aber nur "leise Musik". Das Unternehmen hat vielmehr den Aufbau eines Notfallnetzes über die Frequenz von 450 Megahertz im Visier - als Kanal für Einrichtungen der kritischen Infrastruktur wie Strom- und Wasserwirtschaft. Es soll auch bei einem größeren Stromausfall mindestens drei Tage lang funktionieren.

Der Bedarf an neuen Mobilfunkstationen ist groß. So kommen allein bei der Telekom nach eigenen Angaben jährlich mehr als 1500 neue Standorte hinzu. "Neben dem Aufbau eines flächendeckenden 5G-Netzes geht es beispielsweise auch um Netzverdichtung, Lückenschluss und Lizenzerfüllungen", erläuterte Sprecher Niels Hafenrichter. Der europaweit aktive Funkmastbetreiber Vantage Towers <DE000A3H3LL2> hat nach eigenen Angaben eine Vereinbarung mit Vodafone <GB00BH4HKS39>, wonach bis Ende 2026 bis zu 5500 neue Standorte in Deutschland in Betrieb genommen werden sollen.

Hochspannungsmasten ließen sich prinzipiell nutzen, konstatierte Unternehmenssprecher Robin Hagenmüller. Bisher seien aber weniger als 0,5 Prozent der rund 19 400 Funkmasten des Unternehmens hierzulande auf Hochspannungsmasten. Ein Manko ist der beschränkte Zugriff etwa bei Störungen wegen der unter Strom stehenden Leitungen der Masten. Zudem sei mitunter die Statik nicht ausreichend, und die Zufahrt sowie die Stromversorgung der Sendetechnik könne eine Herausforderung sein. Hagenmüller: "Das Potenzial zum weiteren Ausbau stufen wir momentan aufgrund mehrerer Einschränkungen als relativ gering ein."

Um den eingeschränkten Zugriff für die Mobilfunknetzbetreiber bei Antennen an Strommasten weiß Eon TowerCo-Geschäftsführer Stephan Drescher. Doch bündele sein Unternehmen für die Netzbetreiber alle Leistungen der neun Eon-Regionalgesellschaften, damit sie nur einen Ansprechpartner haben. Dazu gehören auch Stromanschluss und Glasfaseranbindung von Stationen. Derzeit seien erste Pilotprojekte in Bayern und Nordrhein-Westfalen in der Umsetzung, bei denen es auch um Antennen in den Mastspitzen gehe. Die neuen Standorte sollen Anfang 2023 in Betrieb gehen. Weitere Projekte werden in Sachsen-Anhalt vorbereitet. Mittelfristig sind rund 300 Mobilfunkstationen angepeilt, längerfristig 1000 und mehr, hieß es.

Laut Vantage Towers können vorhandene Strommasten etwa in ländlichen Regionen, für die besondere Auflagen im Landschafts- und Naturschutz gelten, eine Alternative zu neuen Funkmasten sein. Denn dort würden neue Masten oft gar nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen genehmigt und dauerten die Antragsverfahren sehr lang.

Doch vorhandene Strommasten sind längst nicht die einzige Alternative zum Bau neuer Mobilfunkmasten. Häufig sind die Antennen etwa auf Hausdächern oder an Essen zu finden. "Insbesondere in Städten sollen sich Mobilfunk-Standorte möglichst nahtlos in das Stadtbild einfügen", heißt es von Vodafone. So gibt es in Köln inzwischen zwei Straßenlaternen, die nicht nur nachts Licht spenden, sondern auch als Mobilfunkantennen dienen. Und in Düsseldorf wurden Litfaßsäulen zu 5G-Stationen aufgepeppt./hum/DP/mis

06.07.2022 | 06:30:13 (dpa-AFX)
Strommasten sollen Lücken im Mobilfunknetz schließen helfen
05.07.2022 | 05:57:29 (dpa-AFX)
Umfrage: Festnetz-Telefon wieder beliebter
04.07.2022 | 21:38:02 (dpa-AFX)
Kreise: KKR-Bündnis im Bieterrennen um Funkmastsparte der Deutschen Telekom vorn
03.07.2022 | 16:00:46 (dpa-AFX)
Ölkonzern Saudi Aramco wertvollstes Unternehmen - Apple auf Rang zwei
30.06.2022 | 14:55:44 (dpa-AFX)
Magenta TV: Rückzug aus der Produktion von deutschen Serien
29.06.2022 | 17:40:32 (dpa-AFX)
DGAP-DD: Deutsche Telekom AG (deutsch)