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Bonus Cap 7,5 2023/12: Basiswert E.ON

DW22DS / DE000DW22DS3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.07., Brief 05.07.
DW22DS DE000DW22DS3 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.07., Brief 05.07.
7,88 EUR
Geld in EUR
7,98 EUR
Brief in EUR
-2,72%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 7,916 EUR
Quelle : Xetra , 05.07.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 11,00 EUR
  • Bonuszahlung 11,00 EUR
  • Barriere 7,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 5,26%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 25,00% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft.

Chart

Bonus Cap 7,5 2023/12: Basiswert E.ON

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.07. 21:59:52
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW22DS / DE000DW22DS3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 01.06.2022
Erster Handelstag 01.06.2022
Letzter Handelstag 12.12.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 13.12.2023
Zahltag 20.12.2023
Fälligkeitsdatum 20.12.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 11,00 EUR
Bonuszahlung 11,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 01.06.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 7,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 11,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.07.2022, 21:59:52 Uhr mit Geld 7,88 EUR / Brief 7,98 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,25%
Bonusbetrag 11,00 EUR
Bonusrenditechance in % 37,84%
Bonusrenditechance in % p.a. 25,00% p.a.
Max Rendite 37,84%
Max Rendite in % p.a. 24,63% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 0,416 EUR
Abstand zur Barriere in % 5,26%
Aufgeld Absolut 0,064 EUR
Aufgeld in % p.a. 0,56% p.a.
Aufgeld in % 0,81%
Performance seit Auflegung in % -15,36%

Basiswert

Basiswert
Kurs 7,916 EUR
Diff. Vortag in % -3,11%
52 Wochen Tief 7,872 EUR
52 Wochen Hoch 12,544 EUR
Quelle Xetra, 05.07.
Basiswert E.ON SE
WKN / ISIN ENAG99 / DE000ENAG999
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 20.12.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (01.06.2022 bis 13.12.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 7,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 11,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 11,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 08.04.2022)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,5

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
40,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 22,52 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist E ON SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 08.04.2022) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 08.04.2022 bei einem Kurs von 10,41 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -6,7% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -6,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 04.03.2022 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 04.03.2022 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 9,50.
Wachstum KGV 1,1 17,29% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 17,29%.
KGV 9,5 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 4,1% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 59,31% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 20.08.2021 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -56 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 0,53 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,53% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 40,6% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 40,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,49 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,49 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,49 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 17,9%
Volatilität der über 12 Monate 22,6%

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News

05.07.2022 | 18:42:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Ministerium arbeitet an Lösung für Uniper - Aktie sackt weiter ab

BERLIN (dpa-AFX) - Der Energiekonzern Uniper <DE000UNSE018> kann in seiner Schieflage durch sinkende Gasflüsse aus Russland auf staatliche Hilfe hoffen. Neben Krediten ist auch ein Einstieg des Bundes nicht ausgeschlossen. Insgesamt könnte es dabei um mehrere Milliarden Euro gehen. Die Anleger konnte dies aber kaum beruhigen. Der Kurs der Aktie rutschte zeitweise auf den tiefsten Stand seit der Abspaltung des Unternehmens von Eon <DE000ENAG999> im Herbst 2016. Inzwischen gehört Uniper zum finnischen Konzern Fortum <FI0009007132>.

Nachdem sich der MDax-Wert <DE0008467416> zu Tagesbeginn noch an einem Stabilisierungsversuch versucht hatte, gab sein Kurs im Handelsverlauf deutlich nach. Am Nachmittag sank er um bis zu 18 Prozent auf 9,245 Euro und damit unter sein bisheriges Rekordtief von 9,80 Euro. Bis zum Handelsende konnte die Aktie ihre Verluste etwas eindämmen, schloss aber immer noch mit einem Minus von etwas mehr als neun Prozent auf 10,25 Euro. Seit einem Monat hat sich der Kurs damit mehr als halbiert, seit dem Jahreswechsel beläuft sich das Minus auf gut 75 Prozent. Die Marktkapitalisierung fiel unter die Marke von vier Milliarden Euro.

Bereits nach dem Ausverkauf der Aktie am Montagnachmittag habe der Börsenwert des Energieversorgers deutlich unter dem Wert gelegen, den allein das Gas in seinen eigenen Speichern habe, schrieb Analyst Sam Arie von der Schweizer Bank UBS. Dies spreche für eine übertriebene Kurskorrektur. Die Anleger dürften allerdings nicht zurückkommen, bevor es Klarheit über eine mögliche Weitergabe höherer Gaskosten oder einen möglichen staatlichen Rettungsplan gebe, fügte der Experte hinzu.

Dabei wird einem Pressebericht von Dienstagnachmittag zufolge ein Einstieg des Bundes mit einer Aktienbeteiligung von bis zu 25 Prozent diskutiert. Der Bund könnte die Papiere zu einem Nennwert von 1,70 Euro bei Uniper zeichnen, berichtete das "Handelsblatt" mit Verweis auf informierte Personen. Das entspräche gut 150 Millionen Euro.

Ergänzend sei den Insidern zufolge eine stille Beteiligung des Bundes im Gespräch. Diese könnte ein Volumen zwischen drei bis fünf Milliarden Euro haben. Am Montag hatte es bereits seitens der Nachrichtenagentur Bloomberg Berichte um mögliche Hilfsgelder von bis zu neun Milliarden Euro gegeben. Die Agentur berief sich bei dieser Zahl auf eine mit der Sache vertraute Person. Für den Markt stelle sich die Frage, ob Uniper zur "Lufthansa 2.0" werde, kommentierte Lueder Schumacher, Analyst bei der französischen Großbank Societe Generale. Das Paket umfasse wohl einige Maßnahmen, aber der Markt sorge sich vor allem wegen einer wohl stark verwässernden Kapitalerhöhung, so der Experte. Ein Staatseinstieg würde zwar Banken beruhigen, aber das Problem hoher Gaspreise nicht lösen, so Schumacher.

Das Wirtschaftsministerium arbeitet nach Angaben einer Sprecherin "unter Hochdruck" an Lösungen wegen der angespannten Lage bei Uniper. Die Bundesregierung sei in Gesprächen mit dem Unternehmen über Stabilisierungsmaßnahmen, sagte eine Sprecherin von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) am Montag. Um angeschlagene Firmen mit Milliarden-Steuergeldern unter die Arme greifen zu können, brachte das Kabinett am Dienstag gesetzliche Änderungen auf den Weg.

Wie aus einer Ampel-Fraktion verlautete, könnten Stützungsmaßnahmen für Unternehmen, etwa durch Kapital oder durch Übernahme von Firmenanteilen durch den Bund, notfalls auch gegen den Willen des Mehrheitseigentümers geschehen.

Mögliche Staatshilfen im Falle eines drohenden russischen Gasembargos dürften für Uniper als größten deutschen Importeur von russischem Gas sehr wichtig sein, erklärte JPMorgan-Analyst Vincent Ayral. Das Unternehmen werde von der Bundesregierung als zu groß angesehen, um ohne eine Kettenreaktion auf den europäischen Energiemärkten zu scheitern. Ihm erscheine das kolportierte Hilfspaket von neun Milliarden Euro hoch - insbesondere im Vergleich zu Unipers aktueller Marktkapitalisierung von inzwischen weniger als vier Milliarden Euro und rund 15 Milliarden Euro zu Beginn des Jahres.

Habecks Sprecherin zufolge laufen innerhalb der Regierung zudem weiter Gespräche über Änderungen des Energiesicherungsgesetzes. Ziel sei es, sich für eine weiter angespannte Lage auf den Energiemärkten zu wappnen und den Instrumentenkasten zu füllen. Die Energiemärkte müssten funktionsfähig bleiben.

Hintergrund ist die Drosselung russischer Gaslieferungen durch die Ostseepipeline Nord Stream 1. Dadurch geriet auch Uniper als Deutschlands größter Importeur von russischem Erdgas in Turbulenzen und rief nach Staatshilfen. Die Sprecherin Habecks wies darauf hin, Uniper habe einen bestehenden Kreditrahmen über die Staatsbank KfW über 2 Milliarden Euro noch nicht gezogen.

Die Probleme könnten sich jedoch noch verschärfen. Am 11. Juli beginnen jährliche Wartungsarbeiten von Nord Stream 1, die in der Regel zehn Tage dauern. Die große Sorge ist, dass Russland nach der Wartung den Gashahn nicht wieder aufdreht.

Uniper spielt eine zentrale Rolle bei der deutschen Energieversorgung und beliefert viele Stadtwerke. Der Konzern kann aber derzeit Mehrkosten beim Einkauf von Gas nicht an die Kunden weitergeben. Daraus entstehen bei dem Unternehmen signifikante finanzielle Belastungen, das Management musste Ende Juni die Jahresprognose zurückziehen. Als staatliche Maßnahmen hatte erklärt, es seien auch Beteiligungen in Form von Eigenkapital möglich. Das würde bedeuten, dass der Staat vorübergehend bei Uniper einsteigt - wie bei der Lufthansa <DE0008232125> in der Corona-Krise.

Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte am Montag unter Berufung auf zwei mit der Sache vertraute Personen berichtet, dass es bei dem Rettungspaket um eine Mischung aus Krediten und dem Kauf von Anteilen an dem Unternehmen gehen soll. Das Finanzministerium und Uniper wollten sich auf Nachfrage von Bloomberg nicht äußern. Um mögliche drastische Preissprünge gleichmäßiger an Gaskunden zu verteilen, arbeitet die Bundesregierung außerdem an einem möglichen Umlagesystem, will aber verhindern, dass dieses Instrument zum Einsatz kommen muss./lew/nas/hoe/stw/zb/stw

05.07.2022 | 14:28:53 (dpa-AFX)
Unionsfraktion für namentliche Abstimmung über Atomlaufzeit
05.07.2022 | 05:58:52 (dpa-AFX)
Viel Wind und Sonne: Ökostromanteil steigt auf 49 Prozent
04.07.2022 | 13:59:05 (dpa-AFX)
EU-Kommissar: Deutsche Atomkraftwerke sollten länger laufen
30.06.2022 | 13:37:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Söder und Kretschmann warnen vor Energiekrise - Uneins über Maßnahmen
30.06.2022 | 12:19:29 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Uniper-Hilferuf an den Staat schockt Anleger im Energiesektor
30.06.2022 | 08:49:41 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Uniper fallen - Kassierter Ausblick verstärkt die Unsicherheit